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    Diskussionsthema zum Artikel: Sickinger ist Schlüsselspieler im Zukunftskonzept


    Sickinger ist Schlüsselspieler im Zukunftskonzept

    Carlo Sickinger ist ein Schlüsselspieler im Zukunftskonzept des Drittligisten 1. FC Kaiserslautern. Sonntag (13 Uhr) ist Hansa Rostock zu Gast auf dem „Betze“. FCK-Trainer Sascha Hildmann setzt auf ein 3-4-3.


    Für Jan Löhmannsröben, am 34. Spieltag auf dem Titelbild des FCK-Stadion-Magazins „In Teufels Namen“, ist’s heute ein besonderes Spiel: Der Mann mit der Rückennummer 6 hat Geburtstag. Seinen 28. möchte „Lö“ natürlich mit einem Heimsieg feiern, zumal Familie und Freunde zu Besuch in der Pfalz angesagt sind. „Wir haben gegen Hansa was gutzumachen“, sagte Löhmannsröben, zuletzt punktbringender Torschütze beim 1:1 in Cottbus, in Erinnerung an die 1:4-Hinspielschlappe im Ostseestadion. Da hatte auch Löhmannsröben einen schlechten Tag. Ob der Mittelfeld-Malocher, an guten Tagen ein wunderbarer Passgeber, auch in der neuen Saison zu den Männern in Rot zählt, steht in den Sternen. Das Arbeitspapier des gebürtigen Kasslers endet wie die Verträge von Florian Dick (34) und Mads Albaek (29) am 30. Juni. „Jeder kann sich empfehlen“, sagt Trainer Sascha Hildmann vor der Partie gegen den FC Hansa, der 46 Punkte, also einen Zähler mehr als der FCK auf dem Konto weiß. Die Tordifferenz beider Klubs ist gleich bescheiden: minus 2 (41:43 Tore).


    Die Kaderplanung läuft, Gespräche mit potenziellen Neuzugängen werden geführt – bevor Klarheit in Sachen Lizenz besteht, wird es keine definitiven Entscheidungen geben, sagt Martin Bader, der Geschäftsführer Sport. Nach dem Verbandspokalfinale am 25. Mai in Pirmasens gegen Wormatia Worms gehen die Lauterer Profis in Urlaub. Geplant ist der Trainingsstart für den 13. Juni. Das Trainingslager in der ersten Juli-Woche wird in Herxheim absolviert, die Mannschaft bezieht Quartier im Hotel „Krone“ in Hayna.


    Einer der Schlüsselspieler im Konzept von Trainer Hildmann ist Carlo Sickinger – als Zentralfigur in der Abwehr wie derzeit – oder aufgrund seiner Abschlussqualitäten künftig als „Sechser“. Nach Sickingers Höhenflug ranken sich viele Spekulationen um den 21-Jährigen. Er verweist auf seinen Vertrag – der läuft noch zwei Jahre. „Wir wollen niemand verkaufen“, beteuert Bader – und hofft natürlich, niemanden verkaufen zu müssen.


    Sickinger, auf seinen Beruf konzentriert, ist ein leidenschaftlicher Profi. Einer, der lernt, einer, der weiß, dass er noch viel lernen muss. Er tut dem FCK gut – und der FCK tut ihm gut. „Wir haben wieder über 20.000 Zuschauer, ich hoffe, wir können unseren Fans endlich mal wieder einen Heimsieg schenken“, sagt Sickinger. Er hat klare Vorstellungen, wie das heute gegen Hansa laufen soll: „Wir müssen mutiger spielen. Wir müssen aktiver werden und können so auch das Publikum mitnehmen. Wir wollen endlich auch wieder einen ansehnlicheren Fußball spielen.“ Die Fans würde es freuen.


