Die Krux mit den verschenkten Führungen

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    Die Krux mit den verschenkten Führungen

    Der FCK hat in der laufenden Saison bereits 16 Punkte nach Führungen aus der Hand gegeben hat. Die Gründe dafür sind vielfältig.


    Ein Blick auf die bisherigen 26 Spiele zeigt das komplette Ausmaß. 16 Punkte gab der FCK bereits nach Führung aus der Hand, neun davon in der Nachspielzeit. Addiert man diese 16 Zähler auf die 34, die der FCK gesammelt hat, stünden 50 Punkte und Aufstiegsplatz zwei zu Buche. Bitter, auch wenn solche Rechenspiele mit Vorsicht zu genießen sind. Umgekehrt drehte der FCK einzig bei Schlusslicht Aalen (2:1) einen Rückstand in einen Sieg und nahm in Großaspach (1:1) noch einen Punkt mit. In dieser späten Saisonphase kann man dabei durchaus von einem Muster sprechen. Einem Problem, was letztlich ein großer Faktor an der unterdurchschnittlichen Saison des eigentlichen Aufstiegsfavoriten ist.


    Eine Lösung dafür ist jedoch nicht so einfach greifbar. Zu viele Faktoren spielen mit rein. Da ist der Druck, der die Mannschaft über die ganze Saison begleitet. Das Team muss gefühlt jedes Spiel gewinnen. Zählt man nun jedoch noch die zahlreichen jungen, unerfahrenen Spieler hinzu, wird klar, dass an manchen Stellen die Routine fehlt, um mit solchen Situationen umzugehen.


    (...)


    Quelle: Allgemeine Zeitung

    Link: https://www.allgemeine-zeitung…enkten-fuhrungen_19996771

    Treffpunkt Betze Redaktion

  • Der Druck der auf der Mannschaft lastet ...


    Welcher Arbeitnehmer/in hat heute in seinem Beruf keinen Druck? Wie viele haben darüber hinaus echte Existenzängste?


    Aber die Spieler haben Druck! Sorry, aber das ist nur billig.

    .

    FCK


    Chance gehabt - Chance vertan!

  • NRW_Teufel wenn du weißt das du nach einer Niederlage wie ne Sau durchs Dorf getrieben wirst und du einen shitstorm ertragen musst, ist das kein Druck? ich hätte als Profi tierische Angst. Du kannst das auch nicht unbedingt einem Festangestellten vergleichen.

  • NRW_Teufel wenn du weißt das du nach einer Niederlage wie ne Sau durchs Dorf getrieben wirst und du einen shitstorm ertragen musst, ist das kein Druck? ich hätte als Profi tierische Angst. Du kannst das auch nicht unbedingt einem Festangestellten vergleichen.

    Dafür ist man Profifussballer und verdient dementsprechend gutes Geld. Wenn man als Fussballer nicht mit Druck umgehen kann dann hat man in dem Sport nichts zu suchen.

  • das ist das gelaber von Leuten die keine Ahnung haben. Wie gut ist das Geld in Liga 3? erhalten diese Millionen Beträge? warum sind viele gerade aus Liga 2 und 3 nach ihrer Karriere Arbeitslos bzw. Pleite. In Liga 3 Verdienst du nicht so viel das man sich nach der Karriere zu Ruhe legen kann.



    Wenn du 150. 000 im Jahr verdienen würdest dann würdest du wissen was Druck bedeutet bzw. wenn du auch noch haftbar eventuell bist.

  • Mit Druck umzugehen musst du als junger Mensch aber auch erst mal lernen, bzw. lernen können und lernen dürfen. Dafür sind die Fußballschulen, die Nachwuchsleistungszentren und all die Ausbildungsstätten verantwortlich. Und dahinter steckt die gesamte Maschinerie namens "Fußballgeschäft". Aus meiner Sicht ist es einfach von einem Spieler zu fordern, dass er mal eben so mit Druck umgehen kann. Wenn es hart auf hart kommt, spielt der Betze gerade seine letzte Profisaison und verschwindet dann in der Versenkung. Das weiß die Mannschaft doch,, und das erschwert die sportliche Situation sicherlich auch.

    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

    Hans Sarpei auf Twitter: Relegation 2013: Der Moment, wo ganz Deutschland zum Fan des 1. FC Kaiserslautern wird.

