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    Schafft der FCK das Pokalwunder? 109

    1. Niederlage nach 90 Minuten (57) 52%
    2. Pokalsieg nach 90 Minuten (28) 26%
    3. Pokalsieg nach Verlängerung (11) 10%
    4. Pokalsieg im Elfmeterschießen (11) 10%
    5. Niederlage nach Verlängerung (1) 1%
    6. Niederlage im Elfmeterschießen (1) 1%

    Es ist immer wieder verrückt, wie nah Glück und Trauer im Fußball beieinander liegen können: Nach dem enttäuschenden 1:1 gegen Wehen Wiesbaden schien der Abstieg besiegelt und das Pokalfinale nur ein weiteres Trauerspiel. Wenige Wochen später ist der Klassenerhalt mit dem wichtigen 13. Tabellenplatz gesichert - und plötzlich blicken die FCK-Fans voller Hoffnung und Sehnsucht nach einem Pokalwunder Richtung Berlin.

    Als Außenseiter Pokalsieger werden: Der FCK weiß wie es geht


    Okay okay, machen wir uns nichts vor. Es grenzt schon an Wahnsinn, sich im Pokalfinale eine halbwegs realistische Chance gegen den deutschen Meister auszurechnen, der inklusive seiner internationalen Einsätze seit 51 Spielen ungeschlagen ist. Was Xavi Alonso in Leverkusen geschaffen hat, verdient großen Respekt. Klar ist, dass die Roten Teufel nur dann eine Minimalchance haben, wenn Bayer 04 einen schlechten Tag erwischt. Die wohl treffendsten Worte fand Axel Roos dieser Tage: "Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass du dir das noch so oft einreden kannst, dass du in solchen Spielen genauso agieren musst wie in jedem anderen. Aber trotzdem ist in den Köpfen drin: Das wird schon klappen. Läuft es aber nicht, ist es im Spiel unheimlich schwer, den Schalter umzulegen." Egal wie es ausgeht, der FCK steht im Pokalfinale - und allein das wird in Berlin zu einer riesigen rot-weiß-roten Party führen.


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    Was traust du dem FCK gegen Braunschweig zu? 67

    1. Heimsieg (46) 69%
    2. Unentschieden (14) 21%
    3. Niederlage (7) 10%

    Es ist geschafft. Das Abstiegsgespenst ist zum Glück noch einmal am FCK vorbeigezogen. Denn trotz der Niederlage in Berlin blieben die Lautrer aufgrund der Ergebnisse von Wehen Wiesbaden und Rostock drin. Und das ist auch gut so, denn angesichts der unkonstanten Leistungen der Roten Teufel hätte niemand mit Sicherheit sagen können, ob die Mannschaft diesem Druck in einem echten Abstiegsendspiel gewachsen gewesen wäre.

    Es geht noch um was!

    Herschenken sollten die Pfälzer dieses letzte Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig allerdings nicht. Zum einen wird ein volles Stadion erwartet und es wäre das Mindeste, dass der FCK an seine Leistungsgrenze geht und sich mit einem Sieg von seinem treuen Publikum in die Sommerpause verabschiedet. Und mindestens genauso wichtig: Mit einem Sieg würden die Lautrer an Braunschweig vorbeiziehen und sich als Tabellenvierzehnter für den ersten Lostopf (Bundes- und Zweitligisten) im kommenden DFB-Pokal qualifizieren - was die Roten Teufel in der ersten Pokalrunde vor einer schier unlösbaren Aufgabe bewahren würde.


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    Was traust du dem FCK in Berlin zu? 114

    1. Auswärtssieg (51) 45%

    Der wochenlangen sportlichen Talfahrt, die zwischenzeitlich mit dem 17. Tabellenplatz endete und den erneuten Abstieg in die 3. Liga in greifbare Nähe rücken ließ, begegnen die Roten Teufel derzeit mit unglaublichen kämpferischen Leistungen. Dem 3:1-Auswärtssieg in Kiel folgte am Wochenende ein weiterer fulminanter 4:1-Heimsieg gegen den 1. FC Magdeburg. Drei Dinge fallen dabei besonders auf: 1.) Friedhelm Funkel hat die Mannschaft umgestellt und lässt sie erneut mit einer Dreierkette- bzw. Fünferkette agieren. 2.) Totgeglaubte Spieler wie Kenny Redondo, Daniel Hanslik und Ben Zolinski machen derzeit den Unterschied und 3.) die Mannschaft glaubt wieder an sich, was sich in Statistiken wie Laufleistung und Zweikampfquote widerspiegelt.