    1. FC Kaiserslautern: Grill - Kraus, Sickinger, Hainault - Hemlein, Löhmannsröben, Albaek, Pick - Jonjic , Thiele, Kühlwetter
    Ersatz: Hesl, Gottwalt, Sternberg, Fechner, Zuck, Biada, Huth
    Es fehlen: Bergmann (Gehirnerschütterung), Dick (Sprunggelenk l
    ädiert), Esmel (Kreuzbandriss), Schad (Außenbandriss), Spalvis (Knorpelschaden)


    Hansa Rostock: Gelios - Hüsing, Bischoff, Riedel - Ahlschwede, Öztürk, Pepic, Scherff - Soukou, Breier, Hilßner
    Es fehlen: Evseev (Handoperation), Königs, Reinthaler (beide Aufbautraining), Rankovic (Rückenprobleme)


    Rheinpfalz am Sonntag


    DFB erteilt Lizenz unter Auflagen und Bedingungen

    Noch steht die Ampel nicht auf grün, aber das Licht am Ende des Tunnels ist erkennbar: Der 1. FC Kaiserslautern erhält die Lizenz für die Dritte Liga in der Saison 2020/21 zunächst unter Auflagen und Bedingungen. Diesen Entscheid des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) kommunizierte der FCK am Dienstagmittag.


    Klatt dankt Mitarbeitern


    Die Bedingungen muss der FCK bis Ende Mai erfüllen, um die endgültige Spielberechtigung für die kommende Spielzeit zu erhalten. Überprüft wurden neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch infrastrukturelle, rechtliche, personell-administrative, medientechnische, sicherheitstechnische und sportliche Kriterien, heiß es in einer Pressemitteilung des Vereins.


    Hoffen auf Mitglieder und Sponsoren


    „Zunächst einmal bedanke ich mich bei den Mitarbeitern der Geschäftsstelle, die in den letzten Wochen hart an den Lizenzunterlagen gearbeitet haben. Der DFB ist unseren Planansätzen in wesentlichen Aspekten gefolgt. Der Umfang der Bedingungen trifft daher die Erwartungshaltung der Geschäftsführung. Auf die Umsetzung der Bedingungserfüllung sind wir gut vorbereitet, auch wenn dies ambitioniert ist. Wir haben einen klaren Plan, wie diese Umsetzung gelingt. Hierfür benötigen wir weiterhin die Unterstützung von Mitgliedern, Fans, Sponsoren und Investoren. Der besondere Zusammenhalt und das Engagement unsere Mitglieder und Fans hat unseren Verein schon immer ausgezeichnet, gerade in anspruchsvollen Zeiten. Deswegen sind wir optimistisch, dass der FCK die Herausforderung meistert“, erklärt der kaufmännische Geschäftsführer Michael Klatt.


    https://www.rheinpfalz.de/loka…auflagen-und-bedingungen/

    Diskussionsthema zum Artikel: Über den Luxemburger Weg aus der Sackgasse


    Über den Luxemburger Weg aus der Sackgasse

    Die Verantwortlichen des 1. FC Kaiserslautern sind in Sachen Drittliga-Lizenz vorsichtig optimistisch. Die Gespräche mit dem Unternehmer Flavio Becca über eine strategische Partnerschaft sind angelaufen. Ausfallen wird Dominik Schad. Der Außenbahn-Turbo hat einen Außenbandriss im Sprunggelenk erlitten.


    Die sportlich Verantwortlichen des 1. FC Kaiserslautern planen die Drittliga-Zukunft. Wo es im Kader klemmt, macht die Tordifferenz von minus zwei nach 33 Spieltagen überdeutlich. Die Defensive wurde stabilisiert, die Lauterer schießen aber zu wenige Tore, machen auch zu wenig aus Ecken und Freistößen. Auf dem Transfermarkt gehandelt werden aber kann erst, wenn Klarheit über die Lizenz und den Etat herrscht, sagt Martin Bader, Geschäftsführer Sport.


    „Wir sind in guten Gesprächen mit Flavio Becca. Uns ist es wichtig, eine nachhaltige, strategische Partnerschaft aufzubauen, in der auch ein Investor sein Know-how mit einbringen kann. Diese Partnerschaft soll dem FCK langfristig helfen, finanziell auf gesunden Beinen zu stehen und sportlich zurück in die Erfolgsspur zu finden. Wir wollen einen Weg finden, bei dem auch die Fans mitgenommen werden“, sagt Patrick Banf, der Aufsichtsratsvorsitzende, der den FCK über den „Luxemburger Weg“ aus der Existenzkrise zu führen hofft.


