
kerem demirbay zum fck?
- dirtdevil
- Geschlossen
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Eine Leihe ist momentan garnicht möglich da der Spieler nur bis 2015 Vertrag hat.
Grüße
ZitatDass der HSV den noch bis 2017 unter Vertrag stehenden Youngster ganz abgibt, ist hingegen nicht zu erwarten
Vertrag bis: 30.06.2017 -
Auf eine Kaufoption oder gar einen Kauf braucht man sich keine Hoffnung machen, der HSV würde diesen Spieler nie abgeben, im wird ähnlich wie Tah eine große Zukunft vorausgesagt. Vielleicht kann man ihn ja für zwei Jahre ausleihen, aber selbst das glaube ich nicht, weil im nächsten Jahr beim HSV einige Verträge auslaufen.
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Zitat
Er galt als einer der Gewinner der Vorbereitung, doch in den HSV-Kader gegen Cottbus und Köln schaffte er es nicht. Jetzt steht Kerem Demirbay vor dem Absprung. Das HSV-Talent steht vor einer Leihe zum 1. FC Kaiserslautern, weilte am Donnerstag bereits in der Pfalz ...
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Äh, doppelt gem..., war zu spät!
ZitatKerem Demirbay stand trotz starker Vorbereitung zweimal nicht im Kader des Hamburger SV. Schon vergangene Woche hatte er den Wunsch geäußert, mehr Spielpraxis zu bekommen. Dieser Wunsch könnte sich für den 21-Jährigen in Kaiserslautern erfüllen. Der Mittelfeldspieler befindet sich zu Gesprächen in der Pfalz. Vorstand Dietmar Beiersdorfer und Trainer Mirko Slomka haben einer Ausleihe für ein Jahr bereits zugestimmt.
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Ich frag mich halt, sollte es mal wieder eine Leihe ohne KO werden, was man damit bezwecken will. Aufsteigen will man ja gar nicht, und der Rest der Mannschaft sollte doch gut genug sein um den Klassenerhalt zu schaffen. Oder meinen die Herren wirklich, wir lassen uns für blöd verkaufen. Sollte dieser Spieler ausgeliehen werden, dann schielt der FCK nicht nur mit einem Auge Richtung Aufstieg, alles andere macht keinen Sinn. Die andere Seite ist allerdings, was genau macht da oben eigentlich Sinn?
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Bislang burnt mich keines der aufkommenden Gerüchte - entweder Leihe ohne KO oder irgendwelche fragwürdigen Söldner....
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Ganz netter Artikel zum Thema: Warum nur Leihe ohne KO:
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Zitat
Außerdem soll Kerem Demirbay ein „Roter Teufel“ werden. Der hochveranlagte Mittelfeldspieler wird an den 1. FC Kaiserslautern verliehen, wenn die letzten Formalitäten zwischen den Vereinen geklärt sind. Ein guter Schritt für Demirbay, der beim HSV eine faire Chance vermisst hat. Nach seinem ersten Jahr in Hamburg, in dem seine Fähigkeiten immer wieder angedeutet wurden, allerdings auch einige Verletzungen dazwischen kamen, nun also der Schritt zurück in die Zweite Liga. FCK-Präsident Stefan Kuntz hatte sich schon vor Wochen in Hamburg nach Demirbay umgehört. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, dass Trainer Mirko Slomka und Vereins-Boss Beiersdorfer ihn freigegeben haben.
Noch ist dieses Leihgeschäft aber nicht unterschrieben. Demirbay hat noch drei Jahre Vertrag in Hamburg, und vor diesem Hintergrund haben die Lauterer auch nach einer Ausleihe über zwei Jahre nachgefragt und auch nach den Optionen, den Deutsch-Türken gleich ganz zu kaufen. Das will der HSV nicht, würde aus Hamburger Sicht auch keinen Sinn machen. Spätestens im kommenden Jahr, wenn die HSV-Truppe wegen vieler auslaufender Verträge ein neues Gesicht haben wird, ist Demirbay erst recht eine Option für eine gute Rolle beim HSV. Daher erhält Kaiserslautern auch keine Kaufoption.
Sollte Demirbay eine gewisse Zeit ohne Maleschen auskommen, hat Kaiserslautern ganz sicher einen sehr guten Fang gemacht. Eigentlich wurde dem früheren Dortmunder für diese Saison ja schon beim HSV der Durchbruch zugetraut. Da er offenbar bei Slomka keine allzu hohe Wertschätzung genießt, kann dieser Durchbruch nun also auf dem Betzenberg erfolgen. Der HSV plant für Demirbay eine Ausleihgebühr im niedrigen sechsstelligen Bereich ein, aber wie gesagt – Stand später Nachmittag ist die Kuh noch nicht vom Eis. Vermutlich wird dies erst im Laufe des Freitags der Fall sein.
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Ganz netter Artikel zum Thema: Warum nur Leihe ohne KO:
Die Gründe dürften den Meisten, wenn nicht sogar Allen, durchaus bekannt
und auch nachvollziehbar sein, auch wenn hier immer wieder - meist - dieselben
(oftmals kritischen) Fragen diesbezüglich gestellt werden. Was die unter Punkt 2
genannten Spieler (außer Mugosa) betrifft, so gehe ich mit der lapidaren
Aussage des Verfassers nicht konform. Z. B. Borysiuk, ich glaube, man war hier
überwiegend der Ansicht, daß dieser Spieler in die ersten Elf gehört hätte (ist
ausreichend erörtert worden). Swierczok, zu aller Überraschung nach den ersten
beiden (?) Spielen trotz guter Ansätze aus der Mannschaft verschwunden, ver-
letzt, ausgeliehen. Nsor? Hat man ihm wie auch S. eine echte Chance auf
seinem Posten geboten, hat man ihn, wie von Trainingsbeobachtern wiederge-
geben, nicht zu oft abseits stehengelassen?
Und warum taucht eigentlich Borysiuk in diesem Artikel auf? Soweit mir bekannt,
ist B. nicht ausgeliehen, oder!? Vllt. hätte der Verfasser den Mut aufbringen
und die wahren Gründe für das Ausleihen von B. an andere Vereine nennen
sollen, falls sie ihm bekannt sind.
Die Worte "aber die Herren Borysiuk, Swierczok, Nsor & Co. machen nicht gerade
so richtig viel Mut, dieses Mal der Konkurrenz ein Scouting-Schnäppchen geschlagen
zu haben" können mich jedenfalls nicht überzeugen, reichen m. E. als Begründung
nicht aus.