Meier entlassen: Wer wird neuer FCK Coach?

  • Man sollte nicht in der Vergangenheit leben, sondern mit der Vergangenheit!
    Das 7:4 gegen die Bayern ist Geschichte und heute keinen Pfifferlling mehr wert. Aber wie, und vor allem warum sich dieses Spiel so gedreht hat, ist von aktueller Bedeutung. Daraus kann und sollte man nämlich noch heute seine Lehren ziehen. Da war nämlich Mannschaftsgeist, Leistungswille, Leistungsfähigkeit und vor allem Siegeswille und Torgeilheit zu erkennen!
    Und deshalb ist es in unserer Situation nicht unbedingt von Bedeutung, ob z.B. Sforza als Trainer Erfolg hatte, oder Walpurgis mit Ingolstadt kein Glück. Jeder hat eine zweite Chance verdient. Ein Rehm hingegen hat sich vor Monaten so gegen den FCK entschieden, dass er hier keine Chance mehr erhalten sollte.

  • hätte man auf ihn gehört und ihn nicht als stinkstiefel hin
    gestellt,dann wären wir damals nicht abgestiegen.alles was er voraus gesagt hatte,ist so eingetroffen.


    Dass man das über 10 Jahre nach dem Abstieg immer noch hört find ich lustig. Lässt sich halt nicht widerlegen und klingt damit so schön wahr. ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Gonzo ()

  • In Braunschweig geht der Weg augenblicklich eher weg aus der Spitze ... 11. Platz momentan. (Träum)


    ansonsten bin ich bei Dirtdevil was Sforza angeht. Stinkstiefel oder ehrliche Haut mit der Wahrheit vorneweg, auch, wenn sie niemand hören wollte - Letzteres.


    Sollte der FCK riskieren.

    Einmal editiert, zuletzt von sandberg ()

  • Mit Verpflichtungen wie Walpurgis oder Kaucinzski bleibt dem Verein nicht mehr lange der Profifußball. Solche Trainer hatten wir hier zu genüge.


    Es muss mal wieder ein Typ kommen, dem der Verein nahe ist. Der die Zuschauer wieder auf dem Berg lockt. Der polarisiert. Und da gibt es keinen besseren wie Sforza.


    Ja-Sager und Langweiler hatten wir genug.

  • Vielleicht ist es wirklich das Beste wenn Sforza kommt, wenn er einschlägt ist alles gut und falls nicht hören zumindest die ständigen Rufe nach Sforza auf, wenn wir mal wieder einen neuen Trainer suchen.

    „Früher war der FCK zu Hause eine Macht, das Anfeuern der Fans setzte in uns Energie frei. Heute sagt man, es verursacht bei den Spielern Druck. Druck hat ein Familienvater mit Frau und drei Kindern, der 2000€ im Monat nach Hause bringt. Lautern soll nicht belasten, sondern Lust machen!" (Martin Wagner, 20.07.2019)

  • Ich bin mitlerweile auch für Sforza. Wieso? Damit das Thema ein für alle Mal durch ist.

    "Wo Licht ist ist auch Schatten.
    Auf die Sonne folgt der Regen, mein Leben ist ein Fluch und Segen.
    Du darfst auf die Fresse fallen, Gewinner stehen wieder auf nur Verlierer bleiben liegen.
    Mund abwischen weiter gehen, ihr werdet mich von hinten sehen!"

  • War bisher immer skeptisch, was C. Sforza als Trainer betrifft - aber mein ständiges Lesen hier und bei DBB hat mich nachdenklich gemacht.
    Vor allem will ich mir auch in meinem vorgerückten Alter die Fähigkeit bewahren, mich mit Argumenten überzeugen zu lassen:
    Und die wurden in den Foren eindeutig geliefert !
    Also: Pro Sforza - aber auch andere Ergebnisse werde ich (als Fan seit 1963) positiv mittragen.