• gerade gelesen der w in der hugenottenhalle neu isenburg 2016 X/ warum??? die ballsporthalle in frankfurt war damals so affengeil. ein genialer klang, ích werde nicht hingehen es sei denn das album wird bombastisch


    Ich kenne zwar die Hugenottenhalle nicht, fand die Ballsporthalle aber damals auch nicht übel. Das war mein bester Platz, den ich je bei nem W-Konzert hatte: links neben der Bühne, voll viel Platz, trotzdem gute Stimmung und quasi in der 1. Reihe, wenn auch seitlich. :)


    Aber bei der kommen Tour krieg ich wohl leider kein Konzert geregelt. :( Am 12.04. wäre Köln ne Option, da bin ich (wsl) auch in Köln, aber bei Axel Rudi Pell und genau ne Woche drauf (Neu-Isenburg) ist mir eigentlich bissel viel, was das 2x kurz hintereinander nach der Arbeit noch 90min (zzgl Stau, hin und zurück) durch die Gegend gondeln angeht.
    Es sei denn, ich verschiebe ARP auf September (SB und/oder Ffm) und nehm den W doch im April mit. Ich bin hin und her gerissen. :S

    Alles nur subjektive Wahrnehmungsdefizite! :kritisch:

  • Da geht man (im November wars glaube ich) eiiiiiinmal mit den Kollegen in der Mi-Pause Suhsi essen, dann kommt man zurück, loggt sich (wieder) in Fb ein und was muss man lesen: das in der Zeit der Karten(vor)verkauf für ein Donots Konzert im Circus Maximus in Koblenz statt gefunden hat! Dummerweise war das Ding innerhalb weniger Minuten ausverkauft.


    Toll. Näher kann mir nämlich kein Konzert kommen: vom Büro aus komme ich da trockenen Hauptes hin und neben dem Leuchttransparent habe ich quasi mal 6 Monate "gewohnt" - damals hätte ich auch vom Bett aus den Bumms gehört.
    Das ganze lies mir keine Ruhe und plötzlich fiel mir ein, dass es bei Hosenkonzerten ein nützlicher Tip ist, den Ticketshop ob etwaiger Rückläufer im Auge zu behalten. Also speicherte ich mir den Link vom Donots-Shop in den Favoriten und warf immer mal wieder, wenn ich dran dachte, ein Auge drauf. Und eines Tages traute ich meinen solchen kaum: der Balken war grün, es waren wieder wenige Karten vorhanden! 3 um genau zu sein, aber ich brauchte ja nur eine. Man kann auch einfach mal Glück haben. ^^
    Der Nachtteil am Konzert war allerdings, dass ich noch 2h zw. Feierabend und Konzertbeginn überbrücken musste, nur für ne Stunde nach Hause zu fahren, wäre auch blöd gewesen.
    Trotz der Nähe war ich noch nie im (Konzert-)Keller vom Circus gewesen, das war Premiere, sonst gehen wir da höchstens mal in der Mi-Pause was essen oder gelegentlich Freitags zum "Bier ab Vier" hin.


    Als ich die "Keller"-Treppe runter ging, kam grad ein Donot aus ner Tür, was ich aber nur daran erkannt habe, dass 2-3 Leute zum Foto anhielten. Ich glaube, es war Guido, bin mir aber nicht so sicher.
    Die Instrumentenkoffer standen teilweise gestapelt im Durchgang zur Garderobe, Platz ist da unten Mangelware. Um so mehr fragte ich mich, warum schon einen Tag vorher ein LKW (samt Bus) vorm Circus auf der Straße parkten? Auch die Bühne - die ich von hinten nicht komplett sah -bot keinen Platz, um großartig was aufzubauen. Bis aufs Schlagzeug hätte man die Instrumente auch im normalen Auto auf den Schoß nehmen können...
    Ich habe keine Ahnung, wieviel Leute da in den Club gehen, größentechnisch dürfte es in etwa mit dem "Nachtleben" in Frankfurt vergleichbar sein (wenn ich das noch richtig im Kopf habe).


