Beiträge von Michael

    Es ist davon auszugehen, dass Hikmet Ciftci unter Dirk Schuster eine untergeordnete Rolle spielt (die frühe Auswechslung in Düsseldorf als Niehues Ersatz dürfte symbolisch dafür stehen). Niehues wiederum laboriert nun seit Hinrunden-Ende an einer Oberschenkelverletzung, den Auftakt im Dezember hat er verpasst. Bisher gab es noch keine Info zwecks einer Rückkehr.


    Vor diesem Hintergrund macht selbst eine Leihe ohne KO durchaus Sinn. Man bekommt einen Bundesliga-Spieler ohne viel Risiko, der mehr ist als nur Ersatz für Niehues oder Ciftci.

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    Leihe bis Saisonende: Nicolai Rapp wechselt zum FCK

    Der FCK hat sich mit Mittelfeldspieler Nicolai Rapp vom Bundesligisten SV Werder Bremen verstärkt. Der 26-Jährige soll das defensive Mittelfeld der Pfälzer verstärken.


    Nach dem vorzeitigen Abgang von Mittelfeldspieler Mike Wunderlich hat sich der 1. FC Kaiserslautern zu Beginn dieser Winter-Transferperiode erstmals verstärkt. Die Roten Teufel haben Nicolai Rapp vom SV Werder Bremen per Leihe bis zum Saisonende verpflichtet, dies bestätigt der SV Werder Bremen in einer Pressemitteilung.

    Hoffnung auf mehr Einsatzzeit


    Der 26-Jährige wurde bei der TSG in Hoffenheim ausgebildet - über Fürth, Aue und Berlin landete der gebürtige Heidelberger im Januar 2020 schließlich beim SV Darmstadt, wo er in insgesamt 45 Spielen 37 Startelfeinsätze und sicherlich auch seine sportlich stärkste Zeit hatte. In Bremen kam Nicolai Rapp in den bisherigen 15 Saisonspielen in sieben Partien auf insgesamt 66 Minuten Einsatzzeit, weshalb er sich entsprechend mehr Einsatzzeit und einen Wechsel wünschte.


    "Rappo ist auf uns zugekommen, weil er mehr Spielzeit haben möchte, als er sie zuletzt bei uns bekommen hat. Mit der Leihe nach Kaiserslautern wollen wir ihm dies ermöglichen, sehen bei ihm aber auch weiterhin das Potential in der Bundesliga auf mehr Einsätze zu kommen", erklärt Clemens Fritz, Leiter Scouting und Profifußball bei Werder Bremen. Rapp ist für das defensive Mittelfeld vorgesehen und wird dort in Konkurrenz mit Julian Niehues und Hikmet Ciftci stehen.


    Die dazugehörige Pressemitteilung des 1. FC Kaiserslautern:


    Der 1. FC Kaiserslautern hat vor dem Abflug ins Trainingslager im türkischen Belek eine personelle Verstärkung seines Kaders perfekt gemacht. Defensivspieler Nicolai Rapp wird vom Bundesligisten SV Werder Bremen ausgeliehen.


    Der gebürtige Heidelberger durchlief alle Jugendmannschaften der TSG Hoffenheim, mit der er im Jahr 2014 unter Trainer Julian Nagelsmann die Deutsche A-Junioren-Meisterschaft feiern konnte. Seine ersten Schritte im Profifußball machte er anschließend bei der SpVgg Greuther Fürth, für die er bei einer Leihe in der Saison 2015/16 in der 2. Bundesliga debütierte und bei der er auch in der darauffolgenden Spielzeit auflief. Anschließend wechselte er zum FC Erzgebirge Aue, bei dem er sich endgültig als Stammspieler und Leistungsträger in der 2. Liga etablierte, so dass er in der Winterpause der Saison 2018/19 zum Aufstiegsaspiranten Union Berlin wechselte. Mit den Eisernen konnte er am Ende dieser Spielzeit dann auch den Aufstieg in die Bundesliga feiern.


    Ein halbes Jahr später wechselte er zurück in die 2. Liga zum SV Darmstadt 98, wo er eineinhalb Jahre lang als Leistungsträger gesetzt war. Im Sommer 2021 folgte dann der Wechsel zum SV Werder Bremen, mit dem ihm als Stammspieler erneut der Bundesligaaufstieg gelang. In der laufenden Spielzeit kam der 26-Jährige an der Weser siebenmal in der Bundesliga zum Einsatz. Neben diesen sieben Bundesligapartien bringt der 1,86 Meter große Rechtsfuß, der gleichermaßen im defensiven oder im zentralen Mittelfeld sowie in der Innenverteidigung eingesetzt werden kann, die Erfahrung von 133 Zweitligaspielen, in denen ihm fünf Tore und fünf Vorlagen gelangen, mit. International kam Nicolai Rapp für die U16- und U18-Nationalmannschaften des DFB insgesamt dreimal zum Einsatz.


    FCK-Geschäftsführer Thomas Hengen: „Wir freuen uns, dass wir diese Leihe realisieren und einen Spieler mit dieser Qualität von einem Bundesligisten ausleihen konnten. Nicolai Rapp, der unbedingt an den Betzenberg wollte, bringt uns mit seiner Qualität auf dem Platz und mit seiner Persönlichkeit nochmal auf ein neues Level. Jetzt werden wir ihn so schnell wie möglich in unserem Team integrieren.“


    Ich freue mich sehr, dass es geklappt hat und kann es kaum erwarten auf dem Platz zu stehen und loszulegen. Ich werde alles geben, um der Mannschaft in den kommenden Monaten zu helfen“, so Nicolai Rapp zu seinem Wechsel in die Pfalz.


    Spielerdaten:

    Name: Nicolai Rapp

    Position: Mittelfeld/Abwehr

    Geboren: 13.12.1996 in Heidelberg

    Nationalität: Deutsch

    Größe: 1,86 m

    Frühere Vereine: SV Werder Bremen, SV Darmstadt 98, FC Union Berlin, FC Erzgebirge Aue, SpVgg Greuther Fürth, TSG Hoffenheim, FC Freya Limbach


    Quelle: Treffpunkt Betze / 1. FC Kaiserslautern

    SVW bestätigt: Rapp auf dem Weg nach Kaiserslautern


    Der SV Werder Bremen hat sich mit dem 1. FC Kaiserslautern grundsätzlich auf eine Ausleihe von Defensivallrounder Nicolai Rapp bis Saisonende verständigt. Die letzten Formalitäten stehen zwar noch aus, dennoch befindet sich der 26-Jährige bereits auf dem Weg in die Pfalz und wird nicht mit den Grün-Weißen ins Trainingslager fahren.


    Quelle: https://www.werder.de/aktuell/…rapp-02012023?s=LeiheRapp


    Du hast mitgeteilt,was du gehört hast,und ich habe lediglich meinen Standpunkt dazu mitgeteilt.

    "Dein" Standpunkt ist allgemeingültig und auf jedes x-beliebige Gerücht dieser Welt übertragbar - und damit nicht wirklich ein Standpunkt, sondern eine Beschreibung bzw. die Nennung einer gewissen Wahrscheinlichkeit. Definitiv sinnvoller und gehaltvoller wäre es über den Spieler zu diskutieren (passt er, passt er nicht, warum könnte er passen, warum nicht, etc.). Dafür müsste man jedoch die Bereitschaft mitbringen, sich mit dem Spieler zu beschäftigen.

    Diskussionsthema zum Artikel: Winter-Transfermarkt 2023: Es kommt Bewegung rein


    Winter-Transfermarkt 2023: Es kommt Bewegung rein

    Die ersten Gerüchte kursieren bereits. Die Lautrer würden im Winter gerne drei Neuzugänge verpflichten. Dafür müssen jedoch auch Abgänge verzeichnet werden.


    Es sind nur noch wenige Tage bis zur Öffnung des Transferfensters. Der Winter-Transfermarkt, der am 01. Januar 2023 beginnt, gilt traditionell als schwierig und ist bei Sportdirektoren deutlich weniger beliebt - was nicht zuletzt daran liegt, dass die Neuzugänge aus dieser Transferperiode eher selten einschlagen. Trotz dessen hält der 1. FC Kaiserslautern Ausschau nach Verstärkungen: Gesucht wird ein Sechser, ein Stürmer als Ersatz für Terrence Boyd und ein weiterer Verteidiger für die linke Seite. Die ersten Namen kursieren bereits, Tendenzen sind hingegen noch unbekannt.

    Wer folgt auf Wunderlich?


    Keine Frage, bevor Thomas Hengen und Dirk Schuster weitere Transfers tätigen können, müssen sie den aktuell 28-köpfigen Kader ausdünnen. Bereits Mitte Dezember meldeten die Roten Teufel den ersten Abgang: Mike Wunderlich zog es nach anderthalb Jahren auf dem Betze zurück in die Heimat zu Viktoria Köln. Da René Klingenburg und Lars Bünning (jeweils eine Spielminute), Muhammed Kiprit, Max Hippe und Anas Bakhat (ohne Einatzzeiten) die gegenwärtig geringsten Chancen auf Einsätze haben, könnten auch sie den FCK im Winter verlassen - entweder per Leihe oder wahlweise per vorzeitiger Vertragsauflösung. Einzig im Falle Klingenburgs gab es bisher ein konkretes Gerücht. Mitte Dezember meldete die Bild-Zeitung ein Interesse des Drittligisten 1860 München.

    Bryan Limbombe und Serge Müller


    Zwei Namen, die seit wenigen Tagen durch die Lautrer Gerüchteküche kursieren, sind Bryan Limbombe und Serge Müller. Limbombe, derzeit linker Außenbahnspieler beim niederländischen Zweitligisten Roda Kerkrade, hat in der abgelaufenen Hinrunde vier Tore geschossen und drei weitere vorbereitet. Mit 21 Jahren würde der Belgier zwar grundsätzlich in das sportliche Konzept des FCK passen, allerdings deutet die vorzeitige Vertragverlängerung von Kenny Prince Redondo eindeutig darauf hin, dass die Pfälzer auf der Außenbahn keinen weiteren Bedarf haben. Serge Müller, 22-jähriger Innenverteidiger, könnte laut Schaffhauser Nachrichten in den Fokus der Roten Teufel gerückt sein. Müller, aktuell beim FC Schaffhausen aktiv, ist sowohl als Innenverteidiger als auch im defensiven Mittelfeld flexibel einsetzbar.

    Gerüchte um Nicolai Rapp reißen nicht ab


    "Ein sehr interessanter Spieler", bestätigte Dirk Schuster erst kürzlich. Bereits im Sommer hatte der 1. FC Kaiserslautern Interesse an einer Verpflichtung des Defensivspielers vom SV Werder Bremen. Nicolai Rapp entschied sich allerdings für einen Verbleib an der Weser. Der 26-Jährige wollte sich nach dem Bremer Aufstieg auch in der Bundesliga durchsetzen. In der abgelaufenen Hinrunde kam Rapp allerdings nur auf 66 gespielte Minuten in acht Kurzeinsätzen. Obwohl der SVW bisher marktüblich kein Interesse an einem Abgang seines defensiven Mittelfeldspielers äußerte, bestätigte Clemens Fritz nun erstmals gegenüber der Bild: „Wir wollen Rappo nicht unbedingt loswerden. Aber wenn er mit einem für ihn und auch den Verein attraktiven Angebot auf uns zukommt, würden wir uns das anhören.“ Neben dem FCK scheinen auch der SV Sandhausen sowie mehrere Vereine aus dem Ausland interessiert zu sein. Ein vorzeitiger Wechsel Rapps scheint immer wahrscheinlicher zu werden - offen bleibt jedoch der Verein, der den Zuschlag erhält.


    Update - 28.12. | 21:20 Uhr: Ein möglicher Wechsel von Nicolai Rapp scheint im Bereich des Möglichen zu liegen. Gegenüber der Rheinpfalz bestätigte Dirk Schuster "sehr intensive Gespräche bis an die Weihnachtszeit heran.“


    Quelle: Treffpunkt Betze


    serge müller_(c)fcschaffhausen.ch.jpgZwei bis drei Positionen wollen Dirk Schuster und Thomas Hengen im Winter noch neu besetzen. Ein möglicher Kandidat für die Verteidigung (Innenverteidigung / defensives Mittelfeld) könnte Schaffhausens 22-jähriger Verteidiger Serge Müller sein. Nach Angaben der Schaffhauser Nachrichten haben die Roten Teufel Interesse an einer Verpflichtung des gebürtigen Schweizers, der in der abgelaufenen Hinrunde als Kapitän alle Spiele von Beginn an bestritt.