Beiträge von Michael

    Als FCK-Fan für die FCK-Fans da zu sein, als FCK-Fan für den FCK zu arbeiten – für Alexander Krist ist das Traum und Ehre. Der 26-Jährige, selbst im noch jungen Fanclub „Betze-Bu’s“ an der Mosel engagiert, kommt aus Lorscheid bei Trier. Der gelernte Industriekaufmann und Hobby-Sport-Reporter steht vor dem Abschluss seines Betriebswirtschaftsstudiums an der Trierer Hochschule. Durch die Mitarbeit beim Forum „Treffpunkt Betze“ kam Krist auch mit Stefan Roßkopf, heute Pressesprecher, früher Fanbeauftragter, in Kontakt. Als die Stellenausschreibung kam, war Krist Feuer und Flamme. Seit 1. März ist er im Dienst. Sein Vorgänger Christoph Schneller geht Ende Mai nach zehn erlebnisreichen Jahren. Die Übergabe und das Einarbeiten laufen in großer Harmonie. Eine perfekte Staffelübergabe. Im Dschungel Profi-Fußball eher ungewöhnlich.


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    Quelle: https://www.rheinpfalz.de/arti…-der-neue-fanbeauftragte/

    Der SVWW muss und wird ohne wenn und aber auf das Spiel brennen, schließlich wollen sie an Halle vorbeiziehen (wobei ich das damals auch beim FCK geglaubt habe, als der Aufstieg in den letzten 3-4 Spielen verspielt wurde). Ich glaube, wir gewinnen in dieser Saison kein Spiel mehr - zumindest lassen mich das die Leistungen gegen Aalen, Cottbus und zuletzt Rostock glauben.

    Laut RP wurden Stand vorgestern 1.3 Millionen über Kapilendo und die 2te Anleihe eingenommen. Dazu eine weitere Million über die Verlängerung der ersten Anleihe.


    Laut Kicker vom 17.04. werden bis Ende Mai vier Millionen gebraucht. Laut Bader gibt es Zusagen (wurde nicht näher erläutert) für weitere zwei Millionen. Das erklärt auch, warum sich Klatt zwei Millionen aus den beiden Finanzierungsmodellen erhofft hat.

    Özdemir: "Vor der Saison hatte ich mit allen Beteiligten gute Gespräche. Anfang der Saison hatte ich zwei Spiele, die sind nicht glücklich gelaufen. Man kann keinen Spieler nach gespielten 100 Minuten abschreiben. Das Gefühl wurde mir leider gegeben".


    Mit Führungspersonen im Verein gut aufgestellt??? Ne sorry da bin ich ganz anderer Meinung.

    Da wäre es ja auch mal interessant hinzu zu fügen, warum du anderer Meinung bist? Und damit meine ich nicht, dass das alles nur "Versager" sind. Wo liegen ihre Schwächen, wo ihre Stärken? Wer kann es anders machen, besser machen?


    Ich weiß gar nicht ob überhaupt jemand die richtigen Zahlen kennt. Aber für Drittliga-Verhältnisse frage ich mich schon, ob wir in der Gesamtheit personell nicht zu heftig aufgebläht sind?! Wir haben mit Klatt und Bader zwei Geschäftsführer, dazu mit Notzon einen Sportdirektor. Allein hier stellt schon die Frage, warum wir einen Geschäftsführer Sport und einen Sportdirektor benötigen? Wir haben mit Klaus Drach einen Marketing-Direktor, zeitgleich mit Lagardere einen Vermarkter.

    Von potentiellen Neuzugängen erst gar nicht zu reden

    Jein. Natürlich hat der FCK Geld für potentielle Ablösesummen. Dann muss er an anderen Stellen (Gehälter, Personalstellen, Serviceleistungen, etc.) einsparen. Aber im Grundsatz hast du natürlich recht: Jeder Euro, der bis Ende / April bzw. bis Ende Mai nicht eingeht, erschwert die Rahmenbedingungen für die kommende Saison.


