Beiträge von lookaround

    An die Vorredner:

    Ich muss euch teilweise Recht geben.

    Vor einer Weile haben Soziologen u. ä, davor gewarnt, dass die Bankenkrise/Immobilinblase das Pendel nach rechts ausschlagen läßt - also genau in die falsche Richtung, Damals habe ich darüber gelacht. Heute lache ich nicht mehr.

    Die etablierten Parteien sind am untergehen und kämpfen um den letzten Rest ihrer Macht anstatt sich inhaltlich auseinanderzusetzen.

    Ein Beispiel:

    In Thüringen macht (besonders) die CDU Machtkämpfe anstatt vor Scham im Boden zu versinken und sich inhaltlich mit dem Faschismus auseinander zu setzen, setzt man die Kräfte lieber für Machterhalt ein. Und dies gilt für ALLE etablierten Parteien.


    Ähnliches haben wir im Fußball. Aktionen gegen Rechts sind längst Lippenbekenntnisse. Ansonsten gilt das Gesetz des Finanzstärkeren Es gibt wenige Gegenbeispiele. Freiburg gehört dazu.

    Die Tat ist verabscheuendwürdig - egal was die Ursachen sind! Leider gab es so etwas schon immer.

    Einer der ersten Amokläufe in Deutschland wurde mit Schwertern durchgeführt. Damals war es schwieriger an Schusswaffen zu kommen.

    Heute ist die Medienlandschaft eine andere als früher. Neben mehr Transparenz führt das leider auch zu mehr Nachahmern und die Täter können von einem größeren Medienecho ausgehen.


    Das corono-Virus ist auch deshalb so präsent, weil die Wirtschft Angst hat, Dabei sterben in Afrika mehr Menschen an Malaria,

    Wenn jemand verletzt oder gar getötet wird, ist der Grund für die Toten egal.

    Dann ist Gedenken angesagt.Nicht Ursachenforschung.

    Für mich sind all die Stimmen pervers, die mehr Ursachenforschung und Überwachung fordern.

    Das nützt den Toten nichts, wenn man danachdie Ursachen besser feststellen kann

    Das verhindert den Mord nicht.

    Wir sehen einmal mehr, dass es keinen absoluten Schutz gegen Amokläufer gibt.

    Ich bin allerdings gespannt wie der zu seinem Jagdschein gekommdn is

    Tragisch sind immer die Angehöeigen der unschuldigen Opfer. Die Opfer selbst spüren nichts mehr..

    Ich hatte noch die Veeinssicht versprochen

    Mit den Betriebskosten für unseres Stadions (geschätzt über 3 Mio für den Betrieb) dürften wir hier Spitzenreiter in Liga 3 sein.

    Alleine die Pacht wird künftig zwischen 625.000 und 1 Mio € (Schätzung falls wir im Pokal weiterkommen) betragen.

    Dies ist einer der Faktoren die uns auffressen.n Insofern sind auch die bisherigen Schuldverschreibungen an die Stadt Null und nichtig; Wer pleite ist kann nicht zahlen!

    Ergo: Der Verein braucht Geld von außen. Mit einem (notwendigen) Stadionrückkauf tippe ich, auch bei bester Verhandlung mit der Stadt auf mindestens 50 MIO. Von unserem selbsternannten Investor ist bisher kein Cent geflossen. Außer Personalentscheidungen war da nichts.

    Was nun?

    Den Kopf in den Sand stecken und aufgeben?

    Nicht unbedingt!

    Woher kann Geld kommen?

    Große Sponsoren sind bei der Infrastruktur von KL nicht zu erwarten.

    Ran ans Tafelsilber; Einige Flächen rund um das Stadionn verkaufen. Das spült Geld in die Kasse.

    Beim Stadionnamen sehe ich in der 3. Liga wenig Einnahmen. Dafür müssen wir zuerst aufsteigen.

    Aber die Summe vieler kleiner Investoren solltemachbar sein.


    Das ist meine Meinung zu dem Dilemma

    Betrachten wir das Szenario kritisch aus Sicht der Stadt - ohne unsere Fanbrille.

    Vor einem Jahr stand der FCK schon einmal vor der Pleite und die Stadt gab ohne Wenn und Aber nach. Man hatte keinen Alternativplan.

    Seit der Übernahme des Stadions hat man niemals getilgt - nur die Zinzen bezahlt - und auch diese Summe wurde reduziert. Jedes Jahr steigen diese Schulden.

    Man sagt: Werfe kein gutes Geld dem schlechten hinterher.

    Annahme: Findet die Stadt einen Käufer für das Stadion und das Areal dazu (das den größeren Wert darstell!) und kann die Restschuld z.

    B. auf 30 Mio reduzieren, kann man dafür einen Tilgungsplan aufstellen und ein Ende ist in Sicht. Alles andere ist dann Sache des Käufers.


    Die Perspektive des Vereins sieht natürlich ganz anders aus, würde aber den Rahmen dieses Beitrags sprengen.

    Was bringt es der Stadt?

    Sie werden so oder so einen riesigen Kostenblock los. Schon jetzt ist KL so verschuldet, dass jeder Bewohner 11.000 € Schulden hat. Hinzu kommen mögliche Einnahmen für die Immobilien. Die Lage ist top und es geht nicht nur um das Stadion sondern auch um das große Areak drumherum. Hier scheint es Interessenten zu geben - nicht nur Becca.

    Eine unbequeme Wahrheit


    Am Ende er Saison wird abgerechnet und da geht es nur um Punkte und nich um Schönspielen

    Wir sind 5 Punkte vor dem Abstiegsplatz. IN Braunschweig kann man verlieren, wenn man zuvor sicher geglaubte Heimspiele gewinnt.

    Wr haben 5 Ligaspiele in Folge verloren. Mit der Siegesserie Ende letzten Jahres ergibt das eine 0.

    M. E. geht es im nächsten Spiel auch um den Trainer. Sollten wir dieses Spiel nicht gewinnen hat er versagt. Die Mechanismen im Fußball sind bekannt.

    heute ist der Frust groß und auch ich werde unsachlich. Jedes Team - von der 1. bis in die 3. Liga - darf mal einen schlechten Tag haben. Aber nicht 5 hintereinander. Und wiedr sind wir heute chancenlos; selbst für ein Unentschieden.

    Nach dem Trainingslager und so einer "Serie" mus sich auch ein Trainer hinterfragen. Der Kader nutzt seine Möglichkeiten nicht aus. Warum?