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    Diskussionsthema zum Artikel: Saibene: "Müssen eine gute Balance finden"


    Saibene: "Müssen eine gute Balance finden"

    Im Heimspiel gegen Türkgücü München muss der FCK offensiv funktionieren, ohne dabei die Defensive zu vernachlässigen. Gegen das ligabeste Offensivduo Sararer und Sliskovic keine einfache Aufgabe.


    Teil II der englischen Woche. Im morgigen Heimspiel (Dienstag, 19 Uhr) trifft der 1. FC Kaiserslautern auf Türkgücü München. Der Aufsteiger belegt derzeit mit 32 Punkten den fünften Tabellenrang und will sich mit einem Auswärtssieg im Aufstiegsrennen festbeißen. Der FCK hat zuletzt trotz dreier Tore beim Tabellenführer Dynamo Dresden eine schmerzhafte Niederlage einstecken müssen. "Wir waren am Anfang schon sehr niedergeschlagen. Wir haben aber die Analyse gemacht und sind jetzt guten Mutes für das morgige Spiel. Wir haben vieles gut gemacht, wir müssen aber auch unsere Fehler minimieren", gibt Cheftrainer Jeff Saibene Einblicke in das Innenleben seiner Mannschaft.

    Bachmann fehlt gelbgesperrt

    Im Spiel gegen Türkgücü München wird Janik Bachmann aufgrund einer Gelbsperre fehlen. Ersetzen können den großgewachsenen Verteidiger sowohl Carlo Sickinger als auch Alexander Winkler, der nach guten Leistungen in den Spielen gegen Uerdingen und Köln zuletzt zwei Mal auf der Bank Platz nehmen musste. "Ich habe als Trainer vier Spieler zur Auswahl. Spielt der eine, dann heißt es, wieso spielt nicht der andere. Es gehört sich anscheinend so, dass immer dieselbe Frage gestellt wird", äußert sich Saibene zu der Kritik, warum Winkler zuletzt nicht zum Einsatz kam. Gleiches gilt für Daniel Hanslik, der im Spiel gegen Dresden gar nicht im Kader stand. Hendrick Zuck fehlte zuletzt aufgrund von Rückenbeschwerden, ein Einsatz gegen München scheint weiterhin unwahrscheinlich.


    Im Überblick: Der aktuelle Teamstatus

    Gute Balance zwischen Defensive und Offensive finden

    Gegen Türkgücü trifft der FCK mit Sercan Sararer (6 Tore, 11 Assists) und Petar Sliskovic (12 Tore, 3 Assists) auf zwei der drei besten Ligascorer. Dementsprechend wichtig wird es sein, nicht noch einmal ins offene Messer zu laufen und die Defensive zu stabilisieren. Die Roten Teufel brauchen eine bessere Mischung zwischen Defensive und Offensive und ein besseres Umschaltspiel in beide Richtungen. "Diese Balance wird entscheidend sein für Dienstag. Offensiv ist Türkgücü mit Sararer und Sliskovic sehr gut, sie haben viel Qualität, und die müssen wir in den Griff bekommen", so Saibene im Vorfeld des morgigen Spiels.


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Diskussionsthema zum Artikel: Trotz dreier Tore: Der FCK geht leer aus


    Trotz dreier Tore: Der FCK geht leer aus

    Was für eine verrückte Partie. Gleich sieben Tore fielen zwischen Dresden und dem FCK. Aufgrund einer desolaten Abwehrleistung verlieren die Pfälzer jedoch mit 3:4.


    Zum Rückrundenauftakt in der dritten Liga traten die Roten Teufel heute im Rudolf-Harbig-Stadion beim Spitzenreiter Dynamo Dresden an. Nach einer verkorksten Hinrunde mit lediglich 20 Punkten aus 19 Spielen und einem damit verbundenen Abstiegsplatz wollte sich der FCK im heutigen Auswärtsspiel drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt holen. FCK-Cheftrainer Jeff Saibene veränderte seine Startelf im Vergleich zum 1:1 gegen den SC Verl auf zwei Positionen: Nach abgesessenen Gelbsperren rücken Rieder und Redondo für Sickinger und Hanslik in die Partie.

