Beiträge von Andi_74

    tja-heinz


    Du brauchst nicht in den Osten zu fahren, um solche Ordnungshüter zu finden. Schau mal in Bayern, was da im Landleben so abgeht.

    Diejenigen, die versuchen die Problematik immer nur auf den Osten zu beschränken, behindern eine vernünftige Diskussion und damit eine Ergründung der wahren Problematik. Mag sein, dass es im Osten auffälliger und vielleicht auch verbreiteter ist. Aber es betrifft uns als gesamte Gesellschaft.

    Die 68er war eine Generation, die uns heute definitiv fehlt. Nicht erst seit kurzen, schon seit sehr vielen Jahren. Es gibt bei uns keine Opposition mehr und wir haben verlernt, inhaltlich zu diskutieren. Meinungen, die nicht dem eigenen Bild entsprechen werden abgebügelt, statt diese einfach mal anzunehmen und sich damit ernsthaft auseinander zu setzen.

    Diskriminierung betrifft heute bei weitem nicht mehr nur weiße Menschen. Der Rassismus äußert sich auch lange nicht mehr nur in einem solchen Vorfall wie bei dem Spiel. Aber das Einzige, was uns beigebracht wird, ist die Sprache zu ändern. Aufstehen gegen Ungerechtigkeiten ist uns fremd geworden. Wo waren die Zuschauer, die sich dem einen entgegen stellen? Die zeigen, dass es anders geht? Alle schweigen, mit dem Gesicht zu Boden und beschweren sich hinterher wie so etwas passieren konnte. Jeder im Stadion hatte die Chance, etwas dagegen zu tun. In dem Moment, als Zeichen, dass es anders geht. Auch die Spieler, die aber lieber klein bei gegeben haben.

    Ich kann ja verstehen, dass man als Einzelner gegen eine Gruppe Verirrter wenig machen kann und will, schon um sich eventuell zu schützen. Aber in der Konstellation? Eine Person gegen ein ganzes Stadion? Um die 68er noch einmal zu erwähnen: Damals waren es auch erst Einzelne, die aufgestanden sind. Ihnen sind schnell andere gefolgt, haben dann als Gruppe eine Stärke gehabt. Heute ist man verloren, wenn man aufsteht.

    Der DFB sollte dringend seinen Maßnahmenkatalog überarbeiten, der so schnell einen Spielabbruch vorsieht. Und die Gesellschaft sollte auch möglichst schnell wieder lernen für die Werte, die unsere Gesellschaft einmal ausgemacht hat, einzustehen. Nicht durch bunte Fahnen, nicht durch das krampfhafte Ändern der Sprache, sondern durch Taten im täglichen Leben. Und dabei sollten auch Aspekte angesprochen werden, die dazu geführt haben, dass vermeintlich rechte Gedanken wieder zunehmen. So lange es aber nur schwarz und weiß gibt, wird sich aber nichts ändern können.

    Was ist den Rassismus im Jahr 2021? Aus persönlicher Erfahrung muß ich leider sagen, dass man selbst als Kritiker der aktuellen Politik, was Corona angeht, als Rassist gilt. Auch wenn man das Gendern nicht vollumfänglich mitmacht ist man rechts abseits der Gesellschaft. Es gibt nur noch schwarz oder weiß. Etwas dazwischen ist bei uns nicht mehr gewollt.

    Wenn ich lese, dass "Affenlaute" von einem Fan zu vernehmen waren, die zu einem Spielabbruch führen muß ich ernsthaft fragen, wo wir hinsteuern. Ja, es ist verwerflich, andere Menschen zu diskriminieren. Egal, ob es wegen einer Religionszugehörigkeit, der Hautfarbe, einer Behinderung oder sonst einem niederen Grund geschieht. Aber auch, wenn es darum geht, dass jemand sich gegen einen medizinischen Eingriff wehrt. Bei letzterem Punkt jedoch sind sich alle Regenbogenfahnenschwenker wieder einig, dass hier keine Diskriminierung vorliegt. Wir leben in einer Gesellschaft mit einer ekelhaft zur Schau gestellten Doppelmoral.

