Beiträge von Michael

    FCK-Sonderbudget für laufende Saison genehmigt

    Das Sonderbudget für den FCK ist genehmigt, zumindest für die Spielzeit 2022/23, wie Oberbürgermeister Klaus Weichel (SPD) informierte. Die Aufsichtsbehörde ADD hat der Stadt den Zuschuss von insgesamt 800.000 Euro außerhalb der freiwilligen Leistungen bewilligt. Jene sind nämlich gedeckelt.


    Die Summe von 800.000 Euro pro Spielzeit ergibt sich aus dem Pachtzinsausfall fürs Stadion: Gemäß aktuellem Pachtvertrag zahlt der FCK pro Saison in der Zweiten Liga 2,4 Mio Euro statt der eigentlich notwendigen 3,2 Millionen Euro an die Stadiongesellschaft. Da sich die Spielzeiten und Haushaltsjahre immer hälftig überlappen, werden von der laufenden Spielzeit 400.000 Euro im Haushaltsjahr 2022 abgebildet, und 400.000 im Haushalt 2023.


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    Quelle: https://www.rheinpfalz.de/loka…ehmigt-_arid,5463739.html

    Diskussionsthema zum Artikel: FCK-Lage vor Kiel: Rapp, Klement und Zolinski sind fit


    FCK-Lage vor Kiel: Rapp, Klement und Zolinski sind fit

    Die Personallage vor dem Heimspiel gegen Kiel könnte nicht besser sein. Dirk Schuster erwartet daher einige Härtefall-Entscheidungen und enttäuschte Gesichter.


    Am Samstag (13:00 Uhr) steigt das Duell des Tabellenvierten gegen den Tabellenachten. Der 1. FC Kaiserslautern geht mit vier Siegen in Folge in diese Partie und kann entsprechend selbstbewusst auftreten. Holstein Kiel wiederum gehört mit 13 Punkten zu den stärkeren Teams in der Fremde. Bisweilen hat der FCK für diesen 19. Spieltag 36.000 Tickets verkauft - erwartet werden rund 40.000 Zuschauer.

    Alle Spieler sind fit


    "Es kann passieren. Es wird vielleicht sogar passieren." Gemeint sind damit Härtefall-Entscheidungen in Sachen Startelf. Vergangene Woche beim Auswärtsspiel in Hannover erwischte es beispielweise Philipp Hercher, der sich zunächst auf der Bank wiederfand. Zum Heimspiel gegen Holstein Kiel kehren nach kurzfristigen Verletzungen nun auch Ben Zolinski, Philipp Klement und Nicolai Rapp zurück. Nach der überzeugenden Leistung der Mannschaft in Hannover gestaltet sich die Qual der Wahl entsprechend noch schwieriger als sonst - schließlich stehen mit Rapp und Klement zwei potenzielle Stammspieler wieder zur Verfügung. Auch Marlon Ritter dürfte nach dieser Trainingswoche wieder die Kraft besitzen, um von Beginn an zu spielen. "Die Mannschaft, die auf dem Platz stand und auch die Einwechselspieler, die reinkamen, haben natürlich den Anspruch, wieder in der Startelf zu stehen bzw. im Kader zu sein." Bei dieser Entscheidung will sich Schuster jedoch auch am Gegner orientieren, der in den letzten neun Partien nur eine Niederlage einstecken musste.

    Spielstarke Kieler nicht unterschätzen


    "Wir machen uns nicht kleiner als wir sind", betont Schuster bei der Pressekonferenz vor dem Spiel am Samstag. Trotzdem will das Trainerteam ein Augenmerk auf die Spielstärke der Kieler legen, die eine "sehr flexible Spieleröffnung und gute Kolbenbewegungen" haben. Kiel agiert in einem System mit zwei Sechsern und zwei Zehnern - zudem mit zwei sehr hohen und flexiblen Außenstürmern. Die gute Raumaufteilung gilt es laut Schuster außer Kraft zu setzen. "Wir müssen wieder an unsere Leistungsgrenze gehen, um dieser formstarken Kieler Mannschaft zu begegnen."

