Ablösefrei: Hikmet Çiftçi wechselt für 3 Jahre zum Betze

Der 1. FC Kaiserslautern hat die erste Neuverpflichtung im Jahr 2020 getätigt: Hikmet Çiftçi wechselt ablösefrei vom Zweitligisten FC Erzgebirge Aue in die Pfalz. Der Mittelfeldspieler wird künftig mit der Nummer 6 für die Roten Teufel auflaufen und hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 unterzeichnet.


Seine fußballerische Laufbahn begann der in Neuss geborene Çiftçi beim FSV Vatan Neuss, ehe er in den Nachwuchsbereich des 1. FC Köln wechselte. Dort absolvierte er seine Ausbildung auch unter FCK-Cheftrainer Boris Schommers und FCK-Co-Trainer Kevin McKenna, die während seiner Zeit in der U19 des 1. FC Köln das Trainerteam bildeten. Seine ersten Schritte im Herrenbereich machte der türkische U21-Nationalspieler in der Regionalligamannschaft der Geißböcke, wo er in insgesamt 48 Spielen vier Tore und sieben Torvorlagen erzielte und ebenfalls zwei Jahre lang von Kevin McKenna begleitet wurde. Vom Rhein ging es für ihn im Sommer 2019 ins Erzgebirge, wo er beim FC Erzgebirge Aue seinen ersten Profivertrag unterzeichnete. In der bisherigen Spielzeit kam der 21-jährige Linksfuß nur zu jeweils einem Kurzeinsatz in der Zweiten Liga sowie im DFB-Pokal.


FCK-Sportdirektor Boris Notzon: „Hikmet Çiftçi erhöht unsere Konkurrenzsituation im zentralen Mittelfeld. Er passt charakterlich sehr gut in unsere Mannschaft. Wir können mit dieser Verpflichtung den Kader weiter verstärken. Hikmet ist ein äußerst ballsicherer Spieler, der auch über die nötige Mentalität für den Fußball auf dem Betzenberg verfügt.”


„Ich bin sehr froh, nun ein Roter Teufel zu sein. Bei den Gesprächen mit den Verantwortlichen wurde mir schnell klar, dass dies die richtige Entscheidung ist. Ich sehe, dass hier wieder etwas wachsen kann und ich kann mich mit den Ambitionen des Vereins sehr gut identifizieren. Kaiserslautern ist ein Traditionsverein und ich bin sehr stolz, nun ein Teil davon zu sein“, erklärt Hikmet Çiftçi.


Spielerdaten

Name: Hikmet Çiftçi

Position: Mittelfeld

Geboren: 10.03.1998 in Neuss

Nationalität: Türkisch

Größe: 1,77 m

Gewicht: 73 kg

Beim FCK seit: 08. Januar 2020

Vertrag bis: 30. Juni 2022

Frühere Vereine: FC Erzgebirge Aue, 1. FC Köln, FSV Vatan Neuss


Quelle: Pressemeldung 1. FC Kaiserslautern


Antworten 23

  • Ist natürlich kein Kracher sondern ein "Perspektivspieler". Soll er ZM/DF machen? Damit wäre Bergmann fast einer für einen Abgang.


    Jedenfalls alles gute und jederzeit gut Kick!

  • Ist natürlich kein Kracher sondern ein "Perspektivspieler". Soll er ZM/DF machen? Damit wäre Bergmann fast einer für einen Abgang.


    Jedenfalls alles gute und jederzeit gut Kick!

    woher weißt du das er kein Kracher ist..............ich habe den nicht auf dem Schirm und lasse mich überraschen. Kommt immerhin von einem 2-Ligisten.....

  • verlassen wir uns auf die sportl. Führung und hoffen, dass die das Talent wissen und fördern können. Wäre toll, wenn Aue das erst in Zukunft weiß.


    Herzlich willkommen.

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  • Ist natürlich kein Kracher sondern ein "Perspektivspieler". Soll er ZM/DF machen? Damit wäre Bergmann fast einer für einen Abgang.

    Oder Starke..

  • Kommt immerhin von einem 2-Ligisten

    habe ich mir bei Röser auch gedacht, sogar mit 60 Spielen dort oder so.

  • habe ich mir bei Röser auch gedacht, sogar mit 60 Spielen dort oder so.

    den Röser Transfer hat ja wenn man glauben kann was alles so geschrieben und geredet wurde Bader auf Druck von Becca realisiert, um vielleicht seine eigene Haut zu retten in der Hoffnung das Röser Tore macht...das Gegenteil war der Fall. Hat auch in Dresden keine Buden mehr gemacht. Hoffen wir auf die Wintervorbereitung. Zumindest hat ihn Schommers bei den Einwechselungen immer vor dem Isländer gebracht, den ich persönlich, wenn er denn mal eine längere Zeit verletzungsfrei wäre, stärker einschätze.


    Der Ciftci Transfer wäre ohne Schommers/MC Kenna nicht zustande gekommen, vielleicht verpflichtet man ja nun Spieler die zur Philosophie des Trainers passen und nicht jede Saison ein Sammelsurium von 10 Kickern, mit denen dann mindestens 2 verschiedene Übungsleiter ihr Glück versuchen ( oder ihr Unvermögen unter Beweis stellen) dürfen

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  • , vielleicht verpflichtet man ja nun Spieler die zur Philosophie des Trainers passen

    Das würde mich ebenso sehr freuen und das ist es was ich meine, es müssen einfach alle an einem Strang ziehen. Was z.B. Freiburg aus wenigen Mitteln macht mit geschlossenem (!) auftreten und lang angelegter Strategie ist einfach fabelhaft. Daran können wir uns nur orientieren.

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  • Das würde mich ebenso sehr freuen und das ist es was ich meine, es müssen einfach alle an einem Strang ziehen. Was z.B. Freiburg aus wenigen Mitteln macht mit geschlossenem (!) auftreten und lang angelegter Strategie ist einfach fabelhaft. Daran können wir uns nur orientieren.

    Sehr gut! 100% Zustimmung.


    PS: Kracher kenne ich nur von Silvester.

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  • Bei der nächsten "Ergebniskrise" werden wir sehen, wie ernst es allen ist, gemeinsam an einem Strang zu ziehen.


    Im Moment ist es ja leicht. Was ist wenn die Mannschaft die nächsten 3 Spiele sang- und klanglos vergeigt.


    Ist der Trainer dann wieder ein Blinder? Notzon noch nie was gebracht? Der Vorstand, der Geschäftsführer? Der Aufsichtsrat?

    etc.


    Ich bin mir relativ sicher, daß schon etliche (enttäuschte) im näheren Umfeld nur darauf warten um endlich wieder Unruhe stiften zu können. Immer aus sichere Heckendeckung heraus.


    Es gibt sicher noch weitere Fallstricke die schon gespannt sind. Lizenzierung, Investoren etc.


    Der Herr B aus B im S gibt bestimmt keine Ruhe und es ist sicherlich nicht der einzige.


    Dann können wir zeigen ob wir an einem Strang ziehen wollen. Oder das Spiel wie immer mitmachen wollen.

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  • Ja, ich warte zB nur auf die nächste Krise, bis ich mit aller Gewalt hierher zurückkehre. :)

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