    Die Frage der Lizenzierung beurteilt Banf mit vorsichtigem Optimismus: „Ich denke, die Geschäftsführung und die gesamte Geschäftsstelle haben wieder gute Arbeit geleistet. So wie auch im letzten Jahr, als uns das der DFB auch so bestätigt hat.“


    Nachdem der FCK den Wiederaufstieg verspielt hat, bleiben zwei realistische Ziele: Platz fünf und der Verbandspokalsieg. Für den lukrativen DFB-Pokal qualifizieren sich die ersten vier der Dritten Liga. Bei elf Punkten Rückstand auf den Liga-Vierten Hallescher FC bei noch fünf ausstehenden Spielen ist das utopisch. Bleibt der Verbandspokal: Ein Sieg im Endspiel gegen Wormatia Worms am 25. Mai in Pirmasens ist Pflicht. Sonst ist der FCK im DFB-Pokal erstmals nur Zuschauer.


    Bergmann noch nicht fit

    Außenbahnspieler Dominik Schad fehlt dem FCK in den nächsten Wochen. Der 22-Jährige erlitt beim 1:1 am Samstag in der Partie beim FC Energie Cottbus bei einem Foul von Jose Matuwila einen Außenbandriss im rechten Sprunggelenk. „Ich hatte noch Glück im Unglück, dass das Syndesmoseband nicht betroffen ist“, erklärte der 22-Jährige. „Drei bis vier Wochen Pause ist eine realistische Schätzung – ich hoffe aber, dass ich früher fit werde“, sagte Schad, der ab Dienstag sein Reha-Programm aufnimmt, um „in einem guten Fitnesszustand zu sein, wenn ich wieder spielen kann“. Der ehemalige Fürther hat sich beim FCK einen Stammplatz erkämpft, gilt als Arbeitsbiene. „Ein Spieler, der sich toll entwickelt hat“, lobt Trainer Sascha Hildmann den Turbo von der rechten Außenbahn.


    Noch kein Thema für das Heimspiel am Ostersonntag (13 Uhr) gegen Hansa Rostock ist Theo Bergmann. Der Mittelfeldspieler kuriert eine schwere Gehirnerschütterung aus dem Aalen-Spiel aus.


    Hainault darf wieder ran

    Gegen den FC Hansa steht nach verbüßter Gelbsperre André Hainault wieder zur Verfügung. Am Samstag in Cottbus wurde der 32 Jahre alte Kanadier, zuvor auch Kapitän der Mannschaft, in der Abwehrkette von Lukas Gottwalt gut vertreten. „André ist sehr wichtig für die Mannschaft, er hat vor seiner Sperre auch sehr gut gespielt“, lobt Trainer Hildmann. Er schätzt aber auch den 21 Jahre jungen Gottwalt. „Er hat es gut gemacht. Lukas weiß, dass ich eine sehr hohe Meinung vor ihm habe. Auch er ist Stammspieler. Das ist ein Profi durch und durch“, betont der Coach.


    „Es war schön, mal wieder Dritte Liga zu spielen“, sagte Gottwalt nach dem Remis in Cottbus: „Es war kein gutes Spiel von uns. Gut, dass wir das Tor noch gemacht haben. Der Punkt ist sehr wichtig für die Moral.“


    https://www.rheinpfalz.de/spor…er-weg-aus-der-sackgasse/

    Diskussionsthema zum Artikel: Punkt belohnt die Fehlpassorgie


    Punkt belohnt die Fehlpassorgie

    „Ein 0:0 bei dem zwei Tore gefallen sind.“ Mit Sarkasmus beschrieb ein Fan des 1. FC Kaiserslautern das Spielniveau beim 1:1 in Cottbus. Jan Löhmannsröben rettet dem FCK das Remis. Den FC Energie bringt der Punkt im Abstiegskampf nicht wirklich voran.


    „Wenn du so kurz vor Schluss das 1:1 machst, dann ist es ein glücklicher Punkt“, gestand Trainer Sascha Hildmann nach dem 1:1 (0:0) des 1. FC Kaiserslautern am 33. Drittliga-Spieltag bei Energie Cottbus. Jürgen Gjasula, 2004/2005 auch einmal beim FCK unter Vertrag, schoss den FC Energie per Foulelfmeter zehn Minuten vor Schluss in Führung. Lennart Grill hatte Lasse Schlüter von den Beinen geholt. Der Rückstand riss die Lauterer aus ihrer Lethargie. Eine Minute vor Schluss glich Jan Löhmannsröben nach einem von Timmy Thiele verlängerten Albaek-Freistoß aus. „Schön, dass Timmy mir den vorgelegt hat, sonst ist das ja eher umgekehrt. Für die Stimmung ist das ein wichtiger Punkt“, sagte Löhmannsröben, der die Fehlpassorgie nach gutem Beginn erst gar nicht versuchte schönzureden: „Es war kein gutes Spiel.“ Nein – es war grauenvoll!


