Beiträge von Michael

    hocken ohnehin immer die selben Leutchen..einer von der Rheinpfalz, einer von RPR und einer von Betze brennt

    Von der Rheinpfalz sind übrigens in den letzten Monaten immer zwei Vertreter vor Ort, dazu noch der SWR, manchmal Antenne Kaiserslautern, manchmal verirrt sich auch jemand aus der Kicker-Redaktion zu den PKs - und regelmäßig ist auch Dirk von Treffpunkt Betze dabei. Du liegst also leider komplett daneben.

    Diskussionsthema zum Artikel: Mit drei Fragezeichen zum Böllenfalltor


    Mit drei Fragezeichen zum Böllenfalltor

    Die Lage vor Darmstadt: Bisher ist der FCK ohne größere Personalsorgen durch die Saison gekommen. Diesmal hat die Infektionswelle Spuren hinterlassen.


    Samstagabend, Flutlichtspiel, Hexenkessel am Böllenfalltor, ausverkauftes Haus. Das riecht nach einem hitzigen Zweitliga-Duell zwischen dem Spitzenreiter SV Darmstadt und dem Aufsteiger aus Kaiserslautern. Trotz der abfallenden Formkurve auf Seiten der Darmstädter gilt, dass die Roten Teufel wieder einmal alles abrufen müssen, um gegen die Mannschaft von Torsten Lieberknecht bestehen zu können. Denn die Rollen sind vor der Partie klar verteilt.

    Nicht alle Rückkehrer sind bei 100%


    Die gute Nachricht vorneweg: Nach der Infektionswelle konnten alle Spieler, die in der vergangenen Woche betroffen waren und im Heimspiel gegen Sandhausen pausieren mussten, ins Mannschaftstraining zurückkehren. Allerdings konnten nicht alle die volle Belastung absolvieren - entsprechend ist nicht klar, inwieweit die Einsatzfähigkeit im Besonderen von Andreas Luthe, Philipp Klement, Aaron Opoku, Nicolas de Preville, Julian Niehues und Nicolai Rapp gegeben sein wird. Einen fiebrigen Infekt schüttelt man eben nicht so einfach aus den Kleidern, kommentierte FCK-Cheftrainer Dirk Schuster im Vorfeld des Auswärtsspiels in Darmstadt.

    Personelle Lage: Hercher, Redondo und Durm sind fraglich


    "Darmstadt ist eine Mannschaft, die uns von der Intensität, der körperlichen Bereitschaft, Laufstärke und Zweikampfgestaltung, dazu noch mit einem großen taktischen Geschick, alles abverlangen wird". Entsprechend werden auf dem Feld nur diejenigen Roten Teufel stehen, die zu 100 Prozent fit und einsatzbereit sind. Fraglich sind zudem die Einsätze von Erik Durm, Philipp Hercher und Kenny Prince Redondo. Innenverteidiger Lars Bünning, der sich vor wenigen Wochen einen Bänderriss im Sprunggelenk zuzog, trainiert wieder individuell und sollte in absehbarer Zeit wieder zur Mannschaft zurückstoßen können.


    Quelle: Treffpunkt Betze


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    Stadt bekommt von ADD kein Sonderbudget für Stadionmiete

    Für die laufende Spielzeit hat die Stadt noch 800.000 Euro außerhalb der freiwilligen Leistungen wegen des Pachtzinsausfalls fürs Stadion bekommen. Gemäß aktuellem Pachtvertrag zahlt der FCK pro Saison in der Zweiten Liga 2,4 Mio Euro statt der eigentlich notwendigen 3,2 Millionen Euro an die Stadiongesellschaft. Da sich die Spielzeiten und Haushaltsjahre immer hälftig überlappen, werden von der laufenden Spielzeit 400.000 Euro im Haushaltsjahr 2022 abgebildet, und 400.000 im Haushalt 2023. Für die erste Hälfte 2023 hat die ADD die 400.000 Euro genehmigt, für die zweite Hälfte hatte die Stadt optimistisch den Zuschuss beantragt. „Nun müssen wir 400.000 Euro aus dem freiwilligen Leistungsbereich nehmen: Aber woher?“, fragte Weichel rhetorisch.


    (...)


    Quelle: https://www.rheinpfalz.de/loka…nmiete-_arid,5479841.html

    Enttäuschend ist halt, dass man die gute Ausgangslage (und damit meine ich nicht die Chance auf einen weiteren Aufstieg) immer mehr verspielt.

    Und was meinst du stattdessen mit "Ausgangslage"? Aus meiner Sicht hatten wir nie eine Ausgangslage - vor allem für was? Das interne Ziel von Hengen und Schuster war Platz 15. Dafür hat die Mannschaft in der Hinrunde tatsächlich eine sehr gute Ausgangslage geschaffen.


    Eine andere Ausgangslage ist die jetzt schon vorhandene Planungsmöglichkeit für die nächste Saison. Die Zeit, die der FCK in der vergangenen Sommerpause aufgrund der Relegation und der völlig ungewissen Situation nicht hatte, hat er jetzt. Magdeburg und Braunschweig wissen heute noch nicht, in welcher Liga sie im kommenden Jahr spielen werden. Das erlaubt jetzt schon strukturelle Anpassungen, Vertragsgespräche, Transfergespräche. Ein Beispiel dafür ist die Neubesetzung mehrerer Stellen auf der Geschäftsstelle.

    Die Kritik ist doch berechtigt wenn man sich die letzten Auftritte anschaut.

    Die für mich entscheidene Frage ist, an genau welcher Stelle die Kritik ansetzt. Gestern habe ich nach dem Spiel unterhalb leidvoller FCK-Kommentare den Post eines Braunschweig-Fans gelesen. "Eure Probleme hätte ich gerne." Unbestritten hat man den FCK neben Regensburg, Sandhausen und eben den beiden Mitaufsteigern Magdeburg und Braunschweig zu den Top-Abstiegskandidaten gezählt. Fußball ist trotz aller Ästhetik ein Ergebnissport - mit Blick auf die Tabelle heißt das: Bester Aufsteiger und meilenweit von den Abstiegsplätzen entfernt.


    Schuster und Hengen haben von Beginn an und auch nach jedem Sieg betont, worum es in dieser Saison geht - nämlich einzig um den Klassenerhalt. Meine Vermutung ist, dass uns alle die Ergebnisse bis zum Kiel Spiel ein wenig geblendet haben. Ich weiß nicht, wie oft Boyd in einem Interview gesagt hat, dass die Mannschaft überperformen würde. Und wenn man mal ehrlich ist, waren viele gewonnene Spiele in der Hinrunde auch nicht herausragend herausgespielt. Die Mannschaft hat mehrfach aus keiner Chance eine Bude gemacht und vor allem aufgrund der körperlichen Fitness manchen Gegner in der Schlussviertelstunde überrannt. Dass das nicht 34 Spieltage lang funktioniert, dürfte jedem klar sein.


    Wären die Argumente und die Kritik die selbe, wenn wir mit 24 Punkten Tabellenvierzehnter wären? Da wären wir um einen biederen Punkt wie gestern gegen Sandhausen glücklich. Dann würden wir Posts lesen wie: "Gegen Darmstadt haben wir keine Chance, die Punkte musst du gegen Regensburg und Braunschweig holen." Und wenn Lautern1967 am Ende sogar recht hat, dass manche Spieler nicht zweitligatauglich sind, dann können wir verdammt froh sein, 39 Punkte zu haben. Die Mannschaft spielt aktuell nicht gut, aber sie reißt sich den Hintern auf - Kampf und Leidenschaft kann man ihr nicht absprechen. In Lautern sagt man doch gern, dass Niederlagen so lange okay sind, solange die Einsatzbereitschaft stimmt. Genau diese Haltung müssen Fans jetzt auf die Tribüne bringen - denn die Stimmung im Umfeld hängt nicht nur von den wöchentlichen Ergebnissen ab.

    Dennoch dürfen gewisse Leistungen angesprochen werden, ich persönlich sehe das bei Zimmer ganz extrem.

    Nein, Zimmer spielt gegenwärtig wahrlich nicht gut. Folgerichtig blieb er in Magdeburg draußen. War Durm als Alternative jedoch deutlich besser? Ich glaube nicht. Wir haben mit diesen geringen finanziellen Möglichkeiten eben keine vielfältigen Optionen. Das heißt als Fan auch damit zu leben und schwächere Leistungen richtig einzuordnen - noch mindestens in dieser Saison.

    Ich glaube schon, dass man die letzten Spiele getrennt voneinander betrachten muss. St. Pauli war nach Regensburg erst das zweite schlechte Spiel in dieser Saison - mit Magdeburg folgte das dritte. In Paderborn waren sich alle einig, dass das eine gute Reaktion war. Heute fürchte ich (auch wenn das keine Ausrede sein soll), dass die Woche und die Infektionswelle doch ganz schön viele Körner gekostet haben. Dass die Luft immer wieder fehlte, war in vielen Zweikämpfen sehr gut sichtbar.


    Was mich ärgert ist, dass immer dann, wenn die Mannschaft kurz angezogen hat, Sandhausen in der Defensive vor richtig große Probleme gestellt wurde. Und die Mannschaft besitzt defintiv die spielerische Qualität, mit 4-5 direkten Pässen zum gegnerischen Torwart vorzurücken. Heute war insgesamt mehr drin gegen schwache Sandhäuser. Aber dann musst es halt auch wollen.

    Klinge im Interview mit transfermarkt.de

    Folgenreicher Hauseinbruch bei Zweitligaprofi: Klingenburg verlässt den FCK – „Sehr dankbar“

    Dass er nach vergleichsweise kurzen 20 Monaten bei Lautern eine Verabschiedung im Stadion bekomme, zeige die Wertschätzung, die ihm seitens des Vereins und der Fans für seine Leistungen während dieser Zeit entgegen gebracht wird, berichtet Klingenburg. Dafür sei er insbesondere dem Technischen Direktor Enis Hajri dankbar, „der sich dafür eingesetzt und gesagt hat: ‚Du bist hier Publikumsliebling und dann tut’s eben weh, wenn so einer geht.‘ Und ja, ich bin auch sehr traurig über dieses Ende. Ein Stück vom Herzen werde ich in Lautern lassen, aber der Einbruch hat mir sehr klar gemacht, dass wir als Familie einen Neuanfang brauchen.“


    (...)


    Quelle: https://www.transfermarkt.de/f…r-ldquo-/view/news/419170

    Neu: Leserbriefe


    Ab sofort möchten wir dich in unserem neuen Format zu Wort kommen lassen. Wie steht’s um deine Gemütslage, wenn es um den FCK geht? Was lässt dein rot-weiß-rotes Fußballherz höher schlagen? Womit bist du unzufrieden? Welche Themen bewegen dich?


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    Hinweis: Wir behalten uns vor, Leserbriefe auszuwählen. Dabei achten wir bestmöglich auf die Veröffentlichung unterschiedlicher Meinungen.