Beiträge von Nico

    Diskussionsthema zum Artikel: "Wollen den Bock umstoßen": Die FCK-Lage vor Elversberg


    "Wollen den Bock umstoßen": Die FCK-Lage vor Elversberg

    Am Freitag treffen die Roten Teufel zu Hause auf die SV Elversberg vor über 41.000 Zuschauern. Der Auftrag ist klar: Druck annehmen und Heimsieg einfahren.


    Der ungefährdete 0:5-Auswärtserfolg bei Rot-Weiß Koblenz war der erste Pflichtspielsieg des 1. FC Kaiserslautern seit rund vier Monaten. Auch wenn der Klassenunterschied kaum größer hätte sein können, tat der Sieg allen Beteiligten gut: "Siege sind die beste Medizin und wir gehen mit einem guten Gefühl ins Heimspiel gegen Elversberg", sagte Dirk Schuster nach dem Sieg in der ersten Pokalrunde. Der Drittliga-Aufsteiger aus Elversberg konnte aus den ersten beiden Zweitligaspielen zwar nur einen Punkt holen, spielerisch und offensiv wusste das Team von Cheftrainer Horst Steffen jedoch zu überzeugen. Bei Hannover 96 verspielte man eine 0:2-Führung und gegen Hansa Rostock ging das Spiel erst in der 103. Minute verloren. Dementsprechend wird das Hauptaugenmerk beim FCK auf der Defensive liegen, die in den ersten beiden Spielen nicht überzeugen konnte und vor allem durch individuelle Fehler auffiel. Ob Neuzugang Nikola Soldo schon ein Kandidat für den Spieltagskader ist, verriet Dirk Schuster nicht.

    Mannschaft ist dem Druck gewachsen


    Bei der Spieltags-Pressekonferenz zollte der 55-Jährige Elversberg Respekt: "Elversberg ist in der 3. Liga wie das Messer durch die warme Butter gegangen und hätte die ersten beiden Spiele durchaus gewinnen können." Obwohl die Saarländer der vermeintlich kleine Aufsteiger sind, bedarf es einer gehörigen Portion Demut und Konzentration, um gute Chancen auf einen Sieg zu haben. "Wer erwartet, dass wir Elversberg aus dem Stadion schießen, ist falsch gewickelt", so Dirk Schuster. Dennoch sieht er seine Mannschaft für das Heimspiel am Freitag gut gerüstet, auch der Pokalsieg gegen den Oberligisten Koblenz habe das Selbstvertrauen gestärkt: "Die Mannschaft ist dem Druck gewachsen und will den Bock umstoßen. Wir gehen mit viel Selbstvertrauen in das Spiel und wenn wir uns keine einfachen individuellen Fehler erlauben, haben wir gute Chancen, das Spiel zu gewinnen." Außerdem gab der Verein bekannt, dass Linksverteidiger Neal Gibs an den Regionalligisten SGV Freiberg ausgeliehen wurde, um dort Spielpraxis zu sammeln.

    Ache wieder fit, Soldo im Kader


    Julian Krahl wird wie schon im Pokalspiel gegen Rot-Weiß Koblenz Routinier Andreas Luthe ersetzen, der nach seinem Platzverweis bei Schalke 04 zwei Spiele pausieren muss. Auch Innenverteidiger Boris Tomiak steht wegen einer Gelb-Rot-Sperre nicht zur Verfügung. Der erst vor wenigen Tagen verpflichtete Neuzugang Nikola Soldo wird ihn wohl noch nicht ersetzen. Der zuletzt angeschlagene Stürmer Ragnar Ache ist wieder fit und ebenso ein Kandidat für die Startelf wie Terrence Boyd. Verzichten muss Dirk Schuster auf Flügelspieler Philipp Hercher, der mit Hüftproblemen ausfällt.


    Quelle: Treffpunkt Betze


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    Diskussionsthema zum Artikel: Auftakt im DFB-Pokal: "Wollen Pflichtaufgabe erfüllen"


    Auftakt im DFB-Pokal: "Wollen Pflichtaufgabe erfüllen"

    Der 1. FC Kaiserslautern ist heiß auf den ersten Pflichtspielsieg. Ein Selbstläufer wird die Partie gegen den FC Rot-Weiß Koblenz aber nicht.


    Der Fehlstart in die neue Zweitliga-Saison ist perfekt. Null Punkte aus den ersten beiden Spielen, ein negatives Torverhältnis und Tabellenplatz 18. Doch Grund zur Sorge besteht vorerst nicht, vor allem nach der ansprechenden Leistung im letzten Auswärtsspiel beim FC Schalke 04. Trotz doppelter Unterzahl begegnete man den Königsblauen bis zum Schluss auf Augenhöhe, auch wenn das Endergebnis eine andere Sprache spricht. Da kommt die Partie in der 1. Runde des DFB-Pokals gegen den Oberligisten Rot-Weiß Koblenz vielleicht gerade recht, um nach den vielen Rückschlägen wieder ein Erfolgserlebnis einfahren zu können. Auf die leichte Schulter nehmen sollte man das Spiel aber nicht, denn der Pokal hat bekanntlich seine eigenen Gesetze und ist immer für eine Überraschung gut.

    "Dürfen keine einfachen Fehler machen"


    "Wir werden in Koblenz antreten, um das Spiel erfolgreich nach Hause zu bringen. Es ist ein KO-Spiel, am Ende wird es einen Sieger geben und das wollen wir sein", gab sich Trainer Dirk Schuster auf der Spieltags-Pressekonferenz selbstbewusst. Auch ist sich der 55-Jährige bewusst, dass die Partie gegen die Schängel einer Pflichtaufgabe gleicht, deshalb sei es wichtig, "von Anfang an die Antennen zu richten und nicht wie in den ersten beiden Spielen einfache Fehler zu machen". Trotz des Klassenunterschieds wird das Trainerteam auf Aufstellungsexperimente verzichten, weshalb auch der in der Liga gesperrte Boris Tomiak ein Kandidat für die Startelf ist. Im Vorfeld der Partie wurden zwei Pflichtspiele des Oberligisten beobachtet, um die Roten Teufel optimal vorzubereiten. Wer am Sonntag beim FCK zwischen den Pfosten stehen wird, ließ der Trainer offen. Die Entscheidung werde in den kommenden Tagen nach einem Gespräch mit Torwarttrainer Andreas Clauß fallen.