    Der FCK hatte bis dahin nur eine Chance, war auf einmal da. Elias Huth scheiterte mit einem ersten Kopfball knapp (82.), dann parierte Avdo Spahics Huths Kopfball klasse. Aus reichlich Ballbesitz samt zehn Eckbällen machten die Lauterer zuvor wenig Zwingendes. Zum mangelhaften Passspiel kam, dass das Tempo bei Ballbesitz verschleppt wurde.


    „Wir hatten gute Momente um umzuschalten, haben dann aber immer wieder schlampige Bälle gespielt“ monierte Trainer Hildmann. Drei gute Chancen aber hatte Energie durch Marcelo Freitas. Dessen ersten Schuss blockte Gottwalt ab (8). Freitas’ scharfen Distanzschuss parierte Grill (37.), ein dritter Schuss Freitas’ zischte knapp am Ziel vorbei (62.).


    Wie gewonnen, so zerronnen


    Der FCK hatte mehr Ballbesitz, hatte in Dominik Schad und Gino Fechner, Löhmannsröben und Albaek wirkungsstarke Balleroberer. Dann aber hieß es immer wieder: Wie gewonnen, so zerronnen.


    Erneut herausragend in der Lauterer Defensive: Carlo Sickinger, der Torjäger Streli Mamba immer wieder stellte und stoppte. Auch Dimitar Rangelov biss bei Sickinger, Gottwalt und dem resoluten Kevin Kraus auf Granit. Bezeichnend für die Lauterer Offensivschwächen das Schüsschen Albaeks (51.). Ohne Pep auch Florian Picks Versuch aus der zweiten Reihe (56.). Kläglich der Abschluss Albaeks nach Jonjic-Solo (74.). Gefährlich tauchte zwei Minuten vorher Christian Kühlwetter vor dem Energie-Tor auf, der gute Spahic aber hatte aufgepasst. Am Ende belohnte ein Punkte beide Teams für die Fehlpassorgie.


    [Blockierte Grafik: https://i.imgur.com/6qGOk9n.png]


    FC Energie Cottbus: Spahic - Schneider, Müller, Matuwila - Gjasula - Weidlich, Marcelo Freitas, Bohl, Schlüter - Mamba (88. Hemmerich), Rangelov (61. Broschinski)


    1. FC Kaiserslautern: Grill - Kraus, Sickinger, Gottwalt - Löhmannsröben - Schad (90. Hemlein), Fechner (81. Huth), Albaek, Pick (70. Jonjic) - Thiele, Kühlwetter

    Tore: 1:0 Gjasula (80., Foulelfmeter), 1:1 Löhmannsröben (89.)

    Gelbe Karten: Matuwila (8), Weidlich (7) - Albaek (2), Grill, Jonjic

    Beste Spieler: Marcelo Freitas, Spahic, Weidlich - Sickinger, Gottwalt, Kraus

    Zuschauer: 7664

    Schiedsrichter: Reichel (Stuttgart).


    Rheinpfalz am Sonntag


    https://www.rheinpfalz.de/loka…sorgie-mit-bildergalerie/

    Diskussionsthema zum Artikel: Teuflische Wut im durchtrainierten Bauch


    Teuflische Wut im durchtrainierten Bauch

    Einiges gutzumachen hat Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern in der Partie am Samstag (14 Uhr) beim abstiegsbedrohten FC Energie Cottbus. FCK-Stürmer Christian Kühlwetter, der bislang neun Treffer aufweist, würde nur zu gerne schon samstagnachmittags auf zehn aufrunden.


