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    Diskussionsthema zum Artikel: Hildmann: Traum geplatzt - Analyse gemacht


    Hildmann: Traum geplatzt - Analyse gemacht

    Den angestrebten Wiederaufstieg hat der FCK verfehlt. Sascha Hildmann musste erkennen, dass die Mannschaft in dieser Saison kein Top-Team in der 3. Liga ist.


    Aber es sind genau jene Fehler, die in der Summe den Aufstieg gekostet haben, und die in der kommenden Saison in dieser Häufung nicht mehr vorkommen dürfen. Aber wie ändern? Mit diesem Kader? Bei Personalfragen gibt sich Hildmann zugeknöpft, nennt keine Namen, auch nicht die Positionen, die er gerne anders und besser besetzen würde.


    Darauf konkret angesprochen schränkt er aber selbst sehr schnell ein: Erst mal abwarten, was mit der Lizenz ist, er kenne ja schließlich auch die finanzielle Situation. Müssen am Ende doch noch die jungen Hoffnungsträger verkauft werden? Genau jene Spieler, deren Marktwert Hildmann mit mutigen Entscheidungen, sie tatsächlich auflaufen zu lassen, erst generiert hat ? Es ist ohne Frage auch ein Verdienst des FCK-Trainers, dass mit Carlo Sickinger, Lennart Grill und Antonio Jonjic plötzlich wieder Spieler da sind, die bei anderen Vereinen Begehrlichkeiten wecken, mit denen sich Ablösesummen verdienen lassen. Auch deshalb, weil sie Verträge ohne Ausstiegsklauseln haben.


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    Quelle: SWR

    Link: https://www.swr.de/sport/fussb…n/3,fck-hildmann-100.html

    Diskussionsthema zum Artikel: FCK-Lizenz: Zocken um die Zukunft


    FCK-Lizenz: Zocken um die Zukunft

    Sportlich hat der 1.FC Kaiserslautern den angestrebten Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga verpasst - jetzt kämpft der Klub sogar um die Drittligalizenz.


    Nach Informationen des SWR-Sportmagazins Flutlicht fehlen dem 1. FC Kaiserslautern noch mindestens fünf Millionen Euro, um die Bedingungen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zur Erteilung einer neuen Drittliga-Lizenz zu erfüllen. Der kaufmännische Geschäftsführer des FCK, Michael Klatt, wollte auf Anfrage keine konkrete Summe nennen, dementierte aber, dass das Finanzloch so groß sei. Hinter den Kulissen wird im Verein fieberhaft gearbeitet. Mögliche Geldgeber und Investoren warten auf den richtigen Moment zum Einstieg. Das Zocken um die Zukunft ist bei den Roten Teufeln in vollem Gange.


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    Das Problem: Solange die Lizenz nicht völlig gesichert ist, herrscht in der Kaderplanung bei Neuverpflichtungen Stillstand. Der Vorteil, schon früh gewusst zu haben, dass es mit der Rückkehr in die 2. Liga nicht klappt, ist wirkungslos verpufft. Und: Der Geschäftsführer Sport, Martin Bader, kann die höher dotierten auslaufenden Verträge kaum verlängern. Was bei einigen Akteuren aber das geringere Problem ist. Denn bei Mads Albaek stimmt das Preis-

    Leistungs-Verhältnis nicht, Jan Löhmannsröben hat die Erwartungen nicht erfüllt, genauso wie Florian Dick, dem aus gesundheitlichen Gründen das Karriereende droht.


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    Quelle: SWR

    Link: https://www.swr.de/sport/fussb…ocken-um-zukunft-100.html

    Diskussionsthema zum Artikel: Grill: FCK-Rohdiamant aus Gerrys Torwartschule


    Grill: FCK-Rohdiamant aus Gerrys Torwartschule

    "Quälen mit Spaß" - nach diesem Motto hat der 1. FC Kaiserslautern schon viele Toptorhüter herausgebracht. Verantwortlich dafür ist Gerry Ehrmann.


    Lennart Grill ist der neue, aktuelle Diamant aus der Kult-Torwartschule von Gerry Ehrmann. Ein 20-Jähriger, der schon große Sprünge macht. Sein Trainer und Förderer Gerry Ehrmann sagt über ihn: "Talent, die Größe, den Willen, etwas zu erreichen - das sind die Zutaten, um ein Großer zu werden." Lennart Grill kann sich auf seinen Torwarttrainer verlassen. Fehler sind Teil dieses Weges. "Da können die ruhig einen Fehler machen, da steh ich hinten dran. Kein Thema. Sie können auch zwei Fehler machen. Das ist kein Problem. Wichtig ist, dass sie nicht überheblich werden und keine Angst haben", so gibt Gerry Ehrmann immer wieder wichtige Tipps, um einmal ein ganz Großer zu werden.