  • Fehlende Routine an manchen Stellen? Die Routine ist durchaus vorhanden, diese wurde - eigentlich ausreichend - größtenteils von extern geholt. Die Kadermischung stimmt im Prinzip. Diese erfahrenen Leute haben ihr eigentlich vorhandenes Leistungsvermögen allerdings nur ansatzweise auf den Platz gebracht. Nur deshalb ist der Anteil an jungen, unerfahrenen Spielern bei uns so hoch. Und nicht nur das. Sie verdrängen die etablierten Leute z. T. schon nach ein, zwei Einsätzen. Das ist eines unserer großen Probleme. So schön es für die "Jungen" und die Nachwuchsarbeit ist (soweit zumindest, nicht alles dort ist Gold).

  • @ TuxRacer


    Das ist doch so nicht richtig was Du schreibst!


    Was glaubst Du wie es - auch Festangestellten - zumute ist, wenn sie merken, dass die Absatzzahlen nicht mehr stimmen. Wenn eventuell eine Übernahme durch eine andere Firma im Raum steht. Was glaubst Du, wie es all denen zumute ist, die eben keine Festanstellung haben?


    Postboten, Paketausfahrer, in kleineren Firmen beschäftigte. Es arbeitet auch in der Pfalz nicht jeder bei der BASF oder im sonstigen öffentlichen Dienst. Was ist mit den Menschen, die nicht einmal eine Familie gründen können, weil der Vertrag immer nur für 3 Monate läuft? Das Ganze vielleicht auch noch zum Mindestlohn?


    Was soll ein Polizist, ein Feuerwehrmann, ein Rettungssanitäter, ein Arzt, eine Krankenschwester oder ein Pfleger sagen - das sind alles Leute, die täglich mit Druck leben!


    Aber die Fußballer, deren einziges Privileg es ist, dass sie besser Fußball spielen können, als der Durchschnitt, die haben Druck! Dann Glückwunsch an die Bübchen! Aber das nächste Tatoo wird den Druck lindern. Genauso, wie der Kauf des nächsten Polo oder Suzuki! (das sind doch die PKW, die die Jungs in der Regel fahren?)


    Die Kerle konnten ihr Hobby zum Beruf machen! Sollen sie ein wenig konzentriert mit dem Ball arbeiten, ein wenig weniger nach Paris jetten und einfach einmal das tun für das sie bezahlt werden - Leistung erbringen! Dann relativiert sich das mit dem Druck fast von selbst!

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    FCK


    Chance gehabt - Chance vertan!

  • das ist das gelaber von Leuten die keine Ahnung haben. Wie gut ist das Geld in Liga 3? erhalten diese Millionen Beträge? warum sind viele gerade aus Liga 2 und 3 nach ihrer Karriere Arbeitslos bzw. Pleite. In Liga 3 Verdienst du nicht so viel das man sich nach der Karriere zu Ruhe legen kann.



    Wenn du 150. 000 im Jahr verdienen würdest dann würdest du wissen was Druck bedeutet bzw. wenn du auch noch haftbar eventuell bist.

    Ich habe geschrieben dass die gutes Geld verdienen, von Millionen war nicht die Rede. Im Gegensatz zu uns, den Normalverdienern, ist das trotzdem ne Menge Holz. Als Profifussballer musst Du heutzutage mit Druck umgehen können, wenn nicht dann bist Du fehl am Platze. Andere Mannschaften haben auch Druck und können damit aber besser umgehen. Meinst Du nicht, nach so vielen Jahren, dass die Argumentation der Verantwortlichen, die Spieler seien noch jung, müssen sich einspielen, haben Druck usw. bei den meisten Fans nicht mehr ankommt?

  • Ja mit Druck umzugehen muss man lernen. Aber tun einige als ob das angeboren ist.

  • Früher kam man mit dem Druck auch klar. Ein Fritz Walter hat sich auch vor Spielen erbrochen und hat es trotzdem sogar bis zum Weltmeister geschafft. Druck sicherlich, aber als Erklärung isses mir zu einfach. Vor allem, weil sich das bei uns nach zig Umbrüchen wie ein roter Faden durchzieht. Und brauch mir auch keiner erzählen, es wären die Fans und die beeindruckende Kulisse. Denn die is inzwischen so gar nimmer beeindruckend. Wenn Gästemannschaften schon mehr Fans mitbringen, kann es daran schon mal nicht liegen. Vielleicht einfach mal konzentriert bleiben über 90 Minuten +x. Das würd sicher mehr helfen.

    Es muss doch eine Sportart geben, wo man noch konkurrenzfähig ist. Einfach mal Synchronschwimmen oder Ausdruckstanz probieren.

  • Mit welcher sachlichen Begründung darf ein Otto-Normal-Arbeitnehmer Druck spüren und hat damit umzugehen und ein Profi-Fußballer nicht?


    Das erhöhte (Schmerzens-)Geld ist keine sachliche Begründung, zumindest nicht alleinstehend. Davon ausgehend, dass jeder das "arbeitet" was er gut kann (der Fliesenleger kann gut Fliesen legen, der Verwaltungsangestellte gut allfälligen Schriftverkehr bearbeiten, die Bäckereifachverkäuferin gut Backwaren verkaufen, der Fußballer eben gut mit dem Ball kicken, etc.) darf noch jeder in seinem Bereich Druck spüren und muss lernen damit umzugehen. Und während man im Alter, sagen wir mal ü40, eine vermutlich gestandene Persönlichkeit innerhalb der Arbeitswelt darstellt, sind die meisten Profifussballer da aus ihrem Geschäft raus und müssen sich umorientieren. Insoweit besteht bei den Profis tatsächlich doch auch ein weiterer Druck, ähnlich der Existensangst der sonstigen Arbeitnehmer.


    Sicherlich, der finanzielle Aspekt darf nicht außer Acht gelassen werden; es wird gutes Geld auch in der 3. Liga verdient, sicher mehr als der Otto-Normal-Arbeitnehmer im Durchschnitt bekommt. Aber das vermindert nicht den (teilweise auch nur subjektiv empfundenen) Druck, im Gegenteil könnte es auch je nach Person zu einem Druckanstieg führen. Der Sprung zur Arbeitswelt mit Top-Gehältern und damit verbundenen Verantwortlichkeiten gelingt nicht, weil es zumeist an den Verantwortlichkeiten fehlt; das führt wohl dazu, dass man es sich leicht macht und behauptet, dass da kein Druck vorhanden sein kann oder dieser durch das Gehalt ausgeglichen ist. Aber so einfach funktioniert das nicht, weder bei den Profis, noch in der Arbeitswelt.

    Nach über 12-jähriger Zugehörigkeit und zwischenzeitlicher Moderatorentätigkeit habe ich mich dazu entschlossen, wieder ein "ganz normaler" Teilnehmer des Forums zu sein. Einhergehend mit diesem neuen und endgültigen Abschnitt wurde auch der Wechsel vollzogen, aus canelon wird einfach nur Sebastian - ich schreibe nicht mehr unter einem Pseudonym.

  • Früher kam man mit dem Druck auch klar. Ein Fritz Walter hat sich auch vor Spielen erbrochen und hat es trotzdem sogar bis zum Weltmeister geschafft. Druck sicherlich, aber als Erklärung isses mir zu einfach. Vor allem, weil sich das bei uns nach zig Umbrüchen wie ein roter Faden durchzieht. Und brauch mir auch keiner erzählen, es wären die Fans und die beeindruckende Kulisse. Denn die is inzwischen so gar nimmer beeindruckend. Wenn Gästemannschaften schon mehr Fans mitbringen, kann es daran schon mal nicht liegen. Vielleicht einfach mal konzentriert bleiben über 90 Minuten +x. Das würd sicher mehr helfen.

    heute ist ein ganz anderer Druck durch Medienpräsenz als zu Fritz-walter zeiten. Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen

  • Tu ich das? Also ich verspür auch Druck. Ich weiss im Normalfall nicht mal, ob ich mit Nahrungsmitteln über den Monat komme. Trotzdem funktioniere ich gezwungenermaßen. Und ja, ich stehe jeden Morgen um 8 Uhr auf der Arbeit. Aber ich geb wenigstens keine dämlichen Interviews, in denen ich jede noch so abgenudelte Phrase dresche oder ähnliches. Oder hab die größte Sorge darin, ob mein Seitenscheitel ala Rossi oder Kroos bis Spielende hält. Und davon abgesehen, spielen die auch nicht anders, wenns grad mal um nix geht. Sieht man doch die Saison wieder gut. In der Rückrunde zählt doch eigentlich "nur" noch halbwegs durchzukommen. Wenn so Drucksituationen schon zuviel sind...