    Zu groß ist die Wut, die die Lauterer mit ins Gepäck auf den Flug am Freitag Nachmittag von Frankfurt nach Berlin und auf die Busfahrt von der Hauptstadt in die Lausitz genommen haben. Das 0:1 vom vorigen Samstag zu Hause gegen Schlusslicht VfR Aalen schmerzt immer noch. Im Training der vergangenen Tage war großer Ehrgeiz zu spüren. Den wollen die Roten Teufel samstags auch in Cottbus in Effizientes und Zählbares verwandeln – das ist die Königsdisziplin.


    Trainer erwartet Cottbuser "Wundertüte"


    FCK-Trainer Sascha Hildmann erinnert sich auch noch an die 0:2-Heimniederlage der Mannschaft unter seinem Vorgänger Michael Frontzeck. Die erlebte Hildmann wie 24.000 andere als erwartungsfroher Zuschauer. Da spielte Cottbus mit Fünfer-Abwehrriegel, dicht gestaffelt, gut organisiert. Und konterte erfolgreich. „Sie haben in Streli Mamba einen überragenden Konterstürmer“, betont Hildmann, der für die Rückrunden-Partie am Samstag eine Cottbuser „Wundertüte“ erwartet. Der FC Energie muss dringend punkten, um seine Chancen im Abstiegskampf zu erhöhen. Hildmann indes arbeitet mit Hochdruck daran, seine durchaus lernwilligen Jungs, die Mads Albaek samstags als Kapitän anführt, auf mehr Effizienz zu trimmen. „Du musst die Zielstrebigkeit in den Mittelpunkt stellen“, betont der 47-Jährige, „du musst so viele Bälle wie möglich in den Strafraum bringen. Nur so bringst du die Ordnung des Gegners durcheinander.“


    Bälle in den Strafraum hieven – da ist Stürmer Kühlwetter Feuer und Flamme. Der 22-Jährige will seine persönliche Bilanz ebenso wie die der ganzen Mannschaft in den letzten sechs Punktspielen aufpolieren. „Zweistellig sollte es schon werden, und es wird zweistellig werden, am besten schon jetzt in Cottbus“, sagt Kühlwetter mit Blick auf seine bisher neun Drittliga-Treffer. Für ihn selbst eine unglaublich schöne Sache. „Als ich im Sommer bei den Profis die Vorbereitung mitgemacht habe, habe ich gedacht, ich komme auf ein, zwei Einsätze in der Dritten Liga. Dass ich jetzt neun Tore und 22 Einsätze habe, ist Wahnsinn.“ Den der gebürtige Bonner noch steigern will. Um dann nach dem Verbandspokal-Finale am 25. Mai in Pirmasens gegen Wormatia Worms für zehn Tage abzuschalten. „Ich fliege für eineinhalb Wochen mit meiner Freundin in die Dominikanische Republik – Strand, Meer, ein bisschen runterkommen.“


    Biada, Morabet und Scholz dabei


    Weil beim FCK neben Theo Bergmann (Gehirnerschütterung) und André Hainault (Gelbsperre) nun auch noch Hendrick Zuck (muskuläre Probleme und Knieprellung) und Janek Sternberg (Sprunggelenk-Verletzung) kurzfristig ausfallen, sind heute die U21-Spieler Jonas Scholz (20/Abwehr) und Mohamed Morabet (21/Offensive) im Kader. Julius Biada (26/Offensive) hat sich über den FCK II zurück ins Profi-Aufgebot gekämpft. Gerne würde er seine bisher verkorkste Saison gut beschließen.


    So spielen sie


    FC Energie Cottbus: Spahic - Weidlich, Müller, Matuwila, Holthaus - Marcelo Freitas, Bohl, Gjasula, Schlüter - Rangelov, Mamba – Es fehlen: Geisler (Aufbautraining), Rauhut (Wadenverletzung), Zimmer (Kreuzbandriss)


    1. FC Kaiserslautern: Grill - Kraus, Sickinger, Gottwalt - Schad, Löhmannsröben, Albaek, Pick - Hemlein (Biada), Kühlwetter, Thiele

    Ersatz: Hesl, Scholz, Fechner, Jonjic, Morabet, Huth

    Es fehlen: Bergmann (Gehirnerschütterung), Dick (Knöchelverletzung), Esmel (Kreuzbandriss), Hainault (Gelbsperre), Spalvis (Knorpelschaden), Sternberg (Sprunggelenkverletzung), Zuck (muskuläre Probleme, Knieprellung)