    Ache bricht Training ab


    Auf Ragnar Ache wird Cheftrainer Dirk Schuster möglicherweise verzichten müssen. Der 25-Jährige musste das Training wegen muskulärer Probleme vorzeitig abbrechen, ein Einsatz am Sonntag ist fraglich. Torhüter Andreas Luthe, der im Ligaspiel gegen den FC Schalke 04 des Feldes verwiesen wurde, steht im Pokal wiederum zur Verfügung. Ein Einsatz ist dennoch fraglich, da auch sein Vertreter Julian Krahl ein Kandidat für die Startelf ist. Der ebenfalls in der Liga gesperrte Boris Tomiak wird wohl von Beginn an auflaufen, da der FCK in der Innenverteidigung weiterhin sehr dünn besetzt ist und Schuster die bestmögliche Elf ins Rennen schicken möchte.


    Quelle: Treffpunkt Betze


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    Diskussionsthema zum Artikel: "Wird ein geiles Spiel" - Die FCK-Lage vor Schalke 04


    "Wird ein geiles Spiel" - Die FCK-Lage vor Schalke 04

    Nach der Niederlage gegen St. Pauli steht der FCK gegen Schalke 04 unter Zugzwang. Die zuletzt angeschlagenen Stürmer Boyd und Ache stehen wahrscheinlich zur Verfügung.


    Die Roten Teufel haben saisonübergreifend nur einen Sieg aus den letzten 13 Spielen geholt. Eine besorgniserregende Bilanz, die vor allem im sensiblen Umfeld des 1. FC Kaiserslautern für Diskussionen sorgt. Nach der knappen Heimniederlage gegen die Kiezkicker gilt es nun, Ruhe zu bewahren und den Blick nach vorne zu richten. Das Auswärtsspiel beim angeschlagenen Giganten Schalke 04 kommt da vielleicht gerade recht, denn in der vergangenen Saison sahen die Pfälzer gegen die Schwergewichte der Liga stets gut aus. Zudem verloren die Königsblauen ihr Auftaktspiel gegen den Hamburger SV mit 5:3 und offenbarten dabei große Probleme in der Defensive. Eine Schwäche, von der der FCK profitieren könnte.

    "Mehr Zielstrebigkeit im Strafraum"

    In der Spieltagskonferenz vor dem Auswärtsspiel am Samstagabend attestierte Cheftrainer Dirk Schuster seiner Mannschaft eine taktisch und kämpferisch gute Leistung im letzten Heimspiel gegen den FC St. Pauli, das vor allem durch individuelle Fehler verloren ging. Dennoch will der 55-Jährige vor allem in der Offensive noch eine Schippe drauflegen, um bei Schwergewicht Schalke 04 punkten zu können. Dabei verweist der Cheftrainer einmal mehr auf die guten Leistungen seiner Roten Teufel gegen die großen Namen der Liga in der vergangenen Saison. Im Hexenkessel Veltins-Arena will der Coach mutig nach vorne spielen und fordert von seiner Mannschaft mehr Zielstrebigkeit im gegnerischen Strafraum. Ob Ragnar Ache und Terrence Boyd Kandidaten für die Startelf sind, ließ Dirk Schuster offen - beide sind konditionell noch nicht bei 100 Prozent sind.


    Ein möglicher Abgang von Abwehrspieler Lars Bünning, der mit der SG Dynamo Dresden in Verbindung gebracht wird, wird laut Schuster nicht ohne adäquaten Ersatz erfolgen, da die Abwehr mit vier Innenverteidigern derzeit dünn besetzt ist.

    Alle Mann an Bord


    Kapitän Jean Zimmer steht nach seiner Rotsperre wieder zur Verfügung und könnte Rechtsverteidiger Erik Durm aus der Startelf verdrängen. Terrence Boyd trainiert nach auskurierten Oberschenkelproblemen wieder mit der Mannschaft und wird auf jeden Fall die Reise in den Ruhrpott antreten können. Für Neuzugang Ragnar Ache wird es ein Wettlauf gegen die Zeit: Der 25-Jährige zog sich im Spiel gegen den FC St. Pauli eine Überdehnung im Knie zu und konnte nur individuell trainieren. Ansonsten kann Dirk Schuster aus dem Vollen schöpfen und hat keine Ausfälle zu beklagen.


    Quelle: Treffpunkt Betze


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    Diskussionsthema zum Artikel: Stimmen zur Auftaktniederlage: "Fühlt sich brutal an"


    Stimmen zur Auftaktniederlage: "Fühlt sich brutal an"

    Der FCK unterliegt beim Saisonauftakt gegen St. Pauli mit 1:2. Neuzugang Ragnar Ache traf kurz nach seiner Einwechslung. Wir haben die Stimmen zum Spiel gesammelt.

    Den Saisonauftakt vor über 44.000 Zuschauern hatte sich der 1. FC Kaiserslautern gewiss anders vorgestellt. Von Beginn an waren die Gäste aus Hamburg die spielbestimmende Mannschaft, doch viele Chancen konnten sich beide Teams in der ersten Halbzeit nicht erspielen. Erst nach dem 0:1-Treffer der Kiezkicker zeigten die Lautrer ein anderes Gesicht, doch am Ende wurde das Spiel durch zu viele individuelle Fehler verloren. Neuzugang Ragnar Ache traf bei seinem Debüt zum zwischenzeitlichen 1:2 - dennoch überwog nach den ersten 90 Minuten der neuen Saison natürlich die Enttäuschung.

    Julian Niehues: "Haben guten Kampf geliefert"


    Mittelfeldspieler Julian Niehues, der am Samstag als abkippender Innenverteidiger in der Dreierkette agierte, äußerte sich angesichts der hohen Qualität des FC St. Pauli zufrieden. "Wir wissen, dass St. Pauli eine sehr starke Mannschaft ist und haben ihnen alles abverlangt", resümierte der 22-Jährige.


    Auch Cheftrainer Dirk Schuster wirkte in der anschließenden Pressekonferenz nicht unzufrieden mit der Leistung der Roten Teufel. "Ich kann meiner Mannschaft von der taktischen Disziplin und der Einstellung her keinen Vorwurf machen. Wir haben gut gegen den Ball gespielt, nur in der Balleroberung waren wir nicht gut genug. Zudem haben wir bei beiden Toren kräftig mitgeholfen, weil unser Schienenspieler auf der rechten Seite das Abseits aufgehoben hat und Andi Luthe zu zögerlich agierte", so der 55-Jährige. Das Ergebnis fühle sich aufgrund der Leistung zwar brutal an, aber der Einsatzwille stimme ihn optimistisch für das kommende Auswärtsspiel bei Absteiger FC Schalke 04.

