Analysen und Kommentaren zur Niederlage gegen Rostock: In der FCK-Offensive fehlt die Qualität
Beiträge von Michael
-
-
Diskussionsthema zum Artikel: 25 Jahre danach: Das teuflische Wunder des FCK
25 Jahre danach: Das teuflische Wunder des FCK
Kaiserslautern feierte letztmals im Jahre 1998 die Deutsche Meisterschaft. Es war weiß Gott kein gewöhnlicher Titel. Der FCK vollbrachte ein wahres Fußball-Wunder.
Es waren Szenen, die kaum ein Anhänger des 1. FC Kaiserslautern in seinem Leben vergessen dürfte. Die Roten Teufel setzen sich im Zweikampf gegen den großen FC Bayern durch und feiern erstmals in der Geschichte der Bundesliga als Aufsteiger den Gewinn der Meisterschale. Ein wahres Fußball-Wunder, welches schon damals jedweder Wahrscheinlichkeit wiedersprach und aufgrund des heutigen finanziellen Ungleichgewichts im Profifußballs als nicht mehr widerholbar gilt.
1998: Kaiserslautern wird unter Otto Rehagel deutscher Meister
"Abstieg 1996, Aufstieg 1997, Deutscher Meister 1998 - der 1. FC Kaiserslautern hat eine bis heute einmalige Fußballgeschichte geschrieben. "Das teuflische Wunder des FCK - ein Aufsteiger wird Deutscher Meister", heißt es in der Einleitung der neuen Dokumentation zum 25-jährigen Jubiläum des Meistertitels, die der SWR gedreht hat. Festgehalten wurden Bilder, Szenen, Emotionen von damals - zudem kommen die Stars des '98er Kaders zu Wort. Ein Kapitel der Fußballgeschichte, welches jeder kennen sollte.
Hier geht es zur Dokumentation (ARD Mediathek)
Quelle: Treffpunkt Betze
-
Ein Statement des Fanbündnisses zur neu eingeführten Sektorentrennung:
Für Bewegungsfreiheit in unserem Stadion - Keine Sektorentrennung auf dem Betze!
Mit einer Mischung aus Verwunderung und Entsetzen haben wir die Pressemeldung des Vereins zur "neuen Sektorentrennung" zur Kenntnis genommen. Verwundert deshalb, weil die Maßnahmen aus unserer Sicht äußerst überhastet, sehr aktionistisch und wenig durchdacht wirken. Entsetzt, weil diese "Lösung" ohne irgendeine Rücksprache oder gar im Dialog mit Fanvertretern getroffen wurden.
Dass die aufgeführten Probleme einer überfüllten Westkurve - speziell in den 1er-Bereichen - bei manchen Heimspielen bestehen, möchten wir an dieser Stelle überhaupt nicht leugnen oder gar wegdisktuieren. Ebenso empfinden wir es als positiv, wenn sich über die Abläufe im Spieltagsbetrieb Gedanken gemacht wird, um ein sicheres und reibungsloses Stadionerlebnis für alle zu gewährleisten. Unserem Verständnis entspricht es jedoch, dass unser Verein bei Themen dieser Tragweite vorher in den offenen Dialog tritt, mit uns Fans spricht und versucht, gemeinsame Lösungen zu erarbeiten anstatt vollendete Tatsachen zu präsentieren.
Dass geschlossene Umläufe oder gar Zäune die aktuellen Probleme nicht beheben, ist bereits am neuen Zaun in der Westkurve zwischen den 1er- und 2er-Blöcken zu sehen. Wer genau hinschaut, stellt fest, dass in den 4er-Bereichen der Kurve dieselben Lücken klaffen, wie bereits vor dem Bau dieses Trennzauns.