    Schiedsrichter: Reichel (Stuttgart)


    Hinrunde: 2:0.


    https://www.rheinpfalz.de/arti…m-durchtrainierten-bauch/

    Diskussionsthema zum Artikel: CR7 – ein Siegertyp als Vorbild


    CR7 – ein Siegertyp als Vorbild

    FCK-Co-Trainer Alexander Bugera bemängelt rasche Selbstzufriedenheit


    Noch sechs Spiele, dann ist die Drittligasaison 2018/19 Geschichte. An die letzten sechs Etappen der Hinrunde hat Alexander Bugera aus Sicht des 1. FC Kaiserslautern keine guten Erinnerungen. „Da haben wir nur fünf Punkte geholt“, blickt der Co-Trainer vor der Partie beim FC Energie Cottbus morgen (14 Uhr) im Stadion der Freundschaft zurück.


    Da wird morgen wenig sein mit Freundschaft und so. Cottbus kämpft ums sportliche Überleben. Energie-Trainer „Pele“ Wollitz, beim 0:2 in Zwickau ausgetickt, wurde vom DFB-Sportgericht mit einer Innenraumsperre belegt, was die Stimmung weiter anheizen dürfte. Auf dem Betze gewann der FC Energie das Hinspiel 2:0 – der Anfang vom Ende der Trainer-Ära Michael Frontzeck wurde an jenem Freitag eingeläutet.


    Bugera blieb. Und arbeitet unter der Regie von Sascha Hildmann mit verändertem Aufgabenbereich und verspürt längst eine größere Jobzufriedenheit. „Wir verstehen und auch privat sehr gut“, betont der Assistent.Das sportliche Abschneiden des FCK, der den Aufstieg verpasst hat, aber stellt den 40-Jährigen ganz und gar nicht zufrieden. „Wir spielen gut, gewinnen in Duisburg gegen Uerdingen, und dann verlieren wir daheim gegen Aalen. Es war wie so oft in dieser Saison – wir gewinnen ein Spiel und dann stellt sich Selbstzufriedenheit ein. Das ist schade“, kritisiert Bugera: „Cottbus wird nicht einfach, das ist ein Hexenkessel.“


    Die Gier nach Siegen – aus Bugeras Sicht ist die nicht ausgeprägt genug. „Ein Ronaldo hat alles gewonnen. Der ist nie zufrieden“, schwärmt der einstige Standardschütze von CR7– und sehnt sich nach Toren nach Ecken und Freistößen. Die werden meist gar nicht so schlecht serviert – aber Wucht, Wille, Leidenschaft und Entschlossenheit im Abschluss vermisst der „Co“ zu oft. CR7 – ein Vorbild.


    Ob Bugera die Zulassung zum Fußball-Lehrer-Lehrgang in Hennef bekommt, ist noch offen. „Wenn, dann habe ich einen Tag Urlaub. Wir haben am 25. Mai das Verbandspokalendspiel, am 27. Mai beginnt der Lehrgang“, erzählt der Ex-Profi. Klar ist, dass er auch im Fall einer Lehrgangsteilnahme Co-Trainer von Sascha Hildmann bleibt – auf ausdrücklichen Wunsch des Cheftrainers. „Ins Nachwuchsleistungszentrum zurückzugehen war auch eine Option“, sagt Bugera, der die U17 und U19 trainierte, ehe er am 27. September 2017 Co-Trainer von Jeff Strasser wurde. Die „super Zusammenarbeit“ mit Hildmann hat Bugera überzeugt, bei den Profis zu bleiben. Seit bald zwölf Jahren ist er beim FCK. „Es ist Wahnsinn, wie mir der Verein ans Herz gewachsen ist. Ein Viertel meines Lebens bin ich hier, habe ganz viel erlebt. Bundesliga, Zweite Liga, jetzt Dritte Liga“, sinniert der in Amberg geborene Co-Trainer. Für ihn und seine Familie ist Kaiserslautern längst Heimat. Der FCK ist sein Verein. Mit dem will „der Alex“ aufsteigen. So bald als möglich. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!