    Tobias Raschl: "Tut mir leid für die Fans"


    Neuzugang Tobi Raschl nahm den Elfmeter zum entscheidenden 1:2 auf seine Kappe. "Das darf mir nicht passieren, es tut mir für die Fans und den Verein leid. Ich wollte den Ball klären und habe die Situation unterschätzt". Als Grund für die Niederlage nannte der 23-Jährige die hohe Qualität der Hamburger. "Sie haben uns vor Probleme gestellt und wir mussten das, was wir geübt haben, erst einmal auf den Platz bringen".

    Andreas Luthe: "Waren absolut konkurrenzfähig"


    Auch Torhüter Andreas Luthe sah eine ordentliche Leistung seiner Vordermänner, die er heute aufgrund der Rotsperre von Jean Zimmer als Kapitän aufs Feld führen durfte. "Man weiß vor der Saison, wo man ungefähr steht, und ich fand, dass wir vor allem in der ersten Halbzeit richtig gut im Spiel waren und absolut mithalten konnten. Wir hatten einige Durchbrüche über außen, nur in der Box waren wir zu harmlos, da kann man mehr machen." Seinen Kollegen Raschl nahm der Routinier trotz des verschuldeten Elfmeters in Schutz. "Ich muss sagen, es ist Quatsch, ihm jetzt Vorwürfe zu machen. Fußball ist ein Mannschaftssport und manchmal trifft man eben die falschen Entscheidungen. Man darf nichts auf die eigene Kappe nehmen."


    Quelle: Treffpunkt Betze


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    Diskussionsthema zum Artikel: "Brutal starker Gegner". Die Lage vor dem Saisonstart


    "Brutal starker Gegner". Die Lage vor dem Saisonstart

    Mit St. Pauli empfängt der FCK zum Auftakt die beste Rückrundenmannschaft der vergangenen Saison. Das Ziel dabei ist klar: Die Abwärtsspirale aus der Rückrunde soll gestoppt werden.


    Endlich ist die zweimonatige Sommerpause vorbei! Am Samstag rollt der Ball wieder im Fritz-Walter-Stadion. Rund 41.500 Fans werden die Mannschaft von Cheftrainer Dirk Schuster bei der Mission Turnaround unterstützen, denn der bedenkliche Trend der letzten Saison muss gestoppt werden, sonst droht die derzeit gute Stimmung im Umfeld schnell zu kippen. Mit dem FC St. Pauli treffen die Pfälzer allerdings auf einen ambitionierten Gegner. In der Hinrunde noch im Tabellenkeller, avancierten die Hamburger unter Trainer-Novize Fabian Hürzeler zu einem Spitzenteam der zweiten Liga. Mit den Abgängen von Leart Paqarada und Lukas Daschner verloren die Kiezkicker wichtige Stammspieler, während der FCK mit Ragnar Ache einen millionenschweren Stürmer verpflichten konnte.

    Spielerische Entwicklung vorantreiben


    Für Neuzugang Ragnar Ache fand Dirk Schuster bei der Spieltagspressekonferenz nur lobende Worte. Mit ihm habe man einen sehr dynamischen und schnellen Spieler verpflichten können, der aufgrund seiner enormen Sprungkraft sehr kopfballstark sei. Ob er im nächsten Spiel sogar ein Kandidat für die Startelf ist, ließ der Trainer offen. Mit dem FC St. Pauli erwartet der 55-Jährige eine Spitzenmannschaft der Liga, die in der vergangenen Saison mit einer phänomenalen Rückrunde ihre Ambitionen unterstrichen hat. Um den flexiblen und guten Spielaufbau der Hamburger zu unterbinden, fordert Schuster von seiner Mannschaft die Betze-DNA. Man wolle sowohl die Mannschaft als Ganzes als auch die einzelnen Spieler weiterentwickeln. Als Saisonziel nannte Dirk Schuster einen Mittelfeldplatz, um den neunten Tabellenplatz der Vorsaison zu bestätigen.

    Durm wieder fit, Boyd fraglich


    Aufgrund einer gelb-roten Karte im letzten Ligaspiel gegen Fortuna Düsseldorf muss Dirk Schuster auf seinen Kapitän Jean Zimmer verzichten. Wer ihn als Rechtsverteidiger ersetzen wird, verriet der Trainer noch nicht. Die zuletzt angeschlagenen Terrence Boyd und Erik Durm sind wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Durm ist nach seinem Schlag auf den Oberschenkel im Testspiel gegen den FC Homburg ein Kandidat für die Startelf, während hinter dem Einsatz von Publikumsliebling Terrence Boyd noch ein Fragezeichen steht. Der 32-Jährige hatte in den vergangenen Wochen mit anhaltenden Knieproblemen zu kämpfen.


    Quelle: Treffpunkt Betze


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    Diskussionsthema zum Artikel: Kevin Kraus: „Keiner wird uns mehr unterschätzen“


    Kevin Kraus: „Keiner wird uns mehr unterschätzen“

    Abwehrhüne Kevin Kraus im Gespräch mit Treffpunkt Betze über seinen aktuellen Fitnessstand, seine Erwartungen an die neue Saison und die letzten fünf Jahre beim FCK.


    Routinier Kevin Kraus wechselte 2018 vom 1. FC Heidenheim zum 1. FC Kaiserslautern und gehört neben Hendrick Zuck zu den dienstältesten Profis im Kader der Roten Teufel. Der 30-Jährige spielte in seinen bisher fünf Jahren im Verein unter sechs verschiedenen Trainern und hielt dem FCK trotz einiger Höhen und Tiefen bis heute die Treue. In der vergangenen Saison avancierte der wohl schönste „Schnorres“ der zweiten Liga zudem zu einem sicheren Elfmeterschützen, wie er im Heimspiel gegen den SV Sandhausen unter Beweis stellte. Während des ereignisreichen Medientages nahm sich „Krausi“ Zeit, um über die Saisonvorbereitung, seine Verbundenheit zum FCK und die neue Zweitliga-Saison zu sprechen.