    In dem Spiel hat man nun einem verwirrten die Bühne gegeben, die er vielleicht sogar wollte. Es reicht ein rufen von Beleidigungen aus und eine ganze Mannschaft sieht sich nicht mehr im Stande, ein Spiel fortzusetzen. So hat man das, was geschehen ist übermäßig wichtig gemacht anstatt zu zeigen, dass man über solche wenigen Verwirrten hinwegsehen kann. Es bedeutet nicht, dass man sich dessen, was passiert ist, nicht bewusst sein sollte. Aber hier wurde dem Einen die Macht gegeben, die gefährlich ist.

    Was passiert in folgenden Spielen mit ähnlichen Situationen? Führt dies in Zukunft auch zu Spielabbrüchen? Und vor allem: Was lernen wir als Gesellschaft daraus? Extremistisches Gedankengut, egal ob von Rechts, Links, dem Islam oder sonst woher kann man nicht begegnen, indem wir die Sprache zwanghaft versuchen zu ändern. Nicht, indem wir uns mit Regenbogenfahnen schmücken und erst recht nicht, indem wir ein Spiel abbrechen. Hier wurde die große Chance vertan zu zeigen, dass man gemeinsam über solchen Dingen steht und als Gemeinschaft stärker ist, als ein Einzelner.

    Aber in unserer Gesellschaft ist Toleranz nur noch ein Wort, oder eine Fahne, aber nicht mehr gelebte Wirklichkeit. Und eine Diskussion über Missstände in unserem Land ist schon lange nicht mehr möglich. Die Konsequenz haben wir jetzt gesehen. Alle brüskieren sich über den Vorfall, niemand versucht zu hinterfragen, wie es dazu kommen konnte.


    Das ist eine schwierige Aussage die Du triffst. Natürlich hast Du Recht, wenn Du sagst, dass es irgendwie die Wende eingeläutet hat. Und dass das natürlich positiv zu sehen ist. Dennoch, wenn etwas nicht regelkonform abläuft, darf ein eventueller Erfolg das vorherige Geschehen nicht automatisch unwichtig und ungeschehen machen. Sonst könnte man in ganz vielen Bereichen einfach etwas entgegen der Regeln tun, in der Hoffnung, dass es gut ausgeht. Was, wenn es nicht gut ausgeht, oder bei uns nicht gut ausgegangen wäre?

    Deine Aussage wäre ein Freibrief weiterhin nicht regelkonform zu handeln. So lange es gut geht ist es dann Richtig?

    Zu den Befindlichkeiten kann ich Dir aus eigener Erfahrung nur sagen: Für den Betroffenen ist es eine mehr als beschissene Situation, wenn zwar gegen Regeln gehandelt wird, danach aber alle sagen, es war doch nicht so schlimm, weil es jetzt gerade mal gut läuft. Das verletzt und macht ohnmächtig. Ich würde also nicht so lapidar von Befindlichkeiten reden.

    Am Besten wäre es, wenn so etwas intern, wie unter Männern mit Anstand, Werten und Ehre früher eigentlich üblich, geregelt werden könnte. Dabei dürfen keine Befindlichkeiten eine Rolle spielen, sonst artet es tatsächlich in einer Schlammschlacht aus. Weils dann öffentlich wird. Aber um Dauerhaft Ruhe in den Verein zu bekommen, ist eine interne Aufklärung wichtig, um zukünftig nicht wieder im Chaos zu versinken, wenns eben mal nicht gut geht und wieder Probleme auftauchen.

    Also, man war nicht zufrieden, dass keine neuen Investoren an Land gezogen wurden? War SOV alleine dafür verantwortlich?


    Wenn dem so ist, wieso mischte sich der Beirat dann ein? Wobei ich immer davon ausging, dass Merk da auch für Investoren sorgen sollte. Als prominentes Gesicht des Vereins.

