Beiträge von Michael

    Diskussionsthema zum Artikel: Flavio Becca und die Redbullisierung der Roten Teufel?


    Flavio Becca und die Redbullisierung der Roten Teufel?

    Ein luxemburgischer Blogger über FCK-Investor Flavio Becca und sein "System" und dessen Auswirkungen auf Spielertransfers und den FCK.


    Der luxemburgische Bauunternehmer Flavio Becca hat durch sein Engagement beim Traditionsverein 1.FC Kaiserslautern dazu beigetragen, die wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit des FCK kurzfristig zu gewährleisten und damit den bundesweit bedeutenden und regional unersetzlichen Standort zu erhalten. Im Rahmen der Diskussion über das Engagement Beccas als Investor gab es viel Pro und Contra zum Einstieg eines externen Investors generell. Zudem gab es die Frage der Auswahl zwischen einer regionalen Investorengruppe auf der einen und des luxemburgischen Bauunternehmers auf der anderen Seite sowie die Nebengeräusche im Rahmen der Entscheidungsfindung. Kaum diskutiert wurde das Vereinsgeflecht, das Becca im internationalen Fußball unterstützt. Wenigen ist bekannt, wie die von ihm geförderten oder kontrollierten Vereine kooperieren. Dieser Artikel soll das „System Becca“, seine Auswirkungen auf Spielertransfers und mögliche Auswirkungen auf den FCK genauer unter die Lupe nehmen.


    (...)


    Quelle: Matthias Busse

    Link: https://120minuten.net/flavio-…sierung-der-roten-teufel/

    Becca: 3 Millionen Eigenkapital und ein neuer Stürmer


    Der Luxemburger Unternehmer Flavio Becca (57) und die Gremien des Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern haben den Einstieg des Milliardärs bei den Roten Teufeln konkretisiert. Die Partner haben sich auf 45 Millionen Euro Vereinswert geeinigt. Um diese Taxierung ist lange gerungen worden. Zunächst werden die drei Millionen Euro, die Becca dem FCK schon als Darlehen/Bürgschaft zur Verfügung gestellt hat, in Eigenkapital umgewandelt. In den nächsten Wochen soll das weitere Engagement Beccas beim FCK schriftlich im Detail fixiert werden. (...)


    Als Zuschauer hat Becca die jüngste 0:3-Niederlage des FCK am fünften Drittliga-Spieltag gegen Eintracht Braunschweig auf dem „Betze“ erlebt. Er sieht das große Problem des FCK in der Offensive. Er befürwortet es, noch im Sommer einen „guten Stürmer“ zu verpflichten, der der oft zu harmlosen Mannschaft helfen soll, vor dem Tor zwingender und effektiver zu werden. Becca will dem FCK den Stürmer auch finanzieren.


    Becca sieht sein Engagement beim FCK langfristig ausgelegt. Fünf Jahre Laufzeit werden schriftlich festgehalten. Das heiße aber nicht, dass danach kein Geld mehr fließe. Becca will nicht nur in die erste Mannschaft investieren – mit seinem Geld soll das Nachwuchsleistungszentrum ausgebaut werden.


    Quelle: https://www.rheinpfalz.de/loka…-neuer-stuermer-soll-her/



    im moment wiederholt sich diese vorgehensweise,mit anderen namen unter anderen vorzeichen.also wie soll ich diese

    gruppierung benennen,wenn sie generell nur opponieren.

    Das setzt voraus, dass es zwei Gruppen gibt. Die pro und die kontra Gruppe. Wenn man vom Oppositionsansatz ausgeht, dann opponieren allerdings beide Gruppen. Und wem genau bringt das jetzt was? Zumal ich diese beiden Gruppe einfach nicht sehe. Und daher verstehe ich auch nicht, warum die Unterscheidung hier immer wieder fokussiert wird. Übersetzt heißt das: "Du bist nicht meiner Meinung? Dann gehörst du der anderen Gruppe an".