    "Smile And Burn" war für ne Vorband gar nicht mal sooo schlecht, da habe ich schon weitaus schlimmeres ertragen müssen. Gespielt haben die etwa 40min, wobei da aber auch Gelaber dazwischen war. Haben die oder die Donots mit nem Moment Verzögerung begonnen, weil was kaputt war? Donots glaube ich...*unsicher bin*


    Der Auftritt der Donots begann dann um 21h, die - ebenso wie die Vorband - durchs Publikum mussten, um zur Bühne zu gelangen. Die ersten beiden Lieder waren vom "Karacho"-Album, der Rest des Abends war ziemlich gemischt: Karacho, Coma Chameleon, Ramones (Pet Semetary) und ich nehme an, auch von den anderen Donots-Alben war was dabei. Bin da zwischendurch mal "ausgestiegen", weil sie mir nicht mehr zusagten, aber nach gestern Abend find ich sie wieder gut. :D
    Allerdings wage ich mal zu behaupten, dass die größte Stimmung bei "We´re not gonna take it" herrschte. Die Stimmung war durchgehend am brodeln, aber bei diesem Lied kochte der Saal - äh, das Säälchen - dann über. Ich stand ziemlich weit hinten - was in dem Fall ungefähr und maximal 4,50m von der Bühne weg bedeutet - da war schön viel Platz zum hüpfen und tanzen, ohne Gedränge und
    trotzdem guter Stimmung. Leider stand ich auf der Thekenseite, so dass sich da ununterbrochen Leute an mir vorbei quetschten, um zur Tränke zu kommen. Leute, guckt das Konzert, saufen könnt ihr vorher und nachher... [Anmerkung der Schreiberin, bevors auch hier Haue gibt: Das war ne Stelle genau zw. Säule und Wand, da war eigentlich gar kein durchkommen. Überall wären Leute besser aneinander vorbei gekommen als hier, wo durch eine Person - die aufgrund der baulichen Gegebenheiten gar nicht ausweichen konnte - sämtlicher zur Verfügung stehender Platz ausgereizt war.]


    Den Spendenpit hatte Ingo aufgrund des Platzmangels zur Crowdsurf-Aktion umfunktioniert (keine Ahnung, wie der Pit in dem Fall aussieht und welcher Platz er braucht). Und so wurde er einmal singend und surfend quer durch den Raum getragen. Allerdings war beim Crowdsurfen auch nicht viel Platz, weil die Decke und die Beleuchtung so niedrig hängt.
    Jegliche Surfer hatten also mit Kabel und Deckenvorsprüngen zu kämpfen, ganz zu schweigen von den Säulen, die ebenfalls im Raum standen. Eine davon wurde zum drum-rum-pitten genutzt, sowohl nach Aufforderung der Vorband, als auch der Donots.
    Ach so, und eine Mutter eines Fans wurde von Ingo auch noch angerufen und ein wenig veriwrrt, man möge ihrem Sohn doch bitte Klamotten bringen, er säße nackt auf der Polizeistation. Bevor die Mutter aber in Panik ausbrechen konnte, wurde das schnell relativiert.
    Bei einer Kletteraktion aufs (Schlagzeug-)Podest hing Ingo dann noch ein Teil der Eierschachtel-Schaumstoff-Matte ab, die über der Bühne hing. Wobei ich mich frage, ob die zur Dämmung, zur Akustikverbesserung oder zum Unfallschutz - beim springen hat nie viel bis zur Decke gefehlt - da hängt.


    I-wann so gegen 22.10/15 war das Hauptset beendet, ein Verlassen der Bühne vor der Zugabe allerdings nicht möglich. Was aber wohl Gelegenheit für die ersten Reihen war, sich wieder aufzurichten, die Bühne zu räumen und sich zu sortieren.
    Apropos verlassen der Bühne: das taten sie dann doch, aber vorher schon, um unplugged im Publikum zu performen - in jeder der beiden Ecken des Kellers, damit keiner zu kurz kommt.
    Zurück zur Zugabe: diese erfolgte dann ebenso in geordnetem Chaos, Ingo wies zum 1.000x drauf hin, welch geiler Abend das war (blabla...) und wurde mit einem Song, den sie zusammen mit Fred Turner - nein, nicht gestern - gesungen haben , beendet. Fragt mich nicht, wie der hieß [inzw. weiß ichs, dank setlist.fm], die Kenner wissen es sicherlich, Setlisten und Songnamen interessieren mich ja nur sekundär...