    Erst die Führung, dann der Rückstand

    Die ersten Minuten des Spiels gehörten den Gastgebern. Dresden ließ den Ball gut laufen und zeigte sich deutlich stärker im Zweikampfverhalten. Auch die erste Großchance des Spiels gehörte den Hausherren, Daferner schob den Ball allerdings am leeren Kasten vorbei. Im direkten Gegenzug die Führung für die Roten Teufel. Pourié legt im Mittelfeld auf Zimmer ab, der den Ball über den rechten Flügel treibt, in die Mitte auf Redondo ablegt, der souverän ins linke untere Eck einschiebt. In der Folge macht der FCK ein durchaus ansehnliches Spiel und agierte ebenbürtig mit dem Spitzenreiter. Nach rund 30 Minuten dann aber der Ausgleich. Nach einer Flanke von der rechten Seite steigt Daferner höher als Hercher und köpft ein zum 1:1. Kurz vor der Halbzeit drehten die Hausherren dann auch noch die Partie. Wieder war es die rechte Seite, die die Pfälzer offen ließen. Diesmal bediente Daferner Hosiner, der im Rücken der Abwehr freistehend zum 2:1 traf.

    Der FCK dreht das Spiel und geht dann defensiv unter

    Es waren keine 60 Sekunden gespielt, da glichen die Lautrer gleich wieder aus. Hercher nahm auf der rechten Seite Tempo auf, legte ab ins Getümmel, wo sich Pourié durchsetzte und gekonnt per Hacke traf. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf beiden Seiten, doch das Matchglück lag in Halbzeit zwei erst einmal auf Seiten der Gäste. Ritter treibt den Ball nach vorne, behält dabei die Übersicht und legt quer ab auf den freistehenden Redondo, der mit einem satten und flachen Schuss unhaltbar ins rechte Eck trifft. Partie gedreht. Doch es sollte nicht dabei bleiben. Die Hausherren drückten auf das Tor der Pfälzer und sollten sich dann auch belohnen. In der 74. Minute traf Königsdörffer zum 3:3 - wieder einmal stand die Defensive der Pfälzer alles andere als sattelfest. Doch des Unglücks nicht genug. In der 82. Minute war es dann wieder Hosiner, der nach einer Ecke der Dresdner im Getümmel die Übersicht behielt und zum 4:3 traf. Die Verteidigung der Pfälzer an diesem Samstag: Eine reine Katastrophe.


    Dem 1. FC Kaiserslautern steht eine schwierige Rückrunde bevor. Durch die Ergebnisse der Konkurrenz rutscht der FCK auf den 18. Tabellenrang ab.


    Dynamo Dresden - 1. FC Kaiserslautern 4:3 (2:1)


    Aufstellung FCK:

    Spahic - Hercher, Kraus, Bachmann, Bachmann, Hlousek - Rieder - Zimmer ('78 Kleinsorge), Ciftci, Ritter ('72 Sickinger), Redondo - Pourié ('78 Huth)

    Trainer: Jeff Saibene


    Aufstellung SGD:

    Broll - Ehlers, Mai, Knipping, Meier - Stark ('67 Kade), Will - Königsdörffer, Stefaniak, Daferner ('89 Diawusie) - Hosiner ('89 Mörschel)

    Trainer: Markus Kauczinski


    Tore:

    0:1 Redondo (13. Minute)

    1:1 Daferner (32. Minute)

    2:1 Hosiner (45. Minute)

    2:2 Pourié (46. Minute)

    2:3 Redondo (58. Minute)

    3:3 Königsdörffer (74. Minute)

    4:3 Hosiner (82. Minute)


    Kartenvergabe:

    Stark | Spahic, Saibene


    Zuschauer:

    Geisterspiel


    Quelle: Treffpunkt Betze


    Regionale Investoren helfen FCK bei Einigung mit Ehrmann


    Es ging in der juristischen Auseinandersetzung mit Ehrmann um eine Abfindung im deutlich sechsstelligen Bereich. Ehrmann bekommt nun eine entsprechend hohe Zahlung vom FCK – nach RHEINPFALZ-Informationen mit erheblicher Unterstützung der regionalen FCK-Aktionärsgruppe, teils Freunde von Ehrmann. Als Torwarttrainer wird Ehrmann demnach nicht mehr arbeiten. Der für Dienstag angesetzte Termin vor dem Arbeitsgericht entfällt. (...)