    3. Backup zu Sternberg der sich am besten auch gleich durchsetzt wie Schad diese Runde auf rechts

    Theoretisch haben wir den mit Flavius Botiseriu. Praktisch ist er / war er lange verletzt, ist zudem jung, unerfahren und niemand weiß, ob er den Durchbruch schaffen kann.

    Und das ist dann die Legitimation dafür, dass gelogen wird? Nee, so erzielt man lediglich einen Pyrrhussieg! Und ein Erfolg (Invest, besser Spenden) ist nicht einmal ab zu sehen!

    Ich will mich hier auf keine Seite von irgendwem stellen. Ich bin da bei Ostalb, das derzeitige öffentliche Auftreten und storytelling laufen nicht abgestimmt, und das ist tatsächlich ein Problem in der Unternehmensführung.


    Die Grenzen zwischen "es wird bewusst und vorsätzlich gelogen" und einer passenden "Kommunikationsstrategie" dürften in solchen Fällen sehr nah beieinander liegen. Was wäre denn deiner Ansicht nach die bessere Strategie gewesen? Man versucht zu retten was zu retten ist, das betrifft die unternehmerischen Fehler der letzten 10-15 Jahre sowie die eigenen Fehler der vergangenen 12 Monate. Niemand hätte in den Verein investiert, wenn Klatt und Bader auf der Pressekonferenz gesagt hätten, "wir brauchen jetzt dringend euer Geld, aber wir wissen nicht, ob wir es schaffen". Du sagst, man hätte das Vertrauen der so genannten "Realisten" frühzeitig zurück gewinnen können. Wie viele Realisten gibt es denn bspw. unter den durchschnittlich 20.000 Stadionbesuchern? Und welche Investitionssumme hätten sie eingebracht?

    vor dem versuch geld einzusammeln,hat sich dass alles noch ganz anders angehört.

    Keine Frage. Wir dürfen auf jeden Fall darüber diskutieren, ob die bisherige Kommunikationsstrategie moralisch vollkommen sauber war. Auf der anderen Seite glaube ich, dass man es in unserer Situation nur "falsch" machen kann. Was wäre die andere, ehrlichere Variante gewesen? "Wir installieren eine zweite Anleihe, wir installieren Kapilendo - wir brauchen unbedingt frisches Geld, können gleichzeitig aber nicht garantieren, dass wir die Lizenz erhalten". Wer hätte dann investiert?

    sagte ein Klatt nicht vor 48h „das operative ist finanziert“?

    Es ist ja letztlich egal, wofür die Einnahmen aus der Verlängerung der ersten Anleihe, der neuen Anleihe und Kapilendo fließen. Klatt hätte auch sagen können, die alte Betze Anleihe ist gesichert, wir brauchen jetzt noch Geld, um das operative Geschäft zu gewährleisten. Hier geht es doch nur um buchhalterische Facetten. Rein strategisch betrachtet ist es nachvollziehbar, warum die Klatt die andere Variante gewählt hat.

    Jedoch der letzte Absatz mit dem Jungen Kader und dem Nichtziel Aufstieg.... was soll ich noch sagen.... Optimismus sieht anders aus

    Zum einen ist es genau die Ehrlichkeit, die man sich schon länger auf dem Betze wünscht. Keine utopischen Aufstiegsszenarien, sondern das, was realistisch ist und sich im Rahmen des Möglichen abspielt.


    Zum anderen verwundert mich persönlich diese Aussage überhaupt nicht. 2 Millionen wollte man mit Hilfe der Anleihe und Kapilendo einnehmen. Da dies höchstwahrscheinlich nicht klappt, zuckt man jetzt schon mal vorsorglich den Rotstift. Das war doch abzusehen. Das Szenario "Aufstieg" wird nur noch dann möglich, wenn sich ein Investor erbarmt und bis Ende Mai 10 Millionen Euro investiert. Alles weitere dürfte einem Sterben auf Raten gleich kommen.

    "Wir würden die Mannschaft gerne zusammen halten, keinen Spieler verkaufen müssen und den Kader idealerweise mit zwei, drei Spielern verstärken wollen“, skizziert Bader.