    Für mich klingt das so, als ob im Hintergrund die Strippen gezogen werden, die aber auch neue Investoren verhindern, und man nur einen Sündenbock brauchte. Und in Zukunft wieder braucht. Denn die Strippenzieher werden sicher nicht aufhören weiter ihren Weg zu gehen. Wenns nicht läuft werden Bauernopfer gesucht, bei Erfolg kommen sie garantiert aus den Löchern und wollen das Lob für sich ernten.

    Bei allem Unverständnis, wieso so etwas über das Amtsgericht bekannt wird ist doch die Frage, wieso stellt der SWR dort Nachforschungen diesbezüglich an?

    Dank der Vergangenheit wird immer alles sofort in Frage gestellt. So lange bis man genaueres weiß, sollte man einfach mal die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass alles halb so wild ist. SOV soll aus privaten Gründen gegangen sein. Vielleicht möchte man aus Respekt vor ihm das Ganze nicht so öffentlich breit treten, wie es gerne gemacht wird. Eventuell bat er darum, selbst ein Statement abgeben zu können und konnte dies bislang nicht tun.

    Wie auch immer, erst einmal locker durch die Hose atmen und schauen, was der FCK dazu bekannt gibt. Dann weiß man auch, was in Sachen Hengen dran ist und kann sich danach vielleicht noch genügend aufregen. Bis dahin schone zumindest ich meine Nerven.

    Es soll so viel umbenannt oder Attraktionen in Freizeitparks umgebaut werden, weil sich wenige aus irgendwelchen Gründen dran stören.

    Ganz ehrlich, wenn jemand bei Toast Hawaii oder Zigeunerschnitzel an Rassismus denkt, habe ich den Eindruck dass diese Leute selber extrem rassistisches Gedankengut in sich tragen. Wie sonst kommt man auf so absurde Vorwürfe? Ich habe zeitlebens Zigeunerschnitzel gegessen und mir niemals im entferntesten vorgestellt, dass ich damit jemand diskriminieren könnte.
    Aber heute reicht es ja, abstruse Vorwürfe zu erheben und alle springen sofort drauf an. Als ob es den persönlichen sofortigen Tod mit sich bringt, wenn man nicht auch sofort konsequent Partei für die angeblich Diskriminierten ergreift. Komisch ist dabei nur, dass dies ausschließlich funktioniert, wenn es um Rassismus oder gegen Homosexuelle, bzw. heute ja auch Diverse, Transgender ect. geht.

    Was ist mit der Diskriminierung bei Behinderten, kranken, sozial Benachteiligten oder auch bei Corona? Da ist das weiterhin erlaubt? Das ist eine Doppelmoral bei uns im Land, die nur noch zum kotzen ist.

    In den beiden hier diskutierten Fällen gab es eine Vorverurteilung die Angst macht. Da wurde nicht zuerst geschaut, was wirklich los war. Das ist für eine Demokratie und einen Rechtsstaat mehr als beschämend.

    Das würde ich nicht sagen. Wer weiß, was hinter den Kulissen versucht wird. Nur weil man noch gut einen Stürmer gebrauchen kann heißt das nicht, dass eben solcher zu uns will oder finanzierbar wäre.

    Stell Dir vor Antwerpen sagt, wir brauchen dringend noch einen Stürmer. So redet man keine Spieler stark. Das würde die jetzigen doch eher demotivieren und wäre eine tolle Ausrede danach für alle wenn es nicht läuft.

    Die, die aktuell da sind sollen sich an den Arsch packen und Gas geben.

    PaelzerDeivel
    Dass die Pharmaindustrie einen Haftungsausschluss haben wollten, was schon bei der Entwicklung des Impfstoffes klar. Das wurde nie groß verheimlicht.