    Fazit: ein äußerst gelungener Abend! :thumbup:


    Die Setlist lt. setlist.fm sah wohl so aus:


    Ich mach nicht mehr mit
    Dann ohne mich
    Wake the Dogs
    To Hell with Love
    Junger Mann zum Mitleiden gesucht
    This Is Not a Drill
    Pick Up the Pieces
    Das Ende der Welt ist längst vorbei
    Westerland (Die Ärzte cover)
    Dead Man Walking
    Kaputt (Ingo crowdsurfen, mit Spendendose)
    Pet Sematary (Ramones cover)
    Stop the Clocks
    Calling
    Problem kein Problem
    Hier also weg
    Hansaring, 2:10 Uhr (Akustik, Ingo und Guido m… more )
    The Years Gone By (Akustik, Ingo und Guido m… more )
    16 Tons
    We're Not Gonna Take It
    So Long

    Alles nur subjektive Wahrnehmungsdefizite! :kritisch:

  • schöner konzertbericht gazza , ausführlich geil wie immer :) aber mit den donots kann ich weder musikalisch noch emotional mal gar nichts anfangen nur am rande aber danke für deinen bericht, so sind eben die geschmäcker :) ja habe auch gesehen dass kaum noch konzerte dieses jahr in der ballsporthalle statt finden... schade ...hör dir erstmal das w album an ob sich stress lohnen würde. meine freundin und ich wollten auch zum kalkbrenner konzert (gestern) gehen. wir waren damals etwas zu spät mit den karten und nachdem ich das album angehört habe war ich froh nicht da gewesen zu sein.

    Jeder Traum geht mal zu Ende,
    nur WIR warten auf die Wende....

  • Schöner Konzertbericht von Patrick Unrath,


    Helau und Alaaf! Slipknot laden zu ihrem Maskenball der etwas anderen
    Art ein. In der Festhalle Frankfurt feiert die Alternative-Metal-Combo
    mit ihrer Fan-Familie 17 Jahre "Slipknot"-Debüt. Wir haben uns eines der
    Höllentrip-Tickets gesichert.



    Zuckende Maden, brennende Schaufensterpuppen, blutverschmierte
    Fleischbrocken – Nein, wir befinden uns nicht in einem Rob Zombie- oder
    John Carpenter-Streifen. Slipknot sind mit ihrer morbiden Monstershow zurück.


    "Did you miss us, Frankfurt?!", schallt es in die ausverkaufte
    Festhalle. Nach dem tragischen Herztod von Gründungsbassist Paul Gray im
    Jahre 2010 zogen sich Slipknot zurück und veröffentlichten im Oktober
    2014 in Gedenken daran die neue Platte ".5: The Gray Chapter".


    Einmal Hölle und zurück
    Für ihr Comeback in Frankfurt haben die neun Masken-Mannen ein
    brachiales Old-School-Brett zusammengeschraubt. Der Fokus liegt auf dem
    Debüt sowie auf dem Nachfolger "Iowa" – zur Freude tausender,
    eingefleischter Slipknot-Anhänger, die sich zu Klassikern wie "Left
    Behind", "Disasterpiece", "I Am Hated" und "Eyeless" gerne auch mal
    halbnackt im Circle Pit austoben.


    Aber auch bei Dampfwalzen wie "Psychosocial" oder "The Devil In I"
    bleibt der Härtegrad konstant hoch. Dafür sorgt nicht zuletzt
    Neu-Schlagzeuger Jay Weinberg, der sich mit seinen Double-Bass-Salven in
    die Köpfe der Slipknot-Jünger hämmert. So werden "Duality" und "Dead
    Memories" mit die melodischsten Stücke an diesem Abend bleiben. Dabei
    haben Slipknot mit "Vermilion Pt. 2" oder "Snuff" schon bewiesen, dass
    sie auch die ruhigeren Töne beherrschen.


    Wut, Wahnsinn...und Liebe
    Showtechnisch bieten sich bei Slipknot die gewohnten Schauwerte, von
    sich drehenden Hebepodesten bis hin zu den verstörenden Kurz-Clips über
    Tod, Wahnsinn und Verderbnis. Die Grundstimmung ist düster, die Ästhetik
    liegt im Hässlichen. Doch selbst an einem Ort, an dem alle Hoffnung
    verloren scheint, bleibt eine Kraft immer präsent: die Liebe.


    Der Satz "We love you" fällt nicht nur einmal an diesem Abend. Nicht
    umsonst bezeichnet Frontmann Corey Taylor seine Fans als seine "fucking
    family". Vor allem Deutschland hat es der US-Combo angetan und war laut
    Taylor eines der ersten Länder, das an das Projekt Slipknot geglaubt
    hat. Das obligatorische Schwenken der Deutschlandflagge darf also an
    diesem Abend nicht fehlen.


    Mit "Spit It Out" im Zugabenblock endet der schweißtreibende
    Höllentrip von Slipknot. "Take care of yourselves, take care of each
    other!", schallt es ein letztes Mal von der Bühne. Bei so viel Herzblut
    ist man doch gerne Teil dieser schrecklich netten Familie.