    Diese Aussage impliziert allerdings nicht, dass man sich nicht auch von Spielern trennen will. Bader sagt lediglich, dass man keine Spieler abgeben will - ich gehe davon aus, dass er damit Leistungsträger und vor allem junge Talente meint, die man unbedingt halten möchte.

    glaubst Du dann, dass diese besser würde?

    Ich verstehe solche Fragestellungen nicht. Frag doch mal beim VfL Osnabrück nach, wie die wohl eine solche Frage im Mai 2018 beantwortet hätten.


    Wir haben Mit Grill, Gottwalt, Schad, Jonjic, Kühlwetter und Sickinger (Durchschnittsalter: 21) sechs Spieler im Kader, die erst seit dem vergangenen Sommer mit den Profis mittrainieren und teilweise nicht einmal seit 6 Monaten regelmäßig auf dem Platz stehen. Das muss man sich bei all der Kritik und Enttäuschung auch mal bewusst machen. Dazu kommen Huth (22), Pick (23) und Bergmann (22), die ebenfalls noch sehr jung sind, aber zumindest schon mal Drittliga-Luft geschnuppert haben. Da hat Hildmann schon recht, jedes Spiel ist für die Jungs eine wichtige Erfahrung mit Blick auf die kommende Saison.


    Dann haben wir mit Kraus, Löhmannsröben, Albaek und Thiele natürlich auch ältere Spieler, die entweder an ihrer Leistungsgrenze angekommen sind oder aus welchen Gründen auch immer diese nicht abrufen können. Aber Fußball ist doch nicht immer berechenbar. Wie viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen, die dann im Laufe einer Saison entweder in die eine oder in die andere Richtung ausschlagen können. Wie fällt die Analyse nach der Saison aus? Wird man sich von Spielern trennen? Wer kommt neu dazu? Hildmann wird bei neuen Transfers mitsprechen können, wird eine gesamte Sommervorbereitung mit den Jungs haben. Und so weiter, und so weiter.

    Diskussionsthema zum Artikel: "Normalerweise musst du richtig Bock haben"


    "Normalerweise musst du richtig Bock haben"

    Im Spiel gegen Hansa Rostock ging der FCK als verdienter Verlierer vom Platz. Wieder einmal war die spielerische Leistung "einfach schlecht". Die Stimmen zum Spiel.


    Der FCK hatte sich für das heutige Heimspiel gegen Hansa Rostock einiges vorgenommen: Nach zwei eher durchwachsenen Leistungen gegen Aalen und Cottbus wollte Sascha Hildmann eine hungrige und siegeswillige Mannschaft aufs Feld schicken, die den Gegner "früh stört und offensiv beackert". Wieder einmal waren die Roten Teufel also in der Pflicht eine gute Leistung abzurufen. Und wieder einmal enttäuschten sie auf ganzer Linie.


    "Das ist fehlende Konstanz. Kaiserslautern hatte ja auch tolle Spiele gemacht, aber es eben nicht hinbekommen. Uns betrifft das genauso. Es wurden einfach zu viele Situationen liegen gelassen. Mannschaften, die jetzt ganz oben stehen, die schaffen es fast immer ans Limit zu gehen und sind dann in der Lage spielen zu gewinnen. Wenn du denkst es geht nur mit 90 %, dann ist diese Liga viel zu stark, dann wirst du bestraft. Dazu kommt bei beiden Vereinen die Erwartungshaltung im Umfeld, die ist riesig. Trotzdem ist das die dritte Liga, das ist die Realität, und der muss man sich stellen. Die Kader sind jetzt nicht so aufgestellt, dass sie alle problemlos in der 2. Liga spielen könnten. Trotzdem machen es Vereine Osnabrück und Halle eben vor, dass du nicht unbedingt mit besseren Einzelspielern, aber als Mannschaft, die zusammenhält, ganz oben stehen kannst. Wenn du einmal Fahrt aufgenommen hast, gewinnst du auch mal Spiele, in denen du nicht besser warst. Und das musst du dir erarbeiten, und davon sind Kaiserslautern und Rostock ein Stück weit entfernt", beschrieb Rostocks Trainer Jens Härtel die Herausforderungen der dritten Liga.

