Beiträge von Michael

    Diskussionsthema zum Artikel: Vertragsauflösung: Maximilian Hippe verlässt den FCK


    Vertragsauflösung: Maximilian Hippe verlässt den FCK

    Kurz vor Ende der Transferfrist verlässt auch Maximilian Hippe den FCK. Er ist nach Mike Wunderlich, Anas Bakhat und Hikmet Ciftci der vierte Lautrer, der den Verein verlässt.


    Der 1. FC Kaiserslautern und Innenverteidiger Maximilian Hippe gehen ab sofort getrennte Wege. Nach Anas Bakhat ist der 24-Jährige der zweite Spieler, der in dieser Transferperiode einer vorzeitigen Vertragsauflösung zugestimmt hat.

    Viel Verletzungspech - wenig Einsätze


    Hippe wechselte im August 2021 aus der zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund zum Betzenberg. Unmittelbar vor seinem ersten Startelf-Einsatz im Derby gegen Waldhof Mannheim zog sich der gebürtige Bielefelder eine Fußverletzung zu und kam dann erst zum Ende der Hinrunde 2021/22 zu seinen ersten Einsätzen im FCK-Trikot. Doch das Verletzungspech blieb dem Innenverteidiger auch in der Rückrunde treu, sodass Hippe in den anderthalb Jahren lediglich auf acht Drittliga-Einsätze kam.


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Diskussionsthema zum Artikel: "Müssen alles aufbieten": Die Lage des FCK vor der Partie in Hannover


    "Müssen alles aufbieten": Die Lage des FCK vor der Partie in Hannover

    Wo steht der FCK nach der langen Winterpause? Welche Rolle wollen die Roten Teufel in der Rückrunde spielen? Was erwartet Dirk Schuster vom Gegner Hannover 96?


    Bereits zum dritten Mal in dieser Saison bestreitet der 1. FC Kaiserslautern ein Highlight-Spiel an einem Samstagabend. In Hannover (Anstoß: 20:30 Uhr - Sport1 überträgt live im Free TV) treffen die Roten Teufel auf einen direkten Tabellennachbarn, zu dessen Ambition es gehört im Aufstiegskampf mitzumischen. Im Hinspiel gelang dem FCK in der letzten Spielminute der entscheidene Siegtreffer. Nichts anderes wünschen sich die 8.000 Lautrer, die vor Ort wieder einmal für eine gigantiche Kulissen sorgen werden. Cheftrainer Dirk Schuster warnt jedoch vor zu viel Euphorie - stattdessen stellt sich der 55-Jährige darauf ein, dass seine Mannschaft längst nicht mehr als Underdog gesehen wird.

    Der komplette Kader steht zur Verfügung


    Die gute Nachricht zuerst: Alle Spieler sind fit und unverletzt. Marlon Ritter, der in den vergangenen drei Wochen aufgrund einer Oberschenkelverletzung pausieren musste, trainiert wieder mit der Mannschaft und ist demnach einsatzbereit. Dirk Schuster hat damit wie schon so häufig in der Hinrunde die Qual der Wahl. "Das ist eine schöne, aber auch unangenehme Entscheidung." Schuster attestiert allen Spielern eine überragende Vorbereitungszeit - entsprechend sei es schwierig, den 20-köpfigen Spieltagskader zu benennen. "Jeder hat auf sich aufmerksam gemacht. Jeder hat den Willen signalisiert, im Kader stehen zu wollen", so Schuster bei der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei Hannover 96.

    Werden nicht mehr als Aufsteiger gesehen


    Die Roten Teufel haben in der Hinrunde mit 29 Punkten eine richtige starke Basis für einen vorzeitigen Klassenerhalt geschaffen. "Daran wollen wir anknüpfen", so Schuster, der abermals vor einer schwierigen Rückrunde warnt. "Wir werden nicht mehr als Aufsteiger gesehen, sondern als guter Zweitligist." Entsprechend erwartet der Cheftrainer, dass mancher Verein - und dazu zähle Hannover nach der Last-Minute-Niederlage auch - noch eine offene Rechnung mit dem FCK haben wird.

    Wo steht der FCK nach der lange Pause?


