Ich mach ja alles Voraussicht nach auch ein BA-Studium (Angewandte Informatik), brauche da aber nur Englisch als Fremdsprache. Bei anderen Firmen (ich glaube u.a. SAP) hatte man neben Englisch auch noch Spanisch als Fremdsprache, aber das kommt wohl auch drauf an, ob die Firma im Ausland vertreten ist oder nicht. Genaueres weiss ich da aber auch nicht, fange ja erst im Oktober an. Ich glaube schon, dass es sehr schwer wird, aber man kriegt ja nix geschenkt im Leben.

Ausbildung oder Studium, Bildungsdebatte
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Ich will jetzt nicht mit dem blöden Spruch kommen, das früher alles besser war. So alt bin ich noch nicht!
Aber ein wenig trifft er schon zu. Der Druck wird höher, man muss mehr leisten. Viele Leute werden aber krank dadurch. Schlimm, es kommt einem so vor, als würde der Strick immer enger gezogen werden.
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Ich will jetzt nicht mit dem blöden Spruch kommen, das früher alles besser war. So alt bin ich noch nicht!
Aber ein wenig trifft er schon zu. Der Druck wird höher, man muss mehr leisten. Viele Leute werden aber krank dadurch. Schlimm, es kommt einem so vor, als würde der Strick immer enger gezogen werden.
Das ist so nicht ganz richtig. Wenn du keinen Druck haben willst, kann ich dir gerne an der UdS ein paar passende Studiengänge empfehlen. Ich konnte es gar nicht glauben, dass man tatsächlich einen Schein bekommt, nur weil man in einem Semester lang nicht öfter als 2x gefehlt hat. Oder weil man jede Woche brav bei den Übungen mitgemacht hat. Oder zu Hause ein paar Tage in eine Hausarbeit investiert hat. Da kann man auch tatsächlich am Tag einer Klausur eine E-Mail an den Dozenten schreiben, dass man morgens verpennt hat. Und kassiert dafür dann keinen Fehlversuch. Oder man gibt nach der Klausur einfach nicht ab und trägt sich nicht in die ausliegende Liste ein. Gibt dann ebenfalls keinen Fehlversuch.
Unfair ist das aber trotzdem nicht, denn die Unterschiede offenbaren sich nicht nur während des Studiums, sondern auch bei der ersten Gehaltsabrechnung.
Für welchen Bereich interessierst du dich denn? Auch innerhalb der BWL macht es durchaus einen Unterschied, ob man eher den leichten oder den schweren Weg geht.
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Nene, so war das ja gar nicht gemeint.
Ich meinte jetzt speziell den Druck später im Berufsleben. Der ist, wie ich höre und auch mitbekomme in den letzten Jahren sehr stark gestiegen.
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Das ist er in der Tat. Die 40 Stunden, die in meinem Vertrag stehen kann ich schon lange nur belächeln, von der Intensität die der Job hat oftmals ganz abgesehen. Aber zu Deiner Frage: Es gibt einen Weg, der beides verbindet, ein BA Studium. Der Abschluss an den Berufsakademien ist denen der FH gleichgestellt. Das Tudium wird in 6 Semestern durchgezogen und beinhaltet auch Praxisphasen! Mir hats durch die Abwechslung sehr gut gefallen und erfolglos bin ich seitdem auch nicht
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aus rein finanzieller sicht lohnt sich ein studium heutzutage kaum noch.
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zumindest nicht in der Anfangszeit. Aber fang mal in einem Betrieb an als Jung-Geselle...., selten viel mehr als der Pfändungsfreibetrag.....
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dennoch verdient man geld als junggeselle, auch wenn es nicht viel ist. mein studium hat mich und meiner familie ca. 70000 euro gekostet (wohnung, essen, trinken, fachliteratur, studiengebühren, versicherungen, heimfahrten etc.) und diese 70000 musst du erst mal wieder verdienen. und so wahnsinnig verdient man nun auch nicht, nur weil man studiert hat.
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Glück gehabt. Hab mich ja neben der Uni noch beworben, steht ja bereits oben, und werde demnächst eine Ausbildung beginnen! Zusage vom Unternehmen kam bereits.
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Ich krame mal den Thread wieder hervor, da das Thema Bildungsdebatte derzeit stark in den Medien und an den Schulen und Unis vertreten ist.
Wie seht ihr das ganze?
Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich im Saarland nach dem G9 noch Abi gemacht habe. Was die Leute im G8 in kürzerer Zeit mit dem gleichen Stoff leisten müssen ist Wahnsinn. Ich denke, so hätte mir die Schule vor allem in den ersten Jahren auf dem Gymnasium keinen Spaß gemacht.