    Und wer sich mal mit der Glaubwürdigkeit von Regierungen befasst wird sehen, dass nicht alles so rosa ist, wie es scheint. Der Politik geht es um Macht. Und dafür ist jeder Regierung auf der Welt so einiges recht. Wie war es damals im Irak, als Massenvernichtungswaffen der Grund für die Invasion waren. Nur gab es diese Waffen gar nicht. Wie war es in Deutschland, als die RAF angeblich Mitglieder durch eine Sprengung einer Gefängnismauer befreien wollten? Das war nicht die RAF sondern der BND. Man musste nur eben die Angst vor der RAF hoch halten.

    Wenn gesagt wird, jeder nicht Geimpfte solle seine Tests selber zahlen um weiter die gleichen Rechte zu haben, ist das vielleicht legitim. Zumindest so lange, wie durch die Impfung oder die Genesung die Verbreitung des Virus zu 100% verhindert werden kann. Dem ist aber nun mal nicht so. Und hier jetzt die Zahl der Toten zu zählen und zu vergleichen ist pervers. Dem Gestorbenen und deren Angehörigen ist es egal, ob der Tod durch einen Geimpften oder nicht Geimpften eingetreten ist.

    Die Vermutung, dass das Virus in einem chinesischen Labor entwickelt wurde, wird von den Faktencheckern nicht mehr zensiert. Auffällig ist doch aber, dass ein Drosten etwa 2 1/2 Wochen nach Bekanntgabe der Chinesen den PCR-Test produktionsfähig vorliegen hatte. Da fing für mich das Fragen an. Wie kann das sein?

    Dann wurde der PCR-Test zum allein entscheidenden Kriterium erhoben. Alles Hinweise anderer Wissenschaftler, der PCR-Test alleine reiche nicht aus, wurde als Verschwörungstherie abgetan. Später sagte selbst Herr Drosten, dass der PCR-Test nicht alleine als Entscheidungskriterium genommen werden kann. Auch der Ct-Wert, bislang völlig außer Acht gelassen, wurde von Herrn Drosten ins Spiel gebracht. Und, wird der Ct-Wert in die Bewertung mit einbezogen? Nein. Wieso nicht? Der PCR-Test weißt nur nach, dass jemand Viren in sich hat. Wie viele, in welchem Stadium die Person ist, das sagt der Test nicht aus. Aber daraus wird der Inzidenzwert gebildet, der unsere unveräußerlichen Grundrechte einschränkt.

    Jetzt ist ist ja nicht nur so, dass man als nicht Geimpfter seine Tests bald selbst bezahlen muß. Ich denke auch mal zu einem vielfachen Preis, den er eigentlich kosten würde. Nein, es wird offen von der Politik die 2G-Regelung ins Feld geworfen. Wie gesagt, mit dem Wissen, dass auch Geimpfte und Genesene das Virus verbreiten können.

    Ich habe mich, auch wenn ich vieles nicht verstehe, an die Regeln gehalten. Abstand, keine Freunde treffen, Maske auf dem Supermarkt-Parkplatz tragen ect. Ich bin gesund, also das 4. G in der Geschichte. Aber ich bin eben auch gearscht. Weil ich mich richtig verhalten habe und eben zu der großen Mehrheit gehöre, die Covid nicht hatte. Aber vielleicht hatte ich es doch und wusste es nicht mal. Könnte also durchaus auch als Genesen gelten. Studien darüber gibt es, dass die Zahl der unbemerkt infizierten Personen wesentlich höher ist, als angenommen wird. Würde aber nicht ins Panik-Bild der Regierung passen.

    Wie gesagt, es gibt zu viele Ungereimtheiten bei der ganzen Sache. Zu viele Fragen, die einfach nicht beantwortet werden. Oder deren Antwort von "Querdenkern" und "Verschwörungstheoretikern" kommt, die aber oft ebenso Ärzte und Wissenschaftler sind. Wieso wird nicht offen diskutiert? Wieso wird einzig das RKI als die einzig verlässliche Quelle zugelassen. Das RKI untersteht direkt Herrn Spahn. Es ist kein unabhängiges Institut. Wer kontrolliert deren Zahlen?