    Florian Pick verlängert

    Aufsteigen würde auch Florian Pick liebend gerne. Der Flügelspieler hat seinen Vertrag beim FCK bis 2021 verlängert. Der gebürtige Wittlicher war nach einer Leihe zum 1. FC Magdeburg im Sommer 2018 zurückgekehrt. Er kämpfte sich, auch über den Verbandspokal (vier Tore in vier Partien) in die Stammelf, traf in seinen bisher 23 Drittliga-Spielen 2018/19 dreimal.


    Eine Million Euro eingesammelt

    Halbzeit: 15 Tage läuft die Finanzierungsaktion des FCKmithilfe von Fan-Geldern schon. Eine Million Euro haben die Roten Teufel nach Auskunft des kaufmännischen Geschäftsführers Michael Klatt bisher eingesammelt. „Zwei Millionen Euro hätten wir gern, wollen also in den nächsten und zugleich letzten 15 Tagen verdoppeln“, betont Klatt. Rund 400.000 Euro kamen bisher über die Internet-Plattform Kapilendo zusammen, etwa 600.000 Euro über die neue Fan-Anleihe – Laufzeit je drei Jahre bei fünf Prozent Zinsen. Auf Geld des möglichen Luxemburger Groß-Investors Flavio Becca will sich Klatt bei der Lizenzierung (noch) nicht verlassen. „Man kann nie sagen, wie lange solche Gespräche dauern“, sagt Klatt, „und wann tatsächlich Geld fließt.“


    Die Rheinpfalz


    In 15 Tagen eine Million Euro eingesammelt

    Halbzeit: 15 Tage läuft die Finanzierungsaktion des Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern mithilfe von Fan-Geldern schon. Eine Million Euro haben die Roten Teufel nach Auskunft des kaufmännischen Geschäftsführers Michael Klatt bisher eingesammelt. „Zwei Millionen Euro hätten wir gerne, wir wollen also in den nächsten und letzten 15 Tagen verdoppeln“, betont Klatt im RHEINPFALZ-Gespräch. Rund 400.000 Euro sind über die Internet-Plattform Kapilendo.de eingesammelt, etwa 600.000 Euro über die neue Fan-Anleihe. Die Laufzeit beträgt jeweils drei Jahre zu fünf Prozent Zinsen.


    Noch nicht eingerechnet sind in die gesammelte Million die von der alten, am 1. August dieses Jahres fälligen Fan-Anleihe in die neue Betze-Anleihe II umgetauschten Papiere. Dazu erwartet Klatt in den kommenden Tagen genauere Zahlen. Ende April weiß der FCK dann, wie viel Kapital er abseits der Fan-Gelder bis Ende Mai noch aufbringen muss, um die Lizenz für die Drittliga-Saison 2019/20 zu bekommen. Bis dahin werden die Lauterer auch einen Bescheid des lizenzierenden DFB erhalten haben. Das dann noch fehlende Geld will sich Klatt von institutionellen Anlegern wie Versicherungsunternehmen leihen.


    https://www.rheinpfalz.de/loka…illion-euro-eingesammelt/

    Diskussionsthema zum Artikel: So läuft die Lautern-Rettung


    So läuft die Lautern-Rettung

    Nach dem 0:1 gegen Schlusslicht Aalen sind die Aufstiegs-Träume des FCK endgültig begraben. Lautern bleibt in der 3. Liga.


    5 Millionen fehlen zudem, um in sechs Wochen die Lizenz für die 3. Liga zu erhalten. Deshalb droht dem 1. FCK die Pleite.


    Helfen kann nur ein Investor. Und der scheint zum Glück für die Lauterer gefunden zu sein. Flavio Becca (56), sportbegeisterter Milliardär aus Luxemburg, erklärte bereits, dass die Pfälzer mit ihm zusammenarbeiten wollen. Nach der Niederlage gegen Aalen sagte Finanz-Vorstand Michael Klatt (50) zu BILD: "Wir arbeiten mit allen Themen rund um die Uhr. Auch bei der Suche nach Investoren."


    Quelle: Bild

    Link: https://www.bild.de/sport/fussball/fussball/bild-erklaert-den-becca-plan-so-laeuft-die-lautern-rettung-61106514.bild.html###wt_ref=https%3A%2F%2Ft.co%2FM4d5ce636x&wt_t=1554669497467