    Quelle: https://www.rheinpfalz.de/spor…hrmann-_arid,5159790.html

    Diskussionsthema zum Artikel: Einigung zwischen FCK und Gerry Ehrmann


    Einigung zwischen FCK und Gerry Ehrmann

    Der juristische Streit wird FCK-Torwartlegende Gerry Ehrmann und dem 1. FC Kaiserslautern ist ad acta gelegt. Beide Parteien konnten alle Unstimmigkeiten ausräumen.


    Der 1. FC Kaiserslautern und Gerry Ehrmann haben in den letzten Wochen intensive und konstruktive Gespräche geführt, in denen die in den vergangenen Monaten entstandenen Unstimmigkeiten und Missverständnisse vollständig ausgeräumt werden konnten.


    Das gilt insbesondere für die gegenüber Gerry Ehrmann erhobenen Vorwürfe in den Pressemitteilungen des FCK vom 24. Februar 2020 und vom 6. März 2020. Beide Parteien sind sich darüber einig, dass sie in ihren Handlungen und Bewertungen zum damaligen Zeitpunkt über das Ziel hinausgeschossen sind. Beide Seiten einigten sich darauf, dass Gerry Ehrmann nach 36 sehr erfolgreichen Jahren, davon fast 25 Jahre als Torwarttrainer, seine Trainertätigkeit beenden wird.


    Der Vorsitzende des Beirats der 1. FC Kaiserslautern Management GmbH, Dr. Markus Merk, erklärt: „Wir bedanken uns bei Gerry Ehrmann für fast vier Jahrzehnte, in denen er dem FCK stets treu geblieben ist und schier Unglaubliches geleistet hat. Er war eine der Legenden dieses Clubs und er wird dies auch immer bleiben.


    Gerry Ehrmann: „Ich habe dem FCK so viel zu verdanken und bin stolz, Teil dieses einzigartigen Clubs gewesen zu sein und bleiben zu dürfen. Dieser Verein und seine großartigen Fans werden immer eine absolute Herzensangelegenheit für mich bleiben.


    Quelle: 1. FC Kaiserslautern

    Der FCK befindet sich noch immer auf der Suche nach Verstärkungen im Offensivbereich. Die Saarbrücker Zeitung brachte vor einigen Tagen Petar Sliskovic ins Spiel. Sliskovic steht beim Ligakonkurrenten Türkgücü München unter Vertrag. In der bisherigen Saison kommt der Mittelstürmer auf 14 Scorerpunkte. Laut Rheinpfalz scheint sich diese Personalie allerdings erledigt zu haben.


    Sliskovic steht beim FCK nicht mehr zur Debatte


    Petar Sliskovic von Türkgücü München, an das Lucas Röser am Mittwoch verliehen worden ist, steht nach RHEINPFALZ-Informationen nicht mehr zur Debatte. (...)


    Quelle: https://www.rheinpfalz.de/spor…enmann-_arid,5159334.html

    Diskussionsthema zum Artikel: Saibene: "Sind nicht naiv, wissen wo wir stehen"


    Saibene: "Sind nicht naiv, wissen wo wir stehen"

    Am Samstag geht es zum Spitzenreiter Dynamo Dresden. Personell hat Jeff Saibene die Qual der Wahl. Eine 2-Stürmer-Taktik mit Huth und Pourié schließt der Cheftrainer derweil aus.


    Zum Rückrundenauftakt reisen die Roten Teufel am Samstag zum Spitzenreiter Dynamo Dresden. Im Rudolf-Harbig-Stadion trifft der FCK nicht nur auf eine sehr heimstarke Mannschaft, sondern vor allem auch auf eine der stärksten Offensivreihen. Die Rollen sind klar verteilt, der 1. FC Kaiserslautern tritt als Underdog an. "In den letzten drei Spielen haben wir nur ein Gegentor bekommen, defensiv stehen wir also stabil. Ziel ist es jetzt offensiv präsenter und mutiger zu werden. Wir schießen zu wenig Tore, da fehlt uns die Durchschlagskraft", so Cheftrainer Jeff Saibene im Vorfeld der Partie. Wahrlich keine Aufgabe, schließlich haben die Dresdner mit gerade einmal 16 Gegentreffern die beste Defensive. "Wenn man defensiv stabil steht, dann hat man automatisch eine gute Ausgangslage", weiß Saibene um die Stärke des Gegners.