    Wieso wird von niemandem der Hinweis aufgenommen, dass es noch viel mehr Personen gibt, die unter den Maßnahmen leiden? Wieso wird so etwas totgeschwiegen?

    Wieso findet es niemand komisch, dass das RKI falsche Zahlen zu den Impfzahlen an die Ministerkonferenz meldet, die diese Zahlen als Grundlage nimmt? Was ist diese Ministerkonferenz eigentlich? Ist diese in unserem demokratischen System überhaupt vorgesehen? Wieso kann es überhaupt zu falschen Zahlen kommen, wenn diese als Grundlage für weitere Beschränkungen dienen? Wieso ist es nicht möglich, genau zu sagen, wie viele Menschen geimpft sind? Wie unfähig sind die Politiker und "Experten" eigentlich?

    Und, gab es hier nicht einen Aufschrei, als nur 5000 statt 20000 ins Stadion durften zum DFB-Pokal? Verglichen zu anderen Spielorten?

    Mir sagte jetzt eine Kollegin, dass eine 3. Impfung für über 60jährige empfohlen wird. Wieso erst ab 60? Wieso nicht ab 59? Weil zu wenig Impfstoff da ist? Lächerlich. Dass es eine 3., 4., 5. Impfung geben muß sollte jedem klar sein. Das Virus wird nicht verschwinden. Es wird da sein. Immer. Wie lange also will man so weiter machen?

    Ich kann es nicht mehr hören, wie immer und immer wieder Geimpfte zur Impfung aufrufen, ja auffordern. Wieso ist es nicht jedem selbst überlassen, sich einen Impfstoff spritzen zu lassen, der nur eine bedingte Zulassung hat? Wieso wird von der Politik auf die STIKO so ein dermaßen großer Druck ausgeübt, endlich die Impfung für Kinder frei zu geben?
    Wieso wird es nicht jedem selbst überlassen, Versuchskaninchen zu spielen oder nicht?

    Die 2G-Regelung wird ja jetzt mehr und mehr gefordert und in Teilen schon umgesetzt. Die Urlaubsrückkehrer müssen sich nur noch testen lassen, wenn sie gesund gelebt haben und sich nicht haben impfen lassen. Und das, obwohl jeder weiß, dass auch Geimpfte das Virus weiter verbreiten. Nur eben jetzt unentdeckt, weil die ja nicht mehr getestet werden.

    Wie muß es sich anfühlen für jemand, der zwar geimpft ist, aber dennoch Angst und Panik vor nicht geimpften hat? Obwohl der Geimpfte neben ihm diesen genau so anstecken könnte?

    In was für einer kranken Gesellschaft leben wir hier eigentlich? Das RKI informiert die Regierung nach der Ministerkonferenz über wahrscheinlich falsche Zahlen. Zahlen, die erneut als Grundlage dienen, die nicht Geimpften weiter zu drangsalieren und als Aussätzige zu stigmatisieren.

    In Dänemark und den Niederlanden werden die Maßnahmen gelockert, man versucht dort mit dem Virus zu leben. Hier wird versucht das Virus zu besiegen, was faktsich gar nicht geht.

    In den Verträgen mit Pfizer/Biontech steht doch tatsächlich: „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind… Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BioNTech (und) deren verbundene Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.”

    So etwas sollte nachdenklich machen. Noch dazu, weil die Kinder, die jetzt als Ziel ausgemacht wurden, zu schützen sind.

    Es ist nur leider nicht zu sehen, dass bei uns ein Diskurs stattfindet. Es werden kritische Stimmen grundsätzlich abgebügelt und man wird als Kritiker aufs äußerste Diffamiert. Da kann man Argumente bringen wie man will. Irgendwann hat man einfach keine Lust mehr, weil man einsieht, dass die Panikmache der Regierung ihre Wirkung voll entfaltet hat.