    FCK findet offensiv nicht statt

    Nicht zum ersten Mal in dieser Saison zeigten sich die Roten Teufel in der Offensive erschreckend schwach. Abspielfehler, nicht abgestimmte Laufwege und verlorene Offensiv-Zweikämpfte prägten am heutigen Sonntag die Lautrer Offensivbemühungen. Am Ende hat der FCK nicht eine einzige nennenswerte Torchance. "Wir hatten uns in der ersten Hälfte schon schwer getan, Chancen zu kreieren. Wir haben den letzten Pass vermissen lassen, den vorletzten Pass haben wir zu ungenau gespielt. Bälle, die wir uns erkämpft haben, haben wir unheimlich schnell verloren. In der zweiten Hälfte war es ein sehr fehlerbehaftetes Spiel. Das war heute einfach schlecht", analysierte FCK-Cheftrainer Sascha Hildmann die heutige 90 Minuten.


    Die Rostocker hingegen erkämpften sich bereits in der ersten Hälfte drei gute Abschlussmöglichkeiten - anstatt den direkten Abschluss zu suchen, wählten die Rostocker aus FCK-Sicht glücklicherweise immer wieder noch einen weiteren Querpass. In Halbzeit zwei machte es Rostock dann besser und effektiver. Binnen 10 Minuten schnürte Merveille Biankadi einen Doppelpack und ließ in beiden Situationen der Lautrer Verteidigung keine Chance: "Rostock hat uns vorgemacht was Effektivität heißt", gab Hildmann anerkennend zu.

    Verkrampft, verunsichert, sprunghaft

    Gewiss haben die Roten Teufel in ihrer Drittliga-Premierensaison nicht nur schlechte Spiele gemacht, die Mannschaft hat oft genug bewiesen, dass sie starke Leistungen abrufen kann. Die fehlende Konstanz sieht Hildmann "ein Stück weit in der Jugendlichkeit" begründet, "die Truppe hat aber sehr viel Potential und ein starkes Fundament", so Hildmann. "Jedes Spiel bringe diese jungen Spieler mit Blick auf die kommende Saison weiter", entgegnete der Cheftrainer der Frage, wie man mit dieser Mannschaft um den Aufstieg spielen könne.

    Hainault: "Normalerweise musst du richtig Bock haben"

    Auch Innenverteidiger Andre Hainault konnte mit dem Ausgang der Partie nicht zufrieden sein. Durch Biankadis Doppelpack kassierte der FCK den 44. und 45. Gegentreffer in dieser Saison. "Normalerweise musst du richtig Bock haben. Rostock hatte bereits in der ersten Hälfte mehr Chancen als wir, in der zweiten Halbzeit haben wir zu viele Fehler gemacht. Einmal falsch positioniert und 'bam', dann fällt das Tor. Das ist schwer zu erklären", gab sich Andre Hainault ein wenig ratlos im Gespräch mit Telekom Sport. Vier Spiele bleiben den Roten Teufeln noch in dieser Saison, Hoffnung auf Besserung gibt es eigentlich nur wenig, Andre Hainault gibt sich dennoch kämpferisch: "Wir müssen aus unseren Fehlern lernen. Wir können nicht nur weiterspielen, Daumen drücken und hoffen, dass es besser wird oder wir ein Spiel mit Glück gewinnen".


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Verdiente 0:2 Heimpleite gegen Hansa Rostock


    Ohne einzige Torchance: Die Roten Teufel kassieren im heutigen Heimspiel gegen Hansa Rostock eine eindeutige 0:2 Niederlage - Biankadi schnürt den Doppelpack.