Ebenso werden geschlossene Tore für die Besucher im Fritz-Walter-Stadion mehr zum Problem als zur Problemlösung. Fans mit Nordtribünen-Karten sind wohl oder übel ab sofort gezwungen, den selben Weg wie die Gästefans zu nehmen oder zumindest am Gästeblock vorbei zu laufen. Darüber hinaus ist es Anhängern ohne Westkurven-Karten nicht mehr möglich, die zahlreichen Stände hinter der Kurve zu besuchen - sei es der e.V.-Infostand zur höchst erfolgreichen Mitgliederkampagne, die Stände der Ultra-Gruppen, das sozialpädagogische Fanprojekt oder die Fanbude. Dagegen ist das beim Traditionstag viel beachtete FCK-Museum für Fans aus dem Westen und Norden ab sofort nicht mehr erreichbar. Und von der Zugänglichkeit des Fanshops wollen wir gar nicht erst sprechen. Ebenso wird sich die Einlasssituation speziell am Horst-Eckel-Tor der Westkurve weiter verschärfen, da die Tribüne mit der größten Kapazität im Stadion nicht mehr durch andere Eingänge im Süden oder Norden entlastet werden kann.Neben diesen exemplarisch aufgeführten Problemen werden durch eine solche Hauruck-Aktion nicht nur über Jahrzehnte gewachsene Spieltagsrituale und Strukturen mit einem Schlag zu Nichte gemacht, nein, das Spieltagserlebnis vieler Stadionbesucher wird dadurch auch erheblich geschmälert: Ein gemeinsames Bier vor dem Spiel im Stadionumlauf zwischen Westkurven-Jungspund und Südtribunen- Oldie fällt für viele genauso flach wie ein Besuch der beliebten Fressbuden in der Fanhalle Nord. Familien, Freundeskreise oder Bekannte von unterschiedlichen Tribünen werden durch die Maßnahmen auseinandergerissen und es geht ein großer Teil des Gemeinschaftsgefühls auf dem Betze verloren.
Dabei zeichnet sich unser Fritz-Walter-Stadion seit eh und je dadurch aus, dass sich das Publikum der verschiedenen Tribünen vor dem Spiel durchmischen kann, dass man miteinander spricht und dass es eben keine strikte Trennung zwischen den verschiedenen Fangenerationen und -typen gibt. Das sorgt für Verständnis, Austausch und letztendlich für ein wertvolles und wichtiges Miteinander. Wir fordern deshalb den Verein auf, die Sektorentrennung umgehend zu verwerfen und gemeinsam mit uns Fans eine geeignete Lösung zu finden. Für einen freien Stadionumlauf auf dem Betze!
Fanbündnis 1. FC Kaiserslautern
Fanbeirat 1. FC Kaiserslautern -
ganz magere kost gibt
Ehrlicherweise befürchte ich das auch. Beide Spiele gegen Regensburg, beide Spiele gegen Sandhausen und auch das Hinspiel in Rostock: Es scheint, als habe Schuster mit der enorm starken defensiven Ausrichtung gegen solche Gegner nur diese eine Herangehensweise. Und wenn wir ehrlich sind, waren all das sehr biedere Spiele, die nicht wirklich Freude beim Zuschauen hervorgerufen haben. Die wirklichen Stärken der Mannschaft kommen zum Tragen gegen ballbesitzorientierte und spielstarke Mannschaften - aber Rostock unter Schwartz setzt auf lange Bälle, wenig Ballbesitz und viel körperliche Robustheit. Schuster wird ihnen das Spiel überlassen, weil Rostock dreifach punkten muss.
-
Diskussionsthema zum Artikel: Rostock "schwer zu verteidigen": Die FCK-Lage am 30. Spieltag
Rostock "schwer zu verteidigen": Die FCK-Lage am 30. Spieltag
Vor dem Heimspiel gegen Rostock plagen Dirk Schuster wieder mehrere Ausfälle in der Offensive. Für die Partie wurden bisher über 40.000 Tickets verkauft.
Die zweite Liga biegt allmählich auf die Zielgerade ein. Wirklich spannend geht es allerdings nur im Auf- und Abstiegskampf zu. Der 1. FC Kaiserslautern hat trotzdem noch ein Ziel vor Augen: Die 50-Punkte-Marke zu knacken. Entsprechend gehen die Roten Teufel an diesem 30. Spieltag gegen die vom Abstieg bedrohten Rostocker mit voller Konzentration auf Punktejagd. Einfach wird diese Aufgabe jedoch nicht. Schließlich tut sich der FCK unter der Leitung von Dirk Schuster gegen tiefstehende Mannschaften, die wenig Wert auf Ballbesitz legen, enorm schwer.
Rostocks Tabellenstand trübt
Der Auftritt Hansa Rostocks beim 2:0-Sieg gegen Greuther Fürth hat erkennen lassen, "dass da eine Mannschaft auf dem Platz steht, die den unbedingten Willen hat", Spiele zu gewinnen, so Dirk Schuster über den kommenden Gegner. Schuster ist überzeugt, dass der aktuelle Tabellenplatz trübt und nur wenig Aussagekraft besitzt. Stattdessen attestiert der Lautrer Cheftrainer den Gästen eine sehr aggressive Spielweise mit intensivem Gegenpressing. Rostock, so Schuster, legt Wert auf lange Bälle und schnelle Balleroberungen, um den Weg zum gegnerischen Tor möglichst gering zu halten. Hinzu kommt, dass Hansa mit Alois Schwartz einen laut Schuster "absoluten Fachmann" an der Seitenauslinie stehen hat, dem es in der Vergangenheit gleich mehrfach gelang, mit unterschiedlichen Mannschaften trotz schwieriger Situationen die Klasse zu halten.
Der FCH agiert meist in einem 3-4-3 System, welches aus Sicht des FCK-Trainers "nicht einfach zu verteidigen" sei. Um bestehen zu können, müssen die Roten Teufel wieder "an die Bereitschaft der körperlichen Art aus dem Spiel gegen den HSV" herankommen. "Wir müssen voll da sein, körperlich und psychisch, um die richtigen Antworten zu finden, denn Rostock wird alles dran setzen, um hier zu gewinnen", so Schuster im Vorfeld der Partie.
Volles Haus - Mehrere personelle Fragezeichen
Für das Heimspiel am Samstag sind bereits über 40.700 Tickets verkauft worden, davon rund 2.200 an Gästefans aus Rostock. Definitiv fehlen werden Aaron Basenach und Nicolas de Preville, der an einem Muskelfaserriss laboriert. Schuster rechnet mit einer Rückkehr de Previlles zum Heimspiel gegen Bielefeld. Kenny Redondo wiederum konnte Teilbereiche des Trainings absolvieren, hinter seinem Einsatz steht allerdings ein mehr als großes Fragezeichen. In den Kader zurückkehren wird Nicolai Rapp nach überstandener Verletzung - Erik Durm ist nach Angaben Schusters definitiv ein Kandidat für die erste Elf.
Quelle: Treffpunkt Betze
//
Du willst alle Neuigkeiten rund um den FCK einfach und direkt auf deinem Smartphone empfangen?
- Whatsapp-Nutzer klicken hier: https://bit.ly/whatsapp_TB
- Telegram-Nutzer klicken hier: https://t.me/treffpunktbetze
- Treffpunkt Betze in der Google News-App: https://bit.ly/TB_google_news
-
Diskussionsthema zum Artikel: FCK führt gegen Rostock Sektorentrennung ein
FCK führt gegen Rostock Sektorentrennung ein
Als Reaktion auf die Überfüllung der Westkurve führt der FCK zum Heimspiel gegen Hansa Rostock eine Sektorentrennung ein.
Bereits seit längerer Zeit ist eine Überfüllung von Teilen der Westkurve - besonders bei besser besuchten oder Topspielen - zu erkennen. Besonders in den 1er und 2er Blöcken der Lautrer Westkurve kam es bei den vergangenen Heimspielen zunehmend zu einer missbräuchlichen Weitergabe von Tickets. Um dem entgegenzuwirken, installierte der Verein bereits im Februar einen neuen Zaun. Da sich trotz der Maßnahme weiterhin Fans "mit Tickets für die Süd-, Ost- oder Nordtribüne unrechtmäßigen Zutritt in die Blöcke und auf die Tribüne der Westkurve verschaffen", wird der 1. FC Kaiserslautern zum Heimspiel gegen Hansa Rostock eine sogenannte Sektorentrennung einführen.
Sicherheit im Fritz-Walter-Stadion muss stärker gewährleistet werden
Dadurch wird der Umlauf "an den Übergängen zwischen der Nord- und Westtribüne sowie zwischen der West- und Südtribüne geschlossen", heißt es in einer Meldung des Vereins. Damit wird es beispielsweise nicht mehr wie bisher möglich sein, mit einem Ticket für die Nordtribüne in die Westtribüne zu gelangen. Die Sperrung der Übergange wird nach Abpfiff der Partie wieder aufgehoben.
Für jedes Ticket ein nun gesonderter Zugang
Für die Besucher des Heimspiels gegen Hansa Rostock gelten entsprechend folgende Einlassbereiche:
- Westtribüne (Block 5, 6, 7, 8, 9, 10): Einlass nur über das Horst-Eckel-Tor; Zugang zum Umlauf West; kein Zugang zu anderen Tribünen möglich (Umlauf gesperrt)
- Nordtribüne (Block 11, 12, 13, 14, 15, 16): Einlass nur über das Ottmar-Walter-Tor; Zugang zur Krombacher Fanhalle Nord; kein Zugang zu anderen Tribünen möglich (Umlauf gesperrt)
- Südtribüne (Block 1, 2, 3, 4): Einlass nur über die Eingänge der Südtribüne und das Werner-Kohlmeyer-Tor (Ecke Süd/Ost); Zugang zur Süd- und Osttribüne möglich (mit Ausnahme des Gastfanbereichs); kein Zugang zur Nord- oder Westtribüne
- Osttribüne Heimbereich (Block 19, 20, 21, 22): Einlass nur über die Eingänge der Südtribüne und das Werner-Kohlmeyer-Tor (Ecke Süd/Ost); Zugang zur Süd- und Osttribüne (mit Ausnahme des Gastfanbereichs); kein Zugang zur Nord- oder Westtribüne
- Osttribüne Gastfanbereich (Block 17, 18): Einlass nur über das Werner-Liebrich-Tor (Ecke Süd/Ost); Zugang zur Osttribüne (mit Ausnahme des Heimfanbereichs); kein Zugang zu anderen Tribünen möglich
Quelle: Treffpunkt Betze / 1. FC Kaiserslautern
-
Mich würde wirklich interessieren, wie die zukünftige Ausrichtung des FCK ist. Wollen wir noch Spieler ausbilden und zu Geld machen, oder ist das komplett vom Tisch? Wenn das so ist. 2. Mannschaft abmelden und auch kein Geld mehr in den Fröhnerhof stecken, bringt ja alles nichts. Kann Treffpunkt-Betze da mal nachfragen? Auch ob Schuster mal etwas experimentieren möchte in den nächsen Saisonspielen?
Ehrlicherweise ist das eher eine Frage für ein größeres Sommerpausen-Interview. Zumal Schuster gemeinsam mit der Mannschaft - neben dem 50-Punkte-Ziel - auch noch weitere inhaltliche Ziele vereinbart hat. Wenn diese ein Einbinden junger Talente nicht beinhalten, wird sich der Trainer wohl kaum über diese vereinbarten Ziele hinwegsetzen.
-
Wenn ein Zollinski und auch ein Ritter oder Niehues auf dem Zahnfleisch gehen, dann muss man eben erst dort wechseln bevor man einen Stavridis bringen kann.
Dann hätte Schuster Jean Zimmer auch im Spiel gegen Hamburg auswechseln müssen, dieser war körperlich jenseits von Gut und Böse. Aus meiner Wahrnehmung zeigt sich hierbei vielmehr Schusters Art: Alles, bloß kein Gegentor. Schuster argumentiert in der PK, dass Stavridis bei defensiven Standards nicht die passende Körpergröße hätte - vielleicht hätte Gekas aber die Power gehabt, um müde Innenverteidiger auszuspielen. Schuster entscheidet sich im Normalfall für die Sicherheitsvariante. Und ich finde, das darf man als Fan durchaus kritisieren und diskutieren. Das heißt noch lange nicht, dass man damit am Trainerstuhl sägt.
Übrigens ist Matthias nicht der Schreiberlehring der Rheinpfalz.
-
-
Diskussionsthema zum Artikel: Die Jokerhelden aus der Pfalz
Die Jokerhelden aus der Pfalz
Dirk Schusters goldenes Trainer-Händchen: Kein anderer Zweitligaverein weist nach Einwechslungen eine solche Jokerquote wie die Roten Teufel auf.
Beim 2:0 Heimsieg gegen den Hamburger Sportverein markierte der 1. FC Kaiserslautern die Jokertore 14 und 15. Damit belegen die Lautrer in der Statistik Goldenes Händchen den ersten Rang - auf Platz zwei und drei folgen der SC Paderborn (8) und der HSV (7). Zugleich führt FCK-Flügelstürmer Kenny Prince Redondo die Tabelle der erfolgreichsten Einwechselspieler mit vier Jokertoren und einem Assist an. Redondo weist dabei eine Scorerquote von 0,56 auf und ist damit beinahe doppelt so effektiv wie der Zweitplatzierte Magdeburger Tatsuya Ito (0,33). Mit Philipp Hercher (3 Jokertore, 2 Assists, Scorerquote 0,31) steht zudem ein zweiter Lautrer Spieler in der Top5 dieser Statistik.
Rekord eingestellt
Sechs Spieltage vor Saisonabschluss haben die Pfälzer damit den Einwechsel-Rekord von Rot-Weiß Oberhausen aus der Saison 2002/2003 eingestellt. Damals rettete sich RWO unter der Führung von Aleksandar Ristic mit eben jenen 15 Jokertoren vor dem Abstieg aus der zweiten Liga.
Die Jokertore des 1. FC Kaiserslautern und die daraus resultierende Punkteausbeute:
- 3. Spieltag: 2:1 Heimsieg gegen St. Pauli | Redondo trifft nach seiner Einwechslung zum 2:0 | 3-facher Punktgewinn
- 8. Spieltag: 3:3 Remis gegen Darmstadt | Redondo (2) und Wunderlich treffen | 1-facher Punktgewinn
- 11. Spieltag: 1:1 Remis in Hamburg | Lobinger trifff zum 1:1 Ausgleich | 1-facher Punktgewinn
- 15. Spieltag: 3:2 Auswärtssieg in Bielefeld | Hanslik trifft zum 3:2 Siegtreffer | 3-facher Punktgewinn
- 16. Spieltag: 2:0 Heimsieg gegen den KSC | Redondo erhöht auf 2:0 | 3-facher Punktgewinn
- 17. Spieltag: 2:1 Auswärtssieg in Düsseldorf | Kraus und Klement treffen | 3-facher Punktgewinn
- 18. Spieltag: 3:1 Auswärtssieg in Hannover | Hercher trifft zum alles entscheidenden 3:1 | 3-facher Punktgewinn
- 22. Spieltag: 3:1 Heimsieg gegen Fürth | Hercher trifft zur 2:1 Führung | 3-facher Punktgewinn
- 26. Spieltag: 2:2 Remis gegen Heidenheim | Hercher und de Preville treffen zum Ausgleich |1-facher Punktgewinn
- 28. Spieltag: 2:0 Heimsieg gegen den HSV | Boyd und Opoku treffen | 3-facher Punktgewinn
Zwei Aspekte werden durch diese Statistik verdeutlicht. Zum einen zeigt sich darin der unbändige Kampfgeist des FCK. Die Mannschaft steht und hält zusammen - das gilt insbesondere für die Einwechselspieler, die natürlich auch auf Startelf-Einsätze brennen, ihre Rolle dennoch akzeptieren. Spieler, die von der Bank kommen, tun das stets mit vollem Einatz und Leidenschaft. Zudem anderen unterstreicht diese Statistik Schusters goldenes Händchen. 15 Jokertore und 24 daraus resultierende Punkte sprechen eine eindeutige Sprache.
Quelle: Treffpunkt Betze
//
Du willst alle Neuigkeiten rund um den FCK einfach und direkt auf deinem Smartphone empfangen?
- Whatsapp-Nutzer klicken hier: https://bit.ly/whatsapp_TB
- Telegram-Nutzer klicken hier: https://t.me/treffpunktbetze
- Treffpunkt Betze in der Google News-App: https://bit.ly/TB_google_news