    „Stehe gut im Saft“


    Treffpunkt Betze: Hallo Kevin. Aufgrund einer Sprunggelenksverletzung hast du das Saisonfinale und Teile der Sommervorbereitung verpasst. Wie steht es heute um deine Gesundheit, dein Fitnessstand und deine Einsatzchancen?


    Kevin Kraus: Mir geht es gut. Klar, die ersten Trainingseinheiten mit der Mannschaft waren anfangs etwas anstrengender als in der Reha, weil die Abläufe natürlich ganz andere sind. Aber mittlerweile bin ich wieder gut reingekommen, stehe gut im Saft und freue mich auf die neue Saison.


    Treffpunkt Betze: Die neue Saison steht vor der Tür und am ersten Spieltag geht es zu Hause gegen den FC St. Pauli. Mit den folgenden Spielen gegen Schalke 04 und die SV Elversberg habt ihr ein anspruchsvolles Auftaktprogramm. Mit welchen Erwartungen gehst du in die neue Saison?


    Kevin Kraus: Wir wollen wieder unser gewohntes Gesicht zeigen, wollen alles reinhauen und den Fans zeigen, dass wir immer um drei Punkte mitspielen können. Das haben wir bereits in der vergangenen Saison bewiesen und jetzt gehen wir erneut als Zweitligist in die neue Spielzeit. Keiner wird uns mehr unterschätzen, weswegen ein guter Start umso wichtiger für den Verlauf der Saison ist.


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    Treffpunkt Betze: Eure Rückrunde war bekanntlich, zumindest was die Ergebnisse betraf, deutlich schwächer als die Hinrunde. Mit Blick auf die bisherige Vorbereitung: An welchen Stellen, glaubst du, habt ihr euch spielerisch und taktisch verbessern können?


    Kevin Kraus: Wir haben insgesamt viele spielerische Ansätze trainiert. Gerade im Testspiel gegen Norwich City hat man gesehen, dass wir auch gegen Mannschaften mit einer hohen individuellen Qualität fußballerisch dagegen halten können. Zudem haben wir an unseren defensiven Abläufen gefeilt, damit ein Rad in das andere greift. Deswegen glaube ich, dass wir sehr gut auf die neue Runde vorbereitet sind.

    „Wir sind deutlich unberechenbarer“


    Treffpunkt Betze: In der letzten Saison hast du häufig neben Robin Bormuth oder Boris Tomiak in einer 4er-Kette verteidigt. Zuletzt ließ der Trainer in einer 3er-Kette mit drei Innenverteidigern spielen, zudem ist Jan Elvedi zu euch gestoßen. Welche Auswirkungen haben solche Veränderungen auf dein Spiel?


    Kevin Kraus: Es ist immer gut, eine flexible Mannschaft zu haben, die taktisch vielseitig agieren kann. Ich glaube, dass uns genau das, in Spielen in denen es mal nicht so läuft, helfen kann. Alles in allem können wir dadurch viele Anpassungen und Änderungen vornehmen und für die gegnerischen Teams werden wir deutlich unberechenbarer.


    Treffpunkt Betze: Du gehst mit dem FCK in deine sechste Saison, damit gehörst du zu den dienstältesten Spielern im Verein. Ein solch langer Verbleib ist heutzutage eher ungewöhnlich. Was ist das, was dich so sehr am Betze hält?


    Kevin Kraus: Jeder der mal hier gespielt hat, weiß, wie viel Freude es macht, hier aufm Betze zu spielen. Ich fühle mich hier pudelwohl, habe hier meine Freundin und wohne nah an meiner Heimat. Mittlerweile bin ich komplett im Verein angekommen und die Leute wissen, was sie von mir erwarten können. Ich weiß auch, wie der ganze Verein tickt und was er mir zurückgibt.


    Treffpunkt Betze: In der vergangenen Saison hast du im Heimspiel gegen den SV Sandhausen deinen ersten Elfmeter für den FCK verwandelt und auch im Fan-Spiel gegen die Regionalauswahl hast du per Strafstoß getroffen. Werden wir dich auch in der kommenden Saison am Elfmeterpunkt sehen?


    Kevin Kraus: (lacht) Ich gehe davon aus, ja.


    Quelle: Treffpunkt Betze


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    Diskussionsthema zum Artikel: Dirk Schuster über Neuzugänge: "Kann noch etwas dauern"


    Dirk Schuster über Neuzugänge: "Kann noch etwas dauern"

    Im Rahmen des Medientages sprach Treffpunkt Betze mit Dirk Schuster und Philipp Klement über den Stand des Kaders, weitere Transferplanungen und die Saisonziele des FCK.


    Beim alljährlichen Medientag am Donnerstagmittag hatten Sponsoren und Werbepartner des 1. FC Kaiserslautern die Möglichkeit, die Mannschaft, das Trainerteam und den gesamten Verein näher kennenzulernen. Neben dem neuen Mannschaftsfoto wurden auch Einzelbilder und die Motive für die Autogrammkarten geschossen - das SWR Sportteam nutzte diesen besonderen Tag, um eine neue Folge des Formats „Dein FCK“ zu drehen. Trotz des engen Zeitplans nahmen sich Cheftrainer Dirk Schuster und Mittelfeldspieler Philipp Klement Zeit, um mit den anwesenden Journalisten über die kommende Saison, die taktische Ausrichtung und weitere Neuzugänge zu sprechen. Die wichtigsten Aussagen haben wir hier zusammengefasst:

    FCK-Cheftrainer Dirk Schuster über ...


    …die Saisonvorbereitung: „Man entwickelt sich als Trainer natürlich auch immer weiter und kennt die Spieler deutlich besser als noch zur letzten Saison. Dementsprechend haben wir versucht, die härteren Einheiten mit spielerischen Einflüssen zu kombinieren, damit die Jungs gar nicht merken, dass sie viel gemacht haben.“


    …den Saisonstart: „Der ganze Verein fiebert schon dem Saisonstart und dem Spiel gegen den FC St. Pauli entgegen, der eine riesen Rückrunde gespielt hat und beinahe noch aufgestiegen wäre. Wir haben in der Vorbereitung sehr gut gearbeitet, die Mannschaft befindet sich in einem ordentlichen körperlichen Zustand und in den nächsten Tagen werden wir noch am Feinschliff arbeiten.“


    ...den aktuellen Zustand der Mannschaft: „Das ist schwierig zu sagen. Zum Saisonstart ist das immer eine Wundertüte, da man nie so richtig weiß, wo man steht. Mit dem körperlichen Zustand der Mannschaft sind wir zufrieden und wir haben auch an spielerischen und taktischen Elementen gearbeitet. Wir hoffen zum ersten Spieltag so nah wie möglich an die 100% heranzukommen, doch das wir man erst nach dem Spiel beurteilen können."


