Stimme jetzt ab für deinen "Spieler des Monats" November

  • Deine Stimme für den "Spieler des Monats" August 784

    1. #40 Matheo Raab (622) 79%
    2. #8 Jean Zimmer (62) 8%
    3. #17 René Klingenburg (48) 6%
    4. #2 Boris Tomiak (31) 4%
    5. #11 Kenny-Prince Redondo (21) 3%

    Nein, wahrlich nicht. Der Monat August und der damit verbundene desolate Saisonstart des 1. FC Kaiserslautern lässt Fanherzen gewiss nicht höher schwingen - und er lädt auch nicht dazu ein, einen Spieler des Monats zu küren.


    Trotzdem werden wir ab sofort jeden Monat danach fragen: Welcher Spieler hat im August trotz der mehrfach schlechten Mannschaftsleistungen herausstechen können? Wer hat die Mannschaft angetrieben, wer Tore geschossen oder vorbereitet? Bei welchem Spieler lässt sich am Ende des Monats August sagen: Dieser Spieler hat die Erwartungen erfüllt!


    Um es euch nicht all zu schwer zu machen, hat die Treffpunkt Betze Redaktion eine Vorauswahl getroffen. Los geht es mit der ersten Wahl zum "Spieler des Monats" August.


    Mit im Rennen sind: Matheo Raab, Boris Tomiak, René Klingenburg, Kenny-Prince Redondo, Jean Zimmer. Wer hat dich am meisten begeistert? Stimme jetzt ab für deinen Favoriten.



    Die Entscheidung Marco Antwerpens, Matheo Raab zur neuen Nummer 1 zu machen, wurde in Fankreisen durchaus kritisch debattiert. Doch bisher zahlt der 22-jährige das Vertrauen zurück. Raabs Leistung wurde von Spiel zu Spiel und von Einsatz zu Einsatz immer besser. Nach den ersten Pflichtspielen gilt der junge Torhüter als sicherer und verlässlicher Rückhalt. Sowohl in der Strafraumbeherrschung als auch auf der Linie.







    Der Neuzugang aus Düsseldorf ist neben Matheo Raab und Mike Wunderlich der Spieler im Kader des 1. FC Kaiserslautern, der in allen Pflichtspielen über die volle Distanz ging. Boris Tomiak agiert bisweilen eher unauffällig, dafür jedoch grundsolide. Zweikämpfe sowohl in der Luft als auch am Boden pflückt der großgewachsene Innenverteidiger locker weg. Tomiak kam bisher fehlerfrei durch die Saison. Sein einziges Manko: Bisher strahlte er trotz seiner Körpergröße wenig Gefahr bei offensiven Standards aus.






    René Klingenburg wurde vom Ligakonkurrenten Viktoria Köln als "agressiver Leader" verpflichtet. Und diese Rolle weiß der 27-jährige durchaus zu erfüllen. Mit seiner läuferischen Stärke ist 'Klinge' überall auf dem Platz zu finden. Und mit seiner Zweikampfhärte ist er sich bisweilen für keinen Zweikampf zu schade. Beim Heimspiel gegen München gelang ihm dann auch endlich der erste Saisontreffer der Lautrer. 'Klinge' müsste allerdings noch ein wenig mehr Konstanz in seine Leistungen bringen.







    Kenny-Prince Redondo in der Auswahl zum Spieler des Monats? Ernsthaft jetzt? Ja. Redondo wirkt in seiner Spielweise wie jemand, der zu häufig in den richtigen Momenten die falsche Entscheidung trifft. Der 27-jährige brauchte ein wenig, um in dieser Spielzeit anzukommen. Seit dem 4. Spieltag beackert Redondo jedoch den linken Flügel wie kaum ein anderer, er wirkt in manchen Situationen gar übermotiviert. Mit seiner Lauffreude verkörpert der Linksfuß aber die nötige Siegermentalität. An Redondo liegt es gewiss nicht.