    Wo sind die Horrormeldungen aus Großbritannien nach den EM-Spielen mit über 60000 Zuschauern? Natürlich, die Zahlen sind gestiegen. Aber in welchem Maße? Alle haben Angst vor einer Variante, die ja so plötzlich kam. Das Virus ist nicht das erste, welches Mutationen bildet. Das ist Grundlage eines Virologen. Auch warum dies geschieht. Nur sind die Varianten meist zwar ansteckender, aber in Gänze weniger gefährlich. Ja, es sterben Menschen an den Mutationen. Aber eben nicht nur nicht geimpfte, auch Geimpfte. Und die gilt es zu separieren von den nicht Geimpften, damit die sich nun nur noch gegenseitig anstecken können? Was für eine kranke und perverse Logik.

    Hat in den letzten Monaten jemand Statistiken, Berichte, Studien über Menschen gelesen, die auf Grund der Beschränkungen leiden und sterben? Von Kindern, die unentdeckt vermehrt sexueller und psychischer Gewalt zu Hause ausgesetzt sind? Von Suiziden, die in Folge der Grundrechtseinschränkungen und damit Existenzverlusten einher gehen?

    Was ist mit den Pathologen, die mehr Obduktionen fordern, weil anscheinend viel mehr unerwünschte Nebenwirkungen durch die Impfungen auftreten? Sind alles Querdenker, gell?

    Mich macht es unglaublich wütend, wie die Politik schalten und walten kann, ohne Konsequenzen zu spüren. Die können erzählen was sie wollen, die Menschen drehen sich mit deren Fähnchen im Wind. Hauptsache alles wird gut durch 2 kleine Pieks. Oder doch mehr, weil man nur eine kurze Zeit unzureichend geschützt ist?

    Wie oft wurde ich mittlerweile als Rechter verurteilt von Menschen, die mich nicht kennen und einfach meine kritischen Fragen nicht beantworten wollen oder können. Da fühlt man sich fast wirklich als Rechter, wobei ich mich dann frage, wie die wirklichen Rechten darüber denken. Immerhin bin ich das Gegenteil dessen. Aber was soll man tun in der heutigen Zeit?

    Und noch ein kleiner Persönlicher Nachtrag von mir zum Thema PCR-Test: Ich musste einen über mich ergehen lassen, weil ich sonst nicht hätte operiert werden können. Also bin ich hin zum Krankenhaus, in dem der PCR-Test gemacht werden sollte. Wohlgemerkt, entwickelt als ein Labortest. Ich ging zur Teststelle am Krankenhaus. Ein Eingang zum Hinterhof. Neben mir Müllcontainer, hinter mir wartende Menschen und dazwischen Bauarbeiter, die ihr Geraffel zur Baustelle geschleppt haben. Der Test erfolgte dann genau in der Umgebung durch ein Fenster statt. Datenschutz? Lächerlich. Alle haben zugesehen, wie ich getestet wurde, Daten wurden hörbar abgefragt und eine Laborbedingung habe ich mir wahrlich anders vorgestellt. Passt aber zu einem Test, bei dem der Ct-Wert außer acht gelassen wird. So genau muß man das ja auch nicht nehmen. Wichtig ist nur ob negativ oder positiv. Krank, infektiös, mit oder ohne Symptome spielen ja keine Rolle.

    Was soll er denn machen oder sagen? Düsseldorf ist sein Arbeitgeber, natürlich geht er dahin zurück und trainiert dort jetzt mit. Und es ist doch legitim mit dem neuen Trainer dort zu sprechen. Der FCK kann die Ablösesumme nicht stemmen und wenn Düsseldorf ihn nicht mehr will, müsste er sich nach einem neuen Verein umschauen.

    Ich finde,man sollte ihn langsam aufbauen.Er ist noch jung und unerfahren,und wird dementsprechend auch Fehler machen.Bei einem wichtigen Spiel ihn von Anfang an zu bringen,halte ich für gewagt.Sollte man mal 3:0 führen,könnteb man ihn ruhig mal einwechseln.Dann würde ein Fehler nicht so schwerwiegend sein.Aber der Trainer sieht ihn ja beim Training,und wird schon wissen,was er ihm zumuten kann.