    Den möglichen Abstieg aus den Köpfen rausbekommen

    Nach den Nachholspielen der Konkurrenz belegen die Pfälzer seit langer Zeit wieder einmal einen direkten Abstiegsplatz. Für Jeff Saibene ist die tabellarische Situation jedoch noch zu eng, um in Panik zu verfallen. "Ob wir im Moment 14., 15., oder 16. sind, ist nicht so ausschlaggebend. Wir wollen eine bessere Rückrunde spielen, das ist klar. Wir haben zu viele Unentschieden geholt. Gleichzeitig sind wir nicht total abgeschlagen. Aber wir sind nicht naiv, wir wissen wo wir stehen", so der Cheftrainer.

    Problemzone: Offensive

    Für Jeff Saibene ist klar, dass der Erfolg im Spiel aus einer stabilen Defensive heraus entsteht. Eine defensive Grundausrichtung darf also auch im kommenden Auswärtsspiel gegen Dynamo Dresden erwartet werden. "Das Wichtigste ist, dass wir defensiv gut stehen und daraus versuchen Chancen zu kreieren. Klar ist aber auch, dass in der Offensive präsenter werden müssen. Wir müssen mehr in die Box, müssen mehr das 1:1 suchen und wir brauchen mehr Qualität auf den letzten 30 Metern. Es ist der Pass, der nicht ankommt oder die Flanke, die zu weit geht". Eine mögliche Option wäre es, Elias Huth gemeinsam mit Marvin Pourié im Doppelsturm aufzustellen. "Ich glaube, dass wir bisher mit zwei Stürmern auf dem Platz keine Torchancen hatten. Zwei Stürmer auf dem Platz bedeuten also nicht zwingend, dass man mehr Tore schießt. Es müssen Stürmer sein, die zusammen passen und sich ergänzen. Im Moment habe ich nicht den Eindruck, dass Huth und Pourié zusammenpassen", äußert sich Saibene zu einer möglichen 2-Stürmer-Taktik.


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Diskussionsthema zum Artikel: Aufsichtsrat: Keßler und Weimer treten erneut an


    Aufsichtsrat: Keßler und Weimer treten erneut an

    Markus Merk lässt eine erneute Kandidatur offen, Rainer Keßler und Martin Weimer treten wieder an. Bewerkstelligt werden müssen vor allem Schulden im e.V.


    Es sind noch rund fünf Wochen bis zur kommenden Jahreshauptversammlung, die der 1. FC Kaiserslautern aufgrund der Corona-Pandemie am 26. Februar in digitaler Form abhalten wird. Es soll ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Konsolidierung und Stabilisierung des Vereins sein - der FCK braucht Planungssicherheit.

    Merk lässt Kandidatur offen

    Ob sich Markus Merk zur Wiederwahl stellen wird, lässt der ehemalige Weltschiedsrichter offen. "Ich muss das Gefühl und das Wissen haben, noch etwas bewegen zu können“, äußerte sich der gebürtige Lautrer noch vor einigen Tagen gegenüber der Rheinpfalz. Aus dem Ende 2019 ausgetretenen 'Team Merk' sind mit Martin Wagner und Jörg E. Wilhelm bereits zwei Mitglieder ausgeschieden.

    Keßler und Weimer treten wieder an

    Beide Aufsichtsratsmitglieder werden sich am 26. Februar zur Wiederwahl stellen, dies gab Rainer Keßler gegenüber der Rheinpfalz bekannt. Die in die Gremien nachgerückten Mitglieder Fritz Fuchs und Christian Bettinger bezeichnet Keßler als einen "Gewinn". Er hofft, dass alle aktuellen Mitglieder erneut antreten, und im besten Fall wiedergewählt werden. Konkurrenz um die Posten im Aufsichtsrat scheint es derzeit keine zu geben.


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Diskussionsthema zum Artikel: Transfermarkt: Die Gerüchteküche brodelt


    Transfermarkt: Die Gerüchteküche brodelt

    In elf Tagen schließt das Transferfenster. Und inzwischen ist jede Menge Bewegung in der Gerüchteküche. Wer könnte zum FCK wechseln? Wer könnte gehen?


    Nach Lucas Rösers Weggang zu Türkgücü München (Leihe bis Saisonende) befindet sich der 1. FC Kaiserslautern auf der Suche nach Verstärkungen im Offensivbereich. Nachdem auch schon zuvor Mohamed Morabet in die U21 abgestellt wurde, verfügt Jeff Saibene derzeit mit Marvin Pourié und Elias Huth lediglich über zwei nominelle Stürmer.