    Inwieweit die Mannschaft in der Lage sein wird, am Samstagabend an ihre Leistungsgrenze und die Leistungen der Hinrunde anzuknüpfen, vermag Dirk Schuster nicht zu sagen. "Da fischen wir im Trüben." Grundsätzlich sieht der Cheftrainer darin jedoch eine Herausforderung für alle Profivereine, denn kein Klub hat nach der lange Pause "eine richtige Standortbestimmung." Schuster betont jedoch, die Mannschaft so vorzubereiten, "dass sie den unbändigen Willen hat, alles abzurufen." Gemeint sind damit: Die physische und die mentale Stärke und eine "maximale Konzentration bei gegnerischen Standards." Bei den 96ern werden die Roten Teufel nach Aussage von Schuster nur dann bestehen können, wenn sie alles abrufen. "Das ist eine Mannschaft mit Erstliganiveau, hoher individueller Qualität und massiv Potenzial. Wir fahren deswegen brutal gewarnt nach Hannover."


    Quelle: Treffpunkt Betze


    //


    Du willst alle Neuigkeiten rund um den FCK einfach und direkt auf deinem Smartphone empfangen?

    - Whatsapp-Nutzer klicken hier: https://bit.ly/whatsapp_TB

    - Telegram-Nutzer klicken hier: https://t.me/treffpunktbetze

    Diskussionsthema zum Artikel: Lautrer Konkurrenzkämpfe: Drei Positionen sind unklar


    Lautrer Konkurrenzkämpfe: Drei Positionen sind unklar

    Nur noch wenige Tage bis zum Rückrunden-Auftakt in Hannover. Welcher Rote Teufel wusste in der Vorbereitung zu überzeugen? Wer findet sich wahrscheinlich in der Startelf wieder? Ein Überblick.


    Endlich biegt die XXL-Winterpause auf die Zielgerade ein. Während in der Bundesliga und in der 3. Liga der Ball bereits rollt, startet die zweithöchste Fußballklasse erst am kommenden Wochenende. Für den 1. FC Kaiserslautern beginnt die Rückrunde direkt mit einem Highlight-Spiel - am Samstagabend (Anstoß 20:30 Uhr) trifft der FCK auswärts auf Hannover 96. Mit einem satten Polster, bestehend aus 29 Punkten und Tabellenrang vier, können die Lautrer ohne großen Druck auf dem Kessel in die zweite Saisonhälfte starten. Das Saisonziel Klassenerhalt ist schließlich nur noch elf Punkte entfernt. Gegenwärtig besteht der Kader der Roten Teufel aus 21 Feldspielern und vier Torhütern. René Klingenburg, Maximilian Hippe und Muhammed Kiprit, mit denen der Verein nicht weiter plant, sind hierbei außen vor. Doch welche Spieler haben die größten Chancen auf einen Stammplatz? Auf welchen Positionen besteht der größte Konkurrenzkampf?

    Die Verteidigungsreihe steht. Oder doch nicht?


    Einen sicheren Platz zwischen den Pfosten hat Torhüter Andreas Luthe. Der Routinier gilt unter Dirk Schuster trotz einiger weniger Unsicherheiten als unangefochtene Nummer eins - dahinter hütet Avdo Spahic als Ersatztorhüter die Bank. Julian Krahl, der im Sommer von Viktoria Berlin zum Betzenberg wechselte, durfte sein Können mit einigen wenigen Ausnahmen bei den Spielen der U21 noch nicht unter Beweis stellen. „Die Situation ist nicht ganz einfach, aber sie ist, wie sie ist“, gibt Krahl, der zuvor Stammtorhüter war, zu Protokoll. Bisweilen ohne größere Konkurrenz ist auch Linksverteidiger Hendrick Zuck. Zwar betonten Thomas Hengen und Dirk Schuster mehrfach, einen weiteren Linksverteidiger holen zu wollen, doch bislang gestaltet sich die Suche nach einer Alternative eher schwierig.