    Dann müsste es nächste Saison aber wesentlich besser laufen. Sonst bekäme er ja nie Einsatzzeiten, wenn man erst mit 3 Toren führen müsste :smoke:

    Aber ernsthaft, wenn man nicht versucht eigene Leute im Profikader einzubinden, lohnt der ganze Aufwand mit dem NLZ nicht.

    Meine Fresse, was wird hier jetzt auf Funkel herum gehackt. Er wollte, als er gefragt wurde, nicht zu uns. In welcher Position auch immer er kommen sollte.

    Jetzt ist er für ein paar Spiele beim FC. Da kann er von zu Hause zum Training hin fahren und bekommt Geld dafür. Was ist daran verwerflich?

    Vielleicht hat er auch nicht den wahren Grund gesagt, wieso er nicht zu uns wollte. Man stelle sich vor, er hätte gesagt: Die Mannschaft ist fertig, unfähig und nicht mehr zu retten. Gut, wäre vielleicht ehrlich gewesen, hätte dem Verein aber sicher nicht geholfen.

    Es ist doch wie so oft. Egal wie man was macht, es ist für manche immer falsch.

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso jetzt kritisiert wird, das B. Notzon freigestellt wurde. Ja, er hat noch Vertrag bis im Sommer, aber war doch schon einige Zeit nicht mehr eingebunden.
    Da kam Kritik auf, was er denn jetzt überhaupt macht, wieso er noch da ist. Jetzt ist er freigestellt und es kommt Kritik, wieso das zum jetzigen Zeitpunkt geschieht. Man möge mir diese Logik bitte erklären.

    Dass er seinen Vertrag nicht verlängert bekommt war doch klar und auch richtig. Wir sind in Liga 3, kämpfen ums Überleben und die Konsequenz ist, dass Notzon nun Geschichte ist. Damit sollte es aber auch gut sein. Ändern können wir die Vergangenheit nicht und ich glaube nicht, dass er uns absichtlich in diese Lage gebracht hat.

    Jetzt muß der Blick nach vorne gehen. Die Kraft, zu viel nach hinten zu blicken haben wir nicht. T. Hengen scheint Schwachstellen erkannt zu haben und handelt. Ob es die wirklichen Schwachstellen sind und ob dadurch eine Verbesserung eintritt weiß niemand. Aber wie hieß es in den letzten Jahren immer so schön: Schlimmer kann es ja nicht mehr werden.

    Viel Erfolg bei der nächsten Station B. Notzon und viel Glück T. Hengen, dass die richtigen Entscheidungen getroffen werden.

    Ich habe das Interview nicht gesehen. Aber wenn es die Probleme nicht geben würde, hätte Winkler auch nichts sagen können. Man muß das Problem an der Wurzel packen und nicht Winkler jetzt einen Strick draus drehen.


    Antwerpen scheint endlich einmal durchzugreifen. Wenn es im Team nicht stimmt, kann am Ende beim Spiel auch nichts zählbares rauskommen. Klar, Pourié fehlt in der Verfassung der Hinrunde. Aber die hat er nicht mehr. Wenn er zudem das Team durch sein Verhalten nach unten zieht, ist es nur konsequent ihm eine Pause zu geben.
    Wie oft wurde angeführt, dass ein Trainer sich bei uns nichts gefallen lassen soll? Jetzt zeigt sich, ob Antwerpen es schafft, aus dem Haufen Spieler eine Einheit zu bilden. Wir haben nun mal nicht die Qualität im Kader, um als 11 Einzelkämpfer den Klassenerhalt zu schaffen. Es liegt viel im Argen, nicht nur spielerisch. Auch was das Zwischenmenschliche angeht.
    Am Samstag wird es für uns vergleichsweise einfach, weil doch eh jeder mit einer Niederlage rechnet. Da ist der Druck relativ gering und ich hoffe, dass sie den Arsch hoch bekommen und zusammen kämpfen. Dann ist ein Erfolg nicht unwahrscheinlich.