FCK Blogwart: Analysen und taktische Raffinessen

  • Die Theorie mit Bader hinkt gewaltig.. Jeder geht davon aus, dass im Dezember Schluß sei... dafür müsste vorher aber ein Banf weg vom Fenster sein..

    Double B sitzen wahrscheinlich fester im Sattel als uns Allen lieb ist.

    Dass Bader erst ausgetauscht werden muss, ist legitim bewertet? Die Leistung von Hildmann aber trotz der Heimbilanz und der ausbleibenden Siegesserien aber nicht.. weil die Konkurrenz stärker geworden ist? belegt durch die knappen DFB Pokal Matches mit 3t Liga Beteiligung... Aha..

    Fußball bleibt nur dann Fußball, wenn der jeweilige Erfolg eines Vereines im direkten Zusammenhang mt dem Sportlichen und dem sportlich erwirtschafteten Erfolg des Vereines steht!
    ==> gegen den modernen Fußball.
    @BVB: Danke für Nichts! Der letzte Spieltag2012/2013 für immer eine Schande!

  • "Die Menschen wissen im Moment nicht wohin mit ihrer Liebe. Sie möchten dafür wenigstens ab und zu ein Fußballküsschen bekommen. Dafür werden sie den Klub weiterhin unterstützen müssen, auch in holprigen Zeiten" !! (Marcel Reif, kicker, 10.10.16)

  • Lesenswert Wie immer


    https://www.blogvierzwei.de/20…-beim-fck-ein-umbruch-an/


    Zitat

    Gedankenspiele in der Länderspielpause: Auch spielkulturell kündigt sich beim FCK ein Umbruch an

    "Die Menschen wissen im Moment nicht wohin mit ihrer Liebe. Sie möchten dafür wenigstens ab und zu ein Fußballküsschen bekommen. Dafür werden sie den Klub weiterhin unterstützen müssen, auch in holprigen Zeiten" !! (Marcel Reif, kicker, 10.10.16)

  • Über Trainerwechsel und ihre kaum belegbaren Effekte


    Da stellen sich bereits die ersten Fragen: Wie ist so ein „Trainerwechsel-Effekt“ eigentlich definiert? Wie und wann muss er vollzogen werden, damit er als solcher bezeichnet werden kann? Und wie schnell muss er Erfolge zeitigen, damit als er nicht „verpufft“ angesehen werden darf? Wie so vieles im Almanach der Fußballphrasen sind auch diese Punkte nicht eindeutig geklärt.


    Legen wir für uns mal kurzerhand fest: Ein positiver „Trainerwechsel-Effekt“ wäre  etwas, was sich kurzfristig auswirken, aber auch über ein gewonnenes Auftaktspiel hinausgehen sollte. Also eine länger anhaltende Aufwärtsentwicklung einleiten. Wobei: Der FCK bräuchte eigentlich dringend einen Trainer, der eine solche über zwei, drei Jahre bewirkt. Am besten über fünf. Aber das wäre dann kein „Effekt“ mehr.


    TRAINERWECHSEL HABEN KEINEN EFFEKT – SAGT AUCH DIE WISSENSCHAFT


    Aber: Diese Erkenntnis deckt sich durchaus mit dem, was Analytiker der Universität Münster bereits 2011 ermittelt haben. Sie untersuchten 150 Trainerentlassungen in der Bundesliga zwischen 1963 und 2009 auf positive „Effekte“ nach einem Wechsel hin – und stellten fest: Vereine, die den Coach tauschten, kamen danach genauso oft wieder aus der Talsohle heraus wie solche, die den Übungsleiter weiterarbeiten ließen. Oder auch nicht.


    (...)


    Quelle: https://www.blogvierzwei.de/20…kt-eines-trainerwechsels/

    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

    Hans Sarpei auf Twitter: Relegation 2013: Der Moment, wo ganz Deutschland zum Fan des 1. FC Kaiserslautern wird.

  • Die Analyse hinkt, da die FCK Führung eine Niete durch eine andere ersetzt hat ..in der jüngeren Geschichte Meier durchgeschleppt in die neue Saison, Frontzeck durchgeschleppt, Hildmann durchgeschleppt ...

  • Da werden Fakten dann lapidar weggewischt mit dem Hinweis das man Trainer "durchgeschleppt" hat. Hachja, ich wünschte in meinem Leben könnte ich es mir auch mit allem so furchtbar einfach machen.