    Ein Sieg reicht zum Klassenerhalt

    Doch noch ist der Klassenerhalt nicht gesichert. Die beiden Siege dürfen nicht dazu führen, dass sich die Roten Teufel in Sicherheit und Zufriedenheit wiegen. Beim kommenden Auswärtsspiel in Berlin gilt es daher erneut, alles was möglich ist auf dem Platz zu bringen und um jeden denkbaren Punkt zu kämpfen. Mit einem Sieg bei der Hertha würde sich der FCK unabhängig von den Ergebnissen der Konkurrenz die Zweitligazugehörigkeit für die kommende Saison zu 100 Prozent sichern. Gelingt dies nicht, könnte die vorzeitige Entscheidung im Abstiegskampf im Spiel zwischen Braunschweig und Wehen Wiesbaden fallen. Sollte Braunschweig gewinnen und Rostock auf Schalke nicht über ein Unentschieden hinauskommen, wäre der FCK auch im Falle einer Niederlage in Berlin gesichert.


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    Was traust du dem FCK gegen Magdeburg zu? 94

    So schnell kann es gehen: Nach dem mehr als enttäuschenden Unentschieden gegen Wehen Wiesbaden saß der Frust enorm tief. Für so manchen FCK-Fan war der erneute Abstieg in die dritte Liga damit besiegelt. Doch Frust und Hoffnung liegen manchmal ganz nah beieinander. Denn nur eine Woche später spielten die Roten Teufel beim Spitzenreiter aus Kiel wie ausgewechselt - Erinnerungen an das erste Saisondrittel wurden wach, als der FCK nach mehreren guten Leistungen gar für einige Stunden die Tabellenspitze übernahm. Zusammen mit den Ergebnissen der Konkurrenz stehen die Lautrer nach 31 Spieltagen über dem Strich und haben es wieder selbst in der Hand.

    Die alten Haudegen richten es


    Interessant ist, dass Friedhelm Funkel zum Beispiel auf Daniel Hanslik und Ben Zolinski setzt, die - wenn es nach den Fans ginge - längst nicht mehr für die Roten Teufel auflaufen würden. In der aktuellen Situation sind es aber nicht unbedingt die leistungsstärksten Spieler, die den Unterschied ausmachen, sondern diejenigen, die bereit sind, ihr Herz auf dem Platz zu lassen. Und genau diese Tugenden werden auch im anstehenden Spitzenspiel am Samstagabend gefragt sein. Die jüngste Bilanz des FCK gegen Magdeburg liest sich zwar nicht besonders gut, doch mit einem Sieg könnten die Pfälzer einen riesigen Sprung Richtung Klassenerhalt machen. In diesem Sinne: Zammehalle! Drin bleiwe!


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    Was traust du dem FCK in Kiel zu? 124

    Vier Spieltage vor Saisonende steht eine Sache fest: Der 1. FC Kaiserslautern hat den Klassenerhalt nicht mehr in der eigenen Hand. Zumindest vorerst! Denn das Absurde an der ganzen Situation ist, dass sich diese Tatsache mit jedem Spieltag ändern kann. Theoretisch ist also noch alles drin. Dies wird aber nicht mit den immer gleichen Durchhalteparolen und Worthülsen gelingen, sondern nur dann, wenn die Mannschaft auf dem Platz das umsetzt, was es im Abstiegskampf braucht.

