Dienstag, 19.November.2013 " Den vermisse ich schon,den Lumpen" (Berliner-Zeitung.de)





  • Quelle: http://www.berliner-zeitung.de…n-,10808802,25081204.html

    Moderator a.D. - Nervt die Anderen :)


    Ihr seid laut, doch wir sind Lautrer !

  • der gute scheint sein leistungsvermögen,ein wenig zu überschätzen

    Ein Zweitligaspieler, dessen Ziel nicht die 1. Bundesliga ist - der ist auch nicht zweitligatauglich.
    Denn einen guten Spieler zeichnet vor allem sein Selbstvertrauen aus. Wer an sich zweifelt, der hat schon verloren und wird es im Profisport zu nichts bringen.
    Das Ziel - 1. Bundesliga - ist für Karl und den FCK - heuer doch durchaus realistisch.
    Ob er die Fähigkeiten mitbringt, sich in Liga 1 durchzusetzen - daran zweifle sogar ich ein bisschen, der Karl beim FCK heuer für wichtig erachtet.
    Ich sehe seinen Vorteil gegenüber Boysiuk vor allem darin, dass er das Spiel besser durchschaut und überblickt, immer dort auftaucht,
    wo es Lücken zu schließen gibt.
    Ich glaube, auch KR sieht in ihm mehr den Strategen als in Boris. Er versteht es wohl eher als Borysiuk, die Vorgaben des Trainers auf dem Feld umzusetzen und passt so besser in dessen Konzept.
    Boris mag technisch durchaus der bessere Spieler zu sein - aber es kommt in erster Linie darauf an, was er für die Mannschaft leistet.
    Und da sieht KR den Karl wohl im Vorteil.

  • Ein Zweitligaspieler, dessen Ziel nicht die 1. Bundesliga ist - der ist auch nicht zweitligatauglich.

    Das zweifel ich jetzt mal an. Es gibt sicherlich Spieler, die realistisch genug sind um zu wissen, dass sie in Liga 2 gut aufgehoben sind. Und trotzdem können sie da eine gute Rolle bei ihrem Verein spielen.

  • Das zweifel ich jetzt mal an. Es gibt sicherlich Spieler, die realistisch genug sind um zu wissen, dass sie in Liga 2 gut aufgehoben sind. Und trotzdem können sie da eine gute Rolle bei ihrem Verein spielen.

    Mo Idrissou hust :undwech:

    Wer die Menschlichkeit vergisst, weil man anderer Meinung ist, der schlägt der Freiheit ins Gesicht.