    Jean Zimmer ist nicht nur als Kapitän kaum aus der Startelf wegzudenken. Der quirlige Rechtsfuß galt noch nie als torgefährlicher Spieler, was er bisher auch mehrfach unter Beweis stellte. Doch seine Gier, seine FCK-DNA, seine Lauffreude und Giftigkeit auf dem Platz sind auch in dieser schwierigen Zeit zu Saisonbeginn unermesslich wichtig. Und wenn es der Flügelzange Zimmer & Hercher gelingt aufzudrehen, dann ist kein Halten mehr.







    Welcher der fünf genannten Spieler ist dein Favorit? Die Ergebnisse der Umfrage veröffentlichen wir kommenden Freitag auf unseren social media Kanälen.

    Treffpunkt Betze Redaktion

  • Deine Stimme für den "Spieler des Monats" September 713

    1. #23 Philipp Hercher (255) 36%
    2. #40 Matheo Raab (202) 28%
    3. #17 René Klingenburg (196) 27%
    4. #2 Boris Tomiak (31) 4%
    5. #7 Marlon Ritter (29) 4%

    In den vier Spielen im September holten die Roten Teufel sieben von möglichen 12 Punkten. Damit ist der FCK noch längst nicht da, wo er eigentlich sein möchte. Doch nach dem verpatzten Saisonstart machen die Leistungen aus den Spielen gegen Mannheim, Verl und Osnabrück durchaus Hoffnung auf einen sportlichen Aufschwung. Und deswegen möchten wir auch diesmal den "Spieler des Monats" küren.


    Welcher Rote Teufel hat dich durch seine Leistungen und seine Einsatzbereitschaft überzeugt? Wer hat besonders herausstechen können? Wer hat die Mannschaft angetrieben, wer Tore geschossen oder vorbereitet? Bei welchem Spieler lässt sich am Ende des Monats September sagen: Dieser Spieler hat die Erwartungen erfüllt!


    Um es euch nicht all zu schwer zu machen, hat die Treffpunkt Betze Redaktion wieder eine Vorauswahl getroffen. Mit im Rennen sind: Matheo Raab, Boris Tomiak, Philipp Hercher, Marlon Ritter und René Klingenburg. Wer hat dich am meisten begeistert? Stimme jetzt ab für deinen Favoriten.




    Zum zweiten Mal dabei: Torhüter Matheo Raab. Der 22-jährige ist nicht nur nach Kicker-Noten (2.61) der derzeit stärkste Torhüter in Liga drei. Raab überzeugt trotz seines jungen Alters durch seine ruhige und sichere Ausstrahlung. Sowohl auf der Linie als auch im Strafraum selbst beherrscht die neue Nummer 1 im Lautrer Tor das Geschehen. Mit seinen starken Paraden hat Raab großen Anteil daran, dass der FCK nicht nur seit über 350 Minuten keinen Gegentreffer mehr kassiert hat, sondern auch mit lediglich acht Gegentreffern die ligabeste Abwehr darstellt. Chapeau!






    Ebenfalls zum zweiten Mal in Folge in der Verlosung zum Spieler des Monats: Neuzugang Boris Tomiak. Neben Raab ist Tomiak der einzige Spieler im Kader der Roten Teufel, der in allen zehn Spielen über die volle Distanz auf dem Platz stand. Der 23-jährige ist schnell, körperlich robust und eiskalt im Zweikampf. Ohne groß aufzufallen, räumt der ehemalige Düsseldorfer Woche für Woche alles ab, was sich ihm den Weg stellt. Wahrlich eine Bereicherung in der sonst so anfälligen Lautrer Defensive. Einzig in seinem Spielaufbau hat Tomiak noch Potenzial nach oben.