    Neuzugang De Préville noch nicht bei 100 Prozent


    Nicolas de Préville, der kurz vor Ende der Transferzeit verpflichtet wurde, wird der Mannschaft nach Angaben von Dirk Schuster kurzfristig nicht zu 100 Prozent helfen können. Das liegt vor allem an seinem fehlenden Fitnesszustand, der wiederum nicht verwundert, da de Préville sich zwar in den vergangenen Monaten fit halten konnte, jedoch auf Spielpraxis und eine Vorbereitung verzichten musste. "Wir sind überzeugt davon, dass er uns aufgrund seiner Erfahrung aus der Ligue 1 helfen wird. Er hat nicht umsonst knapp 50 Tore in rund 280 Spielen gemacht - das ist schon eine Hausnummer." Schuster erwartet von seinem Neuzugang allerdings auch ein hohes Investment. "Er muss einiges investieren, um das körperliche Level der Mannschaft zu erreichen." Der Cheftrainer attestiert de Préville eine besondere Qualität in der gegnerischen Hälfte, im Offensivspiel, in der Ballsicherheit und im Passspiel. Zu rechnen ist in den kommenden Wochen trotzdem nur mit Kurzeinsätzen.


    Quelle: Treffpunkt Betze


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    Diskussionsthema zum Artikel: Transfermarkt: Vorbei die Zeiten des wilden Aktionismus


    Transfermarkt: Vorbei die Zeiten des wilden Aktionismus

    Vier Spieler haben den FCK im Winter verlassen, zwei Neuzugänge sind dazugekommen. Die neue Besonnenheit und das Abstecken finanzieller Grenzen stehen dem Verein gut zu Gesicht.


    Rien ne va plus. Nichts geht mehr - zumindest nicht auf dem deutschen Transfermarkt, der am vergangenen Dienstag (18:00 Uhr) seine Tore schloss. Anders hingegen sieht es im Ausland aus: Ungarn, Kroatien, Österreich, die Türkei oder die Schweiz haben teilweise noch bis Mitte Februar offene Transfermärkte. Dies wäre für René Klingenburg und Muhammend Kiprit die letzte Option, den 1. FC Kaiserslautern in diesem Winter zu verlassen. Beide spielen in den sportlichen Planungen von Trainer Dirk Schuster keine Rolle mehr. „Die Spieler müssen nun damit umgehen", kommentiert Thomas Hengen gegenüber der Rheinpfalz.

    Mehr Bewegung auf Seiten der Abgänge


    Die erste Erkenntnis dieser Transferperiode: Der FCK hat seinen Kader deutlich entschlackt. Insgesamt haben mit Mike Wunderlich (Viktoria Köln), Hikmet Ciftci (Leihe zu Göztepe SK), Anas Bakhat und Maximilian Hippe vier Spieler den Verein verlassen. Wunderlich forderte für sich in seinem letzten Profijahr deutlich mehr Einsätze ein, Ciftci unterlag im defensiven Mittelfeld der Konkurrenz, die durch Neuzugang Nicolai Rapp (SV Werder Bremen) nochmals größer wurde. Bakhat und Hippe gehörten zu dem Quartett, welches in der Rückrunde keine Rolle mehr spielen sollte. In beiden Fällen wurden gültige Verträge vorzeitig aufgelöst. Bakhat schloss sich dem Regionalligisten 1. FC Düren an, der vom ehemaligen FCK-Trainer Boris Schommers trainiert wird - Hippe wiederum wechselte zum SV Rödinghausen, wo er bereits in den Jahren 2015 - 2019 aktiv war.

    Vorbei die Zeiten des wilden Aktionismus


    Die zweite Erkenntnis dieser Transferperiode: Der FCK tätigt lediglich gezielte und finanziell handhabbare Verstärkungen. Alles andere wäre vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Abstiegs der vergangenen 20 Jahre und angesichts der aktuellen sportlichen Situation kaum erklärbar. Die Roten Teufel waren zum Abschluss der Hinrunde lediglich 11 Punkte von ihrem Saisonziel entfernt. Die Dringlichkeit, die Mannschaft mehr als nur punktuell zu verstärken, gab es also nicht. Und schließlich braucht jeder Neuzugang Zeit, um anzukommen, um sich zu integrieren und intergriert zu werden. Darüber hinaus haben Schuster und Hengen stets betont, dass Neuverpflichtungen mindestens die selbe Qualität aufbringen oder die Mannschaft besser machen müssen.