    …die Neuzugänge: „Jeder hat und wird seine Chance bekommen und wir werden die Vorbereitung als Ganzes bewerten und nicht nur einzelne Trainingseinheiten, sodass jeder nochmal auf sich aufmerksam machen kann. Jeder hat gut mitgezogen und Ansprüche auf die Startelf erhoben. Wen wir am ersten Spieltag ins Rennen schicken werden, kann ich aktuell noch nicht sagen.“


    …Tobias Raschl: „Tobi ist ein ausgezeichneter Mittelfeldspieler mit Drang nach vorne. Nichtsdestotrotz kann er auch nach hinten arbeiten und auch mal richtig dazwischenhauen. Wir haben ihn schon eine ganze Weile beobachtet, da er vor allem in der Hinrunde sehr gute Leistungen bei Greuther Fürth gezeigt hat.“


    …den aktuellen Kader und weitere Transfers: „Im Spiel gegen Norwich City mussten Julian Niehues und Jean Zimmer als Innenverteidiger in der Dreierkette aushelfen, dementsprechend wollen und werden wir in der Verteidigung nochmal nachlegen. Zudem suchen wir schon seit einem Jahr nach einem defensiven Mittelfeldspieler und wenn Terrence Boyd ausfällt, wird es vorne in der Spitze auch ein bisschen dünn. Meinen Wunschkader haben wir noch nicht zusammen, da sich das Transferkarussell in der ersten Liga auch erst zu drehen beginnt. In der aktuellen Phase kann es mit Neuzugängen noch etwas dauern, demnach benötigen wir noch ein bisschen Geduld. Aktuell sind wir mit verschiedenen Spielern im Austausch und hoffentlich können wir zeitnah einen Transfer bekanntgeben.“


    …die taktische Ausrichtung: „Es ist offen, in welchem System wir spielen werden, da wir auch in der vergangenen Saison sehr systemflexibel waren. Wir haben auch in den Spielen die Formationen gewechselt, um die Mannschaft flexibler zu machen. Mit welchen System wir am ersten Spieltag auflaufen werden, richtet sich auch am FC St. Pauli, den wir im Auge und beobachtet haben. Wir wollen ein sehr gutes Spiel abliefern und die Fans mit einem guten Gefühl nach Hause schicken.“


    …die Saisonziele: „In der Öffentlichkeit haben wir uns noch nicht konkret dazu geäußert, intern ist uns klar, dass wir die Mannschaft und den Verein weiterentwickeln wollen, die richtige Balance zwischen Punktausbeute und gutem Fußball finden möchten und dass wir am Ende wieder einen sehr guten Tabellenplatz erreichen.“


    …die neue Saison und die zweite Liga: „Diese zweite Liga ist noch brutaler geworden, gerade mit Hertha BSC und dem FC Schalke 04 sind zwei ambitionierte Schwergewichte dazugekommen. Der HSV, Fortuna Düsseldorf und der SC Paderborn wollen auch oben angreifen, auch Hannover 96 und der 1. FC Nürnberg wollen eine deutlich bessere Saison als im vergangenen Jahr spielen. Dadurch wird es Woche für Woche eine große Herausforderung zu punkten, deswegen müssen wir die Mannschaft optimal auf die neue Spielzeit vorbereiten. Der klassische Underdog wie in der letzten Saison sind wir nicht mehr, aber auch nicht der haushohe Favorit, der um den Aufstieg mitspielen muss.“


    …die Kapitänsfrage: „Die Kapitänsfrage ist heute durch den Mannschaftsrat entschieden worden und Jean Zimmer wird auch in der kommenden Saison der Kapitän sein. Sein Stellvertreter ist Andreas Luthe und der Mannschaftsrat besteht aus den Spielern Kenny Prince Redondo, Hendrick Zuck, Kevin Kraus und den beiden Kapitänen.“


    …die Verletzung von Terrence Boyd: „Er hat eine kleine Knieproblematik, die aber nicht weiter dramatisch ist. Wir hoffen, dass er in der nächsten Woche wieder ins Mannschafttraining einsteigen kann. Zurzeit befindet er sich im Reha-Training und absolviert ein paar Zusatzschichten, macht aber dennoch einen ganz guten Eindruck.


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    Mittelfeldspieler Philipp Klement über…


    …die Causa Klement-Schuster: „Wir haben nicht nochmal speziell darüber gesprochen, da in diese Diskussion auch sehr viel hineininterpretiert wurde. Zudem habe ich in den letzten Spielen auch wieder von Anfang an spielen dürfen, daher bestand kein weiterer Gesprächsbedarf. Ich sehe auch keinen Grund für einen Wechsel, da ich einen längerfristigen Vertrag unterschrieben habe.“


    …die Neuzugänge und Konkurrenz: „Ich sehe es positiv, wenn Neuzugänge kommen, die die Qualität der Mannschaft erhöhen. Dass es Konkurrenz gibt, ist völlig normal. Anfangs wird noch viel spekuliert, wer spielen könnte oder auch nicht, doch meistens sind diese Überlegungen schon nach dem zweiten Spieltag hinfällig, weil es dann doch anders kommt. Unterm Strich freue ich mich, dass wir gute Spieler dazubekommen haben.“


    …die taktische Ausrichtung: „Als Spieler steht es mir in erster Linie nicht zu, über die spielerische Ausrichtung zu philosophieren. Auch wenn wir in der vergangenen Saison des Öfteren in der Dreierkette gespielt haben, ist es heutzutage wichtig, möglichst flexibel zu sein. Wichtig ist auch eine systemunabhängige Grundidee davon zu haben, wie man spielen möchte. Dinge wie Verletzungen, die Ausrichtung des Gegners oder die Form einzelner Spieler beeinflussen auch die taktische und spielerische Ausrichtung.“


