Beiträge von Michael

    Diskussionsthema zum Artikel: Antwerpen: "Müssen uns mit der Gegenwart auseinandersetzen"


    Antwerpen: "Müssen uns mit der Gegenwart auseinandersetzen"

    "Wagner trifft ... Marco Antwerpen". Der FCK-Cheftrainer im Gespräch mit Magenta Sport. Über den Abstiegskampf im letzten Jahr und den Kult des Vereins.


    Marco Antwerpen ist seit rund neun Monaten als Cheftrainer des 1. FC Kaiserslautern aktiv. Nicht wenige Anhänger der Roten Teufel sprechen davon, dass er "der richtige Trainer am richtigen Ort sei". Zu seinen Stärken gehören die taktische Flexibilität, eine schier unglaubliche Einsatzbereitschaft und Motivation. Bei seinem Einstand feierte der 50-jährige mit dem FCK einen verdienten 0:2 Auswärtssieg im Südwestderby gegen Waldhof Mannheim - es war der Beginn einer Aufholjagd, die für die meisten aussichtslos schien.


    Im Gespräch mit Magenta Sport spricht Lauterns Cheftrainer offen und ehrlich über die Mannschaft der Stunde, das Verhältnis zu Felix Magath und selbstkritisch über sein Verhalten an der Seitenlinie.


    Marco Antwerpen über ...


    den FCK und seinen Einstand als Trainer:

    "Das weiß man schon, dass das ein Traditionsverein ist, der deutschlandweit Beachtung findet und ein riesen Fanbase hat. Das ist eine Herausforderung gewesen das zu übernehmen und man musste sich bewusst machen, in was für einer Situation der Verein gewesen ist".


    die Stimmung nach dem Derbysieg in Mannheim:

    "Hier war die Hölle los. Was hier abgegangen ist, das war unvorstellbar und das wünschen wir uns für die Zukunft auch immer wieder".


    die heutige Rolle des 1. FC Kaiserslautern:

    "Die Vergangenheit spielt in diesem Verein immer eine große Rolle, und das soll auch so sein. Wir müssen uns jetzt aber mit der Gegenwart auseinandersetzen und noch mehr in die Zukunft denken".


    das Fritz-Walter-Stadion und den Kult des Vereins:

    "Das Stadion ist überragend. Bisher haben wir es in Corona-Zeiten nur leer erlebt. Mittlerweile trudeln die Fans wieder ein, es wird step für step immer mehr. Unser Ziel ist, das Stadion wieder zu füllen".



    Zum Video: "Wagner trifft ... Marco Antwerpen"


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Diskussionsthema zum Artikel: Montag, 19 Uhr: Auswärts beim krisendeln MSV Duisburg


    Montag, 19 Uhr: Auswärts beim krisendeln MSV Duisburg

    Beim MSV Duisburg kann der FCK personell beinahe aus dem Vollen schöpfen. Und trotz des neuen MSV-Trainers will Marco Antwerpen einen Fokus auf die Stärken seiner eigenen Mannschaft legen.


    Am Montag (19 Uhr) treten die Roten Teufel auswärts in der Schauinsland-Reisen-Arena beim sportlich kriselnden MSV Duisburg an. Begleitet werden sie dabei von 1.225 Anhängern. Die Ausgangslage beider Vereine könnte nicht unterschiedlicher sein: Während der 1. FC Kaiserslautern mit 13 Punkten aus fünf Spielen die Mannschaft der Stunde stellt und die Formtabelle anführt, laufen die Zebras als Tabellensiebzehnter ihren Erwartungen sehr deutlich hinterher. Mit einem möglichen fünften Sieg in Folge würde der FCK nicht nur seine gegenwärtige Form bestätigen, er würde sich auch endgültig im oberen Tabellendrittel festbeißen.

    Alles spricht für Sieg oder Niederlage

    Vier Siege, acht Niederlagen. So liest sich die sportliche Bilanz des MSV Duisburg nach zwölf Spieltagen, die nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge zur Entlassung von Trainer Pavel Dotschev führte. Obwohl es Dotschev ähnlich wie FCK-Cheftrainer Marco Antwerpen in der vergangenen Saison gelang, die Duisburger auf den letzten Metern vor dem Abstieg in die Regionalliga zu bewahren, führten "Punkte-Ausbeute, Tabellenplatz und der negative Trend der vergangenen Spiele" letztlich zu diesem Schritt. Am 12. Spieltag übernahm dann NLZ-Leiter Uwe Schubert als Interimstrainer, ein Sieg sollte dem MSV dennoch nicht gelingen. Ganz im Gegenteil, gegen Zwickau kassierte Duisburg in den letzten fünf Minuten zwei Tore und damit die achte Saisonniederlage. Im Heimspiel gegen die Roten Teufel wird Hagen Schmidt, ehemals im Nachwuchsleistungszentrum bei Borussia Mönchengladbach tätig, erstmalig als neuer Cheftrainer agieren. Ein Wechsel auf der Trainerbank kann immer wieder dazu führen, dass neue Kräfte freigesetzt werden. Der FCK begegnet am Montag demnach einer hochmotivierten Mannschaft, die im Vorfeld kaum auszurechnen ist.

