Schwache Defensivleistung: FCK verliert 2:3 in Meppen

  • Diese Spieler sind nicht in der Lage irgendetwas zu bewegen was Richtung „Aufstieg“ gehen könnte.

    Das wird dieses Mal ganz eng in Sachen Klassenerhalt

    Marcel Reif: "Im Fußball ist es, zumindest bei mir, anders als in der Liebe: Man verliebt sich einmal - und diese Liebe hält. Um wen ich weine? Um den Verein meiner Kindheit, meiner Jugend, meines Lebens, um den 1. FC Kaiserslautern."

  • Jetzt aber......endlich hats geklappt......Bow.....na ich habs ja vor Jahren schon gesagt. so lange in dem Verein -Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinander liegen, geht's ab in die Niederungen der Regionalliga. Der Verein benötigt eine gehörige Erdung. Wenn man die Realität so leugnet und mit der Gurkentruppe einen Aufstieg für machbar hält, dem fehlt jeder Sachverstand.....außer unsinnigen Trainerwechseln fällt auch niemand was ein. ...es bleibt die Hoffnung, dass nach fünf Jahren Regionalliga, die Bereinigung so vollzogen ist, dass die profilierungssüchtigen Ahnungslosen den Verein verlassen haben, weil sie festgestellt haben, dass man mit einem Job im Vorstand beim FCK keine Anerkennung per se mehr erfährt. Dann sind vielleicht wieder realistische Arbeiter am Werk, die diesen Verein einst groß gemacht haben.......und dann könnte es wie beim FCS wieder langsam aufwärts gehen

  • Das war der Vorbote des Abstieges, sozusagen der Geruch der 4. Liga und tiefer...

    Was denken nun wohl die Investoren!?

    Ich rechne jetzt mit festfahren im keller

    "Die Menschen wissen im Moment nicht wohin mit ihrer Liebe. Sie möchten dafür wenigstens ab und zu ein Fußballküsschen bekommen. Dafür werden sie den Klub weiterhin unterstützen müssen, auch in holprigen Zeiten" !! (Marcel Reif, kicker, 10.10.16)

  • Jeff scheint das Pulver verschossen zu haben. Er kann die Mannschaft genau so wenig erreichen wie Schommie....

    Ist fast hoffnungslos glaub ich. Unter Schommers gab es mal Hoffnung, selbst die hab ich verloren.


    So langsam ist bei mir auch die Emotion für diesen Verein weg. Man nimmt es nur noch resigniert hin.

  • Ich habe echt gedacht dass wir heute gewinnen aber diese Mentalität hat heute kaum einer mitgebracht. Einzig Zuck kann man heute eine saubere Leistung attestieren. Hercher kein guter Backup für Schad. Sickinger hatte auch schon bessere Tage. Bachmann mehrmals mit lächerlichen Kullerbällen nach vorne oder Kopfbälle die 4 Meter am Tor vorbei gehen. Skarlatidis schwach ebenso Ritter...

    Was willst du da als Trainer noch machen? Was der Redondo soll weiß Notzon alleine...

    Es ist zum kotzen. Sessa, Schad, Morabet fallen Monate aus. Kommt winkler auch irgendwann mal zurück oder ist der direkt bei Spalvis eingezogen???Röser Totalausfall, Gottwalt nicht 3. Liga tauglich

    Mittlerweile ist es mir auch echt egal geworden. Es ist jedes Jahr schlechter. Dann sollen sie halt absteigen und dann den Laden zu machen. Bringt ja eh nix mehr. Jedes Jahr Hoffnung und dann schafft man es noch schlechter zu sein als im Vorjahr...

    Jeder Traum geht mal zu Ende,
    nur WIR warten auf die Wende....

  • Ich hab glücklicherweise (oder unglücklicherweise) schon leicht einen im Tee aber was erlaube eigentlich diese Mannschaft!?


    Zu Hause liegt Schad im Krankenbett, der sich immer voll für den Verein reingehauen hat und für den man heute eigentlich (lt. Instagram) den Sieg holen wollte - und dann folgt so ein Auftritt?


    Schon das 2:2 war äußerst schmeichelhaft, weil Meppen einfach mehr für das Spiel getan hat und wir wieder in 99% der Fälle brav unseren Gegenspielern hinterhergerannt sind. Seid ihr nicht wach, braucht ihr einen Wecker? - Bitte erklärt es mir!


    Frings ist für mich persönlich die absolute Karikatur eines Cheftrainers und doch wird er heute Abend mit einem Lächeln auf der heimischen Couch einschlafen weil wir es nicht hinbekommen haben das Spiel so anzunehmen wie es in der DRITTEN LIGA auch angebracht gewesen wäre...


    Lieber Jeff Saibene, ich halte sehr große Stücke auf dich aber bitte - treib irgendwie dieser Truppe den Schlendrian aus dass wir ja der „große FCK“ sind und die Spiele fast von alleine gewonnen werden, weil ich genau das heute bemerkt habe. Die dritte Liga ist dreckig, unfair und jeder kann gegen jeden gewinnen, wann geht dass endlich auch in euren Kopf!?


    E: Pourié mit sehr wahren Worten nach Spielende, es wäre schön wenn diese auch bei der restlichen Mannschaft ihre Früchte tragen würden aber daran habe ich aktuell so meine Zweifel...

    `When the seagulls follow the trawler, it is because they think sardines will be thrown into the sea'

  • Als nächstes kommt der 2. machbare Gegner aus der Dreipunkteriege namens Rostock (Pos. 1)

    Gibt bestimmt wieder 3 Punkte.. für Rostock.

    Härtel freut sich schon. .

    :schal: Wer keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten. :schild:

  • Ja, klar. Einfach noch paar mal absteigen, irgendwann trifft man dann Gegner auf Augenhöhe.

    Na das haben wir ja im Landespokal gesehen. Da haben die selbst gegen 5. und 6. Ligisten schwach ausgesehen.


    Ich bin immer noch soweit, dass ich sage: Absperren!


    Sollen Theis, Dienes und Co ihre Millionen lieber in kleine Dorfvereine stecken und die Bewegung bei Kindern fördern. Alles andere ist langsam Kokolores

    Von Geburt an Lauterer - und stolz drauf !!!

    Einmal editiert, zuletzt von Born_In_KL ()

  • Diskussionsthema zum Artikel: "Haben gespielt wie kleine Kinder"


    "Haben gespielt wie kleine Kinder"

    Mit einer desolaten Auswärtsleistung hat der FCK unterdem neuen Trainer die erste Niederlage kassiert. Marvin Pourié und Jeff Saibene fanden sehr deutliche und kritische Worte.


    Ein Tag zum Vergessen. Nach vier Unentschieden in Folge wollten es die Roten Teufel im Auswärtsspiel beim SV Meppen besser als in den vergangenen Wochen machen. Vor allem nach der schweren Verletzung von Dominik Schad wollte die Mannschaft für den verletzten Rechtsverteidiger unbedingt drei Punkte in die Pfalz bringen. Fünf Tore fielen insgesamt in der Hänsch-Arena, drei Mal machte es der FCK den Meppenern viel zu einfach und lud sie beinahe zum Toreschießen ein. Keine Aggressvität, kein Siegeswille, eine völlig desolate Leistung.

    Ein deutlicher Rückschritt

    Nach einer sehr überzeugenden Leistung im Heimspiel gegen Ingolstadt lässt sich die Leistung im Spiel gegen Meppen eindeutig als Rückschritt beschreiben. Die Mannschaft tritt auf der Stelle und muss vom 18. Tabellenplatz aus mit besorgter Miene in die kommenden Wochen schauen. Stürmer und Torschütze zum zwischenzeitlichen 2:2 Marvin Pourié fand klare Worte: "Das war mehr als ein Rückschritt. Wenn man versucht die Leistung von heute mit der Leistung der letzten beiden Spiele zu vergleichen, dann haben wir gespielt wie kleine Kinder. Bessere Worte finde ich dafür nicht, sondern würde ich jetzt anderen zu nahe treten oder beleidigen", äußerte der Sommertransfer im Anschluss an die Niederlage. Gegen einen angeschlagenen Gegner, der zuletzt vier Niederlagen in Folge kassierte, muss man einfach anders und besonders aggressiver auftreten. "Wir wussten, dass Meppen angeschlagen ist, und am Ende machen wir nichts draus", so Pourié. Nach dem 2:2 Ausgleich wirkte der FCK für einige Momente agiler und aktiver als die Hausherren, war der Führung deutlich näher dran. Für Marvin Pourié war die heutige jedoch in keiner Phase des Spiels akzeptabel. "Meiner Meinung nach hatten wir das Momentum heute überhaupt nicht. Wir wollten heute ein Statement setzen, drei Punkte für Dome holen, aber das war wir heute gezeigt haben ... ja, das behalte ich lieber für mich".