    Setliste
    Be Prepared for Hell / The Negative One / Disasterpiece / Eyeless /
    Skeptic / I Am Hated / Killpop / Dead Memories / Everything Ends /
    Psychosocial / Wait and Bleed / Duality / The Devil in I / Metabolic /
    (sic) // Surfacing / Left Behind / Spit It Out

  • Ich bin ja alles andere als ein Fan von reinen Cover- bzw. Tributebands, weil ichs bescheuert finde, sich mit den Werken anderer zu schmücken und meine Meinung daher "entweder das Original oder gar nix" lautet, aber mit Bands, zu denen ich keinen Bezug habe - in dem Fall Dire Straits - kann man das mal machen...
    Zumal bei uns ja ohnehin nix los ist und man sich auch mit Kleinveranstaltungen zufrieden gibt (zufrieden geben muss). Da kann man auch die 18€ Eintritt verschmerzen.


    Was mir die Sache von vorne herein etwas vermieste, war das Wissen um die Bestuhlung. :S Es reicht mir schon, dass man bei BAP (bzw. was von BAP übrig blieb) jetzt sitzen muss, aber dann noch bei Musik, die man kaum kennt? Langeweile war vorprogrammiert...


    Und so dachte ich tatsächlich nach dem ersten, langsamen und mir unbekannten Lied: puh, wenn das so weiter geht, weiß ich nicht, ob ich zum 2. Teil bleibe. Aber die Neugier trieb mich an und die musikalische Darbietung war ja nicht so schlecht. Ganz im Gegenteil, die Herren beherrschten ihre Instrumente und die Stimme schon sehr, sehr professionell.
    Aber es blieb dabei, dass ich nur 4 Lieder kannte und das nur, weil sie zusammen auf dem einzigen Album sind, das ich habe (bzw. hatte, es war die Vinyl von "Brothers in Arms", die ich mal geschenkt gekriegt habe, k.A., ob die noch/wieder im Schrank steht): So Far Away, Money for nothing, Walk of Life und Brothers in Arms.
    Da taute ich dann auch auf und wippte und sang mit, bzw. stand mitsamt dem Rest auch auf (endlich). Der Sänger, welches aber nicht der Stammsänger (lt. HP) war, lobte bei den langsameren Liedern auch mal das Publikum, dass es trotz der vermehrt "konzertanten" Songs im Rahmen ihrer Möglichkeiten (tanzen im sitzen) mitgeht. Hm... konzertant hätte ich das jetzt nicht bezeichnet, eher..., k.A., langsam. Ich hätte mir mehr rockigeres (so es das denn von DS gibt) gewünscht.
    Meine Ohrstöpsel, die ich mir gleich ins Ohr getan habe, weil ich in Reihe 3 direkt vor den Boxen saß, hätte ich rückblickend gar nicht gebraucht. Ich hätte gedacht, es würde da mehr scheppern. :headbang:


    So lautet dann auch mein zwiespältiges Fazit des Abends: musikalisch top, aber ich brauchs nicht unbedingt nochmal. Was aber nicht an der Band lag, sondern dass es dann doch nicht meine Musik ist.


    http://www.direstrats.de/

    Alles nur subjektive Wahrnehmungsdefizite! :kritisch:

  • Ich bin ja alles andere als ein Fan von reinen Cover- bzw. Tributebands, weil ichs bescheuert finde, sich mit den Werken anderer zu schmücken


    Diesbezüglich bin ich da ganz anderer Meinung, aber das liegt wohl an meinem fortgeschrittenen Alter! Ich habe schon sehr viel Rockbands live gesehen und zwar als Original! Da es nicht mehr viele Originale aus den 70ern gibt, ich aber deren Musik weiterhin live hören kann, gehe ich gerne zu Coverbands dieser, die sich mMn nicht mit deren Lorbeeren schmücken, sondern deren Musik erhalten und den Fans so autentisch wie möglich rüberbringen! Ich könnte dir einige Beispiele nennen, allen voran Coverbands von Pink Floyd, die einem das Erlebnis geben, das Original zu hören! Ein anderer Aspekt ist der Eintrittspreis. Für Rammstein zahlt man mittlerweile über 100 Öcken, für Stahlzeit ca. 30-35 und bekommt das gleiche Spektakel geboten! :weiseropa:

  • Ich könnte dir einige Beispiele nennen, allen voran Coverbands von Pink Floyd, die einem das Erlebnis geben, das Original zu hören! Ein anderer Aspekt ist der Eintrittspreis. Für Rammstein zahlt man mittlerweile über 100 Öcken, für Stahlzeit ca. 30-35 und bekommt das gleiche Spektakel geboten! :weiseropa:


    Sagen wir mal so, den Auftritt der Australian Pink Floyd Show, den ich vor ein paar Jahren gesehen habe, war nicht schlecht, ganz im Gegenteil. Soweit stimme ich dir zu.