    Wirklich spannend wird es in der Verteidigung auf den drei verbliebenen Positionen. In der Innenverteidigung kämpfen Boris Tomiak, Kevin Kraus und Robin Bormuth um zwei Stammplätze. Dirk Schuster hat genau den Konkurrenzkampf, der er unbedingt haben wollte. „Es gibt bei uns keine Hierarchie, keine Reihenfolge", betont der Cheftrainer. Trotzdem scheint Boris Tomiak die Nase vorn zu haben. In der Hinrunde stand der 24-Jährige in allen 17 Partien auf dem Feld - und durch seine vorzeitige Vertragsverlängerung hat der gebürtige Essener seine Bedeutung für die Mannschaft noch einmal bekräftigt. Bleiben also Kraus und Bormuth. Ersterer kann auf noch mehr Erfahrung bauen, zudem sticht Kraus durch sehr gutes Stellungsspiel und gute Kommunikation auf dem Platz hervor. Für den 30-Jährigen geht es aber auch um einen Verbleib beim FCK. Nach Informationen der Rheinpfalz verlängert sich der Vertrag von Kraus automatisch um ein weiteres Jahr, wenn er eine gewisse Anzahl an Spielen absolviert. Bormuth, dessen Stärke als Verteidiger auch in der Spieleröffnung liegt, kam in der Hinrunde erst dann zum Einsatz, als Kraus verletzungsbedingt pausieren musste. Die Tendenz zeigt auch jetzt in Richtung des Duos Tomiak und Kraus.


    //


    Dir gefällt dieser Artikel und das, was wir auf Treffpunkt Betze machen? Dann werde Supporter!


    2236-supporter-banner-960x168-png


    Auf der Rechtsverteidigerposition gibt es vor allem einen Zweikampf zwischen Jean Zimmer und Erik Durm. Dieser Konkurrenzkampf hat zugenommen, weil Philipp Hercher seine langwierige Leisten- und Adduktorenverletzung auskurieren und eher im rechten offensiven Mittelfeld zum Einsatz kommen wird. Es wäre wenig überraschend, wenn der Cheftrainer vorerst auf den Mannschaftskapitän setzen würde.

    Klement und Ritter sind gesetzt. Und der Rest?


    Die Situation im Lautrer Mittelfeld gestaltet sich ähnlich. Trotz des Wechsels von Hikmet Ciftci hat sich am Konkurrenzkampf im defensiven Mittelfeld wenig geändert. Ob Marlon Ritter beim Auswärtsspiel in Hannover zum Einsatz kommen wird, ist aufgrund einer Oberschenkelverletzung gegenwärtig noch fraglich. Perspektivisch ist Ritter jedoch ohne Frage gesetzt. Auf der defensiv orientierten zweiten Position des Sechsers konkurrieren Neuzugang Nicolai Rapp und Julian Niehues. Niehues gehörte mit 15 Einsätzen sicherlich zu den Gewinnern der Hinrunde, wurde zum Ende allerdings durch einen Sehnenanriss ausgebremst. Sein Stammplatz scheint jetzt mehr als gefährdet. Rapp wurde eine schnelle und unkomplizierte Integration in den Kader attestiert - mit seinen Leistungen im Trainingslager und in den Testspielen hat der Neuzugang laut Thomas Hengen bereits gezeigt, "wie wertvoll er für uns sein kann und hoffentlich werden wird."


    Im offensiven Mittelfeld gesetzt ist Philipp Klement. Der 30-Jährige absolvierte beim FCK erstmals eine komplette Vorbereitung und konnte sich entsprechend der Schuster'schen Philosophie auch körperlich für die Rückrunde wappnen. Auf den Außenpositionen hat der Cheftrainer gleich mehrere Optionen: Ben Zolinski, der die gesamte Hinrunde aufgrund eines Kniescheibenbruchs verpasste, hat zuletzt große Fortschritte gemacht und "ist seit dem Trainingslager voll dabei." Ein Startelf-Einsatz in Hannover kommt nicht zuletzt aufgrund der Konkurrenz allerdings noch zu früh. Dennoch darf sich Zolinski berechtigte Hoffnungen auf zahlreiche Einsätze machen - schließlich ist er aufgrund seiner variablen Spielweise im Offensivbereich beinahe auf jeder Position einsetzbar. Linksaußen dürfte demnach Kenny Prince Redondo vorerst gesetzt sein. Der 28-Jährige, der seinen Vertrag ebenfalls vorzeitig verlängerte, gehörte in der Hinrunde mit neun Scorerpunkten zu den besten Lautrern. Auf der Gegenseite scheint nach überstandener Leistenverletzung vieles für Philipp Hercher zu sprechen. Der Rechtsfuß bringt Tempo, Übersicht und vor allem Torgefahr mit. Dahinter lauert Aaron Opoku, der beide Flügelpositionen beackern kann.

