Umfragen

  • Was traust du dem FCK in Magdeburg zu? 39

    Ergebnis erst nach Ablauf der Umfrage sichtbar!

    Mit dem 1. FC Magdeburg wartet nun ein Gegner, der den Roten Teufeln in der Vergangenheit vor allem auswärts überhaupt nicht lag. In den letzten vier Spielen kassierte der FCK in Magdeburg vier Niederlagen. Vielleicht kommt den Lautrern aber entgegen, dass der FCM in der Heimtabelle den vorletzten Platz belegt und damit das mit Abstand heimschwächste Team der diesjährigen Aufstiegsaspiranten ist.


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  • Abgeschlossen

    Was traust du dem FCK gegen Düsseldorf zu? 63

    1. Heimsieg (29) 46%
    2. Niederlage (20) 32%
    3. Remis (14) 22%

    Trotz der Niederlage in Paderborn hat sich an der Ausgangslage wenig geändert. Die Roten Teufel haben weiterhin acht Spiele, um das eigentlich Unmögliche möglich zu machen. Bitter war die Pleite beim SCP dennoch, wenn man bedenkt, dass die Lautrer einen Drei-Tore-Rückstand aufholten. Neben der Erkenntnis, dass die Mannschaft über Moral und Einsatzwillen verfügt, bleibt aber auch die Erkenntnis, dass sich die Pfälzer gegen Spitzenteams nach wie vor schwer tun.

    Samstag, 20:30 Uhr // Fritz-Walter-Stadion

    Am 27. Spieltag gastiert die Fortuna aus Düsseldorf auf dem Betzenberg. Die Rheinländer müssen aufpassen, den Anschluss an die Spitzengruppe nicht zu verlieren. Bei einer Niederlage würde der Rückstand auf den dritten Tabellenplatz auf mindestens fünf Punkte anwachsen. Der Druck der Gäste könnte den Hausherren in die Karten spielen, da der FCK im eigenen Stadion phasenweise auf Umschaltfußball setzen könnte. Fit und einsatzbereit stehen dem Trainerteam Daisuke Yokota und Luca Sirch zur Verfügung. Julian Krahl wird durch Simon Simoni ersetzt.


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  • Abgeschlossen

    Was traust du dem FCK in Paderborn zu? 65

    1. Auswärtssieg (23) 35%
    2. Remis (21) 32%
    3. Niederlage (21) 32%

    Diskussionsthema zum Artikel: Heuer fällt aus – Yokota weiter fraglich


    Heuer fällt aus – Yokota weiter fraglich

    In Paderborn wollen die Roten Teufel an die überwiegend starke und engagierte Leistung aus dem letzten Spiel anknüpfen. Allerdings muss Markus Anfang auf bis zu fünf Spieler verzichten.


    Der 1. FC Kaiserslautern gastiert am Samstag beim SC Paderborn und will seinen dritten Tabellenplatz verteidigen. Die Ostwestfalen sind seit fünf Spielen ungeschlagen und haben mit diesem Zwischenspurt den Kontakt zur Spitzengruppe wiederhergestellt. Das Team von Lukas Kwasniok liegt nur noch einen Punkt hinter den Roten Teufeln auf Rang fünf und will das Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten natürlich zu seinen Gunsten nutzen. Die Mannen von Markus Anfang wiederum haben vor allem im letzten Heimspiel gegen Elversberg eindrucksvoll bewiesen, dass sie auch Widerständen trotzen und mit viel Lauf- und Einsatzbereitschaft gegen Mannschaften auf Augenhöhe bestehen können. Dennoch weiß der FCK-Trainer, was auf seine Mannschaft zukommt, wie er auf der Spieltagspressekonferenz durchblicken ließ.