    Timmy Thiele auf dem Weg zurück zum Betze?

    Neben Jean Zimmer könnte in dieser Tranferperiode noch ein weiterer ehemaliger Lautrer zurückkehren. Wie das Portal Liga3-Online berichtet, wird eine Rückkehr Thieles derzeit geprüft. Timmy Thiele verließ den FCK nach zwei Jahren im vergangenen Sommer aufgrund von Unstimmigkeiten mit Cheftrainer Boris Schommers und schloß sich dem Ligakonkurrenten Viktoria Köln an. In seiner Zeit als FCK-Spieler sammelte Thiele in 78 Einsätzen 36 Scorerpunkte - definitiv keine schlechte Bilanz. In der abgelaufenen Hinrunde stand Thiele in allen 19 Partien auf dem Feld, er erzielte bisher 3 Treffer und bereite drei Tore vor.


    Laut Liga3-Online haben erste Gespräche bereits stattgefunden. Eine grundsätzliche Bereitschaft, den Transfer in dieser Transferperdiode abzuwickeln, scheint vorhanden zu sein. Ein Knackpunkt könnte dabei wie so oft die finanzielle Lage der Roten Teufel sein. Thieles 1-Jahres-Vertrag endet zwar im Sommer, eine Ablöse wird Viktoria dennoch verlangen. Ausgang offen.

    Tim Rieder zurück zu 1860 München?

    Bei den Münchner Löwen fällt mit Quirin Moll ein Leistungsträger monatelang aus, die Sechziger sind auf der Suche nach Ersatz. Bereits heute Vormittag sprach der Münchner Merkur von einer möglichen Rückholaktion Tim Rieders zum Stadion an der Grünwalder Straße. Rieder verließ 1860 erst im vergangenen Sommer. Die Löwen verfügten nicht über die notwendigen finanziellen Mittel und ließen den defensiven Mittelfeldspieler nur ungerne ziehen. Auch heute würde der Transfer wahrscheinlich an der Ablösesumme scheitern. Tim Rieder unterschrieb beim FCK einen Dreijahres-Vertrag bis zum Sommer 2023. Eine Rückkehr Rieders zu den Sechzigern scheint derzeit mehr als unwahrscheinlich.


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Diskussionsthema zum Artikel: Lucas Röser wechselt auf Leihbasis zu Türkgücü München


    Lucas Röser wechselt auf Leihbasis zu Türkgücü München

    Bis zum Ende dieser Spielzeit wechselt FCK-Stürmer Lucas Röser auf Leihbasis zum Ligakonkurrenten Türkgücü München. Dies gab der Verein heute bekannt.


    Lucas Röser verlässt den FCK auf Leihbasis in Richtung Türkgücü München. Der Offensivspieler wird sich bis Ende der aktuellen Saison dem Ligakonkurrenten anschließen.


    Röser wechselte im August vergangenen Jahres von der SG Dynamo Dresden zum 1. FC Kaiserslautern. Der gebürtige Pfälzer absolvierte für die Roten Teufel in der 3. Liga, dem DFB-Pokal sowie dem Verbandspokal Südwest insgesamt 40 Partien und erzielte dabei sechs Tore und steuerte vier Torvorlagen bei. Der Vertrag von Lucas Röser beim 1. FC Kaiserslautern hat eine Laufzeit bis 30. Juni 2022.


    Quelle: Pressemeldung 1. FC Kaiserslautern

    Beim 1. FC Kaiserslautern konnte sich Lucas Röser in eineinhalb Jahren nicht durchsetzen, in den Planungen der Roten Teufel spielt er daher keine große Rolle mehr. Gut möglich, dass sich die Wege noch im Winter trennen werden. Nach Informationen von liga3-online.de hat Türkgücü München ein Auge auf den Angreifer geworfen. (...)


    Quelle: https://www.liga3-online.de/zi…-zu-tuerkguecue-muenchen/


    Position: Mittelstürmer

    Marktwert: 275.000 Euro

    Vertrag bis: Juni 2022

    Spielerprofil: Lucas Röser

    Diskussionsthema zum Artikel: Grünes Licht: Auswärtsspiel in Dresden kann stattfinden


    Grünes Licht: Auswärtsspiel in Dresden kann stattfinden

    Zu Beginn der englischen Woche tritt der FCK auswärts bei Dynamo Dresden an. Nach negativen Corona-Tests auf Seiten der Dresdner wird das Spiel stattfinden können.


