Im Grunde genommen tragen wir einen nicht unerheblichen Teil dazu bei. Der Fußball ist der beliebteste Sport in Deutschland ohne Nationalmannschaften sind gut 5 Mio. Menschen Fans einer Mannschaft und weitaus mehr Symphatisanten. Die Masse an Menschen zieht die Konzerne nach und nach an, da man eben viele Menschen "auf einem Fleck hat" wo Marketing/Werbung bei sehr vielen Menschen gleichzeitig ankommt. Würde keiner mehr ins Stadion gehen, keiner mehr die Spiele anschauen, würde die Abteilung Fußball für die ganzen Unternehmen und Konzerne uninteressant werden. Der Fußballfan selbst bleibt jedoch standhaft und steht in der Kurve, gibt alles für den Verein und lebt seine Emotionen und lässt sich das alles nicht einfach durch die Millionen irgendwelche dahergelaufenen Konzerne binnen weniger Jahre zunichte machen. Aus der Zwickmühle muss amn rauskommen, denn solange so viele Menschen Woche für Woche in ihre Heiligtümer pilgern, werden auch die Konzerne dabeibleiben.
Beiträge von Pälzer-Fan
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Dieser Text ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber wenn ich mir ansehe was da nach dem Spieltag heute runterkommt und was den Platz dafür einnimmt, ist er immer noch sehr aktuell.
Tradition findet im modernen Fußballgeschäft immer weniger Aufmerksamkeit.Das große Geld hingegen wird immer wichtiger. Es werden Vereine gegründet, mit dem Ziel in ein paar Jahren Champions-League (Profitmaximierung/Marketing) zu spielen. Bei RB Leipzig ist der Geldgeber quasi der ganze "Verein". Es werden hochklassige Spieler aus höheren Ligen gekauft, damit das Projekt erfolgsversprechend ist. Wenn das der Fußball der Zukunft sein, soll verabschiede ich mich von meiner Seite. In diesen Stadien herrscht keine Atmosphäre und keine Stimmung - Emotionen werden unterbunden. Dabei handelt es sich um Kunden und nicht um Fans, die Fußballstimmung schaffen können. Aber genau das ist es, was den Fußball, so wie er jetzt ist, so einzigartig und faszinierend macht. Den wahren Fans geht es nicht nur um Ergebnisse. Der Auftritt der Kurven ist gleichbedeutend mit der sportlichen Leistung. Die banalen Dinge sind wichtiger als gepolsterte Sitze und anschaulicher Fußball. Die Mannschaft muss nicht wie Barcelona spielen, sie muss kämpfen und für die Kurve im Rücken alles geben, um den Sieg zu holen. Mit dem Bier in der Hand in die Kurve, wo alle Mensche zusammen kommen und absolut gleich sind, egal welchen Beruf oder Hautfarbe sie haben. Wo die gesamte Kurve die gleichen Schlachgesänge schreit und alles gibt. Wo die Kurve in eine einzigartige und mühevolle Choreographie eingetaucht wird. Wo die Liebe zum Verein von Generation zu Generation weitergegeben wird. Das ist Tradition - Und das ist der Fußball wie er sein soll und wie wir ihn lieben. Ein Volkssport, der für jeden bezahlbar ist und nicht für irgendwelche Konzerne bestimmt ist!
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Aber Glatzel könnte durchaus eine Verstärkung sein.
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Nein, die sind seit letzter Woche mittlerweile durch.
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Mir würden da ein paar Strategen einfallen, die ins Fritz-Walter-Stadion gehen.
Und jener Fritz war der Erste, der 1985 das Stadion wieder zum Betzenbergstadion umbenennen wollte, als wir daheim nicht mehr gewinnen konnten.
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Da muss ich mich schon fragen, wie wir uns immer noch den Luxus leisten können den Stadionnamen nicht zu vermarkten
Ich schätze zwar Fritz Walter als Spieler,Persönlichkeit und Namensgeber unseres Stadions aber warum man den Namen nicht vermarkten kann ist mir auch unbegreiflich. Selbst wenn das Stadion wie z.B. bei Darmstadt dannn eben BASF-Stadion am Betzenberg heißen würde, im Volksmund wärs immer noch das Fritz-Walter-Stadion oder de Betze.
Hab für die Abwehr zum Namenverkauf schon oft den Grund gehört "Der FCK ist ein Traditionsverein". Jo, super. Bei der Kommerzialisierung und Millionärsspielzeug deutsche Bundesliga gehts ohne Geld nunmal sehr schlecht. Und vorallem grad bei der finanziellen Lage beim FCK:Was bringt mir Tradition und ne glorreiche Vergangenheit, wenn der Blick in ne sehr düstere Zukunft gerichtet werden muss? -
Brezel
Messer oder Schere?
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Weisen - Heim
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ein Bekämpfer des Bösen.
Ich kenne jemand aus Tirschenreuth,