    "was Analytiker der Universität Münster bereits 2011 ermittelt haben. Sie untersuchten 150 Trainerentlassungen in der Bundesliga zwischen 1963 und 2009 auf positive „Effekte“ nach einem Wechsel hin – und stellten fest: Vereine, die den Coach tauschten, kamen danach genauso oft wieder aus der Talsohle heraus wie solche, die den Übungsleiter weiterarbeiten ließen. Oder auch nicht."

  • Da werden Fakten dann lapidar weggewischt mit dem Hinweis das man Trainer "durchgeschleppt" hat. Hachja, ich wünschte in meinem Leben könnte ich es mir auch mit allem so furchtbar einfach machen.


    "was Analytiker der Universität Münster bereits 2011 ermittelt haben. Sie untersuchten 150 Trainerentlassungen in der Bundesliga zwischen 1963 und 2009 auf positive „Effekte“ nach einem Wechsel hin – und stellten fest: Vereine, die den Coach tauschten, kamen danach genauso oft wieder aus der Talsohle heraus wie solche, die den Übungsleiter weiterarbeiten ließen. Oder auch nicht."

    Was ist hier falsch?


    Lautern1967 kritisiert nur, dass man es mehrfach versäumt hat rechtzeitig einen Schnitt zu ziehen. Objektiv betrachtet hat er da Recht.


    Übrigens das letzte Mal, wo man das gemacht hat, war die Entlassung von Fünfstück. Leider war das auch nicht sehr erfolgreich, da Korkut schon sehr früh die Flucht ergriffen hat. Vermutlich hat er gemerkt, dass Veränderungen in dem Verein kaum möglich sind.

  • Was ist hier falsch?


    Lautern1967 kritisiert nur, dass man es mehrfach versäumt hat rechtzeitig einen Schnitt zu ziehen. Objektiv betrachtet hat er da Recht.

    Das ist eine spannende Schlussfolgerung: Die Wechsel haben zwar keine Verbesserungen gebracht, aber das liegt nur daran, dass sie zu spät kamen und dass die falschen Nachfolger ausgesucht wurden.

    Das mag Musik in manchen Ohren sein, aber deswegen ist es nicht unbedingt richtig. Ich glaube, man muss da differenzieren und jeden Fall einzeln betrachten. Zudem kommt mir auch viel zu kurz, dass ein Wechsel nachvollziehbar und richtig auch im Rückblick sein kann, obwohl der Trainer trotzdem gescheitert ist.

    Hinweise in eigener Sache:

    - Mit Leuten, die Menschen mit Amöben vergleichen, diskutiere ich nicht.

  • Da werden Fakten dann lapidar weggewischt mit dem Hinweis das man Trainer "durchgeschleppt" hat. Hachja, ich wünschte in meinem Leben könnte ich es mir auch mit allem so furchtbar einfach machen.


    "was Analytiker der Universität Münster bereits 2011 ermittelt haben. Sie untersuchten 150 Trainerentlassungen in der Bundesliga zwischen 1963 und 2009 auf positive „Effekte“ nach einem Wechsel hin – und stellten fest: Vereine, die den Coach tauschten, kamen danach genauso oft wieder aus der Talsohle heraus wie solche, die den Übungsleiter weiterarbeiten ließen. Oder auch nicht."

    Wenn einer die Fakten weggewischt dann Du.


    Was haben die von mir genannten denn erreicht? Nichts.

    Wirst von denen auch niemand mehr im Profifußball sehen.

  • Trainerwechsel sind immer dann uneffektiv wenn ein Typ Trainer durch den gleichen Typ ersetzt wird.

    Was unter dem alten Trainer nicht funktionierte soll dann bei einem anderen, nur weil er ein anderes Gesicht hat klappen?

    Auch der Zeitpunkt scheint mir relevant.

    Das ein Trainerwechsel durchaus funktionieren kann hat doch die Vergangenheit schon oft gezeigt.

    Allerdings muss man, wenn man diesen Tausch vollzieht sich im Vorfeld schon klar sein welche Sachen ein anderer Trainer anders machen soll als sein Vorgänger.

    Und außerdem halte ich es mit dem Spruch, Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.

