Keine Zuweisung

  • Abgeschlossen

    Was traust du dem FCK gegen Paderborn zu? 73

    1. Niederlage (35) 48%
    2. Heimsieg (19) 26%
    3. Unentschieden (19) 26%

    Der Motor des 1. FC Kaiserslautern stottert in jüngster Zeit gewaltig. Aus den letzten fünf Spielen holte der FCK nur zwei Punkte. Der Mannschaft fehlt es offensichtlich nicht nur an Führungsqualitäten, sondern auch an der nötigen Mentalität. Das macht es Cheftrainer Markus Anfang noch schwerer, als es ohne ihn ohnehin schon ist. Hinzu kommt auch noch das derzeitige Verletzungspech. Im kommenden Zweitliga-Spitzenspiel am Samstag werden mit Boris Tomiak, Jan Gyamerah, Kenny Redondo und Aaron Opoku gleich vier Stammkräfte verletzungsbedingt fehlen. Fraglich sind zudem die Einsätze von Avdo Spahic und Almamy Touré.

    Samstag, 20:30 Uhr / Fritz-Walter-Stadion

    Ausgerechnet jetzt wartet ein ordentliches Programm auf die Roten Teufel. Den Anfang macht der Tabellendritte aus Paderborn. Der SCP hat noch kein Spiel verloren. Die Elf von Lukas Kwasniok verfügt über eine sehr stabile Defensive (9 Gegentore) und mit Filip Bilbija über einen der treffsichersten Stürmer (5 Tore) der zweiten Liga. Aufgrund der vielen personellen Ausfälle und des neu einstudierten 3-5-2 im Testspiel gegen Freiburg könnte Markus Anfang wie auch schon im Heimspiel gegen den HSV auf eine Doppelsechs setzen - anders als gegen den HSV agierte Anfang in Freiburg allerdings auch mit einer Doppelspitze.


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  • Abgeschlossen

    Was traust du dem FCK in Elversberg zu? 70

    1. Niederlage (34) 49%
    2. Remis (21) 30%
    3. Auswärtssieg (15) 21%

    Nach einem recht gelungenen Saisonstart mit sieben Punkten aus drei Spielen zeigt die Leistungs- und Ergebniskurve seit vier Spielen nach unten. Und natürlich fragt man sich rund um den Betzenberg, woran das liegen könnte: Falsche Kaderplanung? Falscher Trainer? Falsche Spieler? Während sich die einen an den Faktor "Zeit und Geduld" klammern, sehen die anderen schon wieder den Trainerwechsel am Horizont. Eigentlich alles wie immer beim FCK.

    Samstag, 13:00 Uhr // Ursapharm-Arena an der Kaiserlinde

    Am 8. Spieltag dieser noch recht jungen Saison treffen die Pfälzer am Samstag auf die SV Elversberg, die punktgleich mit den Lautrern im Mittelfeld der Tabelle steht. Die SVE ist in der bekanntlich schwierigen zweiten Saison nach dem Aufstieg recht solide in die neue Spielzeit gestartet, hat aber ähnlich wie der FCK mit fehlender Konstanz zu kämpfen. Einer 1:3-Niederlage gegen Aufsteiger Ulm folgte zuletzt ein 4:1-Auswärtssieg bei der Hertha aus Berlin.


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  • Abgeschlossen

    Was traust du dem FCK gegen den HSV zu? 76

    1. Niederlage (47) 62%
    2. Remis (16) 21%
    3. Heimsieg (13) 17%

    Die Stimmung rund um den Betzenberg ist in diesen Tagen angespannt. Wieder einmal. Nach der Niederlage in Hannover waren es vor allem Julian Krahl und Daniel Hanslik, die ihre Mitspieler in die Pflicht nahmen und, ohne Namen zu nennen, unverblümt Kritik übten. Mannschaft und Trainerteam arbeiteten bis Dienstagnachmittag an der Aufarbeitung des Spiels in Hannover. Seitdem richtet sich der Blick auf den kommenden Gegner, den Hamburger Sportverein.

    Samstag, 20:30 Uhr / Fritz-Walter-Stadion


    Ob sich Lauterns personelle Situation bis Samstag verbessern wird, ist noch unklar. Während Marlon Ritter und Kenny Redondo am Dienstag noch im Training fehlten, konnten Frank Ronstadt, Almamy Touré und Jan Gyamerah weitgehend nur individuell trainieren. Seit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga hat der FCK in Highlightspielen unter Flutlicht meist geglänzt. Bleibt zu hoffen, dass gegen den HSV die Trendwende gelingt.


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    Was traust du dem FCK in Hannover zu? 57

    1. Remis (26) 46%

    Die Chance, den Saisonstart mit einem Heimsieg gegen Hertha BSC Berlin zu veredeln, lag durchaus im Bereich des Möglichen. Doch der 1. FC Kaiserslautern vergab nicht zum ersten Mal seine Chancen und offenbarte zudem erneut eklatante Schwächen in der eigenen Defensive. So nah liegen unterschiedliche Entwicklungen beieinander. Ein Heimsieg, verbunden mit dem Sprung auf Platz drei, hätte vermutlich eine weitere Euphorie entfacht - stattdessen führte die Niederlage zu der Erkenntnis, dass dem FCK wohl doch eine schwierige Saison bevorsteht.

    Samstag, 13:00 Uhr / Heinz von Heiden Arena

    Man darf also gespannt sein, welche Erkenntnisse Markus Anfang nicht nur nach der Pleite in Berlin, sondern auch nach dem Testspiel gegen Stuttgart gewonnen hat. Gerade personell gab es gegen den VfB Licht und Schatten, manch einer drängte sich jedoch für die kommende Startelf auf. Insgesamt sahen die Zuschauer in den Spielen mit FCK-Beteiligung 15 Tore, beim kommenden Gegner aus Hannover waren es nur vier. Während es in der Offensive beim Team von Stefan Leitl also noch hapert, glänzt vor allem die Defensive: In vier Spielen kassierten die 96er erst einen Gegentreffer und sind damit gemeinsam mit Düsseldorf Ligaspitze.


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    Was traust du dem FCK gegen Berlin zu? 86

    Wenige Tage vor Schließung des Transferfensters dreht sich alles nur noch um einen Namen: Ragnar Prince Friedel Ache. Der Stürmer, der nach langer Verletzungspause noch nicht über die nötige Fitness für einen Einsatz von Beginn an verfügt, brachte den FCK bereits zwei Mal mit je einem Treffer in die Erfolgsspur. Ausstrahlung, Wucht, Kopfballstärke und die Präsenz auf und neben dem Platz: Der FCK hat keinen vergleichbaren Spieler im Kader. Bleibt er? Geht er? Finden die Roten Teufel Ersatz?

    Topspiel am Samstagabend


    Unabhängig von Aches Entscheidung trifft der 1. FC Kaiserslautern am Samstagabend (Anstoß: 20:30 Uhr, Fritz-Walter-Stadion) auf die Hertha aus Berlin. Die Berliner sind mit einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage in die neue Saison gestartet, sie haben aber auch ihren Topstürmer Haris Tabakovic an Hoffenheim verloren und werden vermutlich auch Abwehrchef Marc Oliver Kempf abgeben müssen, zudem fehlt Fabian Reese verletzungsbedingt. Nicht die besten Vorzeichen für den Hauptstadtclub, zumal der FCK eines beherrscht: Flutlichtspiele.


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    Was traust du dem FCK in Münster zu? 83

    Der 1. FC Kaiserslautern hat unter Markus Anfang noch kein einziges Spiel verloren. Zum Saisonauftakt gab es zwei Siege und ein Unentschieden. Besonders auffällig ist der Kampfgeist, den die Roten Teufel derzeit an den Tag legen. In beiden Ligaspielen holte der FCK einen Rückstand auf und in Ingolstadt stemmten sich die Lautrer 45 Minuten lang zu zehnt gegen den Ausgleich in den Schlussminuten. Markus Anfang scheint es gelungen zu sein, den jahrelangen Verwaltungsmodus, für den der FCK nach Führungen stand, abzulegen.

    Wiedersehen mit Sascha Hildmann


    Nun steht am dritten Spieltag bereits das zweite Auswärtsspiel bei einem Aufsteiger an. In Münster treffen die Lautrer mit Sascha Hildmann und Dominik Schad auf zwei ehemalige Weggefährten. Auch wenn Preußen mit nur einem Punkt in die Saison gestartet ist, sollte man die Mannschaft, die den Durchmarsch von der Regionalliga bis in die zweite Liga geschafft hat, nicht unterschätzen - denn gerade im heimischen Preussenstadion war der SCP in der vergangenen Saison eine echte Heimmacht.


    In Münster muss Cheftrainer Markus Anfang im Vergleich zum Pokalspiel mindestens eine Umstellung vornehmen, da Almamy Touré in der Liga noch rotgesperrt ist. Ansonsten verfügt Anfang seit dem Pokalspiel über neue personelle Möglichkeiten, besonders Jan Gyamerah und Jannik Mause warten auf ihren ersten Startelf-Einsatz im Ligabetrieb.


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  • Abgeschlossen

    Schafft der Einzug den Einzug in Runde 2? 71

    Zwei Spiele, vier Punkte und ein Torverhältnis von 4:3. Rein vom Ergebnis her ist dem 1. FC Kaiserslautern ein positiver Saisonauftakt gelungen. In beiden Partien lagen die Roten Teufel zurück und offenbarten wieder ihre unglaubliche Comenback-Qualitäten. Gleichzeitig wurde aber auch deutlich, an welchen Stellen Markus Anfang und seine Mannschaft noch arbeiten müssen. So ist die Abwehr nach wie vor sehr fehleranfällig und zudem scheint Boris Tomiak auf der Sechserposition "verschenkt" zu sein. Solange es dem FCK nicht gelingt, einen gestandenen defensiven Mittelfeldspieler zu verpflichten, wird sich daran wohl wenig ändern.

    1. Pokalrunde: FCK trifft auf den FC Ingolstadt


    Doch jetzt pausiert der Liga-Alltag für zwei Wochen und macht Platz für die erste Pokalrunde. In dieser treffen die Lautrer auswärts auf den Drittligisten FC Ingolstadt (Samstag, 17. August, Anstoß: 15:30 Uhr). Eine durchaus undankbare Aufgabe, wenn man an die Ergebnisse des FCK gegen Ingolstadt in den vergangenen Jahren denkt. Der FCI, der von Sabrina Wittmann trainiert wird, startete mit einem 2:1-Sieg gegen Mannheim in die neue Saison, es folgte eine 1:2-Niederlage in Unterhaching.


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  • Abgeschlossen

    Was traust du dem FCK gegen Fürth zu? 112

    Der 1. FC Kaiserslautern ist am Sonntag in Ulm glücklicherweise einer möglichen Auftaktniederlage entgangen. Sechs Minuten reichten dem FCK, um den Aufsteiger trotz einer couragierten Leistung zu besiegen. War es das Spielglück? Oder die Cleverness der Roten Teufel? Fakt ist: Am Ende nahmen die Pfälzer drei Punkte mit nach Hause. Und auch wenn noch längst nicht alle Abläufe einstudiert wirkten, in der Defensive standen die Lautrer deutlich besser als in der Vorsaison - und trotz des Ausfalls von Ragnar Ache kamen die Gäste auf 13 Torschüsse.

    Rücken Gyamerah und Mause in die Startelf?


    Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt dem FCK nicht, denn bereits am Freitag geht es mit dem Heimspiel gegen Greuther Fürth weiter. Die SpVgg gewann ihr Auftaktspiel gegen Preußen Münster mit 3:1. Mit Futkeu, Srbeny und Hrgota erwartet die Lautrer Abwehrreihe eine mehr als ordentliche Offensivabteilung. Jan Gyamerah könnte nach seinem ersten Pflichtspieleinsatz bereits eine Option für die Startelf sein - auch Jannik Mause hat sich mit starken Leistungen in Ulm für einen Einsatz von Beginn an empfohlen.


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  • Wo landet der FCK am Saisonende? 83

    Diskussionsthema zum Artikel: Vom Langholz zum Tiki-Taka: Höhenflug oder Bruchlandung?


    Vom Langholz zum Tiki-Taka: Höhenflug oder Bruchlandung?

    Neue Runde, neues Glück. Wo landet der 1. FC Kaiserslautern am Ende dieser neuen Zweitliga-Saison? Tipps, Einschätzungen und Prognosen aus der Treffpunkt Betze-Redaktion.


    Außenseiter? Langweiliges Mittelmaß? Oder entpuppt sich der 1. FC Kaiserslautern überraschend als Geheimfavorit? Die Chancen auf eine Saison ohne Tiefpunkte und Abstiegsängste stehen gar nicht so schlecht. Doch damit das gelingt, müssen die Roten Teufel Anfangs neue Spielidee im favorisierten 4-3-3 System schnell verinnerlichen. Nach der vergangenen Beinahe-Horror-Saison schwingt im Umfeld des FCK vielleicht doch noch ein wenig Misstrauen mit. Positive Ergebnisse würden die Stimmung beflügeln - ein schlechter Saisonstart könnte dagegen schnell Kritik am neuen Cheftrainer aufkommen lassen.


    2951-whatsapp-logo-webp Betze-News direkt aufs Smartphone? Kein Problem mit unserem Whatsapp-Channel: https://bit.ly/betze_whatsapp


    Gleichzeitig haben sich die FCK-Fans wieder einmal nicht lumpen lassen: Über 28.000 verkaufte Dauerkarten und stetig steigende Mitgliederzahlen können sich im Ligavergleich wirklich sehen lassen. Nach dem bekanntlich schwierigen zweiten Jahr nach dem Aufstieg dürfte es für die Pfälzer hoffentlich etwas leichter werden. Welchen Weg werden die Lautrer einschlagen? Sicheres Mittelfeld oder Abstiegskampf, obere Tabellenhälfte oder unerwarteter Angriff auf die Tabellenspitze? Wo landet der FCK am Ende dieser Zweitliga-Saison? Unser Redaktionsteam hat den Blick in die Glaskugel gewagt und kurz vor Beginn der neuen Runde eine Prognose abgegeben.

    Tim: Tabellenplatz einstellig wie Hoffenheim-Auswärtsfahrer


    Das Auftaktprogramm ist vermeintlich leicht, Selbstvertrauen kann getankt werden: Die Lautrer starten gut, flachen dann ab, um die Saison schließlich sicher auf einem einstelligen Tabellenplatz ausklingen zu lassen. Je nachdem, wie die „Großen“ spielen, darf nach oben geträumt werden, doch dafür müssen einige Spieler über sich hinauswachsen. Endlich mal wieder eine langweilige Saison auf Deutschlands schönstem Fußballberg!


    Prognose: Tabellenplatz 4-9.

    Nico: Die richtigen Schlüsse ziehen


    Der FCK hat das berühmte schwierige zweite Jahr nach dem Aufstieg überstanden und steht vor einer richtungsweisenden Saison. Die Fehler aus der letztjährigen Katastrophensaison müssen aufgearbeitet werden, um den erneuten Abstieg in die dritte Liga zu verhindern. Mit Markus Anfang als Cheftrainer will man sich fußballerisch neu ausrichten - weg vom „Bruder, schlag den Ball lang“, hin zu Guardiola‘schen Ballbesitzfußball. Diesen Umschwung in einer Sommervorbereitung zu schaffen ist sehr riskant, erfordert hohe Intensität und entsprechende Transfers. Aber ich bin bereit, dieses Risiko einzugehen, weil es die Basis für eine erfolgreiche Saison und die nächsten Jahre sein wird.


    Prognose: Tabellenplatz 5-8.

    Dirk: Einstelliger Tabellenplatz das Höchste der Gefühle


    Vieles spricht für eine unspektakuläre und sorgenfreie Saison. Die Mannschaft des FCK, die in der vergangenen Saison oft unter Wert geschlagen wurde, hat nach derzeitigem Stand der Dinge weder schmerzhafte Abgänge noch spektakuläre Neuzugänge zu verzeichnen. Das Leistungsniveau dürfte also in etwa gehalten werden. Hinzu kommt, dass mit Markus Anfang und Florian Junge ein neues Trainerteam mit einer neuen Spielidee an der Seitenlinie steht, das etablierten Spielern wie beispielsweise Philipp Klement neue Impulse geben könnte. Sollte Thomas Hengen nicht noch der große Coup auf dem Transfermarkt gelingen, dürfte ein einstelliger Tabellenplatz allerdings auch das Höchste der Gefühle sein.


    Prognose: Tabellenplatz 8-11.

    Jonah: Das Ende der Achterbahnfahrt?!


    Nach dem souveränen Klassenerhalt 2023 durchlebte der FCK eine der verrückteren Saisons seiner Historie: Nach drei hauptamtlichen Cheftrainern in einer Saison, dem herbeigerumpelten Verbleib in Liga 2 und gleichzeitig maximal knapper Pokalfinalschlappe wünsche ich mir für diese Saison nichts sehnlicher als endlich mal wieder Langeweile auf dem Berg: Anfangs Fußballstil entsprechend werden wir Fußballfeste gegen die großen Namen feiern - gegen die Mann-und-Maus-Defensiven der vermeintlichen Kleineren spielt der FCK einfach mal wieder 0:0. Ohne Aufstiegsträume und Abstiegsängste impft der neue Trainer dem Kader seine Spielidee ein und manövriert die Roten Teufel ins gesicherte Mittelfeld.


    Prognose: Tabellenplatz 8-10.

    Thomas: Im Mittelmaß der 2. Liga ankommen


    Nachdem die typischerweise schwierige zweite Saison nach dem Aufstieg mit dem Erreichen des Minimalziels Klassenerhalt durchaus erfolgreich abgeschlossen werden konnte, soll nun der nächste Schritt in Richtung Etablierung in Liga 2 gemacht werden. Es wurden überwiegend Spieler verpflichtet, die bereits viele Zweitligaspiele absolviert, aber eher weniger Ambitionen auf die Bundesliga haben. So wird der FCK wieder im Mittelmaß der 2. Liga ankommen - was vollkommen positiv und als Fortschritt zu werten ist. Markus Anfang wird für attraktiven und ansehnlichen Fußball sorgen, der aber aufgrund der starken Konkurrenz nicht für die Spitzengruppe reichen wird.


    Prognose: Tabellenplatz 8-10.

    Flo: Hurra-Fußball auf dem Betzenberg


    Nach einer tadellosen Vorbereitung hat der FCK allen Grund, positiv in die kommende Saison zu gehen. Viele Leistungsträger konnten gehalten und der Kader punktuell verstärkt werden. Die Zeiten des ideenlosen Offensivfußballs sind vorbei, Trainer Markus Anfang setzt auf eine aktive und mutige Spielidee, die sicherlich auch etwas risikobehaftet ist, aber zugleich dafür sorgen wird, dass die Spiele der Roten Teufel endlich wieder für Spektakel sorgen werden. Und wir alle wissen, welche Euphorie auf dem Betzenberg entstehen kann: Die Roten Teufel werden eine richtig gute Hinrunde spielen, die auf den Rängen und auf dem Rasen für eine riesige Begeisterung sorgen wird, die den FCK bis zum Schluss in die Spitzengruppe der Liga katapultieren wird.


    Prognose: Tabellenplatz 3-6.

    Michael: Hauptsache kein Abstiegskampf


    Drei Cheftrainer, teilweise unerklärliche Wintertransfers und phasenweise grauenhafter Fußball der Männer in Rot. Eine Erklärung dafür haben die sportlich Verantwortlichen hoffentlich gefunden, aber leider nicht öffentlich präsentiert. Vor dem Saisonstart stelle ich mir daher die Frage: Wo steht der FCK eigentlich? Ich kann nur hoffen, dass Mannschaft und Trainerteam den gewünschten nächsten Entwicklungsschritt machen, um den FCK ins sichere Mittelfeld zu katapultieren. Diesem Vorhaben sehe ich zugegebenermaßen noch etwas skeptisch entgegen. Gleichzeitig freue ich mich auf den ballbesitzorientierten Fußball, für den Markus Anfang steht. Ich erwarte ein paar fußballerische Leckerbissen, dazu ein paar langweilige Unentschieden und in Summe 45 Punkte.


    Prognose: Tabellenplatz 11-13.


    Quelle: Treffpunkt Betze


    Findet sich der FCK im Abstiegskampf, im sicheren Mittelfeld oder doch im vorderen Tabellendrittel wieder? Wie sieht deine Prognose für die kommende Saison aus?

  • Abgeschlossen

    Was traust du dem FCK in Ulm zu? 75

    Endlich rollt der Ball wieder. Am Sonntag gastiert der 1. FC Kaiserslautern beim Aufsteiger SSV Ulm. Wie sich eine vom Aufstieg euphorisierte Mannschaft anfühlt, weiß der FCK nur zu gut: Vor ziemlich genau zwei Jahren besiegten die Roten Teufel zum Zweitliga-Auftakt Hannover 96 mit 2:1. Dementsprechend erwartet den FCK ein durchaus interessantes und schwieriges Auftaktspiel.

    Wo steht der FCK?

    Den Beinahe-Abstieg überstanden, einen neuen Trainer geholt, elf Spieler abgegeben, zwei weitere sollen folgen, dazu elf Neuzugänge. Der FCK hat wieder einmal eine ereignisreiche Sommerpause hinter sich gebracht. Obwohl die Pfälzer in allen acht Testspielen als Sieger vom Platz gingen, ist noch nicht abzusehen, auf welchem Leistungsniveau sich die Mannschaft befindet. Markus Anfang hat dem FCK eine neue Spielidee verpasst, Ragnar Ache fehlt weiterhin verletzt und auch die Mannschaftshierarchie muss sich nach dem Wechsel im Kapitänsamt und im Mannschaftsrat neu finden. Schauen wir also mal, wie der 1. FC Kaiserslautern in seine bereits dritte Zweitligaspielzeit startet.


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