Eindrücke von Trainingsbesuchern

  • Leute, nicht über das Ziel hinaus schießen.

    Auch Fußballprofis steht mal ein freier Tag zu.

    Und den brauchen sie auch zum Regenerieren.

    Am Tag nach dem Spiel auslaufen, locker bewegen, dann ein Tag regenerieren, Kopf frei bekommen.

  • Die sind am Samstag 90 Minuten ausgelaufen und haben sich locker bewegt. Von was sollen die Herren bitte die köpfe frei bekommen? Von ihrer beschissenen Leistung am Samstag? Da würde ich eher dazu tendieren, denen das Spiel in voller Länge noch mal einzutrichtern, damit sie sich mit dem Dreck noch mal beschäftigen müssen. Anstatt den Herren freizugeben und dann nur ein lockeres Spielchen zu machen. Saubere Trainingsarbeit Herr Frontzeck. Aber was weiß ich schon.....

  • Hm. Die Frage stellt sich. Denn das machen an und für sich alle.

    Wenn das so ein Unsinn ist, ist der aber weit verbreitet.

  • Hm. Die Frage stellt sich. Denn das machen an und für sich alle.

    Wenn das so ein Unsinn ist, ist der aber weit verbreitet.

    Ich habe keine Trainerlizenz, um mir ein objektives Urteil erlauben zu können. Aber mein Bauchgefühl ist relativ sensibel für "Ungereimtheiten". Und wenn ich dann noch Anspruch und Wirklichkeit bei den Leistungen der Mannschaft mit berücksichtige, kommt mir bei diesen "Trainer-Streicheleinheiten" das große Kotzen!

  • Nicht alles, was in unserem Zorn sinnvoll erscheint, ist es auch.

    Ich würde auch lieber den Klondyke laufen lassen. Humbergturm Direktroute.

    Aber am Samstag ist ein Spiel, und Profifußball läuft nach anderen Gesetzen.


    Wobei natürlich gegen eine Taktikeinheit, oder eine Aufarbeit via Video nichts sprechen kann.

  • Das Training ist unterschiedlich und es wird auch mal lauter. Da hat es bei anderen Trainern langweiligere gegeben

    :schild: Eine Liebe ein Leben lang :schal:
    „Großer FCK deine Lieder singen wir voller Liebe wieder, wir stehen zu dir bis zum Tod, unsere Farben sind Weiß und Rot.“

    Einmal editiert, zuletzt von herrmann ()

  • eine unserer großen schwächen sind immer noch die standarts.


    warum dann nicht mal den freien tag nutzen,um dass eingehend zu trainieren.

    dass geht nicht großartig an die substanz und fördert das miteinander.aber unser

    früherer standartspezialist bugera schaffts also auch nicht,sein immenses grundwissen

    zu vermitteln.

  • eine unserer großen schwächen sind immer noch die standarts.

    Da gebe ich dir uneingeschränkt Recht.

    Nur bin ich skeptisch, ob man diese Schwäche durch ein paar Trainingseinheiten abstellen kann.

    Aus einem Dick wird nie ein Kunstschütze.

    Man hat wohl bei der Verpflichtung der Spieler versäumt, einen Spezialisten unter Vertrag zu nehmen.

    Dabei wird die Bedeutung von Standarts immer größer.

    Das mussten wir gegen Preußen Münster schmerzlich erfahren.

    Und wenn ich sehe, welche immense Bedeutung z.B. Knoll als Freistoßschütze für Regensburg hatte, sollte man darauf in Zukunft achten.