    Aber wenn ich mir Stahlzeit oder Völkerball (die sogar nur ~ 20€ Eintritt kosten) angucke und sehe, wie die das Original nachmachen, krieg ich nen Anfall, um jetzt mal eine Band als Beispiel zu nehmen - insb. wenn die Originalband noch besteht. Bei aufgelösten Bands kann ich noch damit leben, da sehe ich es auch ähnlich wie du, wobei ich nicht haben möchte, dass mal jemand "meine" Hosen covert, wenn die nicht mehr bestehen (wobei es ja auch da schon Coverbands gibt), aber als kleine Kopie einer noch tourenden Band? Nee, das muss nicht sein.
    Da sind mir auch die Eintrittspreise egal. Solange das Original noch besteht, würde ich keine Coverband vorziehen.
    Ich wollte zwar letztes Jahr mal zu Völkerball ( :whistling: ), aber auch nur, weil ich inzw. aus Mangel an Alternativen zum kleinsten Strohhalm greife. Außerdem hab ich das Original ja schon gesehen, so gesehen wäre die richtige Reihenfolge erhalten geblieben. Leider/Zum Glück hab ichs verpasst mir ne Karte zu kaufen und dann wars (tatsächlich) ausverkauft.

    Alles nur subjektive Wahrnehmungsdefizite! :kritisch:


  • Da sind mir auch die Eintrittspreise egal. Solange das Original noch besteht, würde ich keine Coverband vorziehen.


    Da gehen unsere Meinungen sehr weit auseinander, denn der Eintrittspreis ist mir partout nicht egal, was mehrere Gründe hat! Also ich schaue mir fast jedes Jahr Stahlzeit in Durlach an und wurde noch nie enttäuscht! Ebenso Echoes in Landau. Die haben im vergangenen Dezember ein Akkustikkonzert der ersten Güte abgeliefert, so wie ich Pink Floyd-Musik noch zuvor gehört habe, es war phantastisch! Dieses Jahr werde ich endlich die beste PF-Coverband sehen und zwar Brit Floyd, denn die kommen nur sehr sporadisch nach Deutschland. Da ist mir die Fahrt nach Stuttgart auch nicht zu weit! 8)

  • Ich hoff n bisschen Werbung ist erlaubt :D


    Falls jemand am 16.3.2016 noch nix vorhat, wir haben Big Band-Konzert um 19:30Uhr in der Aula des Werner-Heisenberg-Gymnasiums/Bad Dürkheim.
    Wer Zeit und Lust hat und im Umkreis wohnt darf gern kommen.
    Ihr bekommt auch das Original. Wir sind keine Coverband und haben auch keine! ;)

    Vereinsliebe ist mehr als nur Jubeln beim Erfolg.
    Man trägt sie im Herzen!


  • Ich kenne zwar die Hugenottenhalle nicht, fand die Ballsporthalle aber damals auch nicht übel. Das war mein bester Platz, den ich je bei nem W-Konzert hatte: links neben der Bühne, voll viel Platz, trotzdem gute Stimmung und quasi in der 1. Reihe, wenn auch seitlich. :)


    Aber bei der kommen Tour krieg ich wohl leider kein Konzert geregelt. :( Am 12.04. wäre Köln ne Option, da bin ich (wsl) auch in Köln, aber bei Axel Rudi Pell und genau ne Woche drauf (Neu-Isenburg) ist mir eigentlich bissel viel, was das 2x kurz hintereinander nach der Arbeit noch 90min (zzgl Stau, hin und zurück) durch die Gegend gondeln angeht.
    Es sei denn, ich verschiebe ARP auf September (SB und/oder Ffm) und nehm den W doch im April mit. Ich bin hin und her gerissen. :S


    So, aufgrund einer Verkettung mehrerer Vorgänge, werde ich nun doch zum Weidner-Konzert nach Neu-Isenburg fahren. Ich hab zumindest gestern mal ne Karte bestellt. ;) Jetzt muss ich nur gucken, dass ich ARP im September auch einhalte - und hoffen, dass im April nix mehr dazwischen kommt.

    Alles nur subjektive Wahrnehmungsdefizite! :kritisch: