Horst Eckel (1949 - 06/1961)


  • Eine Legende kommt nach Dortmund. Seit dem Tod seines Nationalmannschaftskollegen Hans Schäfer im November 2017 ist Eckel der letzte noch lebende Spieler des „Wunders von Bern“. Er ist Fußball-Weltmeister von 1954 und erhält heute Abend den STEIGER AWARD für sein Lebenswerk. Wir freuen uns, dass er diesen persönlich in Empfang nimmt.


    http://der-steiger-award.com/

    „Plane nichts ! Es kommt eh anders …“

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  • Quelle: https://www.t-online.de/sport/…-bescheiden-bleiben-.html


    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

    Hans Sarpei auf Twitter: Relegation 2013: Der Moment, wo ganz Deutschland zum Fan des 1. FC Kaiserslautern wird.


  • Quelle: Rheinpfalz

    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

    Hans Sarpei auf Twitter: Relegation 2013: Der Moment, wo ganz Deutschland zum Fan des 1. FC Kaiserslautern wird.

  • Herzlichen Glückwunsch zum 87. Geburtstag lieber Horst, ich drücke natürlich feste die Daumen für noch ganz viele Jahre bei bester Gesundheit. Du bist und bleibst eines meiner größten Vorbilder!

    Marcel Reif: "Im Fußball ist es, zumindest bei mir, anders als in der Liebe: Man verliebt sich einmal - und diese Liebe hält. Um wen ich weine? Um den Verein meiner Kindheit, meiner Jugend, meines Lebens, um den 1. FC Kaiserslautern."

  • Fußball-Weltmeister Horst Eckel „total von der Umwelt abgeschottet“

    Horst Eckel, der letzte lebende Fußball-Weltmeister von 1954, wird von seiner Familie in der aktuellen Corona-Krise besonders geschützt. „Wir haben die Eltern total von der Umwelt abgeschottet“, sagte Eckels Tochter Dagmar der „Bild“-Zeitung. Der 88 Jahre alte Eckel und seine Frau Hannelore leben im pfälzischen Vogelbach. „Der Papa fühlt sich fit, wird langsam ungeduldig. Nur daheim und das ohne Fußball. Aber er akzeptiert, dass es keine Alternative gibt, bis der Spuk vorbei ist“, sagte sie weiter.


    Spaziergänge im Garten


    Das Idol des 1. FC Kaiserslautern absolviert demnach Spaziergänge nur im Garten mit Abstand zur Straße. „Immer wieder wollen ihm Passanten die Hand drücken. Das ist zwar nett gemeint, aber im Moment lebensgefährlich“, sagte Dagmar Eckel. „Jetzt kann er nur noch aus einigen Metern winken.“ Eckel gehörte zu jener legendären Nationalmannschaft um Kapitän Fritz Walter, die 1954 das „Wunder von Bern“ schaffte. Der rechte Außenläufer bestritt 32 Länderspiele.


    https://www.rheinpfalz.de/loka…-gKTqx7A5UpfYx5xCQLhTh_zI

    „Plane nichts ! Es kommt eh anders …“