Dienstag, 26. April 2011 "Gelbe Karte für Randalierer - FCK mit 12.000 Euro Strafe belegt" (FCK.de)


  • FCK.de


    FCK.de

    „Plane nichts ! Es kommt eh anders …“

    4 Mal editiert, zuletzt von PFALZADLER ()

  • Da es (leider) ganz sicher wieder zu Vorkoimmnissen kommen wird bin ich gespannt ob man dann auch konsequent Rot zieht.

    So schön wie früher wirds nie werden, das gibt die Zukunft so nicht her...

  • Also auch auf Schalke waren nicht nur friedliche Fans... aus dem Gästeblock (Stehplätze) sind minimum 10 Bierbecher in Nachbarblöcke geflogen, die habe ich mit eigenen Augen gesehen...

    "Steh auf Mann!" Chris Löwe, 02.09.2013


    "Wenn der Kopf funktioniert, ist das wie ein drittes Bein!"

  • Der 1. FC Kaiserslautern sieht sich zudem gezwungen, die seitliche Ausdehnung und Erhöhung der Fangnetze in der West- und Osttribüne zu prüfen, um in Zukunft derartige Vorkommnisse zu vermeiden.


    Ich habs ja irgendwie geahnt. Vermutlich sinds auch genau die selben, die sich wegen der "Sichtbehinderung" beschweren und dann Sachen werfen.


    Mir ist die gelbe Karte zu wenig, da haben die Verantwortlichen keinen Arsch in der Hose gehabt und gekniffen.


    Das analogon zur 2-Minutenstrafe aus dem Handball wär wohl die passendere Antwort gewesen. Mal 2 Spiele ausetzten, gerade jetzt im Saisonfinale. Da hätte man mal wenigstens Konsequenzen zu spüren bekommen. Jetzt ists doch in deren Augen so: Man kann sich wie ne Sau auf den Auswärtsfahrten benehmen, bei denen man ja unter anderem auch den Verein repräsentiert, und kommt unbeschadet davon.

  • Mir ist die gelbe Karte zu wenig, da haben die Verantwortlichen keinen Arsch in der Hose gehabt und gekniffen.

    Wie das?
    "Der FCK wird die gegen den Klub
    verhängten Strafen direkt bei den ermittelten Tätern einklagen.
    Dieses
    Vorgehen wird in Zukunft konsequent und ausnahmslos durchgeführt.
    "
    Sieht doch - endlich - nach konsequentem Handeln aus, oder!?

  • Da wirft sich die Frage auf ob die Täter das dann aus ihrer Portokasse bezahlen. :rofl:


    ich find es aber richtig das es so die richtigen trifft

  • Der 1. FC Kaiserslautern sieht sich zudem gezwungen, die seitliche Ausdehnung und Erhöhung der Fangnetze in der West- und Osttribüne zu prüfen, um in Zukunft derartige Vorkommnisse zu vermeiden.

    Die Verantwortlichen des 1. FC Kaiserslautern haben diese Sanktionen intensiv besprochen und sind zu dem Ergebnis gelangt, die namentlich bekannten Personen mit einer letzten Verwarnung, einer Gelben Karte, zu versehen. Alle entsprechenden Personen werden schriftlich über diese Verwarnung informiert. Sollten Sie erneut auffällig werden, wird der FCK von einem umfangreichen Hausverbot Gebrauch machen und diese Sanktion konsequent umsetzen.

    Zusammengefasst kann man also feststellen, dass die persönlich bekannten gewalttätigen Personen mit einer "Verwarnung" davon kommen, man aber direkt darüber nachdenkt Maßnahmen durchzuführen, die dem normalen Menschen den Fußballgenuss im Stadion schmälern?

  • "Letzte Verwarnung = Gelbe Karte!"
    Oder:
    "Dem Verein wurde damit durch das Verhalten Einzelner erneut vorsätzlich
    geschadet.
    Der FCK wird die gegen den Klub verhängten Strafen direkt bei
    den ermittelten Tätern einklagen.
    Dieses Vorgehen wird in Zukunft
    konsequent und ausnahmslos durchgeführt."
    http://www.fck.de/de/aktuell/n…0-euro-strafe-belegt.html


    Habe dies so ausgelegt, daß der FCK sich an den Becherwerfern schadlos hält.
    Oder ist es so zu sehen, daß dies erst für zukünftige Fälle gelten soll? In diesem Falle macht der
    Verein sich m. E. langsam, aber sicher unglaubwürdig. Die Inregreßnahme wurde schon mehrfach
    angekündigt, wer seinen Ankündigungen keine Maßnahmen folgen läßt, wird irgendwann nicht mehr
    ernstgenommen. Sieht mir wie Wischiwaschi aus!

  • Meine Vermutung ist eher die, dass die Beweislage eher dünn sein wird. Sprich keine Zeugen oder zumindest keine, die das auch gerichtlich verwertbar formulieren. Außerdem dürfte der Weg den Schadensersatz von diesen abzufordern sehr vage sein. Der Aufwand sicherlich höher als die Wahrscheinlichkeit zum Erfolg zu kommen.


    Egal ob es jetzt uns betrifft oder andere Vereine. Ich finde es auch so etwas einfach, wie der DFB es sich macht. Damit was unternommen wird, bestraft man halt den Verein. Aber was soll man denn unternehmen, wenn die Fans in der Fremde ein paar Bengalos abbrennen. Nur um mal ein Beispiel zu nennen.


    Auf der einen Seite will man ja das "Feuer unter dem Dach" (schönes Wortspiel) ist, Auf der anderen Seite gerät das dann halt außer Kontrolle.


    Bitte nicht als Entschuldigung für dieses Tun werten, sondern meiner Meinung nach reicht es nicht die Vereine zu bestrafen. Es müssen die Leute bestraft werden, die das machen.


    Ich kann es auch nicht verstehen, dass es einen Unterschied ausmacht, ob der Becher trifft oder nicht. Die Absicht ist doch entscheidend. Und ich glaube nicht, dass die Becher geworfen wurden, weil das Bier abgestanden war. Und es sind sicher auch nicht die einzigen Bundesligaspiele (Kaiserslautern und Pauli) in denen das passiert ist.


    So lange nicht alles unternommen wird, von Vereinen und DFB gemeinsam, diese Täter auch herauszufiltern und beweiskräftig zu überführen und bestrafen, wird sich nichts bessern. Da bin ich mir sicher.



    Grüße vom Waldi

  • Meine Vermutung ist eher die, dass die Beweislage eher dünn sein wird. Sprich keine Zeugen oder zumindest keine, die das auch gerichtlich verwertbar formulieren. Außerdem dürfte der Weg den Schadensersatz von diesen abzufordern sehr vage sein. Der Aufwand sicherlich höher als die Wahrscheinlichkeit zum Erfolg zu kommen.


    So lange nicht alles unternommen wird, von Vereinen und DFB gemeinsam, diese Täter auch herauszufiltern und beweiskräftig zu überführen und bestrafen, wird sich nichts bessern. Da bin ich mir sicher.

    Wenn die Beweislage dünn wäre, dürfte der FCK nicht von "ermittelten" Tätern sprechen, sondern - wie man
    es in weitaus schlimmeren Fällen zu lesen/hören bekommt - von vermutlichen T.
    Pardon, aus Deinen Sätzen 3, 4 u. 5 lese ich einen gewissen Widerspruch heraus. Wenn die Erfolgsaussicht
    tatsächlich so gering sein sollte, wie Du es in 3 u. 4 darstellst, dann erübrigt sich m. E. S. 5.
    Z. Ktn.nochmals das Urteil, das ich bereits an anderer Stelle angeführt hatte:


    http://www.anwalt-suchservice.de/presse/…iv2006_7254.htm