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    Quelle: SWR

    Link: https://www.swr.de/sport/fussb…ast-in-flutlicht-100.html

    Diskussionsthema zum Artikel: FCK in Cottbus mit Toni Jonjic


    FCK in Cottbus mit Toni Jonjic

    Toni Jonjic hat seinen Außenbandriss erfolgreich auskurieren können - im Spiel gegen Cottbus ist er eine Option für die Startelf.


    Toni Jonjic ist am Dienstag beim Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. „Ich bin fit. Ich kann und ich will spielen. Ob ich spiele, entscheidet natürlich der Trainer“, sagt der schnelle Flügelspieler, der auf sein Comeback am Samstag (14 Uhr) beim Spiel in Cottbus brennt. Jonjic hatte am 10. März beim 4:1 gewonnenen Heimspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena ohne Fremdeinwirkung einen Außenbandriss erlitten und in der Folge fünf Spiele verpasst. „Toni ist im Kader, ob er gleich spielt, müssen wir abwarten“, sagt Trainer Sascha Hildmann.


    Pizza-Liebhaber isst kaum noch Fleisch


    „Meine erste schwere Verletzung. Ich hatte, außer einer Zerrung in der U17, noch nie was“, berichtet das FCK-Talent über eine neue Erfahrung, auf die Jonjic liebend gerne verzichtet hätte. Seine Ernährung hat der wissbegierige Jung-Profi in den letzten Wochen nach Gesprächen mit Physiotherapeut Frank Sänger umgestellt. Jonjic - Lieblingsessen Pizza - isst nur noch ganz wenig Fleisch, verzichtet auf Milch. „Es geht jetzt mehr in die vegetarische Richtung“, verrät das Eigengewächs.


    Ziel: Aufstieg 2020


    Die Restetappen der Saison geht der Mann mit der Rückennummer 38 mit großem Ehrgeiz an. Toni Jonjic: „So viele Punkte wie nur möglich holen, Fünfter oder Vierter werden, den Verbandspokal gewinnen, das ist ein Muss. Und sich schon für die neue Saison einspielen. Dann müssen wir aufsteigen!“


    Quelle: Rheinpfalz

    Diskussionsthema zum Artikel: Investor aus Luxemburg an FCK interessiert


    Investor aus Luxemburg an FCK interessiert

    Der luxemburgische Unternehmer Flavio Becca gilt scheinbar weiterhin als potentieller Interessent und Investor für den FCK.


    Das Ringen des 1. FC Kaiserslautern um das Überleben und um einen Investor spitzt sich zu. Nach F.A.Z.-Informationen gilt ein Unternehmer aus Luxemburg als interessiert – offenbar mit prominenter Unterstützung.


    Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gilt der luxemburgische Unternehmer Flavio Becca als interessiert an einem Invest. Mit ihm und der Klubführung hat es wohl bereits diverse Gesprächsrunden gegeben, über die auch der Kaiserslauterer Oberbürgermeister Klaus Weichel (SPD) informiert ist. Angeblich ist der FCK-Rekordtorschütze Klaus Toppmöller als sportlicher Berater Beccas in die Vorgänge eingebunden.


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    Quelle: FAZ

    Link: https://m.faz.net/aktuell/spor…lMidWw5OJg4B8ac3rWdEm8fTM

    Diskussionsthema zum Artikel: Thiele im Aufwind: “Wir müssen kreativer werden”


    Thiele im Aufwind: “Wir müssen kreativer werden”

    Noch hakt Lauterns Offensive. Jetzt stehen Standardsituationen auf dem Trainingsplan – aber noch ohne Ertrag.


    In Lotte wurde Stürmer Timmy Thiele zum Matchwinner für den 1. FC Kaiserslautern. Für den Königstransfer endete damit eine zeitweilige Ladehemmung. Die Offensive bleibt dennoch weiterhin Problemzone der Pfälzer.