    Nein, ich glaub eher, die sind teilweise schon am überlegen, was sie gleich den wartenden Journalisten ins Mikro säuseln oder denken an die Dusche. Klar, so extrem wirds auch net sein. Und weiterhin klar, man kann auch mal wegen Druck verkacken. Aber zig mal die Nachspielzeit nicht über die Bühne zu kriegen, zeugt eher von Unkonzentriertheit und mangelnder Qualität. Und das mit der mangelnden Quali sieht man auch regelmässig. Ich nehm nur mal den Heino, wo er als Begleitschutz neben her rennt und den Gegner aufs Tor schiessen lässt. Druck? Unerfahrenheit? In dem Alter? Oder doch einfach net besser?

    Es muss doch eine Sportart geben, wo man noch konkurrenzfähig ist. Einfach mal Synchronschwimmen oder Ausdruckstanz probieren.

  • Druck hat fast jeder sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich. In einer Leistungsgesellschaft wie hier in Deutschland ist das normal. Wie man damit umgeht ist allerdings nicht so einfach zu erlernen, da spielen soziale und charakterliche Faktoren mit. Ein Profi muss öffentlich mehr aushalten, wie ein Ottonormalverbraucher aber er hat halt in anderen Bereichen weniger Druck. letztendlich geht es darum, seinen Beruf mit Einsatz auszuüben. Wer dazu nicht in der Lage ist muss sich halt was anderes suchen. Mitleid mit Profis habe ich nicht. Jeder ist seines Glückes Schmied.

  • Es gilt also festzustellen, dass jeder (!) mit individuell empfundenem Druck klarkommen muss. Und wenn wir nun uns nur auf die Fußballprofis fokussieren, dann gilt das vorweg ganz allgemein auch für sie. Speziell gilt für diese "Berufsgruppe" jedoch, dass sie viel stärker im öffentlichen Interesse stehen. Sie gehören einer Minderheit an, die das Glück hat, ihr Hobby zum Beruf machen zu können. Hierfür verdienen sie verhältnismäßig viel Geld, je nach Können sogar unverhältnismäßig viel Geld. Sie werden sehr viel früher auf dieses Berufsleben mehr oder weniger gezielt vorbereitet als alle anderen Arbeitnehmer. Diese Vorbereitung ist auf sportlichem Sektor stark ausgeprägt, auf dem sozialen und gesellschaftlichen Bereich eher defizitär. Die Kindheit eines angehenden Profis verläuft völlig anders als bei einem normalen Kind. Die Belastung durch Schule, Training und Spielen ist enorm. Der normale Alltag wird meist gar nicht mehr wahrgenommen, geschweige denn annähernd realisiert. Das haben inzwischen auch die Verantwortlichen für den Jugendbereich beim DFB erkannt. Es wird dementsprechend Zeit, dass die Jugendlichen auf das Leben und nicht nur ausschließlich auf "Fußball" ausgerichtet ausgebildet werden! Zumal diese eingleisige Ausrichtung fatale Folgen haben kann, wenn ein vermeintliches Talent diesen Anforderungen nicht gewachsen ist.

    Was nun den empfundenen "Druck" von Fußballprofis betrifft, kann man einerseits sagen: "Das muss man aushalten!". Man könnte aber auch in den NLZ die Jungs nicht nur mit speziellen Trainern (es gibt inzwischen sogar "Einwurftrainer") rein sportlich fördern, sondern verstärkt auch durch vereinsinterne Berater (u.a. Lehrer, (Sport)-Psychologen), die auch Sorge dafür tragen, dass die Jungs nicht "abheben" und mit dem zusätzlich empfundenen Druck besser umgehen können.

    Und was das Geld in diesem Zusammenhang betrifft - auch hier ist jeder seines Glückes Schmied.

    Das Ende einer Fußballerkarriere muss nicht gleich "Erwerbslosigkeit" oder gar "Absturz" bzw. "Armut" bedeuten. Man kann sich durchaus in jungen Jahren auf diese Situation vorbereiten, indem man das verdiente Geld sinnvoll verwaltet/anlegt. Man kann auch, wie es z.B. die Herren Bierhoff, Kahn, Lahm usw. getan haben, durch eine sinnvolle Aus- und Weiterbildung, ein zweites berufliches Standbein anstreben. Der Absturz in ein "tiefes Loch" nach dem letzten Spiel ist nur solchen Spielern vorbehalten, die sich um nichts während ihrer Fußballkarriere gekümmert haben.

    Beispiel: George Best, ein ehemals genialer Fußballspieler von Manchester United, soll einmal gesagt haben: "Ich habe viel Geld für Alkohol, Frauen und schnelle Autos ausgegeben, den Rest habe ich einfach verprasst." Er wurde nur 59 Jahre alt.

    2 Mal editiert, zuletzt von BoldSalad278 ()

  • Man sollte diese Fußballer einmal mit richtigem Druck konfrontieren und zwar in einer Firma, wo es um sehr viel Verantwortung geht. Ich musste in meiner Firma Teile bearbeiten, deren Wert in Hunderttausende ging und ich hatte immer nur einen Schuss. Meine wertvollste Sektion hatte eine Wert von 500 000 Euronen und wir mussten auch in schwierigsten Drucksituationen immer einen kühlen Kopf bewahren und die richtige Entscheidung treffen! Ein Fußballer hingegen muss nur das Tor treffen oder Tore verhindern, mehr nicht! Deswegen kann man mMn bei denen nicht von Druck reden, vielleicht von Anspannung und Nervosität, aber das auch nur bei den jungen Spielern! 8)

    Schaffen wir es etwa doch noch ? Ja, wir schaffen es! :feuer:

  • Es ist schön, wenn du mit deinem Druck bislang gut klargekommen bist, aber du verkennst deutlich, was es bedeutet, im Fokus der Öffentlichkeit zu stehen und die richtigen Entscheidungen im Profi-Fußballgeschäft zu treffen. Du gestehst dir selbst zu, einen gewissen Druck ob deiner Arbeit respektive Verantwortlichkeit zu spüren und verarbeiten zu können, aber verneinst das bei Fußballern. Klar, die müssen "nur" das Tor treffen oder verhindern ... in der Holzklasse mag das auch "egal" sein, aber je weiter es nach oben geht, desto größer ist der Druck diesbezüglich. Analog zu deiner Situation, wer mit 1 Euro bewertete Teile bearbeiten muss, dürfte weniger Druck verspüren, als eben Teile für 500k bearbeiten zu dürfen/müssen.

    Nach über 12-jähriger Zugehörigkeit und zwischenzeitlicher Moderatorentätigkeit habe ich mich dazu entschlossen, wieder ein "ganz normaler" Teilnehmer des Forums zu sein. Einhergehend mit diesem neuen und endgültigen Abschnitt wurde auch der Wechsel vollzogen, aus canelon wird einfach nur Sebastian - ich schreibe nicht mehr unter einem Pseudonym.

  • Es ist schön, wenn du mit deinem Druck bislang gut klargekommen bist, aber du verkennst deutlich, was es bedeutet, im Fokus der Öffentlichkeit zu stehen und die richtigen Entscheidungen im Profi-Fußballgeschäft zu treffen. Du gestehst dir selbst zu, einen gewissen Druck ob deiner Arbeit respektive Verantwortlichkeit zu spüren und verarbeiten zu können, aber verneinst das bei Fußballern. Klar, die müssen "nur" das Tor treffen oder verhindern ... in der Holzklasse mag das auch "egal" sein, aber je weiter es nach oben geht, desto größer ist der Druck diesbezüglich. Analog zu deiner Situation, wer mit 1 Euro bewertete Teile bearbeiten muss, dürfte weniger Druck verspüren, als eben Teile für 500k bearbeiten zu dürfen/müssen.

    Prinzipiell richtig, aber mir geht es um die Verantwortung und die haben Fußballer nicht! Sie spielen ihr Spiel und wenn die einen Fehler machen, geht's halt weiter, aber in meiner Situation durfte ich keine Fehler machen, denn das hätte fatale Folgen nach sich gezogen! Zudem sind Profifußballer exorbitant höher dotiert, als Unsereins!

    Schaffen wir es etwa doch noch ? Ja, wir schaffen es! :feuer: