Beiträge von Michael

    spielerisch wie punktemäßig wie ein ganz klarer Absteiger

    Nichts anderes, wirklich nichts anderes haben Schuster und Hengen erwartet und prognostiziert. Das Ziel hieß immer: Klassenerhalt. Irgendwie. Und so schnell wie möglich. Ich persönlich mag die Art wie Schuster Fußball spielen lässt auch nicht. Aber wir können heil froh sein, seit Beginn nicht unten drin zu stecken. Ganz anders als bspw. die Mitaufsteiger Magdeburg und Braunschweig. Ich bin irritiert, dass jetzt solche Aussagen kommen.

    da würden sich einige blenden lassen und sagen ist ja alles super gelaufen

    Genau, weil Thomas Hengen auch dafür bekannt ist, sich auf die Schenkel zu klopfen und gemütlich zuzuschauen. :keks:


    Ich würde dir gern einen Ratschlag geben. Mir fehlt aber ehrlicherweise die Phantasie, was helfen könnte. Wie dirtdevil schon schrieb, du nutzt jeden Beitrag, um auf deine Missgunst aufmerksam zu machen. Super anstrengend ist das.

    Ist ne interessante Wahrnehmung. Manche Spieler spielen unauffällig und werden dafür kritisiert. Andere spielen unauffällig und dann muss natürlich der Rest des Teams Schuld sein, weil die nicht zuliefern.

    Was soll Klement denn machen? Sich zwischen Niehues und Rapp zurückfallen lassen, um sich die Bälle zu holen? Der Spielaufbau unter Schuster ist einfach grausam (es mag am Trainer oder am fehlenden Spielermaterial liegen), aber Klement braucht die Bälle nun mal weiter vorne.

    Ich würde sogar dazu tendieren den Bielefeldern erstmal das Spiel zu überlassen. Warum? Weil sie das nicht mögen. Die können kontern, und das auch richtig gut.

    Dieses Prinzip funktioniert jedoch nur bei einer stabilen Abwehr. Das Beispiel Rostock hat gezeigt, dass auch das keine Patentlösung ist, weil die FCK-Abwehr in letzter Zeit immer wieder deftige Aussetzer hat.

    Bitte nur kein Angsthasenfussball, wir haben nichts zu verlieren und können frei aufspielen.

    Drei Spieltage vor Ende und einer realistischen Chance auf Platz sieben würde ich dem zumindest leicht widersprechen. Das wäre am Ende der Aufstiegssaison ein richtig großer Erfolg - diesen Platz gilt es aus meiner Sicht zu verteidigen.

    aber sie spiegelt einen "Trend" wieder

    Dem Trend zufolge wäre der FCK nach den ersten sieben Spieltagen der Drittligasaison 2021/22 niemals aufgestiegen. ;)


    Ich versteh trotzdem was du meinst. Als Fan kann man nur hoffen, dass da jetzt noch ein paar erfolgreiche Punktspiele kommen. Denn mit dieser Form in die Pause zu gehen wäre suboptimal - und das könnte Auswirkungen auf die allgemein positive Stimmung haben. Nichts desto trotz ist mein Eindruck, dass die Luft nach dem Klassenerhalt weitgehend raus ist.

    Diskussionsthema zum Artikel: Trotz harmloser Offensive: Schuster erwartet "heißen Tanz"


    Trotz harmloser Offensive: Schuster erwartet "heißen Tanz"

    Mit 5.000 Lautrern ins Frankenland: Die Akkus sind voll, die Mannschaft ist fit und will auswärts wieder punkten. Helfen werden dabei zwei Rückkehrer.


    Nach Hansa Rostock trifft der 1. FC Kaiserslautern am 31. Spieltag zum zweiten Mal in Folge auf eine Mannschaft, die sich im Abstiegskampf befindet und zudem statistisch gesehen die harmloseste Offensive stellt (0,87 Treffer pro Spiel). Dass das anstehende Auswärtsspiel beim 1. FC Nürnberg dennoch kein Selbstläufer wird, hat bereits das letzte Heimspiel gegen Rostock gezeigt. Unterstützt werden die Roten Teufel im Max-Morlock-Stadion von über 5.000 FCK-Fans.

    FCK will Auswärtskrise stoppen


    Die Formkurve der Pfälzer in fremden Stadien zeigt seit Wochen nach unten: Aus sechs Partien holte der FCK lediglich einen Punkt, blieb in allen Spielen torlos. Zu harmlos waren die Offensivbemühungen der Roten Teufel. Dem wollte das Trainerteam in der Vorbereitung auf das Spiel gegen den FCN entgegenwirken. Unter der Woche standen auf dem Programm vor allem das Herausspielen von Torchancen und der Torabschluss. Schuster fordert zudem eine "100-prozentige Entschlossenheit und Brutalität" vor dem Tor. Trotz des nahenden Saisonendes sind die Akkus voll geladen, die Mannschaft hat einen guten Geist und ist in der Lage, "körperlich alles abzurufen", so der Cheftrainer im Vorfeld des Spiels am Sonntag.


    In Nürnberg erwartet Lauterns Trainer trotz der fehlenden Offensivqualitäten auf Seiten des Gegners "einen heißen Tanz". Aufgrund der individuellen Qualität will Schuster den Statistiken nicht all zu viel Bedeutung schenken. "Die Schwäche in der Offensive, die angedichtet wird, weil die Torausbeute nicht so hoch ist, die sehe ich so nicht." Schuster will gute Lösungen finden, um Heckings offensiv agierendes 4-3-3 System zum Fall zu bringen.

    Kraus und Redondo kehren zurück


    Zurückgreifen kann der FCK bei dieser Aufgabe auf Kenny Redondo und Kevin Kraus. Beide waren in dieser Woche in vollem Umfang ins Mannschaftstraining integriert, beide sind fit und einsatzbereit. Anders sieht die Situation bei Nicolas de Preville aus, der nach einem Muskelfaserriss nur individuell trainieren kann. Schuster rechnet mit einer Rückkehr in der kommenden Trainingswoche.


    Quelle: Treffpunkt Betze


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