    Da ist er wieder, Philipp Hercher. Der rechte Außenbahn- und Schienenspieler hatte wahrlich einen schlechten Saisonstart erwischt. Kläglich vermisst wurden seine temporeichen Läufe, seine gefährlichen Pässe und seine Torgefahr. Doch das Derby gegen Mannheim bewirkte auch beim 25-jährigen einen Turnaround. Seit der Umstellung auf die Fünferkette beackert Hercher die rechte Außenbahn wie kaum ein anderer. Und er zahlte es prompt mit zwei Toren und eine Vorlage in zwei Spielen zurück. Ein Hercher in dieser Verfassung ist sowohl schwer zu verteidigen als auch nicht mehr aus der Startelf wegzudenken.






    Absolut verdient hat sich die Teilnahme an der Wahl zum Spieler des Monats Marlon Ritter. Der gelernte Offensivmann agiert unter Marco Antwerpen als alleiniger Sechser - und das macht er seit kurzem auf eine ungewohnt solide Art und Weise. Der 26-jährige gilt als intelligenter und technisch versierter Spieler, der Bälle gut verteilen und in die Schnittstellen spielen kann. Ritter hat im Sommer das ein oder andere Kilogramm abgeworfen und glänzt seitdem mit neuer Fitness. Er macht die wichtigen Meter nach hinten und ist gegenwärtig das lang vermisste fehlende Bindeglied zwischen Defensive und Offensive.






    Und zu guter Letzt. René Klingenburg aka Mr. Luca Toni. In den vergangenen Spielen erwachte Klingenburg nach anfänglichen Schwierigkeiten zu einem torgefährlichen und unverzichtbaren Führungsspieler. Nicht nur mit seinen Worten "Arschlecken, Derbysieg" machte der 27-jährige seine Mannschaftskollegen mächtig Feuer unterm Hintern, auch im Spiel gibt Klinge die wichtigen Kommandos, geht voran und haut sich in die Zweikämpfe. Antwerpens Entscheidung, Klingenburg als Sturmspitze einzusetzen, sorgte in Fankreisen für Heiterkeit. Doch Klinge kam, sah und siegte.






    Welcher der fünf genannten Spieler ist dein Favorit? Die Ergebnisse der Umfrage veröffentlichen wir kommenden Donnerstag auf unseren social media Kanälen.

    Treffpunkt Betze Redaktion

  • Deine Stimme für den "Spieler des Monats" Oktober 622

    Die Lautrer Bilanz im Oktober 2021: Zwei Siege, ein Remis, eine Niederlage, 10:3 Tore. Was zunächst nach einem goldenen Oktober aussah, endete mit lediglich einem Punkt aus zwei Spielen und der ersten Heimniederlage seit Januar verhältnismäßig trostlos. Dennoch zeigten sich die Roten Teufel in den vergangenen Wochen erfrischend mutig, mischten die Liga kräftig auf und fuhren zwischenzeitlich eine Serie mit vier Siegen ein. Und genau deswegen wollen wir mit euch den "Spieler des Monats Oktober" küren.


    Welcher Rote Teufel hat dich durch seine Leistungen und seine Einsatzbereitschaft überzeugt? Wer hat besonders herausstechen können? Wer hat die Mannschaft angetrieben, wer Tore geschossen oder vorbereitet? Um es euch nicht all zu schwer zu machen, hat die Treffpunkt Betze Redaktion wieder eine Vorauswahl getroffen. Mit im Rennen sind: Matheo Raab, Boris Tomiak, Felix Götze, Mike Wunderlich und Daniel Hanslik. Wer hat dich am meisten begeistert? Stimme jetzt ab für deinen Favoriten.





    An Matheo Raab führt einfach kein Weg vorbei. Mit starken Paraden, einer tadellosen Strafraumbeherrschung und einer für solch einen jungen Torhüter ungewöhnlichen ruhigen Ausstrahlung blieb Raab zuletzt exakt 614 Minuten ohne Gegentor. Beinahe gelang es im also Sabanovs Rekord aus dem Jahr 2013 zu brechen, es fehlten lediglich 71 Minuten. Trotz der drei Gegentore aus den vergangenen beiden Partien ist Raab mit der Gesamtnote 2.54 der nach Kicker-Noten beste Drittliga-Spieler.