    „Wir müssen kreativer werden“, sieht Thiele eine mögliche Lösung für die schwache Ausbeute im gegnerischen Strafraum. Unter Trainer Sascha Hildmann, der Kaiserslautern seit inzwischen zwölf Spielen betreut, sieht Thiele das Team aber bereits im Aufwind. „Am Anfang lag der Fokus darauf, dass die Defensive stabil wird. Das funktioniert bereits gut. Es ist ja nicht einfach, beides auf einmal zu optimieren.“


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    Quelle: Allgemeine Zeitung

    Link: https://www.allgemeine-zeitung…kreativer-werden_20031377

    Diskussionsthema zum Artikel: Hellström: Kaiserslautern ist seine zweite Heimat


    Hellström: Kaiserslautern ist seine zweite Heimat

    Ronnie Hellström ist mal wieder in Kaiserslautern zu Besuch. Die schwedische Torwartlegende ist stets willkommen - viele FCK-Fans träumen noch immer von seinen grandiosen Paraden.


    Es waren seine unglaublichen Reflexe, sein Mut, und seine Fähigkeit die Schüsse der gegnerischen Stürmer blitzschnell zu antizipieren, die ihn in den 70er Jahren zu einem der besten Torhüter der Welt machten. Was für ein Glück hatte der 1. FC Kaiserslautern, dass er damals, 1974, ein paar Wochen vor der Fußball-WM in Deutschland, Hellströms Unterschrift auf einem Vertrag hatte. Zum besten Keeper der WM 1974 gekürt, wäre Ronnie Hellström danach für den 1. FCK nicht mehr bezahlbar gewesen.



    Ronnie Hellström kehrt regelmäßig in die Pfalz zurück, pflegt Freundschaften und genießt seine Popularität. Eine skandalfreie Karriere, sein freundliches Wesen und eben jene spektakulären Paraden, am Anfang sogar noch ohne Torwart-Handschuhe, haben ihn zum wohl populärsten FCK-Profi nach Fritz Walter gemacht.


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    Quelle: SWR

    Link: https://www.swr.de/sport/fussb…iogast-flutlicht-100.html

    Diskussionsthema zum Artikel: FCK-Flügelflitzer Toni Jonjic fällt aus


    FCK-Flügelflitzer Toni Jonjic fällt aus

    Bittere Pille für die Roten Teufel. Der FCK muss vorerst ohne Antonio Jonjic auskommen. Der Flügelspieler fällt mit einem Außenbandriss vorerst aus.


    Schlechte Nachricht für FCK-Fans: Toni Jonjic (19), der die Mannschaft des Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern merklich beflügelt, hat am Sonntag beim 4:1 (1:1) gegen den FC Carl Zeiss Jena einen Außenbandriss erlitten. Das bestätigte nach einem MRT am Montagnachmittag FCK-Trainer Sascha Hildmann. „Das ist bitter. Für den Jungen, für die Mannschaft – für uns alle“, sagte der Coach. „Ich bin umgeknickt“, schilderte Jonjic am Sonntag sein Malheur. „Toni ist ein Unterschiedsspieler, der Situationen im Eins-zu-Eins löst, das können nicht so viele“, sagt Hildmann. Am Mittwoch (19 Uhr) im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig könnte Christoph Hemlein für Jonjic stürmen.


    Quelle: Rheinpfalz

    Diskussionsthema zum Artikel: Die Krux mit den verschenkten Führungen


    Die Krux mit den verschenkten Führungen

    Der FCK hat in der laufenden Saison bereits 16 Punkte nach Führungen aus der Hand gegeben hat. Die Gründe dafür sind vielfältig.


    Ein Blick auf die bisherigen 26 Spiele zeigt das komplette Ausmaß. 16 Punkte gab der FCK bereits nach Führung aus der Hand, neun davon in der Nachspielzeit. Addiert man diese 16 Zähler auf die 34, die der FCK gesammelt hat, stünden 50 Punkte und Aufstiegsplatz zwei zu Buche. Bitter, auch wenn solche Rechenspiele mit Vorsicht zu genießen sind. Umgekehrt drehte der FCK einzig bei Schlusslicht Aalen (2:1) einen Rückstand in einen Sieg und nahm in Großaspach (1:1) noch einen Punkt mit. In dieser späten Saisonphase kann man dabei durchaus von einem Muster sprechen. Einem Problem, was letztlich ein großer Faktor an der unterdurchschnittlichen Saison des eigentlichen Aufstiegsfavoriten ist.


    Eine Lösung dafür ist jedoch nicht so einfach greifbar. Zu viele Faktoren spielen mit rein. Da ist der Druck, der die Mannschaft über die ganze Saison begleitet. Das Team muss gefühlt jedes Spiel gewinnen. Zählt man nun jedoch noch die zahlreichen jungen, unerfahrenen Spieler hinzu, wird klar, dass an manchen Stellen die Routine fehlt, um mit solchen Situationen umzugehen.