    An Terrence Boyd führt kein Weg vorbei


    Dirk Schuster hätte gerne noch einen Back-Up Spieler für den ansonsten gesetzten Terrence Boyd. Sollte der 31-Jährige mal verletzungsbedingt ausfallen, herrscht Not im Lautrer Sturmzentrum. Fest steht, dass weder Daniel Hanslik noch Angelos Stavridis Boyd 1:1 ersetzen können. Lex-Tyger Lobinger gilt zwar als gelernter Mittelstürmer, er besitzt allerdings nicht diese Wucht, körperliche Präsenz und Torgefährlichkeit, die Schuster ersatzweise gerne hätte. Ein möglicher Ausfall Boyds hätte wahrscheinlich eine Systemänderung zur Folge. Doch bis hierhin sind dies lediglich hypothetische Überlegungen. Denn klar ist auch, dass die Roten Teufel mit Hanslik, Stavridis, Lobinger und Zolinski sehr variabel aufgestellt sind. Und für das Saisonziel Klassenerhalt dürfte die pfälzische Offensive vollkommen ausreichend sein - das belegt zumindest das Hinrunden-Ergebnis.


    Quelle: Treffpunkt Betze


    Du willst alle Neuigkeiten vom Betze und rund um den FCK einfach und direkt auf deinem Smartphone empfangen?

    - Whatsapp-Nutzer klicken hier: https://bit.ly/whatsapp_TB
    - Telegram-Nutzer klicken hier: https://t.me/treffpunktbetze

    kann schon sein, aber wie repräsentativ ist eine Umfrage unter 1.500 Menschen?

    Gar nicht. Diese Umfrage ist definitiv nicht repräsentativ, das war auch nie ihr Anspruch. Entsprechend ist der Verweis auf diejenigen, denen das Ergebnis "sauer aufstößt" auch irreführend. Ich vermute, dass eine repräsentative Umfrage längst nicht solch hohen Werte bei der Befürwortung von Pyrotechnik hätte. Das Argument der potentiellen Gesundheitsgefährdung mal außen vorgelassen stören sich allem Anschein die meisten daran, dass es den FCK saftige Geldstrafen kostet. Dann kommen die diejenigen, die behaupten, der Verein sei selbst schuld, weil er sich nie ausreichend positionieren und durch gewisse Privilegien Ultras gegenüber das Abbrennen auch indirekt ermöglichen würde. Und ja, glücklicherweise hat die Polizei den Auftrag deeskalierend zu wirken. Auch wenn das nicht per se gelingt, ist es verdammt gut, dass Blöcke aufgrund von Pyrotechnik nicht gestürmt werden. Eine solche Panik zu erzeugen, wäre nicht mal im Ansatz vertretbar.


    Das Thema ist ambivalent und wird es vermutlich auch in den kommenden Jahren bleiben. Denn sowohl von den Ultras als auch von den Verbänden gibt es gegenwärtig keine spürbare Kompromissbereitschaft. Der DFB stellt sich quer und verweist - nicht unberechtigterweise - auf geltendes Recht, verdient jedoch auch ziemlich gut an den Strafen. Die Ultras wiederum wollen nicht von ihrem Argument abrücken, dass dies Teil ihrer Fankultur ist. Blöd nur, dass sich die Ultras in der Wahrnehmung vieler über die Kurve stellen und damit mehr als nur ein Teil von ihr sind. Eine Pyrofackel brennt wie lange? 30 Sekunden? 60 Sekunden? Ein paar hübsche Bilder, ein paar nette Videos - rein damit auf Tiktok und Facebook. Klar sieht das gut aus. Aber ist es das wert, dass sein eigener Verein jährlich mehrere hundert tausend Euros dafür berappeln muss?

