Drei Spiele Sperre für Kaiserslauterns Gözütok

  • Ich möchte nicht wissen,was hier los wäre,wenn ein Chemnitzer Spieler so gefoult hätte.Bestimmt hätten hier so einige 6 Spiele Sperre gefordert,oder noch schlimmeres.Es wird halt immer mit zweierlei Maß gemessen.

    Wer die Schorle nicht ehrt,ist des Rausches nicht wert!

  • Einige forderten hier und bei Fratzenbuch mindestens 3 Monate.
    Das Strafmaß ist angemessen, besonders wenn man sich die Ausraster vom Pepe dagegen anschaut.

    :schal: Wer keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten. :schild:

  • Man könnte echt meinen dass als nächstes der Körperkontakt im Fußball generell geahndet wird und wir künftig körperlos spielen. So viele die hier bei diesem Foul das Strafmaß vertreten oder sogar noch höher fordern - zumindest weiß ich jetzt dass ich im Falle eines endgültigen FCK Sterbens meine Unterhaltung im Eishockey suchen sollte.

    Denn diese weichgespülte Scheisse scheint hier nicht mehr mein Sport zu sein.

  • Mich nervt nur dieses Gebashe auf die Schiedsrichter. Man sollte sich auf die eigene Leistung konzentrieren und alles dafür tun um die nötigen Punkte einzuholen. Nein die Schiedsrichter sind nicht Schuld daran dass der FCK auf einem Abstiegsplatz steht.

  • Mich nervt nur dieses Gebashe auf die Schiedsrichter. Man sollte sich auf die eigene Leistung konzentrieren und alles dafür tun um die nötigen Punkte einzuholen. Nein die Schiedsrichter sind nicht Schuld daran dass der FCK auf einem Abstiegsplatz steht.

    Doch, die Schiris sind schuld. Die haben schliesslich diese meist überschaubaren Darbietungen immer wieder angepfiffen. Hätt ja auch mal einer sagen können: "nee aus Mitleid mit den FCK-Fans pfeif ich die 90 folgenden Minuten voller Grütze erst gar nicht an". Also sogesehn ist der Schiri an jeder Niederlage zumindest mitschuldig.

    Es muss doch eine Sportart geben, wo man noch konkurrenzfähig ist. Einfach mal Synchronschwimmen oder Ausdruckstanz probieren.

  • Für mich war die Rote Karte gerechtfertigt und die 3 Spiele Sperre halte ich für angemessen.

    So hoch hat der Fuß eines Spielers nix verloren, er nimmt, auch wenn es im Eifer des Gefechts war billigend in Kauf jemanden zu verletzen. Zum Glück ist alles glimpflich ausgegangen.

    Was ich aber dem Schiri ankreide ist, das er Starke keine gelbe mitgegeben hat, als dieser mit beiden Beinen Voraus in unseren Spieler reingeflogen ist.

    Im Gegensatz hierzu hat Zimmer eine gelbe kassiert obwohl er nur den Ball getroffen hat.

    Ansonsten habe ich das Spiel abgeharkt.

    Und zu unserem Trainer, ich mag ihn, generell sind mir Trainer die Feuer haben zehnmal lieber als die Bankdrücker mit ihren Blocks.

    Aber er sollte sich mal auch mit der immer wieder kehrenden Schiri Schelte zurückhalten. Das fällt immer wieder auf die Mannschaft in Form von gelben Karten zurück. Außerdem hat das Spiel nicht der Schiri verloren sondern der Umstand das man zu blöd war in der Schlussphase den Ball vom eigenen Strafraum fernzuhalten.

  • Die rote Karte war gerechtfertigt, und eine richtige Entscheidung.


    Nur war halt die sonstige Leistung des Schiris mehr als bescheiden. Und das darf auch kritisiert werden. Aber allgemein hat die Qualität der deutschen Schiedsrichterei in den vergangenen Jahren stark nachgelassen.

    Wer die Menschlichkeit vergisst, weil man anderer Meinung ist, der schlägt der Freiheit ins Gesicht.

  • Der Schiri sieht nur er geht mit dem Bein Hoch, spieler wälzt sich am Boden. Glatt Rot. Aus die Maus. Vertretbar.

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    Nope! Der Schiri sieht nen Dreck wie alle Maulwürfe vom DFB. Ohne Vorsatz ist das gelb aber nicht rot denn rot bedeutet ich nehme BEWUSST eine Verletzung des Gegenspielers in Kauf.


    Macht Spaß wenn wir beide auf die gleiche Weise argumentieren gell?

  • Entscheidend für meine Beurteilung ist (das sieht man in diesem Screenshot nicht; zu diesem Zeitpunkt kann er den Bewegungsablauf schon nicht mehr ändern) wohin sein Blick vorher gerichtet ist. Aus meiner Sicht ist es für ihn unmöglich den Gegner vorher wahrzunehmen. Der sieht das auch und geht trotzdem hin. Für seinen Gegenspieler war das Risiko also durchaus kalkulierbar und er entschied sich in den Zweikampf zu gehen.

    Optimismus ist ein Schlüsselfaktor der Resilienz

  • Entscheidend für meine Beurteilung ist (das sieht man in diesem Screenshot nicht; zu diesem Zeitpunkt kann er den Bewegungsablauf schon nicht mehr ändern) wohin sein Blick vorher gerichtet ist. Aus meiner Sicht ist es für ihn unmöglich den Gegner vorher wahrzunehmen. Der sieht das auch und geht trotzdem hin. Für seinen Gegenspieler war das Risiko also durchaus kalkulierbar und er entschied sich in den Zweikampf zu gehen.

    Das wird ja hier immer abstruser. Dann müsste doch eigentlich der Zwickauer Gegenspieler wegen Selbstgefährdung mit der roten Karte bestraft werden, oder?

    Nach dem blamablen Aus im Achtelfinale bei der Europameisterschaft 2016 der "Three Lions" gegen das Sensations-Team aus Island (1:2) macht ein Zitat von England-Legende Sir Bobby Charlton die Runde. Auf die Frage eines Reporters, wie sich denn die Weltmeister von 1966 gegen die Isländer geschlagen hätte, entgegnete Charlton: "Wir hätten 1:0 gewonnen." "1:0 nur?", hakte der Reporter nach - "Ja, die meisten von uns sind bereits schon über 70!", so die schlagfertige Antwort des Ex-ManU-Profis.




  • Dann müsste doch eigentlich der Zwickauer Gegenspieler wegen Selbstgefährdung mit der roten Karte bestraft werden, oder?

    Diese Argumentation erschliesst sich mir jetzt aber nicht mal ansatzweise. Ich vermute (zu deinen Gunsten) du hast das Ironieschild vergessen.

    Optimismus ist ein Schlüsselfaktor der Resilienz

  • Es war ironisch, in erster Linie jedoch sarkastisch!

    Nach dem blamablen Aus im Achtelfinale bei der Europameisterschaft 2016 der "Three Lions" gegen das Sensations-Team aus Island (1:2) macht ein Zitat von England-Legende Sir Bobby Charlton die Runde. Auf die Frage eines Reporters, wie sich denn die Weltmeister von 1966 gegen die Isländer geschlagen hätte, entgegnete Charlton: "Wir hätten 1:0 gewonnen." "1:0 nur?", hakte der Reporter nach - "Ja, die meisten von uns sind bereits schon über 70!", so die schlagfertige Antwort des Ex-ManU-Profis.




  • Entscheidend für meine Beurteilung ist (das sieht man in diesem Screenshot nicht; zu diesem Zeitpunkt kann er den Bewegungsablauf schon nicht mehr ändern) wohin sein Blick vorher gerichtet ist. Aus meiner Sicht ist es für ihn unmöglich den Gegner vorher wahrzunehmen. Der sieht das auch und geht trotzdem hin. Für seinen Gegenspieler war das Risiko also durchaus kalkulierbar und er entschied sich in den Zweikampf zu gehen.

    Absolut. Hatte ich in meiner aktiven Zeit auch gerne gemacht. Könnecke kann die Situation schon früh exakt einschätzen, geht genau da hin mit der Absicht das Foul zu ziehen und macht dann ja auch gleich eine schauspielerische Kopfverletzung aus einer Situation fast ohne jeglichen Körperkontakt.


    In den ersten beiden Ligen hätte es sich der Videoreferee angesehen und ich würde mir wünschen dass es für diese Hollywood Scheisse direkt auch rot gibt. Damit könnte ich dann leben.

  • Ihr seid schon witzig!

    weschdkurv - ich hoffe für dich, dass du trotz allem dennoch weiterleben kannst.

    Nach dem blamablen Aus im Achtelfinale bei der Europameisterschaft 2016 der "Three Lions" gegen das Sensations-Team aus Island (1:2) macht ein Zitat von England-Legende Sir Bobby Charlton die Runde. Auf die Frage eines Reporters, wie sich denn die Weltmeister von 1966 gegen die Isländer geschlagen hätte, entgegnete Charlton: "Wir hätten 1:0 gewonnen." "1:0 nur?", hakte der Reporter nach - "Ja, die meisten von uns sind bereits schon über 70!", so die schlagfertige Antwort des Ex-ManU-Profis.




  • Alleine wie Göz. zum Spieler geht weil er Angst hat er hat ihm die Zähne eingetrümmert. Mehr muss man dazu nicht sagen.

    Drecksladen. Seit 20 Jahren wird hier nur noch gelabert und nicht geliefert.