    Die Profis der SG Dynamo Dresden haben das Mannschaftstraining am heutigen Dienstag wieder aufnehmen können. Zuvor musste die Mannschaft in individuellen Kleingruppen trainieren, nachdem bei Trainer Markus Kauczinksi und einer weiteren Person das Corona-Virus diagnostiert wurde. Damit einher ging auch eine Spielabsage für das zuletzt geplante Auswärtsspiel in Wehen-Wiesbaden. Wie der Verein heute mitteilte, erhielt Dynamo vom Gesundheitsamt grünes Licht für die Wiederaufnahme des Mannschaftstrainings, "nachdem am Sonntag und Montag bei zwei aufeinanderfolgenden Testreihen kein weiterer Spieler, Trainer und Betreuer des Drittliga-Teams positiv auf COVID-19 getestet wurde". Trainer Kauczinski wird erst nach Ende seiner 10-tägigen Quaratäne am Freitag zu seiner Mannschaft stoßen können. Bis dahin leiten das Training die beiden Co-Trainer Heiko Scholz und Lauterns ehemaliger Spieler Ferydoon Zandi.

    Drei Stammkräfte kehren zurück - Sessa fällt aus

    Nach dem wieder einmal ernüchternden 1:1 Unentschieden auswärts beim Sportclub Verl kann FCK-Cheftrainer Jeff Saibene wieder auf mehrere Stammkräfte zurückgreifen. So kehren Kenny Prince Redondo, Tim Rieder und Marius Kleinsorge nach abgesessener Gelbsperre zurück. Sowohl Redondo als auch Rieder dürften nach wenig zufriedenstellenden Leistungen ihrer Ersatzmänner Sickinger und Hanslik auf ihre angestammten Positionen zurückkehren. Auf der rechten Außenbahn stehen Saibene mehrere Variationen zur Verfügung. So könnte Jean Zimmer die Rechtsverteidiger-Position übernehmen, Marius Kleinsorge den offensiveren Part im rechten Mittelfeld.


    Währenddessen fällt Nicolas Sessa wieder für mehrere Wochen aus. Beim Abschlusstraining vor dem Auswärtsspiel in Verl zog sich der Offensivspieler einen weiteren Muskelfaserriss zu.


    Im Überblick: Der aktuelle Teamstatus

    Zimmer: Verwaltungsmodus ablegen

    An die Hinrundenbegegnung am 1. Spieltag dürften sich die meisten nicht all zu gerne erinnern. Trotz einer guten und kämpferischen Leistung unterlagen die Roten Teufel Dynamo Dresden mit 0:1. Nach zwei Remis in Folge zu Jahresbeginn will der FCK nun natürlich dreifach punkten, beim offensivstarken Spitzenreiter alles andere als einfache Aufgabe. Rückkehrer Jean Zimmer sieht durchaus Chancen aus dem Spiel etwas mitzunehmen. "Wenn wir es schaffen unsere Abläufe zu verbessern, haben wir auch in Dresden ein Chance", so Zimmer im Gespräch mit dem SWR. Was allerdings noch viel wichtiger scheint ist das Ziel, den Verwaltungsmodus nach Führungen abzulegen. Die Roten Teufel ziehen sich nach Führungen häufig zu sehr zurück, können kaum noch für Entlastungsangriffe sorgen und ermöglichen den Gegner dadurch auch neue Optionen auf den Ausgleich. So geschehen in Verl. "Wir müssen in Zukunft noch länger aufs zweite Tor spielen", weiß Zimmer um eine zentrale Schwäche des FCK.


    Quelle: Treffpunkt Betze

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    Diskussionsthema zum Artikel: Saibene: "Sind nicht naiv, wissen wo wir stehen"


    Saibene: "Sind nicht naiv, wissen wo wir stehen"

    Am Samstag geht es zum Spitzenreiter Dynamo Dresden. Personell hat Jeff Saibene die Qual der Wahl. Eine 2-Stürmer-Taktik mit Huth und Pourié schließt der Cheftrainer derweil aus.


    Zum Rückrundenauftakt reisen die Roten Teufel am Samstag zum Spitzenreiter Dynamo Dresden. Im Rudolf-Harbig-Stadion trifft der FCK nicht nur auf eine sehr heimstarke Mannschaft, sondern vor allem auch auf eine der stärksten Offensivreihen. Die Rollen sind klar verteilt, der 1. FC Kaiserslautern tritt als Underdog an. "In den letzten drei Spielen haben wir nur ein Gegentor bekommen, defensiv stehen wir also stabil. Ziel ist es jetzt offensiv präsenter und mutiger zu werden. Wir schießen zu wenig Tore, da fehlt uns die Durchschlagskraft", so Cheftrainer Jeff Saibene im Vorfeld der Partie. Wahrlich keine Aufgabe, schließlich haben die Dresdner mit gerade einmal 16 Gegentreffern die beste Defensive. "Wenn man defensiv stabil steht, dann hat man automatisch eine gute Ausgangslage", weiß Saibene um die Stärke des Gegners.

    Den möglichen Abstieg aus den Köpfen rausbekommen

    Nach den Nachholspielen der Konkurrenz belegen die Pfälzer seit langer Zeit wieder einmal einen direkten Abstiegsplatz. Für Jeff Saibene ist die tabellarische Situation jedoch noch zu eng, um in Panik zu verfallen. "Ob wir im Moment 14., 15., oder 16. sind, ist nicht so ausschlaggebend. Wir wollen eine bessere Rückrunde spielen, das ist klar. Wir haben zu viele Unentschieden geholt. Gleichzeitig sind wir nicht total abgeschlagen. Aber wir sind nicht naiv, wir wissen wo wir stehen", so der Cheftrainer.

    Problemzone: Offensive

    Für Jeff Saibene ist klar, dass der Erfolg im Spiel aus einer stabilen Defensive heraus entsteht. Eine defensive Grundausrichtung darf also auch im kommenden Auswärtsspiel gegen Dynamo Dresden erwartet werden. "Das Wichtigste ist, dass wir defensiv gut stehen und daraus versuchen Chancen zu kreieren. Klar ist aber auch, dass in der Offensive präsenter werden müssen. Wir müssen mehr in die Box, müssen mehr das 1:1 suchen und wir brauchen mehr Qualität auf den letzten 30 Metern. Es ist der Pass, der nicht ankommt oder die Flanke, die zu weit geht". Eine mögliche Option wäre es, Elias Huth gemeinsam mit Marvin Pourié im Doppelsturm aufzustellen. "Ich glaube, dass wir bisher mit zwei Stürmern auf dem Platz keine Torchancen hatten. Zwei Stürmer auf dem Platz bedeuten also nicht zwingend, dass man mehr Tore schießt. Es müssen Stürmer sein, die zusammen passen und sich ergänzen. Im Moment habe ich nicht den Eindruck, dass Huth und Pourié zusammenpassen", äußert sich Saibene zu einer möglichen 2-Stürmer-Taktik.


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Diskussionsthema zum Artikel: Transfermarkt: Jonas Scholz wechselt zum FC Homburg


    Transfermarkt: Jonas Scholz wechselt zum FC Homburg

    Innenverteidiger Jonas Scholz verlässt die Roten Teufel nach anderthalben Jahren und schließt sich dem Regionalligisten FC Homburg an.


    Abwehrspieler Jonas Scholz hat seinen Vertrag beim 1. FC Kaiserslautern aufgelöst. Der 21-Jährige schließt sich dem Regionalligisten FC 08 Homburg an.


    Jonas Scholz war im Sommer 2018 aus der U19 des 1. FC Nürnberg in die U21 des 1. FC Kaiserslautern gewechselt und unterschrieb ein Jahr später einen Profivertrag am Betzenberg. In der 3. Liga lief der Innenverteidiger, der am Sonntag seinen 22. Geburtstag feiert, in den vergangenen eineinhalb Jahren fünfmal für die Roten Teufel auf, in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar kommt er auf 52 Einsätze für den FCK.

    Der 1. FC Kaiserslautern bedankt sich bei Jonas Scholz herzlich für seinen Einsatz im FCK-Trikot und wünscht ihm für seine weitere Entwicklung und seine persönliche Zukunft alles Gute!


    Quelle: 1. FC Kaiserslautern