Alexander Ring (07/2013 - 01/2017)

  • Das ist halt das Los der ambitionierten Zweitligisten:
    Schon aus finanziellen Gründen - aber auch um der Forderungen der Fans nachzukommen - muss man in die 1. Liga.
    Das aber geht nur mit sehr starken Spielern.
    Doch man ist kaum in der Lage, einen Spieler, der schon in Liga 1 gespielt hat - und überzeugt hat,- zu bekommen ( weil der lieber in der Bundesliga spielt - und nur durch Geld überzeugt werden könnte ).
    Also muss man auf Leute setzen, die gute Anlagen haben, aber noch nicht im Focus der finanzkräftigen Vereine stehen.
    Um sie dann halten zu können, muss man sie mit einem langfristigen Vertrag ausstatten - auch wegen einer eventuellen Ablöse.


    Und schon befindet sich der Verein im Risikobereich. Wenn das nicht gut geht, man auf die falschen Spieler setzt und man trotz Risiko den Sprung nicht schafft, kann es ganz schnell abwärts gehen. Beispiele gibt es momentan genug.
    Die Vereine, die einen Mäzen im Hintergrund haben, gehen kaum ein Risiko ein.


    So werden die "Geldvereine" allmählich die Traditionsvereine verdrängen.


    Die weitere Spreizung der Fernsehgebühren durch die DFL ist ein weiterer Schritt in diese Richtung.

  • hast du dir das auch gewünscht,als shechter seinen vierjahresvertrag unterzeichnet hat

    Ehrlicherweise muss man da auch erwähnen, dass wir nur deshalb momentan noch eine Ablöse (angeblich 1 Mio €) kassiert haben, weil sein Vertrag noch lange genug war. Bei einem Jahr Restvertrag oder gar einem auslaufenden Vertrag (unabhängig davon dass die Leihe dann nicht geklappt hätte) wäre die Ablöse sicherlich niedriger gewesen oder ausgefallen. Von daher kann sich das schon lohnen.


    Aber natürlich ist die Gefahr auch, dass der Spieler sich nicht durchsetzt und man dann Probleme hat den Spieler loszubekommen. Das sind eben die beiden Seiten. In diesem Fall find ich die 4 Jahre gut.

  • Wie, worin, und wodurch?


    Der Trainer muss ihn noch richtig stellen und seine Stärken fördern. Für den Rest denke ich mal wird er selbst zuständig sein. Wodurch? Durch die Motivation besser zu werden. Den Anspruch denke ich sollte jeder Profi als Standard an sich selbst haben. Aber da mach ich mir bei dem Mann hier keine Gedanken.

  • Es nützt doch jetzt keinem was dauernt Foda an die Wand zu stellen. Ich selbst haette ihn am liebsten schon gehen sehen. Ist nicht passiert, man glaubt auf Seiten des FCK offensichtlich an ihn.
    Also gebt dem Mann in der neuen Spielzeit eine Chance


    Dieses ständige Meckern nervt!

  • @ RedShark: Lies es dir bitte noch mal durch.


    Es wird zunächst die Frage aufgeworfen, ob sich Ring entsprechend entwickeln kann unter dem aktuellen Trainer. Du gibst an, dass er sich wohl selbst entwickeln kann. Hoschy hakt nach und du schreibst, dass der Trainer ihn richtig stellen und seine Stärken fördern muss.


    Und jetzt schau dir noch mal den Beginn an. Was denn nun, entwickelt er sich selbst oder benötigt er doch einen Trainer, der seine Stärken und Schwächen einzuschätzen vermag und ihn entsprechend einsetzt?

  • Und jetzt schau dir noch mal den Beginn an. Was denn nun, entwickelt er sich selbst oder benötigt er doch einen Trainer, der seine Stärken und Schwächen einzuschätzen vermag und ihn entsprechend einsetzt?


    Beides. Wobei der Großteil meiner Meinung nach beim Kicker selbst liegt. Weil schließlich ist es sein Körper und Talent. Da wird der Trainer zum Feintuner. Ich finde auch da machen es sich viele Profis heute auch zu einfach. Die wissen es ganz genau und wenn einem die Nase nicht passt wird Dreck gespielt... dauert ja nicht lang bis der Übungsleiter gechasst wird - bei mir lief das anders... denen würd ich geben!


    Aber da es wie meist nur noch um die Kohle geht kann man das auch vergessen.

  • Der Spielr selbst sagt dass er am liebsten 6er wäre. Spielen soll er wohl auf rechts was er schon gemacht hat. Bin gespannt wie es dann am Ende aussieht und wie er gestellt wird und sich entwickelt.

    So schön wie früher wirds nie werden, das gibt die Zukunft so nicht her...