    Ostersonntag, bestes Fußballwetter: An diesem 34. Spieltag empfingen die Roten Teufel den FC Hansa Rostock auf dem heimischen Betze. FCK-Cheftrainer Sascha Hildmann musste Dominik Schad und Theo Bergmann verletzungsbedingt ersetzen. Für Schad rückte Christoph Hemlein in die Startelf, Toni Jonjic übernahm im 3-4-3 den offensiven Part auf der rechten Seite. Nach zwischenzeitlichen Verletzungen kehrten auch Hendrick Zuck und Janek Sternberg zurück in den Spieltagskader.


    In einer insgesamt ausgeglichenen ersten Hälfte spielte die Partie überwiegend zwischen beiden 16-Metern-Räumen. Beide Defensivreihen standen gut gestaffelt und ließen nur wenig zu. Der FCK tat sich in der Vorwärtsbewegung wiederholt schwer, Abspielfehler erschwerten den Spielaufbau. Hansa Rostock erspielte sich drei aussichtsreiche Abschlussmöglichkeiten, wählte im letzten Schritt aber immer wieder den Querpass.

    Biankadi sticht doppelt - keine Gegenwehr vom FCK

    Es dauerte dann schließlich bis zur 55. Minute, ehe Merveille Biankadi die Rostocker in Führung brachte. Nach einem Sprint über 35 Meter ließ er Hainault, Sickinger und Grill keine Chance. Nur 10 Minuten später schnürte Biankadi seinen Doppelpack: Soukou auf Biankadi, dieser ließ die Lautrer Verteidigung mit einer einfacher Körpertäuschung stehen und vollstreckte zur 2:0 Führung. Fortan übernahm Hansa die Spielkontrolle und tauchte immer wieder gefährlich vor dem Lautrer Kasten auf. Am Ende blieb es bei einer verdienten 0:2 Heimniederlage - der FCK stand 45 Minuten defensiv sicher, ließ sich die Rostocker in Halbzeit zwei aber zu sehr gewähren. Vor allem im Spiel nach vorne zeigten sich die Roten Teufel zum wiederholten Male erschreckend schwach. Nicht eine einzige gefährliche Torchance in 90 Minuten, das spricht Bände.


    Für den FCK steht das nächste Spiel am 35. Spieltag an einem Montagabend an. Dann sind die Roten Teufel auswärts zu Gast in Wehen-Wiesbaden.

    Statistiken zum Spiel

    Aufstellung FCK

    Grill - Kraus, Sickinger, Gottwalt - Hemlein, Löhmannsröben (Huth '69), Albaek (Biada '73), Pick - Jonjic, Thiele, Kühlwetter


    Aufstellung FCH

    Gelios - Hüsing, Bülow, Riedel - Wannenwetsch, Öztürk, Hildebrandt (Pepic '82), Rieble - Soukou, Breier (Bischoff '90), Biankadi (Ahlschwede '86)


    Tore:

    0:1 Biankadi (55. Minute)

    0:2 Biankadi (65. Minute)


    Kartenvergabe:

    -


    Zuschauer:

    21.500 (davon ca. 3.000 Rostocker)


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Wieso sollte es bei uns anders sein als überall anders? Hitzlsperger hatte Weinzierl kürzlich eine Jobgarantie ausgestellt, und diese nun zurückgezogen. Es gibt doch im Profifussball für nichts eine Garantie. Die Situation ist jetzt Mitte April scheinbar eine etwas andere als Anfang des Jahres. Packt der FCK die 2-Millionen-Grenze, dann gibt es keinen finanziellen Zwang Spieler abgeben zu müssen. Packt er es nicht, dann verschieben sich die Relationen.

    Nach Sickingers Höhenflug ranken sich viele Spekulationen um den 21-Jährigen. Er verweist auf seinen Vertrag – der läuft noch zwei Jahre. „Wir wollen niemand verkaufen“, beteuert Bader – und hofft natürlich, niemanden verkaufen zu müssen.

    Ich kann mich nicht dran erinnern, wann sich ein Verantwortlicher zuletzt so klar positioniert hat. Das finde ich gut, und es ist auch ein Signal an die Spieler, die ggf. mit einem Wechsel liebäugeln. Und nichts desto trotz hängt diese Aussage natürlich davon ab, was finanziell bis Ende Mai geschieht.