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    Jeder kann jeden schlagen


    „Das Spiel gegen Elversberg war für uns eine optimale Vorbereitung auf die kommenden Gegner. Die Paderborner werden ähnlich intensiv arbeiten, haben eine sehr variable Mannschaft und setzen gerne auf gute Läufe in die Tiefe“, erwartet der FCK-Coach mit dem nächsten Gegner ein echtes Schwergewicht der Liga, die aus seiner Sicht so ausgeglichen ist wie selten zuvor. „Wenn man sich die Spiele der letzten Wochen ansieht, wird klar, dass in der Liga derzeit jeder jeden schlagen kann. Da wird jedes Spiel zu einem kleinen Endspiel“, betont der Lautrer Trainer.


    Dass mit Tjark Scheller eine feste Größe in der Dreierkette der Paderborner gelbgesperrt fehlt, sieht Anfang nur bedingt als Vorteil für seine Mannschaft. „Mit Scheller fehlt dem SC auf jeden Fall ein guter Mann, aber der Kader ist breit genug aufgestellt, um diesen Ausfall ohne Qualitätsverlust zu kompensieren“, sieht er den Gegner durch die Sperre nur wenig benachteiligt.

    Wollen Woche für Woche unsere Spiele gewinnen


    Von seiner eigenen Mannschaft erwartet Markus Anfang die gleiche Leidenschaft wie gegen Elversberg, um zu punkten. „Wir müssen die gleiche Intensität auf den Platz bringen wie im letzten Heimspiel. Wir wollen Woche für Woche unsere Spiele gewinnen, egal wo wir in der Tabelle stehen. Wir wissen, was uns in Paderborn erwartet und werden alles daran setzen, uns entsprechend vorzubereiten“, sieht der FCK-Trainer durchaus Chancen, auch aus Paderborn Punkte entführen zu können. Auf Seiten der Lautrer wird Marlon Ritter fehlen, der ebenfalls eine Gelbsperre absitzen muss. „Marlon hat zuletzt gezeigt, wie gut er der Mannschaft tut und wie wichtig er für uns ist. Seine Sperre kann nun aber auch die Chance für einen anderen Spieler sein, sich zu zeigen und durchzusetzen. Solche Situationen sorgen immer für positiven Druck im Kader und halten die Moral hoch“, vertraut Anfang auf die Fähigkeiten seiner Spieler aus der zweiten Reihe.

    Yokota wieder im Mannschaftstraining – Einsatz fraglich


    Neben Kapitän Ritter werden auch Hendrick Zuck (Kreuzbandverletzung), Philipp Klement (Knie- und Wadenprobleme), Jan Gyamerah (Rücken- und Oberschenkelprobleme), Jannis Heuer (Probleme im Hüftbeuger) sowie die erkrankten Aaron Opoku und Mika Haas nicht zur Verfügung stehen. Daisuke Yokota befindet sich zwar wieder im Mannschaftstraining, über seinen Einsatz in Paderborn wird aber erst kurzfristig entschieden.


    Die Partie in der Home Deluxe Arena wird am Samstag um 13.00 Uhr angepfiffen. Unterstützt wird die Mannschaft von Markus Anfang von 2.224 FCK-Fans, die mit nach Ostwestfalen reisen.


    Quelle: Treffpunkt Betze

  • Abgeschlossen

    Was traust du dem FCK gegen die SVE zu? 81

    1. Heimsieg (37) 46%
    2. Remis (22) 27%
    3. Niederlage (22) 27%

    Was für eine verrückte zweite Liga! Statt der von den meisten Zuschauern erwarteten Siege kassierten der HSV und Köln am Wochenende schmerzhafte Niederlagen. Und die Teams dahinter? Die punkteten mit Ausnahme von Düsseldorf dreifach und ließen den Abstand zwischen Platz 1 und Platz 8 auf vier Punkte schrumpfen. Bei noch 10 ausstehenden Spielen und dieser ungewöhnlichen Ausgeglichenheit lässt sich eigentlich nur noch eines sagen: Jede Prognose ist eine schlechte Prognose.