    Kader fast wieder komplett - nur Ciftci und Senger fehlen

    Gemessen werden sollte der MSV Duisburg dennoch nicht am aktuellen Tabellenstand. "Wir haben uns viele Informationen über den neuen Coach und seine Idee von Fußball besorgt. Wir gehen davon aus, dass sie versuchen werden aktiver zu sein. Intensität und Gier sind auch ein Thema für uns. Sie haben vier Siege geholt und sind zu Hause in einem anderen Zustand als dass es auswärts der Fall ist", weiß Marco Antwerpen um die bevorstehende Aufgabe. Gleichzeitig sieht Antwerpen nach vier Siegen in Folge eine eigene sehr selbstbewusste Mannschaft, die sich nicht verstecken muss. "Das haben wir uns hart erarbeitet. Wir kommen aus einer Phase, in der es nicht so gut lief und dementsprechend genießen wir den Moment". Den Fokus setzt das Trainerteam weiterhin darauf, "es dem Gegner so schwer wie möglich zu machen vor unser Tor zu kommen und keine klaren Chancen zuzulassen".


    Personell kann Marco Antwerpen beinahe aus dem Vollen schöpfen. Im Auswärtsspiel gegen Duisburg werden neben den langzeitverletzten Spielern Anas Bakhat und Lucas Röser lediglich Hikmet Ciftci und Marvin Senger fehlen. Ein "Luxusproblem" sieht Antwerpen aufgrund der zurückgekehrten Spieler hingegen nicht. "Wir müssen immer schauen, was das Beste für die Mannschaft ist".


    Im Überblick: Verletzungen, Sperren, Teamstatus


    Quelle: Treffpunkt Betze


    Die Pressekonferenz im Videostream

    Diskussionsthema zum Artikel: Nach vier Jahren: Lukas Spalvis verlässt den FCK


    Nach vier Jahren: Lukas Spalvis verlässt den FCK

    Der litauische Stürmer Lukas Spalvis und der 1. FC Kaiserslautern gehen ab sofort getrennte Wege. Spalvis laboriert bereits seit Jahren an einer Knorpelverletzung.


    Kaum ein Spieler hat eine derart lange Krankenakte wie FCK-Stürmer Lukas Spalvis. Mehr als 250 Pflichtspiele verpasste der 27-jährige Litauer bis dato in seiner Profikarriere. Mehr als 130 davon als Spieler des 1. FC Kaiserslautern. Seinen letzten Einsatz für die Roten Teufel hatte Spalvis im August 2018, seitdem wird er von einem Knorpelschaden im Knie außer Gefecht gesetzt. Die letzten Reha-Maßnahmen in seiner Heimat Litauen schienen im vergangenen Mai gewirkt zu haben, Spalvis kehrte plötzlich zurück auf den Trainingsplatz. Die Freude währte allerdings nicht lange - bereits im Sommer hatte Spalvis wieder mit Rückständen zu kämpfen. Heute gab der 1. FC Kaiserslautern den Abgang des Stürmers bekannt.


    Quelle: Treffpunkt Betze


    Die Pressemitteilung des 1. FC Kaiserslautern im Wortlaut:


    Angreifer Lukas Spalvis und der 1. FC Kaiserslautern haben sich mit sofortiger Wirkung in beidseitigem Einverständnis auf eine vorzeitige Vertragsauflösung geeinigt. Der 27-Jährige hatte seit Sommer 2017 am Betzenberg unter Vertrag gestanden.


    Der litauische Nationalspieler wechselte noch in der Zweiten Liga vom portugiesischen Topclub Sporting Lissabon in die Pfalz. Nach dem Abstieg verlängerte er seinen Vertrag beim FCK langfristig, verletzte sich aber bei seinem fünften Einsatz in der 3. Liga am 25. August 2018 im Heimspiel gegen den Karlsruher SC schwer am Knie. Das Südwestderby gegen den KSC sollte verletzungsbedingt leider sein letzter Pflichtspieleinsatz für die Roten Teufel bleiben. Insgesamt lief der Angreifer in 31 Pflichtspielen für den FCK auf und erzielte dabei acht Tore.


    Der 1. FC Kaiserslautern bedankt sich bei Lukas Spalvis für seine Zeit am Betzenberg und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit.

    Logischerweise und ganz klar geht der Schnitzer voll auf die Kappe von Hengen!