    Diskussionsthema zum Artikel: Bakhats Vertrag aufgelöst - Ciftci auf Leihbasis in die Türkei


    Bakhats Vertrag aufgelöst - Ciftci auf Leihbasis in die Türkei

    Beim FCK kommt zum Ende der Transferperiode ein wenig Bewegung rein. Bakhat verlässt den Verein gänzlich, Ciftci wechselt auf Leihbasis in die Türkei.


    Der 1. FC Kaiserslautern nutzt die Winterpause weiterhin, um seinen Zweitliga-Kader anzupassen. Bereits vor der Reise ins Trainingslager wurde René Klingenburg, Maximilian Hippe, Muhammed Kiprit und Anas Bakhat mitgeteilt, dass Cheftrainer Dirk Schuster nicht mehr mit ihnen planen würde. Bakhat ist der erste aus dieser Reihe, der den Verein verlässt.

    Vertragsauflösung bei Anas Bakhat


    Der 22-Jährige verlässt die Roten Teufel nach sechs Jahren - "in beidseitigem Einverständnis wurde Bakhats Vertrag vorzeitig aufgelöst", meldet der FCK auf seiner Webseite. Der zentrale Mittelfeldspieler wurde in den vergangenen Spielzeiten immer wieder durch Verletzungen ausgebremst, sodass er sich nie langfristig festspielen konnte.

    Leihe in die Türkei: Hikmet Ciftci wechselt zu Göztepe


    Ähnlich wenig überraschend verlässt Mittelfeldspieler Hikmet Ciftci die Roten Teufel - vorerst jedoch nur auf Leihbasis. Der 24-Jährige kam in der abgelaufenen Hinrunde unter Dirk Schuster kaum zum Zug. Bei seinen wenigen Einsätzen wusste Ciftci jedoch häufig nicht nicht zu überzeugen. Ciftcis Wunsch nach mehr Spielzeit wird nun durch eine Leihgabe zum türkischen Erstliga-Absteiger Göztepe ermöglicht - dort trifft 'Hiko' auf den ehemaligen Lautrer Spieler Lukas Gottwalt. Nach Angaben von Göztepe hat sich der Verein eine Kaufoption gesichert.


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Es gibt zumindest folgenden Hinweis, der auf ein näheres Interesse in Mönchengladbach hindeutet:


    "In Belek hörte man immer wieder von einem Talent von Borussia Mönchengladbach."


    Diese Passage stammt aus einem Rheinpfalz-Artikel, verfasst von einem Redakteur, der den FCK im Trainingslager begleitet hat. Übrigens gibt es für den Namen "Telalovic" nicht einen einzigen Hinweis. Es ist lediglich die Vermutung eines Users.

    Terrence Boyd: "Du wachst auf und fühlst dich wie Luthe"

    Der 1. FC Kaiserslautern bereitet sich auf die Rückrunde der 2. Bundesliga im türkischen Belek vor. Die Einheiten sind so, wie man es unter FCK-Trainer Dirk Schuster kennt. Intensiv. Stürmer Terrence Boyd erklärt, warum das so sein muss. (...)


    Quelle: https://www.swr.de/sport/fussb…t-sich-wie-luthe-100.html

    _____

    So will Neuzugang Nicolai Rapp dem FCK helfen

    Der 1. FC Kaiserslautern hat Nicolai Rapp von Werder Bremen ausgeliehen. Im Interview mit SWR Sport schildert der Neuzugang seine ersten Eindrücke und sagt, auf welcher Position er dem FCK am besten helfen kann.


    "Ich bin froh, hier zu sein", sagte Nicolai Rapp im türkischen Belek im Gespräch mit SWR Sport. "Ich bin sehr gut angekommen. Mir war es wichtig, dass ich noch mit ins Trainingslager kann. Ich kann hier alle kennenlernen und alle Informationen aufsaugen." Immerhin steigt das erste Pflichtspiel schon am 28. Januar, wenn der FCK bei Hannover 96 antritt. (...)


    Quelle: https://www.swr.de/sport/fussb…ang-nicolai-rapp-100.html