    …die Mannschaft: „Wir können, ähnlich wie letztes Jahr, für die eine oder andere Überraschung sorgen und ich hoffe, dass sich das am Ende auch in der Tabelle wiederspiegeln könnte. Innerhalb der Mannschaft und auch bei mir selbst herrscht eine große Vorfreude auf die neue Saison und gute Stimmung.“


    …die Vorbereitung: „Grundsätzlich war es anders, weil wir auch direkt mit dem Flug ins Trainingslager gestartet sind. Das hat dann schon den Ablauf verändert. Wir haben viel mit dem Ball gearbeitet und fast keine reine Laufeinheit absolviert, da in den letzten Jahren auch alles ein wenig fußballspezifischer geworden ist. Das Training war auch gut zwischen Be- und Entlastung gesteuert und es gab keinen Tag, an dem man k.o. ins Bett gefallen ist.“


    Quelle: Treffpunkt Betze


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    Diskussionsthema zum Artikel: Daniel Hanslik über den FCK: „Eine rundum gelungene Station"


    Daniel Hanslik über den FCK: „Eine rundum gelungene Station"

    Allzweckwaffe Daniel Hanslik im Gespräch mit Treffpunkt Betze über das Trainingslager in den USA, seine Vorfreude auf die neue Saison und seine bisherige Zeit beim FCK.


    Daniel Hanslik ist der Inbegriff von fußballerischer Flexibilität. Der gelernte Mittelstürmer wurde in der vergangenen Saison von Cheftrainer Dirk Schuster auf vielen verschiedenen Positionen eingesetzt - im Derby gegen den Karlsruher SC sogar im defensiven Mittelfeld. Zudem hat der 26-Jährige mit seinem 1:0 Führungstreffer gegen Dynamo Dresden einen maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die 2. Bundesliga. In seinen drei Jahren beim 1. FC Kaiserslautern hat er einige Höhen und Tiefen erlebt, darunter auch den Beinahe-Abstieg in die Regionalliga. Dennoch oder gerade deswegen fühlt er sich beim FCK pudelwohl. Im Anschluss an eine öffentliche Trainingseinheit nahm sich „Hansi“ Zeit, um über die Reise in die Vereinigten Staaten, den Saisonstart und seine sportliche Zukunft zu sprechen.


    Flexibilität als "persönliche Stärke"


    Treffpunkt Betze: Hallo Daniel, vor wenigen Tagen stand der obligatorische Laktattest auf dem Plan. Wie steht es um deine Werte und die deiner Mannschaftskollegen? Müsst ihr bis zum Saisonbeginn konditionell nochmal richtig anziehen oder steht ihr schon voll im Saft?


    Daniel Hanslik: Wir haben die Werte noch nicht bekommen. Durch die USA-Reise war der Test etwas einfacher, aber die Werte werden unter anderem auch durch die Anzahl der Spiele aus der Rückrunde und die absolvierte Spielzeit beeinflusst. Durch das Trainingslager konnten wir die konditionellen Grundlagen schaffen.


    Treffpunkt Betze: Wie genau läuft so ein Laktattest ab? Mit welchen Übungen wird eure Fitness überprüft?


    Daniel Hanslik: Durchgeführt wurde der Laktattest an der Sporthochschule in Saarbrücken und dieser nimmt nur eine halbe Stunde in Anspruch. Wir Spieler werden einmal komplett ausbelastet, indem wir verschiedene Geschwindigkeiten in einer gewissen Zeit laufen müssen. Zwischendurch wird immer wieder Blut vom Ohr genommen, um anschließend im Labor den Laktatwert zu bestimmen. Zudem werden auch die Herzfrequenz und weitere Daten währenddessen protokolliert.


    Treffpunkt Betze: In der vergangenen Saison kamst du auf fünf unterschiedlichen Positionen zum Einsatz. Das spricht einerseits für deine vielfältigen Stärken, doch auf welcher Position fühlst du dich persönlich eigentlich am wohlsten?


    Daniel Hanslik: Am besten habe ich bei meinen bisherigen Vereinen als hängende Spitze oder als zweiter Stürmer performt. Positionstechnisch bin ich aber sehr flexibel und ich war auch unter anderem mit meiner Leistung als defensiver Mittelfeldspieler gegen den KSC persönlich zufrieden. Ich sehe es als meine persönliche Stärke, dass ich so flexibel einsetzbar bin, wenn mal Not am Mann ist.


    Treffpunkt Betze: Welche Fähigkeiten muss man als Fußballer mitbringen, um auf so vielen verschiedenen Positionen spielen zu können?


    Daniel Hanslik: Am wichtigsten ist die mentale Stärke. Die Füße und der Körper sind nur die Werkzeuge, das meiste findet im Kopf statt. Je höher die Liga ist, in der man spielt, desto schneller sind die Abläufe und umso höher ist die Geschwindigkeit, weswegen die Handlungsschnelligkeit einen hohen Stellenwert hat.

    Haben eine "lange und kräftezerrende Saison vor uns"


    Treffpunkt Betze: Das neuntägige Trainingslager in den Vereinigten Staaten war gewiss kein gewöhnliches. Wie hast du die Reise neben all der sportlichen Vorbereitung erlebt? Gab es Erlebnisse oder Auseinandersetzungen mit Themen, die dich besonders begeistert haben?


    Daniel Hanslik: Die Reise war insgesamt echt cool. Wir haben zwar sehr viel trainiert, konnten aber trotzdem auch einen Eindruck von den USA gewinnen. Für mich war es die erste Reise in die Vereinigten Staaten und es ist genau so, wie man es sich vorstellt: Alles ist größer und es gibt wenig gesundes Essen (lacht). Wir selbst hatten ein gutes Hotel, gutes und sportlergerechtes Essen und gute Trainingsbedingungen, weswegen auch die Testspiele überwiegend positiv verliefen. Für uns war es auch schön, den Fußball dort kennenzulernen, da dort mehr Wert auf Show gelegt wird. Unterm Strich hat das Trainingslager seinen Sinn und Zweck erfüllt und wir konnten uns dort eine gute Fitness aneignen.


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    Treffpunkt Betze: Die Rückrunde war bekanntlich, zumindest was die Ergebnisse betraf, deutlich schwächer als die Hinrunde. Was glaubst du, an Stellen müsst ihr euch als Mannschaft verbessern, um auch in der kommenden Saison bestehen zu können?


    Daniel Hanslik: Die Ergebnisse in der Rückrunde waren tatsächlich nicht so gut. Nichtsdestotrotz konnte man Fortschritte im spielerischen Bereich oder auch in der Reife der Mannschaft erkennen. Am Ende haben dann vielleicht diese 5% gefehlt, um die Siege zu erzwingen. Wir sind uns alle bewusst, dass die neue Saison wieder bei null beginnt und jeder Punkt Gold wert ist. Wir werden wieder eine lange und kräftezehrende Saison vor uns haben. Mit den beiden Absteigern aus der ersten Liga, Schalke 04 und Hertha BSC, wird die Liga nochmal anspruchsvoller. Wir nehmen die Herausforderung wieder an und müssen die Energie wieder auf den Platz bringen. Unser großer Pluspunkt war es, das Stadion und die Fans mitzunehmen und wenn wir das wieder schaffen, werden wir hoffentlich eine erfolgreiche Saison spielen.


    Treffpunkt Betze: Wo lagen denn in der Vorbereitung die bisherigen Trainingsschwerpunkte, um genau dorthin zu kommen?


    Daniel Hanslik: In erster Linie geht es darum, eine gewisse Spielfitness aufzubauen, um auch die Wechselbewegungen wieder hinzubekommen. Ansonsten sind wir auch schon spielerische Dinge wie Ballbesitzformen oder Umschaltspiel angegangen. In den nächsten Wochen wird auch auf taktische Flexibilität geachtet und dann werden wir auch gut für die kommende Saison vorbereitet sein.

    "Der Aufstieg war der schönste Moment"


    Treffpunkt Betze: Mit St. Pauli, Absteiger Schalke und Aufsteiger Elversberg startet ihr mit einem durchaus anspruchsvollen Auftaktprogramm. Auf welche Partien oder fremden Stadien freust du dich in der neuen Saison ganz besonders?


    Daniel Hanslik: Das Duell gegen St. Pauli wird direkt ein Kracher und ich freue mich sehr auf dieses Spiel. Dann nur eine Woche später auswärts auf Schalke, besser geht’s kaum. Ich kann mir schon sehr gut vorstellen, was unsere Fans dort auf die Beine stellen werden. Gerade die Auswärtsspiele beim HSV oder in Berlin sind natürlich Spiele, die man in der zweiten Liga vorher selten erleben konnte.


    Treffpunkt Betze: Du gehst mit dem FCK inzwischen in deine vierte Saison. Gleichzeitig läuft dein Vertrag in einem Jahr aus. Aus Fansicht daher die obligatorische Frage: Wie wohl fühlst du dich aktuell und kannst du dir einen längerfristigen Verbleib vorstellen?


    Daniel Hanslik: Wenn man es in der heutigen Zeit schafft, drei oder vier Jahre bei einem Verein zu bleiben, hat das schon eine große Aussagekraft. Ich fühle mich hier sowohl sportlich als auch persönlich im gesamten Umfeld sehr wohl. Kaum ein Verein, bei dem ich bis jetzt gespielt habe, konnte mir so etwas bieten. Genau deswegen ist es bisher eine rundum gelungene Station in meiner Fußballerkarriere und ich kann mir durchaus vorstellen, längerfristig hier zu bleiben.


    Treffpunkt Betze: Welche Momente blieben dir in deiner bisherigen beim FCK besonders in Erinnerung?


    Daniel Hanslik: Der Aufstieg in Dresden war der schönste Moment und hat meine Karriere bis jetzt am meisten geprägt. Die Saison, in der wir gegen den Abstieg gespielt haben, war rückblickend lehrreich und wichtig, da wir dort angefangen haben, uns etwas aufzubauen, von dem wir bis heute profitieren. Wenn man schlechte und gute Zeiten miteinander durchgemacht hat, weiß man, was man aneinander hat und das ist natürlich auch ein guter Grundbaustein für die Zukunft.


    Quelle: Treffpunkt Betze


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    Diskussionsthema zum Artikel: Öffentliches Training: Ohne Boyd, dafür mit Kraus


    Öffentliches Training: Ohne Boyd, dafür mit Kraus

    Rund drei Wochen vor Saisonbeginn setzt das Trainerteam zunehmend auf spielerische Elemente. Abwehrchef Kevin Kraus durfte endlich sein Comeback feiern.


    Am Donnerstagnachmittag fand die erste von zwei öffentlichen Trainingseinheiten beim 1. FC Kaiserslautern in dieser Woche statt. Bei schweißtreibenden Temperaturen standen Passspiel und Ballstafetten im Vordergrund. Im Anschluss an die rund 90-minütige Einheit nahm sich die Mannschaft Zeit für Fans und Journalisten.

    Kevin Kraus wieder im Mannschaftstraining


    Abwehrchef Kevin Kraus, der wegen einer hartnäckigen Sprunggelenksverletzung bereits in der Rückrunde ausfiel und auch nicht mit in die USA reiste, konnte am Donnerstag wieder im vollen Umfang am Mannschaftstraining teilnehmen. Während die Mannschaft im Trainingslager weilte, arbeitete der 30-Jährige in Kaiserslautern mit Reha-Trainer Fabian Kobel an seinem Comeback. Terrence Boyd hingegen laboriert derzeit an akuten Oberschenkelproblemen und konnte nicht am Training teilnehmen. Dabei handelt es sich jedoch um eine reine Vorsichtsmaßnahme und nicht um eine schwerwiegendere Verletzung. Auch Routinier Andreas Luthe und die beiden Youngster Aaron Basenach und Angelos Stavridis fehlten beim Mannschaftstraining.

    Hauptaugenmerk beim Passspiel


    Vor rund 80 Zuschauern erläuterte Cheftrainer Dirk Schuster seinem Team zunächst den Ablauf der Trainingseinheit, danach drehten die Roten Teufel zum Aufwärmen einige Runden um den Platz. Es folgten unter dem Kommando von Athletiktrainer Oliver Schäfer für rund 20 Minuten weitere Bewegungs- und Lockerungsübungen. Dann kam erstmals der Ball ins Spiel: Es standen Passübungen in zwei Kleingruppen auf dem Programm. Nach gut einer Stunde wurde die Mannschaft in zwei Teams mit jeweils sechs festen Spielern aufgeteilt, die in einem Raum zwischen 16er und Mittellinie gegeneinander spielten. Die Stimmung war ausgelassen und es gab viel Kommunikation zwischen den Spielern. Den Abschluss bildete wie so oft ein Trainingsspiel über das halbe Feld, an dem auch die beiden Torhüter Avdo Spahic und Julian Krahl teilnahmen.


    Folgende Spieler nahmen am Training teil:


    Tor: Julian Krahl, Avdo Spahic

    Abwehr: Boris Tomiak, Lars Bünning, Hendrick Zuck, Erik Durm, Jean Zimmer, Jan Elvedi, Tymoteusz Puchacz, Neal Gibs

    Mittelfeld: Julian Niehues, Marlon Ritter, Philipp Hercher, Philipp Klement, Aaron Opoku, Kenny Prince Redondo, Ben Zolinski, Tobias Raschl

    Sturm: Lex-Tyger Lobinger, Daniel Hanslik


    Quelle: Treffpunkt Betze


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    Diskussionsthema zum Artikel: Julian Niehues: „Die Unterstützung ist der Wahnsinn“


    Julian Niehues: „Die Unterstützung ist der Wahnsinn“

    Julian Niehues im Gespräch mit Treffpunkt Betze über das Trainingslager in den USA, seine fußballerische Entwicklung und seine Zukunft in Kaiserslautern.


    Julian Niehues kann man wohl als den Senkrechtstarter der Saison bezeichnen. Unter Marco Antwerpen noch Ersatzspieler, entwickelte sich der 22-Jährige im letzten Jahr zur Stammkraft im defensiven Mittelfeld. Mit seiner robusten und körperbetonten Art passt er genau ins System von Cheftrainer Dirk Schuster. Durch seine guten Leistungen spielte er sich auch in den Fokus einiger Bundesligisten. In den vergangenen Wochen wurde er mit dem Ligakonkurrenten Schalke 04 in Verbindung gebracht, doch ein Wechsel kommt für ihn aktuell nicht in Frage. Während des Trainingslagers in den USA nahm sich der geborene Münsteraner Zeit, um über die USA-Reise, seine fußballerische Entwicklung und seine Zukunft beim FCK zu sprechen.

    "Ich hoffe, dass es so weiter geht"


    Treffpunkt Betze: Hallo Julian, die Reise in die USA ist beileibe keine gewöhnliche. Wie hast du das Trainingslager, welches neben dem Sportlichen ja auch Werbezwecken dient, bisher erlebt?


    Julian Niehues: Durch den Jetlag und die verschiedenen Uhrzeiten war der Beginn durchaus anstrengend. Insgesamt ist es aber eine coole und interessante Reise mit vielen Möglichkeiten, unter anderem mit den Flügen nach Chicago und Louisville. Aktuell sind wir in Minneapolis und konnten auch zum ersten Mal richtig durchschlafen. Jetzt fängt das Trainingslager ohne die Reisestrapazen erst richtig an.


    Treffpunkt Betze: Nicht ungewöhnlich, und dennoch verdient es Anerkennung, dass ihr von rund 100 FCK-Fans begleitet und vor Ort unterstützt werdet. Gab es bisher persönlichen Kontakt und wie nimmst du die Begeisterung für den FCK in den USA wahr?


    Julian Niehues: Die Unterstützung ist der Wahnsinn. Nach dem ersten Spiel konnten wir uns mit den mitgereisten Fans austauschen und haben ein paar Autogramme gegeben. Das trotz des neunstündigen Flugs so viele Fans mitgereist sind, ist einfach unglaublich.


    Treffpunkt Betze: In deiner ersten Zweitligasaison hast du 29 Spiele absolviert und gehörtest damit zum Stammpersonal von Cheftrainer Dirk Schuster. Wie verlief die vergangene Saison für dich persönlich und wie zufrieden bist du mit deiner eigenen Entwicklung?


    Julian Niehues: In erster Linie bin ich dankbar, so viele Spiele gemacht zu haben. Anfangs musste ich mich innerhalb der Mannschaft akklimatisieren, doch dann wurde ich von Spiel zu Spiel mutiger und habe mir persönlich immer mehr zugetraut. Im Saisonverlauf habe ich mich immer weiter steigern können und ich hoffe, dass das auch so weitergeht.

    "Was in Zukunft passiert, wird man sehen"


    Treffpunkt Betze: Seit Jahresbeginn kursierten verschiedene Gerüchte um einen möglichen Wechsel. Du hast kürzlich in einem Interview bestätigt, auch in der kommenden Saison in Kaiserslautern zu spielen, dennoch läuft dein Vertrag in einem Jahr aus. Kannst du dir nach deinem Bekenntnis zum FCK auch einen langfristigen Verbleib vorstellen?


    Julian Niehues: Zurzeit konzentriere ich mich auf die kommende Saison. Meine Vertragssituation wird im weiteren Verlauf Thema werden. Aktuell liegt mein Fokus auf den Trainingseinheiten, um gut zu starten. Hoffentlich werde ich in der neuen Saison auch wieder viele Spiele absolvieren dürfen, doch dafür muss ich hart arbeiten. Das, was in der Zukunft passiert, wird man sehen.


    Treffpunkt Betze: Welche Schwerpunkte erwartest du selbst in der Sommervorbereitung? Oder anders gefragt: Was glaubst du, an Stellen ihr euch als Mannschaft verbessern müsst, um auch in der kommenden Saison bestehen zu können?


    Julian Niehues: Zuerst werden wir wieder viel am Fitnesslevel arbeiten müssen, damit wir wieder marschieren und auch noch in der 85. Minute ein Spiel drehen können. Nichtsdestotrotz werden wir auch wieder am Spielerischen arbeiten, doch bei den derzeitigen Außentemperaturen ist das schwierig. Die Luft ist stickig und dadurch kommst du im Moment schnell an die eigenen Grenzen.


    Treffpunkt Betze: Worauf hat das Trainerteam bisher Wert gelegt? Was sind eure Trainingsschwerpunkte während der Reise?


    Julian Niehues: Bis zum ersten Testspiel hatten wir gerade einmal zwei Trainingseinheiten auf dem Platz. Wir haben zwar schon intensiv trainiert, doch in erster Linie wollten wir dem Jetlag entgegenwirken und erstmal richtig ankommen. In den kommenden Einheiten wird der Fokus wohl auf der Fitness und Ausdauer liegen.


    Quelle: Treffpunkt Betze


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