    Es kann auch ganz anders sein, aber das sind auch nur Spekulationen !

    Eine endgültige Beurteilung ist wahrscheinlich nicht möglich. Raab hat gestern lediglich Gespräche bestätigt - aber wer weiß schon, wie lange diese bereits geführt werden? Vielleicht schon seit dem Sommer? Es ist ja nicht so, dass Hengen auf den Berater zugeht und eine Woche später ist der Vertrag unterzeichnet.

    Diskussionsthema zum Artikel: Raab zu Vertragsgesprächen: "Fühle mich hier sehr wohl"


    Raab zu Vertragsgesprächen: "Fühle mich hier sehr wohl"

    Die neue Nummer eins des 1. FC Kaiserslautern, Matheo Raab, könnte den Verein zum Saisonende ablösefrei verlassen. Doch es laufen bereits Vertragsverhandlungen.


    Seit Saisonbeginn ist Matheo Raab neuer Stammtorhüter des 1. FC Kaiserslautern. Der 22-jährige hat nach einem Beinbruch und mehreren Operationen im Jahr 2017 trotz aller Schwere nie den Glauben daran verloren, sich im Profifußball durchsetzen zu können. Bereits im letzten Jahr war der gebürtige Weilburger die Nummer zwei hinter Avdo Spahic. Den durch Cheftrainer Marco Antwerpen ausgerufenen offenen Konkurrenzkampf im Sommer nutzte der junge Torhüter und setzte sich gegenüber Spahic durch. "Er hat in der Vorbereitung schon einen guten Eindruck gemacht und rechtfertigt seine Aufstellung regelmäßig", ist Antwerpen voll des Lobes für seine neue Nummer eins. Raab ist nach zwölf Spieltagen nicht nur der laut Kicker notenbeste Torwart der 3. Liga, er trägt mit seiner Strafraumbeherrschung und Gelassenheit auf der Linie einen großen Anteil daran, dass die Roten Teufel bisher die ligabeste Defensive darstellen.

    Vertragsgespräche laufen: "Habe nichts dagegen"

    Raabs Vertrag läuft noch bis zum Saisonende. Gegenwärtig könnte er den Verein demnach im kommenden Sommer ablösefrei verlassen. Es wäre ohne Frage ein riesiger sportlicher Verlust für die Pfälzer. Gut ist jedoch, dass sich der FCK, Matheo Raab und sein Berater derzeit in Vertragsgesprächen befinden. "Ich fühle mich hier sehr wohl. Ich genieße momentan jede Sekunde, in der ich auf dem Platz stehe und versuche meine Leistung abzurufen. Was die Zukunft bringt, das wird sich zeigen", so Raab im SWR Sportstudio. Ob er denn auf dem Betze bleiben will, lautet die Frage des Abends. "Ich habe momentan nichts dagegen, es läuft ja auch sehr gut".


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Winkler kommt mir hier zu schlecht weg! Auch er ist ein großer Teil, der sattelfesten Abwehr!

    Raab, Tomiak, Kraus, Winkler. Wenn du in fünf Spielen keinen Gegentreffer kassiert hast, dann hast du als Verbund nun mal alles richtig gemacht hat. Und du hast recht - den gröbsten Schnitzer leistete sich Tomiak, als er die Flanke von rechts komplett falsch einschätzte. Gleichzeitig muss man sehen, dass Tomiak bisher jede Minute dieser Saison gespielt hat und bisher alles gnadenlos weggeputzt hat. Seine Fehlerquote geht insgesamt stark Richtung null.


    Ich erinnere mich bei Winkler an eine Szene eher am Ende des Spiels, als er gegen Kehrer den Ball zuerst falsch einschätzt und dann auch noch das Laufduell verliert. Wenn der 16er dicht ist und Winkler mittendrin, dann macht er in den Regel vieles richtig. Aber gerade dann, wenn der Gegner die Abwehr mit einem schnellen oder langen Pass überspielen will, dann hat Winkler sichtlich Schwierigkeiten im Stellungsspiel und auch in den Laufduellen.


    Auch ich glaube, dass es gegenwärtig keinen Sinn macht, die 3er Reihe auseinander zu nehmen. Aber sollte Hippe nah dran sein und sich einen Einsatz verdienen, dann glaube ich auch, dass der Trainer am ehesten Winkler runternimmt.

    Ich habe nichts gegen eine Analyse. Empfand nur eine Diskrepanz zwischen dem Fragezeichen in der Überschrift und den Aussagen/Kommentaren teilweise. Z.b wird ein gestörtes Verhältnis zwischen Antwerpen und Hengen quasi als gegeben angenommen.