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    Quelle: Allgemeine Zeitung

    Link: https://www.allgemeine-zeitung…enkten-fuhrungen_19996771

    Diskussionsthema zum Artikel: Wüst: „Nur ein Anker-Investor gibt dem FCK Zukunft“


    Wüst: „Nur ein Anker-Investor gibt dem FCK Zukunft“

    Paul Wüst schließt Vorsitz im Aufsichtsrat für sich aus – Ein Loblied auf die Fans


    „Der Lizenzantrag läuft. Das heißt für uns nicht, sich jetzt zurückzulehnen. Eher das Gegenteil muss der Fall sein“, sagt Paul Wüst. Der stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates des 1. FC Kaiserslautern will die Suche nach einem „Anker-Investor“ intensiviert wissen. Wüst fordert, das Projekt entschlossen zu verfolgen.


    „Nur ein Anker-Investor sichert dem FCK die Zukunft“, betont Wüst. Der gewählte Weg der Zwischenfinanzierung, um die Drittliga-Lizenz für die Spielzeit 2019/20 zu sichern, verschaffe Zeit, sei aber keine Lösung.


    Nach dem großen Streit im Aufsichtsrat, ausgelöst durch unterschiedliche Standpunkte bei der Investorensuche und ruchbar gewordene Kontakte mit dem beim KFC Uerdingen engagierten Michail Ponomarew wurde am 21. Januar eine Art Burgfriede geschlossen, um alle Kräfte für die Lizenzierung zu bündeln. Nach dem 15. März soll eine mögliche Rotation an der Spitze des Aufsichtsrates geprüft werden. „Ich stehe für das Amt des Vorsitzenden nicht zur Verfügung. Das ist von der Südpfalz aus nicht zu machen“, sagte Paul Wüst, der mit seiner Familie in Dierbach bei Wörth lebt, in einem RHEINPFALZ-Gespräch.

    Zehn bis zwölf Millionen Euro würden gut tun

    „Ich bin ein unheimlich harmoniebedürftiger Mensch“, sagt Wüst, der dazu rät, „die Ziele zusammen zu verfolgen“, um Geschlossenheit vorzuleben: „Ich bin ganz sicher: Wir werden beobachtet.“ Es gehe darum, an potenzielle Investoren „das Signal zu senden: Wir wollen mit dir zusammen das Zukunftsmodell FCK entwickeln“. Wüst: „Wir sollten im Aufsichtsrat die Diskussion führen: Welche Situation haben wir, wie stellen wir uns auf?“ Sprich: Wer führt den Aufsichtsrat nach dem 15. März? Weiter Patrick Banf oder ein anderer?


    „In der augenblicklichen Not“ würden dem FCK nach Wüsts Einschätzung zehn bis zwölf Millionen Euro von einem Investor auf die Schnelle gut tun, auch um die Kosten der Zwischenfinanzierung klein zu halten. Um das Fernziel Bundesliga anzupeilen, seien 50 bis 60 Millionen Euro erforderlich. „Der, der uns das Risiko nimmt, muss auch Sonderangebote bekommen“, sagt Wüst und sieht die diskutierten zehn Prozent Rabatt als steigerungsfähig an.

    "Fans sind das größte Kapital, das wir haben"

    Wüst begrüßt das Engagement von Wilfried de Buhr und Andreas Buck an der Spitze des eingetragenen Vereins. Mit den Beiden ließe sich ein Projekt Fan-Ausschuss realisieren, um eine neue Fan-Kultur zu entwickeln. „Der Unterstützungswille ist da. Die Fans sagen: helft uns, diese Hilfe zu organisieren.“

    Wüst zeigt sich begeistert von der Treue der Anhänger, von der Unterstützung der Mannschaft auch in den Auswärtsspielen: „Unsere Fans sind gigantisch. Was die leisten – überragend. Die Fans sind das größte Kapital, das wir haben.“


    Sein Engagement in der „Zukunftsinitiative FCK“ will Wüst wieder forcieren. „Es gibt ja Vorwürfe, ich würde den Verein verschachern. Unsere Absicht aber war und ist, Basisarbeit für den FCK zu leisten, auch kleineren Unternehmern die Chance zu geben sich mit 1900 Euro zu engagieren“, sagt Wüst. In zwei Jahren seien so 300.000 Euro eingesammelt worden. „Das rettet nicht den FCK. Es zeigt aber auch einem Investor: Da steht eine ganze Region dahinter. Wir machen den FCK wertvoller!“


    Quelle: Rheinpfalz