    "Ich spiele nicht auf Zeit". Wilfried de Buhr kontert Remy Kritik

    Unser Interview mit „fck-jetzt.de„-Initiator Johannes B. Remy hat einigen Nachhall verursacht. Am gestrigen Dienstagabend erreichte uns eine Stellungnahme Wilfried de Buhrs. Darin stellt der Vorstandsvorsitzende des 1. FCK-Kaiserslautern e.V. seine Sicht dar, weshalb der Verein auf die Unterschriftensammlung zur Beantragung einer  Außerordentlichen Mitgliederversammlung (AOMV) nicht auf eigenen Informationskanälen aufmerksam machen kann. Zudem sieht sich de Buhr von Remy falsch wiedergegeben, was die Bearbeitungsfrist für den Abgleich der Unterschriftenliste mit Mitgliederdaten angeht. Auch Remys Zweifel an seinen Angaben zu den Kosten einer AOMV kann der Vereinschef nicht nachvollziehen. Unterdessen haben die Initiatoren von fck-jetzt.de erneut die Herausgabe der Mitgliederkartei beantragt, um umfassend über ihr Anliegen informieren zu können. Auf eine entsprechende Rechtsgrundlage sind sie von einem Leser aufmerksam gemacht worden, der auf das Remy-Interview über einen Link im Internetforum „Der Betze brennt“ stieß.


    „Natürlich haben wir die Aktivitäten von Mitgliedern für die Beantragung einer AOMV zur Kenntnis genommen und respektieren diese“, versichert Wilfried de Buhr zu Beginn seines Schreibens. „Wir müssen uns als Vorstand aber neutral verhalten, auch gegenüber den Mitgliedern, die eine ordentliche JHV wünschen.“


    (...)


    Quelle: https://www.blogvierzwei.de/20…buhr-kontert-remy-kritik/

    Immer dieses hypothetische Geschwätz. Hätte Kühlwetter gegen Braunschweig das 1:0 gemacht, wären wir danach sicher nicht so unter die Räder gekommen.

    Guter Beitrag. Ich verstehe das ebenfalls nicht. Und es zeigt vor allem dieses Messen mit zweierlei Maß auf. In die eine Richtung ist es legitim, in die andere aber auf keinen Fall. Tschuldigung, aber das führt Diskussionen ad absurdum.

    mit dem gleichen verhalten der opposition.

    Ich find's wahnsinnig interessant, dass inzwischen in mehreren Threads eine Meta-Diskussion stattfindet . Aber womöglich muss das gerade auch einfach so sein?! Vielleicht müssen wir da alle durch, um Fronten einmal grundlegend zu klären.


    Aber zurück zum Oppositionsbegriff. Ich verbinde diesen Begriff erst einmal mit Politik. Zu der Opposition gehören alle, die nicht regieren. Wer opponiert hier in diesen Debatten? Diejenigen, die nicht vollumfänglich gegen Hildmann sind? Oder gegen Bader? Und wer regiert dann eigentlich? Diejenigen, die "es verstanden haben"? Oder diejenigen, "die Ahnung haben"? Das sind ja durchaus Begrifflichkeiten, die in den vergangenen Tagen mehrfach gefallen sind. Mich irritiert die Verwendung des Begriffs "Opposition" in diesem Zusammenhang tatsächlich sehr.

    Im Fußball gibt es nie eine Garantie. Jens Härtel, vor nicht all zu langer Zeit auch in diesem Forum schwer gefordert. Aktuell steht er mit Rostock auf einem Abstiegsplatz. Ist er deswegen jetzt ein guter oder doch eher ein schlechter Trainer?


    Härtel fordert echte Typen: https://www.bild.de/sport/fuss…-typen-64075694.bild.html


    „Kann sein, dass sich einige überschätzen und dachten, es geht so weiter wie letzte Saison, als wir regelmäßig Spiele gewannen. (...) Es kann nicht sein, dass wir nur eine Halbzeit auf den Platz bringen. Wir müssen in der Lage sein, 90 Minuten Fußball zu spielen".

    Kaiserslauterns Coach Hildmann unter Druck

    Auch wenn ich jetzt schon seit mehr als 30 Jahren als Sportjournalist und Reporter unterwegs bin – die Dynamik im "Geschäft Fußball" überrascht mich immer wieder aufs Neue. Da gewinnt der 1. FC Kaiserslautern vor gut einer Woche vor über 40.000 Zuschauern das Pokalspiel gegen den Bundesligisten FSV Mainz 05, wird zurecht für einen couragierten Auftritt gefeiert – nicht nur von den Fans, sondern auch von "uns" Medien.


    Und nur eine Woche später – Tristesse auf und rund um den Betzenberg, nach dem seltsam blutleeren und leidenschaftslosen Auftritt beim 0:3 gegen Eintracht Braunschweig. Klar, wer sich auf den Job Fußballtrainer einlässt, der muss mit Kritik und auch jederzeit mit dem plötzlichen Ende seiner Tätigkeit rechnen. Doch in Kaiserslautern liegen die Dinge, zumindest aus der Ferne und mit der bei mir hoffentlich vorhandenen journalistischen Distanz gesehen, etwas anders.


    (...)


    Quelle: SWR

    Link: https://www.swr.de/sport/fussb…mann-unter-druck-100.html

    und dafür haben wir einen gut bezahlten sportdirektor,der diese bedingungen vor der verpflichtung eines trainers

    abklären muss.aber wir setzen halt die letzten jahre lieber auf notlösungen,als lieber mal den markt richtig zu sondieren.

    Dem stimme ich gerne zu. Aber wieso hört die Wirkungskette hier auf? Wer entscheidet über die Einstellung eines neuen Vorstandes? Der Aufsichtsrat. Und wer wählt diesen? Die Mitglieder. Das alles ist eng miteinander verwoben. Oder wie lässt sich erklären, dass seit gefühlt mehreren Jahrzehnten im AR niemand mit mehr sportlicher Kompetenz saß?

    Aber bei Hildmann wird es sein wie bei jedem anderen Trainer auch. Bleibt der Erfolg aus geht der Trainer.

    So ist das Geschäft.

    Und das ist auch ok so. Du sagst es selbst, so läuft das Geschäft. Aber bis dahin geht es doch bitte nicht darum, Hildmann als Trainer in "pro" und "kontra" zu unterscheiden. Er hat Stärken, und ja, er hat auch Schwächen. Am Ende muss man beides zusammenbringen und als Verein abwägen, was man will und ob der Trainer zu diesem Weg passt. Nur ein Beispiel: Der FCK versteht sich selbst als Ausbildungsverein. Wenn der kommende Trainer - und dieser wird früher als später kommen - nicht auf junge Spieler setzt oder einfach nicht gut mit ihnen umgehen kann, dann kannst du diese Philosophie einfach mal komplett in den Wind schießen. Auch solche Faktoren müssen mit bedacht werden. Na klar, Ergebnisse und Tabelle sind das eine, die langfristige Entwicklung eines Vereins aber möglicherweise das andere.

    Nur die, die noch immer denken wir könnten mit Hildmann und seinem Konzept um den Titel spielen.

    Aber wer behauptet das? Ich habe das noch nirgends gelesen. Mein Eindruck ist allerdings, dass diejenigen, die sich gegen den Trainer Hildmann positionieren, alles, aber auch wirklich alles dafür tun, um ja keine "pro" Argumente zuzulassen. Wie schon an anderer Stelle geschrieben: User, die nicht auf diesen Zug aufspringen, werden hier - in diesem Forum - nicht für voll genommen. Und das empfinde ich als ziemlich daneben. Es gibt Entwicklungsschritte unter Hildmann, werden diese genannt oder aufgezählt, dann kommt reflexartig als Gegenargument: Schau dir die Spiele an, schau dir die Tabelle an, usw. Dazwischen ist nix. Und erstaunlicherweise sehe ich ebenfalls einen Unterschied zwischen Forum und Außenwelt. Da draußen gibt es noch einige Meinungsbilder mehr. Aber, um es in deinen Worten zu sagen: Die haben ja keine Ahnung.

    Weil es Dreispitz und Co. nicht verstehen wollen...

    Hier platzt mir echt die Hutschnur. Gerade dir geht es überhaupt nicht darum debattieren, Argumente auszutauschen, sich auch mal eine konträre Meinung anzuhören. Hauptsache du hast es verstanden, und alle anderen sind die Dummen, weil sie es nicht verstehen wollen. Meine Herren, was für 'ne Einstellung.

    Hier geht es doch einigen Usern schlichtweg nur darum zu suggerieren, dass auf dem Berg alles supi ist - fern von Allem was zu sehen und zu hören ist.

    Dem widerspreche ich. Es geht wie immer um die Art und Weise. "Gutmensch" oder "gefährlich mit Leuten zu diskutieren, die keine Ahnung haben", nur um mal zwei aktuelle Beispiele zu nennen. Das hat rein gar nichts mit der Absicht zu tun sich auszutauschen. Wer nicht auf den "Anti-Hildmann-Zug" aufspringt, kann sich hier eigentlich auch direkt abmelden, denn für voll genommen werden solche User nicht.

    Diskussionsthema zum Artikel: "Ohne neue Legitimation der Basis wird es keine Ruhe geben"


    "Ohne neue Legitimation der Basis wird es keine Ruhe geben"

    Im Gespräch mit Johannes B. Remy, dem Initiator von fck-jetzt.de über die Chancen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung.


    Ben, du willst dir nach wie vor nicht in die Karten schauen lassen, wie viele Unterschriften Ihr bereits zusammen habt, um einen Außerordentliche Mitgliederversammlung zu beantragen?


    Stimmt. Ist aber nur zur Hälfte richtig. Eine genaue Zahl kann ich dir auch deshalb zum jetzigen Zeitpunkt nicht nennen, weil der Verein sich weigert, uns wenigstens beim Abgleich der von uns bereits gesammelten Unterschriften zu unterstützen. Ich kann aber sagen: Wir sind inzwischen auf die Zielgerade eingebogen.


    Offenbar aber habt Ihr noch keine 600 Unterschriften beisammen, denn das würdet Ihr ja sofort bekanntgeben. Warum eigentlich? Nach den Eindrücken, die das „Mitgliederforum“ am 28. Juli vermittelte, sah es aus, als wären diese schnell gesammelt.


    So einfach ist es eben doch nicht. Uns war von Anfang an klar, dass das ein Langstreckenlauf wird. Obwohl wir stark gestartet sind, braucht es Geduld und Ausdauer. Wir stellen zum Beispiel immer noch fest, dass gerade viele ältere Mitglieder noch gar nichts von unserem Antrag und den Hintergründen wissen, weil sie nicht im Internet unterwegs sind. Die lokalen Printmedien, aus denen sich gerade die Senioren immer noch bevorzugt informieren, schreiben leider nicht viel über fck-jetzt.de . Und eine Liste mit Kontaktdaten aller Mitglieder, mit deren Hilfe wir diese einfach anschreiben könnten, stellt uns der Verein natürlich auch nicht zur Verfügung.


    Das ist, aus datenschutzrechtlichen Gründen, ja wohl auch korrekt so.


    Da stimme ich dir zu. Es wäre aber sowohl mit dem Datenschutzrecht als auch mit unserer Vereinssatzung absolut vereinbar, wenn der Verein selbst ein Rundschreiben an alle Mitglieder verschickte, das diese – vollkommen wertungsfrei – über unseren Antrag informiert und es ihnen überlässt, darüber zu entscheiden. Die Kosten dafür hätten wir gern übernommen, wären aber durchaus auch schon mit einer Mail an die Mitglieder zufrieden gewesen, die eine Emailadresse hinterlegt haben. Auch einer  neutralen Berichterstattung zu unseren Antrag im aktuellen Newsletter hätten wir sofort zugestimmt. Das entspräche, glaube ich, nicht nur meinen Vorstellungen von einer transparenten Vereinsführung. Und das ist leider nicht der einzige Punkt, zu dem sich der Verein nicht sehr kooperativ zeigt.


    Wo gibt’s denn außerdem Probleme?


    (...)


    Quelle: Blog 4.2

    Link: https://www.blogvierzwei.de/20…itiator-von-fck-jetzt-de/

    Ich finde es immer gefährlich mit Leuten zu diskutieren, die schlicht weg keine Ahnung haben.

    Westkurvler bat um Argumente außerhalb von Ergebnissen. "Schau dir die Leistungen an. Schau dir die Spiele an, schau dir die Tabelle an". Das ist zwar alles ganz nett, aber leider kein Argument, über welches sich debattieren und austauschen ließe.

    Glaube mir, ich beachte sie. Möglicherweise sogar deutlich mehr als manch anderer, da ich hier längst nicht so stimmungs- und emotionsgeladen in Debatten reingehe. Ich glaube die Großmütter haben früher sowas gesagt wie: Wer austeilen kann, muss auch einstecken können. Die Stimmung heizt sich allmählich hoch, und das wird von allen Seiten angetrieben. Und bei Argumenten wie "bist du bescheuert, siehst du nicht wie kacke der Hildmann ist", würde mir auch die Hutschnur platzen. Zum Abschluss ein wahrlich kurzes, aber dafür fantastisches Filmzitat: "Frank. Contenance". Es passt hier so gut rein.

    Moderationshinweis:  martini   dreispitz Habt ihr schon mal in Erwägung gezogen, dass ihr einfach nicht zusammen kommen könnt? Ich bitte euch, aus diesem oder anderen Threads keinen Chatraum zu machen.


    dirtdevil Deine Abneigung dreispitz gegenüber ist offensichtlich. Das ist dann halt so. Aber es ist kein Grund, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen um es kund zu tun.


    Und jetzt gern zurück zu Timmy Thiele.