    Ich kann dir versichern, dass es in diesem Artikel nie um das persönliche Verhältnis von Trainer und Geschäftsführer ging. Es wäre auch ziemlich hoch gegriffen, dies beurteilen zu können. Im Fokus stehen einzig und allein sportliche Geschehnisse / Entscheidungen.

    Bei den verpassten Vertragsverlängerungen wird zb. auch zwangsläufig angenommen, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit den Vorstellungen der Kicker vereinbar sind. Und wenn man fair ist, war diese Entwicklung von Raab vielleicht teilweise absehbar, aber nicht planbar.

    Natürlich. Das kann man so oder so sehen. Beide Standpunkte sind legitim und nachvollziehbar. Andererseits könnte man sagen, dass der FCK schon seit jeher gute bis sehr gute Torhüter rausgebracht hat. Und auch bei anderen jungen und talentierten Torhütern hat man in der Vergangenheit frühzeitig verlängert, ohne exakt zu wissen, wie sie sich entwickeln werden. Ich glaube bei den Torhütern besteht tatsächlich das geringste Risiko. Gleichzeitig gibt es bei Spielern wie Fath, Hotopp, Morabet und anderen gänzlich andere Erfahrungen. Da hängt der Verein jetzt an Profiverträgen, obwohl keiner von denen den Sprung in die A-Mannschaft geschafft hat.

    Dann der Hinweis, der implizieren kann je nach Lesart, dass Hengen nur in der Lage wäre, sich in der Regionalliga West umzuschauen.

    Ich habe das eher als Stärke von Hengen rausgehört. Mit dem Hintergrund seiner Tätigkeit in Aachen hat er die RL-West entdeckt und folglich auch gute und entwicklungsfähige Spieler zum Betze geholt.

    Aber natürlich kann ich verstehen, aus welcher Intention heraus diese Analyse entstanden ist und kann auch die Sichtweise nachvollziehn, auch wenn ich nicht komplett zustimmen kann. Aber das war mir doch wichtig, diese abweichende Sichtweise meinerseits auch kund zu tun.

    Musst du auch nicht. Das ist ja das schöne an solchen Analysen. Sie vertreten zwar den Standpunkt eines Autors, sollen gleichzeitig aber zum Meinungsaustausch einladen. Ich würde behaupten, das ist an dieser Stelle doch insgesamt sehr gut gelungen. Wichtig ist es aus meiner Sicht diese Analyse im richtigen Kontext einzuordnen. Und dieser lautet: Sportliche Zwischenbilanz nach elf Spieltagen, nicht mehr und nicht weniger.

    Ich bleibe auch erst einmal vorsichtig optimistisch. Wirklich oben mitspielen und sogar aufzusteigen ist noch einmal eine ganz andere Hausnummer als eine kleine Serie starten und 4 Spiele am Stück zu überzeugen. Es werden auch wieder stärkere Gegner kommen, wir werden auch wieder in Rückstand gehen und ja auch wieder Spiele verlieren. Die Reaktion auf solche Rückschläge wird ein sehr wichtiger Baustein einer erfolgreichen Saison werden. Hinzu kommt: Wiesbaden kann uns heute noch überholen, dann wären wir auf Rang 8 und das ist in meinen Augen noch lange kein Grund in Euphorie zu verfallen.

    Bezogen auf die gesamte Saison, in der noch 26 Spieltage ausstehen, gibt es natürlich noch keinen Grund in bedingungsloser Euphorie zu verfallen, daran ändern diese vier Siege in Folge nichts. Und als leidgeprüfte Lautrer vor allem mit Blick auf die letzten zehn Jahre ist es mehr als logisch, den Ball flach zu halten - zu oft gab es Enttäuschungen auf ganzer Linie. Andererseits würde ich behaupten, dass bspw. Magdeburg aktuell viel selbstbewusster mit der Situation umgeht, vielleicht können wir uns ein wenig was davon abschauen. Was ich damit sagen will ist, wir sind gut beraten nicht nur in schwarz und weiß zu denken. Wir müssen uns nach diesen vier Siegen aber auch nicht verstecken. Von Spiel zu Spiel denken, ja. Aber eine gesunde Portion Selbstbewusstsein sollte schon drin sein.

    Diskussionsthema zum Artikel: Der Berg ruft, geh mer nuff!


    Der Berg ruft, geh mer nuff!

    Die Roten Teufel hätten es verdient, die 20.000er Marke zu knacken. Warum der Samstag wieder einem Besuch im Fritz-Walter-Stadion gewidmet werden sollte.