    Keine leichte Aufgabe beim zweitstärksten Rückrundenteam


    Gleichzeitig muss der Blick auf die anderen Plätze gerichtet werden. Der SV Wehen Wiesbaden empfängt zu Hause die angeschlagenen Fürther, Hansa Rostock muss beim Aufstiegsaspiranten FC St. Pauli antreten. Und der FCK? Auf die Roten Teufel wartet eine beinahe schon brachiale Aufgabe. Holstein Kiel hat die letzten sechs Saisonspiele allesamt gewonnen und sich damit auf die Pole Position im Aufstiegskampf katapultiert. Dass die Lautrer ausgerechnet in Kiel punkten, scheint höchst unwahrscheinlich. Nach der wohl schwächsten zweiten Halbzeit dieser Saison hat Friedhelm Funkel personelle Konsequenzen angekündigt. Allerdings dürfte in der jetzigen Situation Einsatzwille vor Leistung stehen - Funkels Aufgabe dürfte entsprechend darin bestehen, die elf Spieler auszuwählen, die bereit sind, ihr Herz auf dem Platz zu lassen. Der Rest darf ohne Rücksicht auf Namen und Starallüren zu Hause bleiben.


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    Was traust du dem FCK gegen Wehen zu? 111

    Noch fünf Spiele, noch 15 Punkte. Die mathematische Rechnung ist ziemlich einfach: Gewinnst du alle Spiele, steigst du nicht ab. Doch der Umsetzung stehen jedoch die zwei Gesichter der Roten Teufel im Weg. In der Tabelle der ersten 45 Minuten gehört der FCK zu den Topteams der zweiten Liga - in der Tabelle der zweiten Hälfte agieren die Lautrer wie ein echter Abstiegskandidat. Hinzu kommt, dass die Pfälzer im Schnitt nur einen Punkt holen. Rechnet man diesen Wert auf 34 Spieltage hoch, holt der FCK noch fünf Punkte und steigt vermutlich ab.

    Leckerbissen kaum zu erwarten


    Nun trifft der 1. FC Kaiserslautern am Samstag (Anstoß: 13.00 Uhr) auf den SV Wehen Wiesbaden. Oder anders ausgedrückt: Der Tabellenvorletzte (FCK, 11 Punkte) gegen den Tabellenletzten (SVWW, 9 Punkte) der Rückrunde. Beide Trainer werden darauf bedacht sein, keinen Fehler zu riskieren oder in einen Konter des Gegners zu laufen. Dementsprechend dürfte die Partie taktisch und defensiv geprägt sein. Fehlen wird dem FCK Julian Niehues, der sich in Fürth einen Kreuzbandriss zugezogen hat. Neben der sportlichen Talfahrt muss Funkel also auch personell umbauen.


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    Was traust dem FCK in Fürth zu? 91

    Zweimal gut gespielt - und beide Male dennoch als Verlierer vom Platz gegangen. Nach der Niederlage beim Hamburger SV ist der 1. FC Kaiserslautern mit 29 Punkten auf den 17. Tabellenplatz abgerutscht. "Wir müssen jetzt mit dem Verlieren aufhören", lautet Funkels recht einfaches Rezept für die verbleibenden sechs Spiele. Den Anfang machen die Pfälzer am Freitagabend bei Greuther Fürth. Das Besondere an dieser Begegnung ist, dass Fürth in der Rückrundentabelle den vorletzten Tabellenplatz belegt - auf Rang 16. folgt übrigens der FCK. Betrachtet man die jüngere Historie, so ist man es als FCK-Fan eher gewohnt, kriselnden Vereinen als hilfreicher Aufbaugegner zu dienen. Doch diesmal sind die Roten Teufel zum Siegen verdammt.

    Mit blauem Auge davon gekommen


    Ein Sieg ist unbedingt Pflicht, um den Anschluss zu Platz 12 (derzeit: Magdeburg mit 32 Punkten) nicht abreißen zu lassen. Denn am 28. Spieltag kamen die Lautrer aufgrund der Ergebnisse der Konkurrenz mit einem blauen Auge davon. Noch ist nichts entschieden und selbst bei einem Auswärtssieges wird der FCK weiter bangen müssen. Entscheidend dürften in den kommenden Wochen vor allem die direkten Duelle mit Wehen Wiesbaden, Magdeburg und Braunschweig sein. Doch jetzt kommt erst einmal Greuther Fürth - ein Verein, der aus den letzten fünf Spielen nur einen Punkt geholt hat. Da geht also was für die Roten Teufel.