    Wir kommen wieder!
    :schild:

  • Die Analyse hinkt, da die FCK Führung eine Niete durch eine andere ersetzt hat ..in der jüngeren Geschichte Meier durchgeschleppt in die neue Saison, Frontzeck durchgeschleppt, Hildmann durchgeschleppt ...

    ich wünsche Euch, dass Ihr von der Öffentlichkeit genau so behandelt werdet, wie Ihr andere beurteilt und betitelt !

    koha

  • carlos

    wenn man einen exponierten Job im Profifußball annimmt muss man damit umgehen können.

    Für die Ergebnisbilanz der Herren kann ist der Begriff zutreffend .

    Im Arbeitszeugnis wäre die Formulierung etwas höflicher, nach dem Motto er war kommunkativ und sehr bemüht

    Passt das besser ?

  • Das ein Trainerwechsel durchaus funktionieren kann hat doch die Vergangenheit schon oft gezeigt..

    Oft? Das sehe ich wirklich nicht. Davon losgelöst ist die Frage, warum etwas nicht funktioniert. Wenn das geklärt ist, muss man überlegen, welche Maßnahmen helfen können, um wieder in die Spur zu kommen.

    In der Medizin würde auch keiner Medikamente nehmen, um einen Knochenbruch zu heilen. Oder den Hausarzt wechseln, weil man eine chronische Erkrankung entwickelt hat. Wohingegen der Zahnarzt gewechselt werden sollte/muss, wenn der Zahnersatz mindere Qualität hat.


    Und außerdem halte ich es mit dem Spruch, Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast.

    Es ist eher, traue keiner Statistik, die dir nicht in den Kram passt. ;) :bier:

    Hinweise in eigener Sache:

    - Mit Leuten, die Menschen mit Amöben vergleichen, diskutiere ich nicht.

  • Verunsichert die Unruhe im Verein die Neuzugänge? Die Notzon-These unter der Lupe

    „Die Spieler, auch unsere jetzigen Neuzugänge, haben in ihren vorigen Vereinen ein bestimmtes Leistungsniveau gehabt. Die waren sehr konstant. Philipp Hercher in Großaspach, Manni Starke in Jena, Janik Bachmann und Simon Skarlatidis in Würzburg. Warum sind die hier nun so unkonstant, warum ist so viel Unsicherheit im Spiel?“ Die Frage war rhetorisch gemeint. Boris Notzon, Sportdirektor des 1. FC Kaiserslautern, stellte sie am Samstag in seinem Halbzeit-Interview mit „SWR Sport“ während der Partie gegen Kickers Würzburg (2:3) – und gab die Antwort selbst: Die Unruhe im Verein sei es, die von den Spielern nicht wegzuhalten sei. Nun, dass die „Leistungen“ gewisser FCK-Funktionäre auch die Beschäftigten deprimieren, ist in der Tat kein abwegiger Gedanke – aber wie immer lohnt auch hier ein genauerer Blick. Ebenso wie auf die xG-Grafiken des Würzburg-Spiels.


    Zunächst zu den Neuzugängen. Philipp Hercher und Manfred Starke starteten durchaus ansprechend in die Saison. Starke profilierte sich schnell als stets anspielbare Station im Mittelfeld, Hercher verdrängte direkt nach seinem späten Wechsel Janek Sternberg auf der für ihn ungewohnten Linksverteidiger-Position – zuvor in Großaspach hatte Hercher diese nur mal aushilfsweise bekleidet.


    HERCHER WAR VERLETZT, NICHT UNKONSTANT – UND STARKE?


    Nach dem Trainerwechsel von Sascha Hildmann zu Boris Schommers verabschiedeten sich beide vorübergehend aus der Startelf, aus unterschiedlichen Gründen allerdings. Hercher fiel vorübergehend wegen muskulärer Probleme aus, kehrte im Pokalspiel gegen Nürnberg (8:7 i.E.) jedoch zurück und zählte am Samstag gegen Würzburg zu den wenigen erfreulichen Erscheinungen. „Unkonstant“ kann man seine bislang gezeigten Leistungen jedoch nicht nennen. Verletzung ist nun mal Verletzung.


    (...)


    Quelle: https://www.blogvierzwei.de/20…zon-these-unter-der-lupe/

    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

    Hans Sarpei auf Twitter: Relegation 2013: Der Moment, wo ganz Deutschland zum Fan des 1. FC Kaiserslautern wird.