    Trotz des Ausscheidens im Verbandspokal, welches ohne Frage so nicht passieren darf und in der Schlussfolgerung gar die Frage nach der Qualität der zweiten Reihe aufwirft, darf nicht vergessen werden, dass Mannschaft und Trainerteam nach einem sehr wenig zufriedenstellenden Saisonstart eigenständig im Spiel gegen Mannheim sowohl den psychologischen als auch den sportlichen Turnaround – gefolgt von drei sensationell herausgespielten und hochverdienten Siegen - geschafft haben. Allein diese Tatsache sollte für alle Anhänger des 1. FC Kaiserslautern Grund genug sein, um die Roten Teufel im bevorstehenden Heimspiel gegen Freiburg II auch zahlenmäßig noch mehr zu unterstützen.

    Die Chance ist da!

    Die Voraussetzung für eine positive Entwicklung des Vereins, für die Akquise neuer Sponsoren, für den Gewinn weiterer Investoren und letztlich auch für die Stimmung rund um den Betzenberg ist gewiss der sportliche Erfolg der Roten Teufel. So gut wie alles was auf dem grünen Geläuf im Fritz-Walter-Stadion geschieht, hat Einfluss darauf, wie Anhänger zu ihrem Verein stehen. Nach drei Siegen in Folgen ist der FCK natürlich noch nicht aufgestiegen, hat natürlich noch nichts nachhaltiges in dieser Saison erreicht. Aber diese drei Siege machen richtig Hoffnung darauf, dass wieder zusammenwächst, was zusammen gehört. Die Chance ist allemal vorhanden.

    20.000er Marke knacken

    Im bisher bestbesuchten Heimspiel gegen den VfL Osnabrück waren 14.656 Zuschauer vor Ort. Das ist für Drittliga-Verhältnisse immer noch eine beeindruckende Zahl. Für das Heimspiel gegen Freiburg wurden bisher rund 15.000 Tickets verkauft. Um die Chance auf den vierten Sieg in Folge zu erhöhen, sollte das Ziel jedoch lauten, die 20.000er Marke zu knacken und den Gegner aus Freiburg 90 Minuten lang spüren zu lassen, dass es keine Chance gibt, die „Festung Betzenberg“ zu stürmen. Umso wichtiger also, dass die Mannschaft die Unterstützung ihrer eigenen Anhänger spürt, von ihr getragen und von ihr gepusht wird. Das gelingt dann am besten, wenn der Betze wieder voller wird, Ränge gefüllt werden und tausende von Fans zum höchsten Fußballberg Deutschland pilgern.


    Der Berg ruft. Geh mer nuff uff de Betzeberg.


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Diskussionsthema zum Artikel: Jean Zimmer kehrt zurück - Entwarnung bei Felix Götze


    Jean Zimmer kehrt zurück - Entwarnung bei Felix Götze

    "Voll belastbar": Nach einer vierwöchigen Verletzungspause kehrte FCK-Kapitän Jean Zimmer vergangenen Samstag zurück aufs Spielfeld.


    Zuletzt stand FCK-Kapitän Jean Zimmer beim torlosen Remis gegen Waldhof Mannheim auf dem Platz. Seit diesem kräftezerrenden Derby, bei dem die Roten Teufel 45 Minuten lang zu neunt verteidigen mussten, fehlte Zimmer verletzungsbedingt.

    Gegen Freiburg zurück im Team

    Zunächst plagten den Lautrer Rückenprobleme, dann zwickte der Oberschenkel - verantwortlich dafür war ein Nerv im Rücken. Vergangene Woche kehrte der 27-jährige zurück ins Mannschaftstraining und wirkte zudem 63 Minuten im Benefizspiel gegen Mainz 05 mit. "Ich kann alles wieder voll mitmachen und mich voll belasten", äußert sich ein zufriedener Zimmer gegenüber der Rheinpfalz. Die Rückkehr in die Startformation dürfte aber selbst für den Kapitän noch andauern. Nach zuletzt drei Ligasiegen in Folge wird Marco Antwerpen wenig Gründe für größere Veränderungen haben.

    Entwarnung bei Felix Götze

    Es war eine dieser Schrecksekunden im Fußballsport. Nach rund 30 Minuten im Spiel gegen Mainz 05 blieb Felix Götze am Boden liegen. Der Mannschaftsbetreuer signalisierte sofort, Götze müsse ausgewechselt werden. Nach kurzer Behandlung konnte der Mittelfeldspieler den Platz glücklicherweise eigenständig verlassen, wurde jedoch mit Kopfschmerzen vorsorglich ausgewechselt. "Eine reine Vorsichtsmaßnahme", teilte Thomas Hengen später mit.


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Aus meiner Sicht war der gelungene Klassenerhalt durchaus eindrucksvoll. Und damit ist nicht gemeint, dass der FCK in der vergangenen Saison wieder seine Ziele verfehlt hat. Aber mit der Anstellung Antwerpens haben sich Mechanismen, das Auftreten der Mannschaft und auch die spielerische Qualität deutlich verbessert. Dass dieser Klassenerhalt überhaupt gelungen ist, ist Antwerpen hoch anzurechen und daher für mich auch als "eindrucksvoll" zu bezeichnen.


