Jahreshauptversammlung am 12. November 2016

  • Es gibt ja auch online Spendenportale, beispiel so hatte Obama seinen ersten Wahlkampf finanziert

  • Im eher rein privatwirtschaftlich orientierten Wahlkampf der USA geht bei Geld eben manches. Nur, in unsere Landschaft des (im Vergleich zu den USA) "Staat steht für alles ein" ist sowas eher nicht denkbar - es gibt bei uns kleinen Leuten bzw. Normalos ja auch kaum Spielraum für solche nennenswerten Spenden wie beim Spendenportal a la Obama.


    Und zur Beteiligung an unserer Fananleihe habe ich gelesen, daß in etwa 2 Mio Euros von echten Fans gekauft wurden. Der große Rest von eher wohlhabenden zinsorientierten Leuten, die keine Fans in unserem Sinne sind. Schlechte Bonität - daher hoher Zins bei hohem Risiko. Darauf sind wohl Geldleute risikobewußt eingestiegen. Diese Auffassung aus einem anderen Forum ohne konkrete Quelle.

    Weitere Fananleihen sind wohl momentan sowieso absurd bei dieser Finanzlage. Da geht er "Schenken" oder Spenden. Damals gab es ja bei Geld /Vereinsfinanzen keinerlei Klartext wie ja nun doch. Was ich prima finde.

    7 Mal editiert, zuletzt von sandberg ()

  • Eines was hier noch gar nicht zur Rede kam, aber JEDES Mitglied bei der JHV positiv aufgenommen hatte, war, daß die Vorträge der einzelnen Abteilungen so gehalten wurden das es jeder verstehen konnte.
    Allen voran Herr Klatt hatte mit seinem Vortrag über die Finazne in leichtem Deutsch dafür gesorgt das es jeder verstehen konnte, der nichts mit BWL am Hut hat.

    :schild: Eine Liebe ein Leben lang :schal:
    „Großer FCK deine Lieder singen wir voller Liebe wieder, wir stehen zu dir bis zum Tod, unsere Farben sind Weiß und Rot.“

  • Ich wäre für den Trump-berg. Der hat Geld genug, will als Präsident bestimmt ein Exempel statuieren und wäre auch
    " verrückt " genug. Dank Ramstein gar nicht soooooooo abwägig.

  • Das glaubt doch keiner im ernst.
    Lasst dem doch mal eine faire Chance.

    Einmal editiert, zuletzt von Milchreis ()

  • Vor allem geht es um die Klage, die ein Großzeichner eingereicht hat.
    Die 100.000 Euro Klage auf Rückzahlung, weil der Kläger auf Zweckentfremdung der Fananleihe geklagt hat.
    Geht die durch, darf sich Herr Kuntz und Herr Grünewalt, aber auch Herr Rombach damit befassen, dass der FCK sie auf Zahlung von ca. 2 Mio. Euro verklagen wird.
    Und sollten sich andere Verdachtsmomente erhärten (wie z.B. die Provision an die tailormade, als Beispiel, was nur als "Memo" vorlag, aber nicht als Akte), dann auch dort.


    Und nachdem die Mitglieder die beiden nicht entlastet haben, gehe ich davon aus, dass der FCK die Unterlassungserklärung sich unterzeichnen lassen will. Passiert dies nicht, gibt es die Klage auf Unterlassungsverfügung eines Gerichtes, mutmaßlich mit Androhung eines Zwangsgeldes oder einer Strafzahlung.

    Einmal editiert, zuletzt von Hoschy ()