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    Exotische Ablösesummen


    Der Winter-Transfermarkt gilt seit jeher als schwierig: Personelle Fehlentscheidungen aus dem Sommer wollen korrigiert werden, entsprechend agiert der Markt hektisch und auch Ablösesummen sind sehr hoch oder teilweise sogar "exotisch" angesetzt, wie Thomas Hengen sagt. Die Haltung des Geschäftsführers, nicht "mit Geld um sich zu werfen" ist gewiss eine neue Stärke des 1. FC Kaiserslautern. Punktuell verstärken, da es wo es möglich ist, aber eben nicht über die Grenzen des Machbaren hinaus. Der FCK hatte in der Winterpause noch „ein, zwei Sachen versucht“, die jedoch nicht geklappt haben - auch, weil sie finanziell nicht stemmbar waren.

    Wenig Risiko bei den Neuzugängen


    Im Falle der beiden Neuzugänge Nicolai Rapp und Nicolas de Préville scheint genau dieses Prinzip zu greifen. Rapp wurde als Wunschspieler Schusters ausgeliehen und de Préville war zuvor vereinslos. Das finanzielle Risiko der Lautrer ist damit verhältnismäßig gering. Sollten beide Spieler doch nicht die gewünschten Erwartungen erfüllen, werden sie den FCK im Sommer wieder verlassen. Dass die Verpflichtung für beide Seiten kein Risiko berge, betont Hengen speziell im Falle von de Préville. Dem Franzosen wird daran gelegen sein, auf sich aufmerksam zu machen - entweder, um beim FCK eine Folgevertrag zu erhalten oder um das Interesse größerer Klubs zu wecken.


    Quelle: Treffpunkt Betze


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    Diskussionsthema zum Artikel: Deadline Day: FCK verpflichtet Stürmer Nicolas de Préville


    Deadline Day: FCK verpflichtet Stürmer Nicolas de Préville

    Kurz vor Ende der Transferperiode haben die Roten Teufel einen weiteren Stürmer verpflichten können. De Préville war zuvor vereinslos und wechselt somit ablösefrei zum Betze.


    Der 1. FC Kaiserslautern ist am Deadline-Day nochmal fündig geworden. Der Tabellenvierte der zweiten Liga verpflichtet den französischen Stürmer Nicolas de Préville. Der 32-Jährige ist seit seinem Abschied aus Metz seit dem vergangenen Sommer vereinslos und wechselt entsprechend ablösefrei zum Betzenberg. Im Jahr 2017 zahlte Bordeaux noch eine Ablösesumme in Höhe von 8 Millionen Euro für den Mittelstürmer. De Préville lief 273 Mal in der französischen Ligue 1 und weitere 69 Mal in der Ligue 2 auf. Mit diesem Last-Minute-Transfer unterstreicht der FCK seine Ambitionen, sich so schnell wie möglich in der zweiten Liga zu etablieren. Medienangaben zufolge soll vorerst ein Vertrag bis Saisonende ausgehandelt worden sein.


    Die Pressemitteilung des 1. FC Kaiserslautern:


    Der 1. FC Kaiserslautern hat am letzten Tag des Transferfensters Angreifer Nicolas de Préville unter Vertrag genommen. Der Franzose stand zuletzt beim FC Metz unter Vertrag.


    Der 32-Jährige feierte in der Saison 2009/10 sein Profidebüt beim französischen Zweitligisten FC Istres, für den er in den darauffolgenden drei Spielzeiten 69 Ligue 2-Partien absolvierte. Anschließend wechselte er im Januar 2013 in die Ligue 1, in der er in den vergangenen zehn Jahren für Stade Reims, LOSC Lille, Girondins Bordeaux und den FC Metz auflief und dabei 273 Erstligaspiele (51 Tore) in Frankreich sammelte. Nach dem Abstieg des FC Metz im Sommer verlor der Vertrag des früheren Juniorennationalspielers (fünf U20-Länderspiele) bei den „Grenats“ seine Gültigkeit.


    Spielerdaten

    Name: Nicolas de Préville

    Position: Angriff

    Geboren: 08.01.1991 in Chambray-lès-Tours (Frankreich)

    Nationalität: Französisch

    Größe: 1,82 m

    Frühere Vereine: FC Metz, Girondins Bordeaux, LOSC Lille, Stade Reims, FC Istres, FC Bagnols Pont, SM Caen, Olympique Alès, Barjac


    Quelle: Treffpunkt Betze / 1. FC Kaiserslautern