    Gleichzeitig dreht sich dieser Artikel um eine Zwischenbilanz der ersten 11 Spieltage und nicht um ein einziges Wort. Bis zum gestrigen Abend habe ich / hätte ich dieser Analyse komplett zugestimmt. Jetzt sitzt der Stachel aus der Niederlage im Verbandspokal verständlicherweise tief und trügt möglicherweise auch ein wenig die Entwicklung der vergangenen Wochen seit dem Mannheim Spiel. Für mich hat das gestrige Spiel zwei Dinge gezeigt: 1. Die Reservisten sind weit vom Niveau der ersten Startelf entfernt, einerseits. Andererseits stimme ich Antwerpen zu - den jungen Spielern muss man möglicherweise solche Fehler auch eingestehen, wenn man will, dass sie sich entwickeln und dazu lernen. Und dafür braucht es Geduld beim und rund um den FCK. Diese Niederlage ist peinlich und ärgerlich, aber nicht der Untergang dieses Vereins. 2. Diese Niederlage zeigt aber auch, dass die Mannschaft als Ganzes noch nicht konstant genug, nicht reif genug ist. Und - und das ist meine größte Sorge - wir leiden an etwas wie "Überheblichkeit" auf Seiten der Spieler. Genau diese Überheblichkeit hat den FCK zu Saisonbeginn mehrere Punkte gekostet und ich hoffe sehr, dass das gestrige Spiel als "Alarmsignal" zum richtigen Zeitpunkt kam.

    Eine weitere Erläuterung zum Thema PK:

    FCK: „Geplante Pressekonferenz eher öffentliche Befragung“

    FCK-Sprecher Stefan Roßkopf sagte am Tag danach: „Zu einer Pressekonferenz zwischen ihm und Medienvertretern wäre Marco Antwerpen gern gegangen.“ Ist er später auch. Roßkopf ergänzte: „Aber die geplante Form war eher eine öffentliche Befragung mitten unter den Zuschauern in einer sehr emotionalen, aufgeheizten Atmosphäre. Dort, wo Marco Antwerpen hätte sprechen sollen, ist es zuvor zu Pöbeleien und beinahe auch Handgreiflichkeiten gekommen.“ Roßkopf weiter: „Das war in diesem Moment nicht der richtige Rahmen.“ Dass Antwerpen dem TuS-Team in der Kabine und auch dem Schiedsrichtergespann fair gratuliert hat, bekam kaum jemand mit.


    Quelle: https://www.rheinpfalz.de/spor…hklang-_arid,5262905.html

    Diskussionsthema zum Artikel: Mechtersheim: Auftakt im Verbandslokal via Livestream


    Mechtersheim: Auftakt im Verbandslokal via Livestream

    Um 19 Uhr treten die Roten Teufel in der fünften Runde des Verbandspokal auswärts beim TuS Mechtersheim an. Das Spiel wird live via Stream übertragen.


    Mit der heutigen Auswärtspartie gegen TuS Mechtersheim steigt der 1. FC Kaiserslautern nun auch in den diesjährigen Verbandspokal ein. Als Titelverteidiger will sich der FCK natürlich keine Blöße geben und gegen den Oberligisten in die nächste Runde einziehen. Darüber hinaus berechtigt der Sieg im Verbandspokal zur Teilnahme am kommenden DFB-Pokal.

    Antwerpen: Die bestmögliche Startelf aufbieten

    „Wichtig ist, dass wir die nächste Runde erreichen, das ist das oberste Ziel. Wie das Spiel aussieht, ob es schön wird oder nicht, ist absolut zweitrangig. Es ist ein K.O.-Spiel, das muss man verinnerlichen", weiß FCK-Cheftrainer Marco Antwerpen um die Ernsthaftigkeit der bevorstehenden Aufgabe, bei der man eine Oberliga-Mannschaft, die ebenfalls in der Lage ist gut zu verteidigen und Spieler in den eigenen Reihen besitzt, die Tore erzielen können, nicht unterschätzen sollte. Eine Verschnaufpause erhalten dennoch einige der Spieler, die zuletzt in der dritten Liga über die volle Distanz gespielt haben. So traten René Klingenburg und Philipp Hercher die Reise nach Mechtersheim gar nicht erst an - Daniel Hanslik, Kevin Kraus und Mike Wunderlich sitzen heute vorerst auf der Bank. Stattdessen geben unter anderem die beiden Neuzugänge Simon Stehle und Julian Niehues ihr Startelf-Debüt.