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    Was traust du dem FCK gegen den HSV zu? 93

    So groß die Freude über den ersten Einzug ins DFB-Pokalfinale seit 21 Jahren auch ist, so kurz kann sie nur sein. Denn schon am Samstag treffen die Roten Teufel auf den Hamburger Sportverein. Und die Bilanz gegen den HSV seit der Rückkehr in die zweite Bundesliga kann sich sehen lassen: Keines der drei Spiele hat der FCK verloren (ein Sieg, zwei Unentschieden). Nach dem grandiosen Pokaltriumph bleibt zu hoffen, dass dieser der Mannschaft den nötigen Auftrieb und das nötige Selbstvertrauen im Kampf gegen den Abstieg gibt.

    Funkel kündigt Rotation an


    Nur wenige Minuten nach dem Sieg in Saarbrücken richtete Friedhelm Funkel seinen Blick direkt auf den Liga-Alltag. Für die Partie im Volksparkstadion kündigte der Lautrer Trainer personelle Veränderungen an. So bleibt zunächst zu hoffen, dass Julian Krahl und Ragnar Ache zurückkehren. Mögliche Startelfkandidaten könnten Frank Ronstadt, Richmond Tachie, Aaron Opoku oder auch Filip Stojilkovic sein.


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    Zieht der FCK in Pokalfinale ein? 92

    Eigentlich ist alles gesagt, oder? Die Wahrheit liegt ja bekanntlich auf dem Platz. Doch ganz so einfach ist es in diesem Fall nicht. Denn der Platz in Saarbrücken macht Sorgen und wird allmählich zur Metapher für einen Schwimmwettkampf statt für ein Halbfinale im DFB-Pokal. Um den Rasen vor weiteren Regenfällen zu schützen, wurden im Ludwigsparkstadion Planen ausgelegt. Ob diese Maßnahmen ausreichen, um aus dem Acker einen Fußballrasen zu zaubern, wird die Fußballwelt am Dienstagabend sehen.

    Funkel stapelt tief

    Die Vorfreude auf das anstehende Halbfinale in Saarbrücken sei trotz des Abstiegskampfes groß, äußert Lauterns Cheftrainer am Rande des Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Düsseldorf. Und überraschenderweise schiebt Funkel die Favoritenrolle den Hausherren zu. "Wir gehen als Außenseiter nach Saarbrücken und wollen als Außenseiter überraschen". Ist das rhetorisches Kalkül? Ein Versuch, den medialen Druck von der Mannschaft zu nehmen? Fakt ist, dass der FCK einen vermeintlich leichteren Turnierbaum hatte und dieser sich gegen den Drittligisten Saarbrücken fortsetzt. Keine Frage: Ein Gegner, der im Halbfinale steht, ist nicht zu unterschätzen. Gleichzeitig ist die Chance, ins Finale einzuziehen, so groß wie schon lange nicht mehr. Mehr noch: Das Spiel in Saarbrücken könnte Einfluss auf die Stimmung und Leichtigkeit in der Liga haben. Alles nicht so einfach eben.


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    Was traust du dem FCK gegen Düsseldorf zu? 69

    Die Länderspielpause ist vorbei. Noch acht Spiele hat die 2. Liga vor der Brust, 24 Punkte können noch vergeben werden. Dem 1. FC Kaiserslautern fehlen noch elf, um die berüchtigte 40-Punkte-Marke zu knacken. Aber ob weitere Punkte im Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf dazu kommen, darf angezweifelt werden. Und das nicht, weil der FCK nicht will, sondern weil mit Fortuna Düsseldorf ein richtig starker Gegner auf den Betze kommt, der zudem noch Aufstiegshoffnungen hegt.

    Wie geht Funkel mit dem Ausfall von Ache um?


    Ragnar Ache konnte zwar individuell trainieren, doch nach der Verletzung, die sich der Stürmer beim Auswärtsspiel in Hannover zugezogen hat, spricht wenig für einen Einsatz im Heimspiel gegen die Fortuna. Die spannende Frage ist also: Auf welche Lösung setzt Funkel im Sturm? Denn die reinen Zahlen belegen, dass dem FCK ohne Ragnar Ache zu viel Offensivpower fehlt: In sechs Spielen ohne Ache konnten die Roten Teufel nur einen Punkt holen.


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