    Freitag, 18:30 Uhr // Fritz-Walter-Stadion

    Da bleibt nur, von Spiel zu Spiel zu denken. Der kommende Gegner, die SV Elversberg, hat sich unerwartet schnell von den beiden Niederlagen zum Rückrundenauftakt erholt. Zuletzt blieb die SVE fünfmal ungeschlagen (11 von 15 möglichen Punkten). Deutlich schwerer wiegt aus Lautrer Sicht die Tatsache, dass Elversberg in den letzten vier Spielen kein einziges Gegentor kassiert hat. Das wird ein hartes Stück Arbeit.


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  • Abgeschlossen

    Ws traust du dem FCK gegen Regensburg zu? 53

    1. Heimsieg (32) 60%

    Auweia! Der 1. FC Kaiserslautern ist am letzten Spieltag ganz schön unter die Räder gekommen. Aus dem fast schon schmeichelhaften 0:3 in Hamburg hätte auch ein 0:5 werden können. Eine wirklich schlechte Leistung, die ein FCK-Fan auf Facebook mit "Rechtzeitige Anspruchskorrektur! quittierte. Es stellt sich also wieder einmal die Frage, ob die Pleite beim HSV nur eine Eintagsfliege war - oder ob sich dieser Trend nicht schon seit dem Spiel in Berlin abgezeichnet hat? Immerhin gehörte die Lautrer Offensive bis zum Spiel im Olympiastadion zu den Top Vier der zweiten Liga. Seitdem stottert der Motor.

    Samstag, 13:00 Uhr // Fritz-Walter-Stadion

    Da kommt der Tabellenletzte gerade recht, könnte man meinen. Aber Vorsicht, das haben sich die Hamburger vor zwei Wochen auch gedacht. Trotzdem werden die über 45.000 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion nur eines erwarten: einen Heimsieg. Markus Anfang hat in der Vergangenheit auch vor harten personellen Konsequenzen nicht zurückgeschreckt. Es bleibt abzuwarten, ob der FCK gegen Jahn Regensburg seine taktische Ausrichtung anpasst und wer aus der Startelf auf die Bank rutscht.


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  • Abgeschlossen

    Was traust du dem FCK in Hamburg zu? 69

    Was haben der FC Bayern und der 1. FC Kaiserslautern dieser Tage gemeinsam? Richtig! Beide haben am Wochenende die ersten Punkte in der Rückrunde liegen lassen, sind aber nach dem jeweiligen 0:0 immer noch ungeschlagen. Dennoch stellt sich aktuell die Frage: Hat der FCK nach dem knappen 1:0-Sieg in Berlin und dem torlosen Remis gegen Hannover nachgelassen oder nicht? Lässt sich bereits eine Tendenz erkennen? Oder folgen auch die Roten Teufel dem diesjährigen Zweitliga-Prinzip: Es gibt keinen Favoriten und jeder Punkt zählt.

    Freitag, 18:30 Uhr // Volksparkstadion

    Vorneweg: Nein, der Sieger des Spitzenspiels zwischen dem Hamburger SV und dem 1. FC Kaiserslautern steigt nicht automatisch auf. Dennoch kann das Duell für beide Vereine richtungsweisend sein, denn an diesem Spieltag treffen sechs der ersten Acht der Tabelle aufeinander. In der Tabelle könnte sich also einiges tun. Für den FCK gilt es, die Offensive zu stärken und die Chancenverwertung wieder effizienter zu gestalten - damit taten sich die Lautrer zuletzt wieder deutlich schwerer.


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  • Abgeschlossen

    Was traust du dem FCK gegen Hannover zu? 67

    Vier Siege zum Rückrundenauftakt, Platz zwei in der Formtabelle der letzten zehn Spieltage und eine deutlich verbesserte Defensive. Und obwohl noch nicht alle Neuzugänge glänzen konnten, zeigten die beiden Augsburger Maxi Bauer und Tim Breithaupt bereits, was von ihnen zu erwarten ist. Doch so richtig traut man dem Braten in Kaiserslautern noch nicht. Denn jetzt stehen, wie man den Fanmeinungen in den sozialen Medien entnehmen kann, die Wochen der Wahrheit vor der Tür.

    Samstag, 13:00 Uhr // Fritz-Walter-Stadion

    Den Auftakt macht Hannover 96, bevor eine Woche später der HSV wartet. Die 96er starteten nicht fehlerfrei in die Rückrunde, spielten aber gegen Hamburg und Düsseldorf zumindest Unentschieden. Gegen Münster (2:2) und Regensburg (1:0) folgten vier weitere Punkte. Ein besonderes Augenmerk wird sicherlich auf Boris Tomiak liegen, der am Samstag das Trikot der Gäste tragen wird. Tomiak hat sich in Hannover schnell zu einer zentralen Säule in der Innenverteidigung entwickelt. Die Räume, die Marlon Ritter bespielt, werden nicht weit entfernt sein - ein giftiger Schlagabtausch zweier Hitzköpfe ist also gar nicht so unwahrscheinlich.


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  • Abgeschlossen

    Was traust du dem FCK in Berlin zu? 57

    Diskussionsthema zum Artikel: Ranos fällt aus - Elvedi erneut fraglich


    Ranos fällt aus - Elvedi erneut fraglich

    FCK vor Topspiel in Berlin: Setzt Kaiserslautern seine Siegesserie fort oder kann Hertha BSC den Negativtrend stoppen? Ein Neuzugang könnte dabei sein Debüt für den FCK geben.


    Der 1. FC Kaiserslautern gastiert am Samstagabend bei Hertha BSC Berlin. Während die Roten Teufel einen perfekten Rückrundenstart hingelegt haben und mittlerweile auf den vierten Tabellenplatz vorgerückt sind, befinden sich die Hauptstädter in einem kleinen Formtief. Nur zwei Siege aus den letzten zehn Spielen stehen zu Buche, zuletzt mussten sich die Berliner sogar Schlusslicht Regensburg geschlagen geben. Die zweitschlechteste Heimmannschaft der Liga wartet zudem seit Oktober auf einen Dreier im Olympiastadion und hinkt als Tabellenzwölfter den eigenen Ansprüchen weit hinterher. Dennoch sieht FCK-Trainer Markus Anfang eine sehr schwere Aufgabe auf seine Mannschaft zukommen, wie er im Rahmen der Spieltags-Pressekonferenz betonte.


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    Konzentriert zu Werke gehen


    „Die Berliner haben eine sehr gute Mannschaft mit viel individueller Qualität, die wahrscheinlich viel mehr Punkte haben könnten. Vor allem in der Offensive sind sie immer für ein Tor gut. Wir werden auf einen sehr kompakten Gegner treffen, der mit viel Tempo auf uns zukommen wird“, warnt Anfang vor der 'Alten Dame', weiß aber auch wie gewohnt um die Stärken der eigenen Mannschaft. „Wir haben zuletzt gezeigt, dass wir daran arbeiten, besser zu werden. Im Spiel mit dem Ball haben wir uns schon viele Lösungen erarbeitet und auch im Spiel gegen den Ball werden wir immer besser“, blickt der FCK-Coach zufrieden auf die letzten Spiele zurück und sieht sein Team auch für die kommende Aufgabe gut gerüstet. „Wir müssen cool bleiben und dürfen uns nicht von den Berlinern locken lassen. Wir brauchen eine gute Kommunikation auf dem Platz und müssen konzentriert zu Werke gehen, um sie nicht ins Spiel kommen zu lassen“. Anfang verspricht einen couragierten Auftritt seiner Mannschaft in Berlin.

    An die eigene Nase fassen


    Dass Anfang selbst bei diesem Auswärtsspiel zum Zuschauen verdammt ist, ärgert den Trainer. „Als Trainer muss ich Ruhe ausstrahlen, das ist mir nach dem Spiel gegen Münster nicht gelungen, als die Emotionen nach dem späten Siegtreffer hochgekocht sind. Ich muss mich an die eigene Nase fassen, an mir arbeiten und in Zukunft keine Angriffsfläche mehr bieten“, bedauert er die Sperre, ist sich aber sicher, dass die Mannschaft in guten Händen ist. „Florian und ich arbeiten seit 2013 zusammen. Natürlich will man als Cheftrainer an der Seitenlinie stehen, aber für die Jungs wird sich nichts ändern. Dadurch, dass wir immer alles im Team erarbeiten, werden die Inhalte und die Reaktionen von außen für die Mannschaft gleich bleiben“, hat er vollstes Vertrauen in seinen Co-Trainer Florian Junge.

    Breithaupt im Kader


    Hendrick Zuck (erneute Kreuzbandverletzung) und Grant Ranos (Schambeinentzündung) werden in der Hauptstadt nicht im Kader stehen, der Einsatz von Jan Elvedi ist wegen Oberschenkelproblemen fraglich. Alle anderen Spieler, auch der erst am Montag verpflichtete Tim Breithaupt, der wohl direkt in den Kader rücken wird, stehen dem Trainer zur Verfügung.


    Nach aktuellem Stand werden 5.538 Fans die Roten Teufel nach Berlin begleiten und im Olympiastadion unterstützen. Anpfiff ist am Samstag um 20.30 Uhr.


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  • Abgeschlossen

    Was traust du dem FCK gegen Münster zu? 60

    Der Januar bietet im Profifußball erfahrungsgemäß reichlich Stoff für Debatten, Unruhen und wilde Transferentscheidungen. Der 1. FC Kaiserslautern hingegen segelt gelassen durch diese stürmische Zeit. Thomas Hengen lotste mit Ranos, Alidou und Bauer innerhalb weniger Tage drei starke Neuzugänge zum Betze. Und auch sportlich hätte der Start in die Rückrunde nicht besser sein können. Ulm: Drei Punkte. Fürth: Drei Punkte. Und wenn man sich die Statistik der Lautrer gegen die letzten Sechs der zweiten Liga anschaut, kann man mit reichlich Selbstvertrauen in diesen 20. Spieltag gehen.

    Sonntag, 13:30 Uhr // Fritz-Walter-Stadion

    Aber: Ganz so einfach wird es dann doch nicht. Zwar erwarten die Roten Teufel mit Preußen Münster einen der engsten Abstiegskandidaten, doch der SCP schlägt sich tapfer und hat bereits 20 Punkte auf dem Konto. Auffällig ist dabei die Auswärtsstärke: Münster verlor zuletzt am 8. Spieltag in Nürnberg, seitdem holte die Mannschaft von Ex-FCK-Trainer Sascha Hildmann vier Unentschieden (u.a. in Darmstadt, Hannover und Karlsruhe) und einen Sieg in Berlin. Übrigens: Sascha Hildmann selbst glaubt an einen 2:1-Auswärtssieg, sieht den FCK am Ende der Saison aber dennoch auf einem Aufstiegsplatz.


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  • Abgeschlossen

    Was traust du dem FCK in Fürth zu? 54

    Diskussionsthema zum Artikel: Ein Rückkehrer - und ein drohender Ausfall


    Ein Rückkehrer - und ein drohender Ausfall

    Am Freitag trifft der 1. FC Kaiserslautern auswärts auf Greuther Fürth. Dass sich die Gastgeber im Abstiegskampf befinden, spielt für Anfang eine untergeordnete Rolle.