    Die Startaufstellung der Roten Teufel:

    Raab - Tomiak, Senger, Winkler - Schad, Zuck, Niehues, Ritter - Stehle, Kiprit, Redondo


    Auswechselbank:

    Spahic, Kraus, Gibs, Wunderlich, Kleinsorge, Huth, Hanslik

    Mechtersheim richtet Livestream ein

    Bis zu 3.000 Zuschauer werden im Stadion an der Kirschenallee live dabei sein. Alle Anhänger der Roten Teufel, die heute Abend nicht vor Ort sein können, haben dennoch die Möglichkeit das Spiel live zu verfolgen. Der TuS Mechtersheim hat hierzu kurzfristig einen Livestream eingerichtet. Zum Livestream.


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Rote Teufel bestätigen Gespräche mit internationalem Investor

    Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern hat auf RHEINPFALZ-Anfrage intensivere Gespräche mit dem amerikanisch-chinesischen Unternehmen Pacific Media Group (PMG) über einen möglichen Einstieg beim pfälzischen Traditionsklub bestätigt. Der Austausch bestehe bereits seit etwa einem halben Jahr. (...)


    Es gibt nach Auskunft des FCK gegenüber der RHEINPFALZ aber keine Prognose, ob das Aktiengeschäft mit der fußballaffinen internationalen PMG-Gruppe (unter anderem Engagements bei AS Nancy/Frankreich und FC Barnsley/England) zustande kommt respektive wann es zustande kommen könnte. (...)


    Quelle: https://www.rheinpfalz.de/loka…vestor-_arid,5262261.html


    Wir spielen aktuell vorrangig in diesem System. Theoretisch müsste man Hercher und Zuck gar noch ein Stück weit hochziehen, aber das gibt dieses Tool nicht her. Von daher sehe aktuell ich durchaus Platz für Zimmer als Hercher-Ersatz. Darüber hinaus glaube ich auch nicht, dass sich die von dir gestellte Frage Cantona7 langfristig stellen wird. Wir haben noch eine lange Saison mit exakt 27 Ligaspielen und im Normalfall 4-5 Spielen im Verbandspokal. Dazu kommen Formtiefs, Verletzungen und Sperren.

    Diskussionsthema zum Artikel: Roundhouse-Kick: „We have a grandios Auswärtsspiel gespielt“


    Roundhouse-Kick: „We have a grandios Auswärtsspiel gespielt“

    Unser etwas anderer Wochen-Rückblick. Alles über den Hashtag der Woche #högschtequalität und was in der letzten Woche sonst noch wichtig war.


    Lang war die Stimmung rund um den Betzenberg nicht mehr so ausgelassen wie nach den letzten drei Partien. Trainerentlassung ade, schlechte Stimmung ade - stattdessen gibt's Bananen (siehe unten) und ein kaltes Bier. "Nur eins"? "Ja, nur eins" (Marco Antwerpen). Alles über unseren Hashtag der Woche #högschtequalität und was in der letzten Woche sonst noch wichtig war. Unser Wochen-Rückblick.


    1. Gemeinsam für den Sport: Es dürfte nicht mehr all zu viele Menschen geben, die den menschengemachten Klimawandel leugnen. Die Veränderungen ereignen sich mit brachialer Wucht, so geschehen in Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, als im eh schon verregneten Sommer Bäche und Flüsse überliefen und ganze Dörfer wegspülten. Die persönlichen Verluste sind nicht mehr rückkehrbar – in finanzieller Hinsicht kann den Betroffenen jedoch geholfen werden. So werden sich der 1. FC Kaiserslautern und der rivalisierende Club aus Mainz am kommenden Samstag im Koblenzer Stadion Oberwerth zu einem Benefizspiel treffen. Der SWR überträgt das Spiel live, eingebunden ist das Spiel in eine große Spendenaktion. Der Erlös der gesamten Spendenaktion kommt den durch die Flutkatastrophe massiv geschädigten und in ihrer Existenz bedrohten Sportvereinen aus dem Katastrophengebiet zugute.


    Gemeinsam für den Sport – Spendenaktion und Benefizspiel zu Gunsten der Flutopfer


    2. ‚Hecke‘, Spitze, eins, zwei, drei: Wo zaubern die Roten Teufel eigentlich immer diese rechten Verteidiger her? Jean Zimmer, Philipp Mwene, Dominik Schad und nun auch noch Philipp ‚Hecke‘ Hercher. Schmerzlich wurden zu Saisonbeginn seine Qualitäten auf der rechten Außenbahn vermisst. Der 25-jährige kam nach einer dreiwöchigen Ausfallzeit nicht so recht in den Tritt, wirkte weder fit noch gelang es ihm ansatzweise, an die Leistungen der letzten Rückrunde anzuknüpfen. Aber so ist das nun mal mit Lautrer Rechtsverteidigern. Kaum freust du dich als gegnerischer Linksaußen über Heckes Formtief, da packt er mit Muttis Lieblingskuchen im Gepäck den Turbo aus und haut dir in drei Spielen drei Tore um die Ohren. Einfach zum genießen.