    Boris Tomiak, ein Fels in der Brandung. Der 23-jährige Innenverteidiger ist rigoros in seiner Zweikampfführung, räumt in der Defensive wirklich alles ab und wirkt dabei so cool und gelassen, als wäre er ein Routinier in seinem letzten Profijahr. Tomiak hat in der bisherigen Spielzeit noch keine einzige Minute verpasst - zuletzt entdeckte der Neuzugang aus der Regionalliga gar seine Offensivstärken: In den vergangenen vier Partien bereitete er zwei Tore direkt vor und traf selbst auch zwei Mal. Solch einen Innenverteidiger wünscht sich wohl jeder Trainer.






    Kaum ein anderer Spieler in Liga drei dürfte über eine solch hohe Spielintelligenz verfügen wie Felix Götze. Der 23-jährige antizipiert Spielsituationen, bevor sie überhaupt entstanden sind - damit verschafft er sich sowohl in der Defensive als auch in der Offensive Raum und Vorteil gegenüber seinen Gegenspielern. Nach seiner Kopf-Verletzung trug er einen beachtlichen Anteil an den beiden Siegen gegen Havelse und Freiburg und trug sich mit dem 1:0 gegen die Breisgauer erstmalig in dieser Saison in die Torschützenliste ein.






    Mike Wunderlich brauchte ohne Frage einige Wochen, um beim FCK zu Fuß zu fassen. Doch spätestens mit Beginn der Siegesserie zeigte der 35-jährige Routinier genau das, wofür er geholt wurde: Scharfgeschossene Standards, entscheidende Pässe in die Tiefe, Torbeteiligungen und gegen Havelse und Freiburg gar seine Saisontreffer zwei und drei. Hinzu kommt, dass Wunderlich für seine Aufgabe im Trikot der Roten Teufel förmlich brennt. Wunderlich und der FCK, das passt einfach!







    Auch Daniel Hanslik suchte zu Saisonbeginn nach seiner Form. Letztlich dürfte für den 25-jährigen Antwerpens Systemumstellung entscheidend gewesen sein. Seitdem der Mittelstürmer gemeinsam mit 'Klinge' als doppelte Sturmspitze agiert, läuft es für Hanslik. In den vergangenen Wochen war er nicht nur als Torschütze und Vorlagengeber zur Stelle, er machte auch extrem viele Wege und riss damit wichtige Räume für seine Mitspieler auf. Kaum ein anderer Spieler im Spiel der Lautrer erfüllt gegenwärtig diese Anforderungen.







    Welcher der fünf genannten Spieler ist dein Favorit? Die Ergebnisse der Umfrage veröffentlichen wir kommenden Donnerstag auf unseren social media Kanälen.

    Treffpunkt Betze Redaktion

  • Deine Stimme für den "Spieler des Monats" November 762

    Der Monat November wäre für den 1. FC Kaiserslautern beinahe ein goldener Herbstmonat geworden. Alles begann mit dem fulminanten Derbysieg in Saarbrücken, gefolgt vom Arbeitssieg gegen Wehen Wiesbaden - und am Ende fehlten nur einige wenige Prozentpunkte, um auch im dritten Spiel in Folge drei Punkte einzufahren. Besonders auffällig in all diesen Partien war die Defensive der Roten Teufel. Das Ergebnis: Kein einziges Gegentor im Monat November.


    Und nun möchten wir mit euch zum Abschluss des Monats den "Spieler des Monats November" küren. Welcher Rote Teufel hat dich durch seine Leistungen und seine Einsatzbereitschaft überzeugt? Wer hat besonders herausstechen können? Wer hat die Mannschaft angetrieben, wer Tore geschossen oder vorbereitet? Um es euch nicht all zu schwer zu machen, hat die Treffpunkt Betze Redaktion wieder eine Vorauswahl getroffen. Mit im Rennen sind: Avdo Spahic, Boris Tomiak, Alexander Winkler, Maximilian Hippe und Marlon Ritter. Wer hat dich am meisten begeistert? Stimme jetzt ab für deinen Favoriten.





    Komme, was wolle - die FCK-Torhüter gehören einfach zur Ligaspitze. Avdo Spahic war wochenlang zum Zuschauen verdammt, aber er nahm den Konkurrenzkampf mit Matheo Raab an und war in dem Moment, in dem er gebraucht wurde, zur Stelle. Sowohl im Heimspiel gegen Wehen Wiesbaden als auch im Auswärtsspiel in Dortmund hielt der 24-jährige, was es zu halten gab. Dementsprechend trug Spahic zuletzt mit seiner Übersicht, seinen starken Paraden und seiner ruhigen Ausstrahlung einen großen Anteil zur kompakten Defensivarbeit der Roten Teufel bei.




    Er ist und bleibt die Entdeckung der bisherigen Saison. Boris Tomiak, rigoros im Zweikampf, konsequent im Kopfballspiel und einfach nicht mehr aus der Startelf wegzudenken. Im November spülten ihn seine Leistungen gleich zwei Mal in die Kicker-Elf-des-Tages (Saarbrücken, Dortmund). Im Spiel gegen Saarbrücken leitete der Innenverteidiger mit seinem dritten Saisontreffer den Derbysieg ein. Die Kicker-Noten bestätigen seine Leistungen: 2.0; 2.5 und nochmal 2.5. Tomiak ist der einzige Spieler im Kader der Roten Teufel, der bisher in jedem Spiel über die volle Distanz auf dem Platz stand.




    Nicht wenige werden sich fragen, was Alex Winkler in der Auswahl zum "Spieler des Monats" zu suchen hat. Die Frage ist relativ einfach zu beantworten. Der 29-jährige ist Teil der seit Wochen ligabesten Defensive. Seit Antwerpens Umstellung auf die 3er-Kette und dem damit geebneten Weg zurück in die Erfolgsspur spielt Winkler eine grundsolide Rolle und räumt im Regelfall neben dem Ball auch noch den gegnerischen Verteidiger ab. Mit den Kicker-Noten 2.5; 3.0 und 2.5 gehörte Winkler im Monat November zu den stärksten Innenverteidigern.




    Die Wahl zum "Spieler der Monats" November ist eindeutig den Verteidigern gewidmet. Kein Wunder, schließlich kassierte der FCK in keinem der drei Spiele ein Gegentor. Ebenfalls wichtiger Bestandteil der hervorragenden Abwehrleistungen ist Neuzugang Maximilian Hippe. Nach einem ersten Kurzeinsatz beim Derby gegen Saarbrücken wurde Hippe aufgrund von Erkrankungen in die Startelf gespült. Der 23-jährige fügte sich routiniert und ohne große Anlaufschwierigkeiten zwischen Tomiak und Winkler ein. Ein wirklich gelungenes Debüt für den Neuzugang aus Dortmund.




    Marlon Ritter, der "Motor im Spiel" der Roten Teufel. Obwohl geneigte Leser um das Fehlen adäquater Drittliga-Statistiken wissen - und in diesem Fall demnach auch kein Beweis erbracht werden kann, dürfte Ritter derjenige sein, der wie kaum ein anderer ein wahnsinniges Laufpensum abspult. Seine spielerischen Akzente, seine Übersicht und seine klugen Pässe treiben Marco Antwerpen beinahe an jedem Spieltag ein Grinsen ins Gesicht. "Ritter hat Qualitäten, die in der 3. Liga seinesgleichen suchen. Er ist ein cleverer Spieler, der Fußball versteht", äußerte kürzlich ein sehr zufriedener Cheftrainer.




    Welcher der fünf genannten Spieler ist dein Favorit? Die Ergebnisse der Umfrage veröffentlichen wir kommenden Donnerstag auf unseren social media Kanälen.

    Treffpunkt Betze Redaktion