    Rückstand gedreht, Moral und Kampfgeist bewiesen und zum Rückrundenauftakt drei Punkte geholt. Passt also! Und noch eine Statistik lässt die Vorfreude auf den 19. Spieltag und das Auswärtsspiel bei Greuther Fürth (18.30 Uhr) steigen: Gegen die letzten Sechs der aktuellen Zweitliga-Tabelle holte der 1. FC Kaiserslautern vier Siege und zwei Unentschieden. Anders als in den vergangenen Jahren sind die Pfälzer endlich in die Favoritenrolle hineingewachsen. Dennoch zeigte das Heimspiel gegen Ulm, dass es gerade gegen Gegner aus dem Abstiegskampf Geduld braucht, um in den richtigen Momenten Nadelstiche zu setzen. Gegen die drittschlechteste Abwehr der zweiten Liga brauchen sich die Lautrer aber nicht zu verstecken.


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    Fürth im Abstiegskampf: Das ist typisch zweite Liga


    "Der Kader von Fürth ist gut aufgestellt. Sie verfügen über eine spielstarke Mannschaft mit Unterschiedsspielern wir Hrgota oder Green. Wir haben schon im Hinspiel gesehen, wie viel individuelle Qualität dort auf dem Platz steht", betonte der Cheftrainer im Rahmen der Spieltagspressekonferenz die Stärker des Gastgebers. Dennoch stecken die Fürther nach 18 Spieltagen mitten im Abstiegskampf. Anfang will sich davon aber nicht beeinflussen lassen und erklärt den Tabellenplatz der Gäste mit der Ausgeglichenheit der zweiten Liga: "Das ist typisch zweite Liga. Du kannst in so einen Strudel geraten und verlierst dann das eine oder andere Spiel ist, weil sich die Liga sehr auf Augenhöhe bewegt". Der 50-Jährige stellt sich und sein Team auf eine fußballerisch gut aufgestellte und taktisch variable Fürther Mannschaft ein.

    Abwehr und Kettenverhalten verbessern


    Seine eigene Mannschaft hat das Trainerteam in der Vorbereitung vor allem in der Defensive gestärkt. "Wir haben in den letzten Wochen zwar vernünftig verteidigt, aber wir wissen, dass Fürth über Standardsituationen gefährlich ist, deshalb werden wir das im Training noch einmal behandeln". Mit Jannis Heuer droht allerdings ein Innenverteidiger krankheitsbedingt auszufallen. "Ich hoffe, dass Jannis am Donnerstag wieder mit der Mannschaft trainieren kann", so Anfang. Sollte Heuer ausfallen, müsste ein nicht nomineller Innenverteidiger in die Startelf rutschen.


    Neben den Standards, weiß Anfang, gilt es das eigene Kettenverhalten zu verbessern. Denn Fürth wird versuchen, "die Bälle über die Ketten zu spielen, da müssen wir versuchen, frühzeitig die Tiefe aus dem Spiel zu nehmen. Das haben wir diese Woche im Training speziell eingeübt".

    Opoku und Redondo wieder einsatzbereit


    Hendrick Zuck und Almamy Touré werden die Reise nach Fürth nicht antreten. Obwohl beide Fortschritte gemacht haben und zuletzt erste Einheiten auf dem Platz absolvieren konnten, fallen sie mit Trainingsrückstand aus. Kenny Prince Redondo konnte nach seiner Operation in dieser Woche erstmals wieder mit der Mannschaft trainieren - dennoch ist nicht auszuschließen, dass Markus Anfang den Platz im Kader einem Spieler überlässt, der zu 100 Prozent fit ist. Alle anderen Roten Teufel sind fit und einsatzbereit, so dass das Trainerteam die Qual der Wahl hat.


    Die Vorfreude der FCK-Fans auf das erste Auswärtsspiel im neuen Jahr ist ungebrochen. Im Fürther Sportpark Ronhof werden die Pfälzer von rund 2.500 Auswärtsfans unterstützt.


    Quelle: Treffpunkt Betze


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