    Leser wählen Philipp Hercher zum „Spieler des Monats“ September


    3. Dem Mario sein Bruder: Diese Szene wird Felix Götze vorerst nicht so schnell vergessen dürfen. Es geschah im Auswärtsspiel bei Viktoria Berlin. Nach einem Zusammenprall mit dem eigenen Mannschaftskollegen Marvin Senger ging Götze mit schmerzverzerrtem Gesicht zu Boden und erlitt einen Haarriss im Schädel. "Die Verletzung war schon krass. Der erste Moment war ein Riesen-Schock, weil ich nicht reden und auch mein Gesicht nicht mehr bewegen konnte“, so Götze im Gespräch mit Sport1. Doch Götze bewies gutes Heilfleisch, kämpfte sich durch die Reha und überbrückte mentale Blockaden. Im Heimspiel gegen Osnabrück feierte Götze nach rund sechs Wochen sein Comeback. Kopfverletzungen im Fußball bleiben ein brisantes und erstaunlicherweise viel zu wenig behandeltes Thema. Im Falle Götze kann man froh sein, dass doch nochmal alles gut gegangen ist.


    Götze von Verletzung geschockt: „Konnte nicht reden“


    4. Der ‚Spargeltarzan‘ wird 70: Im Sommer 1978 wechselte Hannes Bongartz von Schalke 04 zum Betzenberg und trug in den darauffolgenden sechs Jahren und in insgesamt 215 Pflichtspielen als Spieler das Trikot der Roten Teufel. Ein Titel blieb ihm in der all der Zeit leider verwehrt. Ein ganz besonderes Spiel bleibt für Bongartz bis heute das legendäre 5:0 im Uefa-Cup Rückspiel gegen Real Madrid. Man habe den spanischen Kultclub damals einfach „verdroschen“. Beinahe alles, was Bongartz auf dem Platz verkörperte, machte ihn in der Pfalz zum Publikumsliebling, zudem bescherte ihm seine damals auffällig schlanke Statur einst den Spitznamen „Spargeltarzan“. Nur ein Jahr nach seiner aktiven Karriere kehrte Bongartz 1985 als Trainer zurück – er war unter anderem einer der ersten Trainer in Deutschland, der im bezahlten Fußball mit einer defensive Viererkette spielen ließ. Am gestrigen Sonntag feierte Bongartz seinen 70. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch, Hannes!


    Der ehemalige Spieler und Trainer des FCK Hannes Bongartz wird 70


    5. Schönen Gruß und auf Wiedersehen: Wirklich lange schnürte Sidney Sam seine Fußballschuhe für den 1. FCK nicht. Und dennoch dürften sich die meisten Anhänger der Roten Teufel gerne an den quirligen Rechtsaußen erinnern. Sam wechselte nach der Horrorsaison 2008, die mit dem legendären Herzblut-Finale endete, zum Betzenberg. In seiner ersten Saison kam der heute 33-jährige zwar auf insgesamt 26 Einsätze, der Funke wollte dennoch nicht überspringen. Erst mit der Verlängerung seines Leihvertrags blühte Sam in seiner zweiten Spielzeit zum torgefährlichen Führungsspieler auf. Mit zehn Toren und sieben Vorlagen trug er einen immensen Anteil am Wiederaufstieg der Pfälzer ins Fußball-Oberhaus. Nun gab Sidney Sam nach dem Vertragsende beim türkischen Club Antalyaspor sein Karriereende bekannt.


    Sam beendet Karriere: „Freue mich riesig auf ein neues Kapitel“


    6. „So was haben wir lang nicht mehr gesehen, so schön“: Viel fehlte am Ende nicht, um den Rekord des höchsten Drittliga-Sieges einzustellen. Am Ende beließen es die Pfälzer beim fulminanten 6:0 Auswärtssieg gegen das Tabellenschlusslicht TSV Havelse. Im Anschluss rissen sich die Pressevertreter aller Redaktionen um die steilste Headline: „Scheibenschießen“, „Messi-Moment“, „im Stile einer Spitzenmannschaft“, „ FCK überrollt Havelse“ und „FCK demontiert Havelse“. Ganz bescheiden wie wir sind finden wir jedoch, dass wir es auch nicht so schlecht getroffen haben.


    Kommentar: Zerlegt und filetiert


    Zur Krönung präsentierte die Mannschaft dann noch ein Kabinenbild aus der HDI-Arena. Da wächst was zusammen.


    Auswärtssieg: Die Roten Teufel feiern ausgelassen Foto: Felix Götze, Instagram


    Quelle: Treffpunkt Betze