FCK schließt Vertrag mit regionalen Investoren ab

  • Tatsache muss ja sein, dass ganz deutliche Daten&Fakten (Rahmenbedingungen) auf dem Tisch lagen, dafür fand ja dieser Termin statt.

    Da ja vom Amtsgericht bestellte Herren eigentlich entscheiden, können die Herren Merk und Keßler nur ihre Meinung dazu sagen.

    Für mich sind die Herren Voigt, Merk, Keßler, nach, wie vor Ehrenmänner, denen Respekt entgegen gebracht werden muss.

    Bitte nicht aus der Hüfte schießen, das ist unanständig.

    Ich bin sicher, dass "Stillschweigen" vereinbart wurde und daran halten sich "Ehrenmänner"!


    Herr Wilhelm ist wohl so vom Dubai-Mann überzeugt, dass er nicht anders kann, als lautstark aufzubegehren,

    der Rest findet wohl "Haare" in diesem Konzept ????

    koha

  • was einen halt so nachdenklich stimmt ist eben die Tatsache, das noch keine Zahlen, die jeden interessieren inkl Konzept, der Investoren bekannt bzw ausgehandelt wurden. Aber man hat sich ohne große Gegenwehr mal gegen das andere Angebot entschieden. Ok, es gab eine Frist, aber es hätte anders gelöst werden müssen.

    Wenn ich jetzt Investor wäre würde ich mir denken, ok, die haben sonst null Komma null als Druckmittel und ich kann bestimmen wie es läuft , ansonsten ist der Laden zu.

    Clever klingt das nicht.

  • So seh ich das auch!

  • Für mich sind die Herren Voigt, Merk, Keßler, nach, wie vor Ehrenmänner, denen Respekt entgegen gebracht werden muss.

    sorry,aber ehrenmänner halten sich an ihre versprechen,keine grabenkämpfe mehr und transparenz

    für die mitglieder.


    wie man liest,wurde voigt von keßler und merk beauftragt,weimer und wilhelm zu kontaktieren, um

    sich qualität in die einzelnen sparten zu holen.


    nach knapp 8 monaten ist von einigkeit und harmonie nix mehr zu sehen.wer hat die namen weimer

    und wilhelm ins spiel gebracht und wieso ist man plötzlich von ihrer loyalität nicht mehr überzeugt.

  • Heinz-Jürgen Stolz, ehemals TB-User unter den Namen 'newtrial' hat gestern zwei offene Briefe an den FCK verfasst:


    Sehr geehrter Herr Dr. Merk,


    als FCK-Mitglied wende ich mich an Sie, wobei ich ein ähnliches Schreiben gerade an Herrn Senator Wilhelm gerichtet habe.


    Im Weiteren spreche ich zunächst nur für mich und weiß um die tiefe Spaltung zwischen den Fans und Mitgliedern in der aktuellen Situation. Auch ist mir bewusst, dass Ihre Zeit wertvoll und knapp bemessen ist, ich mich also so kurz wie möglich zu fassen habe.


    Wie kaum ein anderer stehen Sie für das Gesicht des FCK, wie es vor dem jahrzehntelangen Niedergang ausgesehen hat. Und wie es – davon sind wir wohl beide fest überzeugt – auch wieder aussehen kann und soll! In Lautern gab es auch früher kein „Friede –Freude –Eierkuchen“ – ein Norbert Thines kann sicherlich ein Lied davon singen. Aber es gab dann im Endeffekt doch nach außen hin genau jenen Zusammenhalt und Siegeswillen, den Sie immer wieder zurecht einfordern! Wir wussten, wer wir waren und wofür wir einstanden!


    Nun sagen Sie ja manchmal selbst im Nebensatz, dass man die Floskeln, dass der Verein über allem stehe, nicht mehr hören könne. Warum aber ist das so? Nun, aus meiner Sicht ist der Grund dafür, dass wir Mitglieder dies seit mehr als zwei Jahrzehnten (mit kurzer Unterbrechung) von unseren gewählten Führungen nicht mehr wahrnehmen. Und hier wollten wir Ende letzten Jahres eine ganz klare Zäsur! Wir konnten nur mit unseren Stimmen für Sie, Herrn Keßler und ihr Team sowie mit der Entlastungsverweigerung für die Vorgänger unsere Unzufriedenheit kundtun. Ich will hier kein Öl ins Feuer gießen, aber Sie sind ja nun auch nicht von Gestern und wissen sehr genau, welche Strippenzieher und Hintermänner wir keinesfalls mehr irgendeinen Einfluss auf den FCK zugestehen wollten. Stefan Kuntz war hier zu Beginn seiner Vorstandstätigkeit der Held, weil er diese Seilschaften – verzeihen Sie mir die Ausdrucksweise – erstmal sauber rasiert hatte. Und wir hatten die Hoffnung, dass Sie, Herr Keßler und ihr Team diesen Faden wieder aufnehmen, damit der FCK professionell geführt werden kann.


    Und ich sage es Ihnen ganz offen, Herr Dr. Merk: Dieses Vertrauen ist durch die jüngsten Ereignisse erheblich erschüttert! Und damit spreche ich nun bei Weitem nicht nur für mich selbst. Man hat das „Luxusproblem“ zweier Interessenten. Dann spielt man dieses Spiel doch auch, um das Beste für den Verein herauszuholen. Am Ende des Tages fällt man dann die Entscheidung und man unterschreibt ein rechtskräftiges Angebot. Aber so lange hält man sich doch schon aus verhandlungstaktischen Gründen die Alternative offen. Stattdessen liegt mit Ablauf der Fristsetzung des einen Interessenten von dem anderen – nach Wochen der Verhandlungen – immer noch kein unterschriftsreifes und rechtskräftiges Angebot vor? Jetzt ist man für eine positive Fortführungsprognose und einen Abschluss des Insolvenzplanverfahrens auf Gedeih und Verderb der Gnade des letzten verbliebenen Interessenten ausgeliefert? Der jetzt den Preis diktieren kann? In der bloßen Hoffnung, dass bei den „Regionalen“ die Vereinsliebe den Geschäftssinn übersteigen werde? Und das unter Angebotsmitwirkung genau jener informellen Netzwerke und Strippenzieher, die wir im FCK endgültig entmachtet sehen wollten? Können Sie sich eigentlich das Ausmaß des Unmutes und des Unverständnisses über diese Entwicklung vorstellen. Sind Sie dafür noch nahe genug an den Fans dran? An Fans, die Ihnen als Respektsperson und Vereinsikone ihre Meinung auch wirklich ins Gesicht sagen?


    Herr Dr. Merk, Sie waren angetreten für eine große Lösung. Stand Jetzt haben wir immer noch keinen Investor, erst recht keine Perspektive auf den Rückerwerb des Stadions und was nach dem Juni 2021 sein wird, steht auch in den Sternen. Nein Herr Dr. Merk, das hätten wir im Dezember nicht unterschrieben! Das ist keineswegs ein guter erster Schritt! Ich maße mir nicht an, zu wissen, ob das letzte Woche die richtige Entscheidung war. Und wie groß der Spielraum des FCK in diesem Verfahren war und ist. Aber Sie hatten die Latte selbst hoch gelegt und eine „große Lösung“ versprochen – kein „Durchwurschteln“ über die nächste Saison.


    Klar kam dann Corona! Aber Stand Jetzt wurde noch nichts erreicht. Fließt kein Geld. Gibt es keinen Vertrag. Ist kein Verkaufspreis festgelegt. Weiß man nicht, ob die „Regionalen“ eine Sperrminorität erhalten sollen und damit ein Vetorecht über künftige Kapitalerhöhungen erhalten, um ihnen nicht genehme Investoren zu verhindern und ihre Anteile nicht verwässern zu sehen. Das ist ein niederschmetterndes Zwischenresultat!


    Sie reden auf der PK von der unfassbaren Geschlossenheit der FCK-Gremien. Und am nächsten Tag geht diese Presseerklärung in Richtung von Senator Wilhelm raus? Ganz ehrlich: Wie kann man denn ein derartiges Kommunikationsdesaster hinlegen?


    Herrn Senator Wilhelm gegenüber habe ich betont, dass Sie für Werte einstehen, wie sie im Vier-Säulen-Modell als „Lautrer Weg“ von über 90% der Mitglieder getragen wurden. Und dass dieser Wertehintergrund doch eine Verständigungsbasis bilden können sollte, so dass man dem Gegenüber die persönliche Integrität zugesteht und einander in die Augen sehen kann. Zu letzterem gehört in dieser verfahrenen Situation persönlicher Mut! Sie alle wurden von uns gewählt, also handeln Sie auch danach! Eigentlich müsste man Sie alle – AR, Vorstand und GF – irgendwo solange einschließen, bis weißer Rauch aufsteigt. Und was in diesem „Hinterzimmer“ besprochen wurde, bleibt dann auch da, landet also weder geleakt bei der BILD, der RP, aber eben auch nicht auf Twitter oder beim SWR. Das wäre für mich professionelles Handeln! Und nichts weniger erwarte ich von unseren gewählten Vertretern.


    Dieser öffentliche Konflikt muss jetzt beigelegt werden!„Rehabilitieren“ Sie Herrn Senator Wilhelm genauso medienöffentlich, wie Sie ihn angegangen sind. Nutzen Sie seine spezielle Expertise (und die von Herrn Weimer), anstatt ihn von allem fernzuhalten. Dafür haben die Mitglieder die beiden Herren schließlich gewählt. Im Gegenzug muss Herr Wilhelm die medienöffentliche Kommunikation einstellen. Dies setzt umgekehrt voraus, dass die Leaks zu BILD und RP geschlossen werden, wo er und Herr Layenberger unter Verwendung interner Informationen angegangen wurden. Wem will man denn da noch glauben und vertrauen, zumal wenn es dann keinerlei öffentliche Rückendeckung der Vereinsgremien für die beiden Kollegen gibt? Wo bleibt denn da das „Nur zusammen“?


    Herr Dr. Merk, die letzten Wochen waren ein Kommunikationsdesaster für den FCK, das sogar noch jenes aus dem vergangenen Jahr übertroffen hat. Sie sagen, dass nur starke Menschen mit starken Menschen können. Herr Senator Wilhelm und Sie sind ganz fraglos starke Menschen! Also verhalten Sie sich auch so und gehen Sie meinetwegen so lange miteinander in Klausur, bis man wieder eine tragfähige Basis gefunden hat. Was glauben Sie denn, wie das nach der Littig-Sache im vergangenen Jahr jetzt aussieht, wenn man wieder Anläufe unternimmt, um einen missliebigen Kollegen durch Rücktrittsforderungen loszuwerden?


    Herr Dr. Merk, nur enttäuschte Zuneigung und Identifikation ruft so starke Affekte hervor, wie Sie sie derzeit zu hören bekommen. Ich glaube Ihnen gerne, dass das einem derart eingefleischten FCK‘ler persönlich wehtut. Aber Sie können dieses Bild auch wieder komplett drehen. Dafür muss aber ein Ende der Ausgrenzungsstrategie und eine ganz andere Vereinskommunikation her.


    Nur starke Menschen springen über ihren Schatten und gehen den ersten Schritt auf den Kontrahenten zu! Ich bin zutiefst überzeugt, dass Sie beide zu „den Guten“ gehören. Aber dann verhalten Sie sich künftig bitte auch entsprechend. Denn das war zuletzt – beiderseits – nicht der Fall. Dies alles mit großer persönlichen Wertschätzung Ihnen gegenüber geschrieben.


    Dr. Heinz-Jürgen Stolz

    Mitgliedsnummer21748

    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

    Hans Sarpei auf Twitter: Relegation 2013: Der Moment, wo ganz Deutschland zum Fan des 1. FC Kaiserslautern wird.

  • Der zweite offene Brief ist an Jörg E. Wilhelm gerichtet:

    Sehr geehrter Herr Senator,


    als Mitglied des 1. FC Kaiserslautern (Nr. 21748) wende ich mich heute an Sie, weil ich Ihnen voll abnehme, dass es Ihnen wirklich um uns – als ihren„Mandanten“ – geht. Natürlich spreche ich dabei zunächst aber nur für mich und weiß um die Spaltung zwischen den Fans und den Mitgliedern in der Bewertung der aktuellen Situation. Auch ist mit bewusst, dass Ihre Zeit wertvoll und knapp bemessen ist, ich mich also so kurz wie möglich zu fassen habe.


    Wahrheit – Klugheit – Mandanten-Orientierung – Entschlossenheit: So erlebe ich Ihre Handlungsmaximen. Und dass Sie darin keinen Zielkonflikt akzeptieren, also z. B. nicht die Wahrheit beugen, um klug handeln zu wollen.


    Können Sie sich in dieser Charakterisierung einigermaßen wiederfinden?


    Die primäre Sorge ihrer Mandanten gilt fraglos unserem FCK! Wir wussten bereits mit dem Ausgliederungsbeschluss, dass wir damit den Verein ein Stück weit „verkaufen“ werden. Um damit nicht zugleich unsere Seele zu verkaufen, haben wir das Vier-Säulen-Modell als „Lauterer Weg“ beschlossen. Markus Merk steht derzeit wie kaum einanderer für diesen Weg. Deshalb will er – aus meiner Sicht – auch eine eher gleichmäßige Befüllung der vier Säulen,ohne allzu dominanten Ankerinvestor. Und er will die Autonomie des operativen Geschäfts sicherstellen. Verhindern will er einen Großinvestor, der jetzt zu einem sehr niedrigen Kaufpreis 75%+1 der Anteile aufkauft und dann vielleicht in ein, zwei Jahren – so wie letztes Jahr Flavio Becca – auf die Idee kommt, dass er seinen Einfluss auf das operative Geschäft durch Fremdkapital besser optimieren kann. Und jede Kapitalerhöhung von anderer Seite dann auch verhindern kann. So reime ich mir das derzeit zusammen. Und aus dieser Sorge heraus zieht Merk dann einen unverhandelten LOI mit ihm persönlich bekannten regionalen Investoren dem großen Unbekannten aus Dubai vor. Ungeachtet der Bewertung dieser Weichenstellung entspringt sie m. E. doch einer bestimmten wertrationalen Haltung – und nicht einfach nur einer Kungelei unter Männerfreunden. Und ungeachtet der Frage, inwiefern die auf der PK gelieferten Begründungen für die getroffene Richtungsentscheidung vorgeschoben oder gar gelogen waren, sollte dieser wertrationale Hintergrund doch eine Verständigungsbasis bilden können, weil man damit an den Kern der persönlichen Integrität heranrührt und einander in die Augen sehen kann. Weil auch der Kontrahent eigentlich einer der „Guten“ ist, wie Sie es im Kontext der schriftlichen Rücktrittsaufforderung einmal formuliert hatten.


    Können Sie auch da nochmitgehen?


    Hinter welchem gemeinsamen Sinn und Zweck (purpose) könnten sich dann zwei (oder mehr) wertrational gesinnte Menschen mit jeweils eigener Agenda versammeln? Ist das überhaupt möglich? Ich denke schon! Dazu gehört in dieser verfahrenen Situation aber persönlicher Mut! Der FCK müsste seine Pressemitteilung als mittlerweile gegenstandslos medienöffentlich zurückziehen und Sie mit vollen Rechten und bei künftig vollem Einsatz ihrer speziellen Kompetenzen wieder in die Gremienarbeit einbeziehen. Und Sie, Herr Senator, müssten im Gegenzug die Vertraulichkeit der Gremienarbeit voll umfänglich zusichern, was für Sie ja eigentlich auch nicht mehr als eine Selbstverständlichkeit ist; Sie gehen ja auch nicht in Ihren anderen 30 AR-Funktionen einfach so an die Öffentlichkeit.


    Völlig ungeachtet, wie man sich in die gegenwärtige Situation hineinmanövriert hat, muss jetzt der Erfolg des Planinsolvenzverfahrens im Vordergrund stehen. Und dafür muss diese medienöffentliche Schlacht wirklich sofort enden! Eigentlich müsste man Sie alle – AR, Vorstand und GF – irgendwo solange einschließen, bis weißer Rauch aufsteigt. Und was in diesem „Hinterzimmer“ besprochen wurde, bleibt dann auch da, landet also weder bei der BILD, der RP,aber eben auch nicht auf Twitter oder beim SWR. Das wäre für mich professionelles Handeln! Und nichts weniger erwarte ich von unseren gewählten Vertretern.


    Dieser öffentliche Konflikt muss jetzt beigelegt werden! Im Interesse IhresMandanten! Und der sindeben nicht nur die 1200 Mitglieder, die Sie gewählt haben. Ihr Mandant ist der FCK! Die Bundeskanzlerin ist ja auch nicht nur den CDU-Wählern verpflichtet, sondern dem ganzen Volk. Also stellen Sie – und damit meine ich: Sie alle in der FCK-Führung – bitte den Erfolg des weiteren Verlaufs im Planinsolvenzverfahren in den Mittelpunkt!


    Ort und Zeit der internen Aufarbeitung werden kommen. Im Dezember! Auf der JHV! Aber bitte nicht jetzt! Und nicht per FCK-Presseerklärung, nicht per Interviews, nicht per Leaks und auch nicht per Twitter. Stoppen Sie diesen Wahnsinn sofort! Sie alle!

    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

    Hans Sarpei auf Twitter: Relegation 2013: Der Moment, wo ganz Deutschland zum Fan des 1. FC Kaiserslautern wird.

  • Und du weißt genau, dass Merk und Kessler Schuld an der Disharmonie haben? Könntest du das auch begründen? Die Ausgrenzung von Wilhelm reicht mir dabei allerdings nicht, weil offenbar keiner hier (auch du nicht) weiß, was die Gründe für diese Ausgrenzung waren.

    Möglicherweise ist schon vorher irgendwas vorgefallen, Merk und Kessler haben dies aber nicht in die Öffentlichkeit getragen. Ich weiß es nicht, daher bin ich mit Schuldzuweisungen vorsichtig. Nicht in Ordnung hielt ich aber die Twitterorgie des Professors, ganz einfach, weil ich es stets für besser gehalten habe, Probleme intern zu lösen.

    Das Geheimnis des Fußballs ist der Ball (Fußballweisheit von Uwe S.)

  • Und du weißt genau, dass Merk und Kessler Schuld an der Disharmonie haben?

    nein,dass weiß ich natürlich nicht.woher sollte ich dass auch wissen

    aber ich weiß was vor und während der hauptversammlung den mitgliedern versprochen wurde.


    vielleicht wird man in der zukunft erfahren,dass in diesem verfahren,von merk,kessler und voigt

    fehler begangen wurden.darum halte ich mich auch mit einer verurteilung von wilhelm zurück.


    ich weiß nur,er wurde installiert um in einem ressort,in dem er absoluter profi ist, für klarheit zu sorgen.

    entschieden wurde das ganze aber von amateuren.

  • Aber an wem liegt es, dass die Versprechen nicht eingehalten wurden?

    Ich verurteile Wilhelms Twitterorgie. Zur Sache selbst kann ich nichts sagen. Die Schlussfolgerung, dass von Amateuren entschieden wurde, teile ich nicht. Zumal auch Unabhängige beteiligt wurde. Auch kenn ich die detaillierten Inhalte beider Angebote nicht, so dass ich die getroffene Entscheidung nicht als amateurhaft bewerten kann.

    Das Geheimnis des Fußballs ist der Ball (Fußballweisheit von Uwe S.)

  • mit amateuren meinte ich, auf dem gebiet des insolvenzrechts.darin ist wilhelm nun mal profi


    merk ist zahnarzt und motivationstrainer,kessler ist chef von 2 versicherungsargenturen.