    "Alles hat gefehlt"

    Auch Cheftrainer Jeff Saibene zeigte sich nach der Partie folgerichtig mehr als unzufrieden. "Alles hat gefehlt", so Saibene. "Es fängt an mit der Körpersprache, mit den Zweikämpfen, die Aggressivität, der Biss. Im Fußball geht es vor allem um Zweikämpfe und Leidenschaft". Zu häufig in den 90 Minuten wirkte die FCK-Defensive unsicher, instabil und in manchen Momenten nicht einmal drittligareif. So fiel das 3:2 in der 86. Minute beinahe ohne jegliche Gegenwehr. "Das dritte Gegentor ist bezeichnend für unseren Auftritt. Wie das Tor fällt, wie wir dahin gehen, das sagt alles. Wenn man sich diese Szene anschaut, dann hat man das ganze Spiel gesehen", fand der Cheftrainer klare Worte.


    "So kann man kein Spiel gewinnen" lautete Saibene Fazit nach den 90 Minuten. Viel Arbeit wartet weiterhin auf das neue Trainergespann. Die nächste Chance bietet sich beim kommenden Montagsspiel gegen Hansa Rostock.


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

    Hans Sarpei auf Twitter: Relegation 2013: Der Moment, wo ganz Deutschland zum Fan des 1. FC Kaiserslautern wird.

  • Zitat

    Der Trainer der Lauterer, Jeff Saibene, übte scharfe Kritik am Auftritt seiner Mannschaft: ,,Alles hat gefehlt. Wie wir das dritte Gegentor bekommen, ist bezeichnend für unseren Auftritt. Die Fehlende Aggressivität, der fehlender Biss, die fehlende Leidenschaft war ein großes Thema, auch in der Pause. So kann man kein Spiel gewinnen.''


    https://www.rheinpfalz.de/loka…meppen-_arid,5126004.html

    "Die Menschen wissen im Moment nicht wohin mit ihrer Liebe. Sie möchten dafür wenigstens ab und zu ein Fußballküsschen bekommen. Dafür werden sie den Klub weiterhin unterstützen müssen, auch in holprigen Zeiten" !! (Marcel Reif, kicker, 10.10.16)

  • Diskussionsthema zum Artikel: "Haben gespielt wie kleine Kinder"


    "Haben gespielt wie kleine Kinder"

    Mit einer desolaten Auswärtsleistung hat der FCK unterdem neuen Trainer die erste Niederlage kassiert. Marvin Pourié und Jeff Saibene fanden sehr deutliche und kritische Worte.


    Ein Tag zum Vergessen. Nach vier Unentschieden in Folge wollten es die Roten Teufel im Auswärtsspiel beim SV Meppen besser als in den vergangenen Wochen machen. Vor allem nach der schweren Verletzung von Dominik Schad wollte die Mannschaft für den verletzten Rechtsverteidiger unbedingt drei Punkte in die Pfalz bringen. Fünf Tore fielen insgesamt in der Hänsch-Arena, drei Mal machte es der FCK den Meppenern viel zu einfach und lud sie beinahe zum Toreschießen ein. Keine Aggressvität, kein Siegeswille, eine völlig desolate Leistung.

    Ein deutlicher Rückschritt

    Nach einer sehr überzeugenden Leistung im Heimspiel gegen Ingolstadt lässt sich die Leistung im Spiel gegen Meppen eindeutig als Rückschritt beschreiben. Die Mannschaft tritt auf der Stelle und muss vom 18. Tabellenplatz aus mit besorgter Miene in die kommenden Wochen schauen. Stürmer und Torschütze zum zwischenzeitlichen 2:2 Marvin Pourié fand klare Worte: "Das war mehr als ein Rückschritt. Wenn man versucht die Leistung von heute mit der Leistung der letzten beiden Spiele zu vergleichen, dann haben wir gespielt wie kleine Kinder. Bessere Worte finde ich dafür nicht, sondern würde ich jetzt anderen zu nahe treten oder beleidigen", äußerte der Sommertransfer im Anschluss an die Niederlage. Gegen einen angeschlagenen Gegner, der zuletzt vier Niederlagen in Folge kassierte, muss man einfach anders und besonders aggressiver auftreten. "Wir wussten, dass Meppen angeschlagen ist, und am Ende machen wir nichts draus", so Pourié. Nach dem 2:2 Ausgleich wirkte der FCK für einige Momente agiler und aktiver als die Hausherren, war der Führung deutlich näher dran. Für Marvin Pourié war die heutige Leistung jedoch in keiner Phase des Spiels akzeptabel. "Meiner Meinung nach hatten wir das Momentum heute überhaupt nicht. Wir wollten heute ein Statement setzen, drei Punkte für Dome holen, aber das war wir heute gezeigt haben ... ja, das behalte ich lieber für mich".

    "Alles hat gefehlt"

    Auch Cheftrainer Jeff Saibene zeigte sich nach der Partie folgerichtig mehr als unzufrieden. "Alles hat gefehlt", so Saibene. "Es fängt an mit der Körpersprache, mit den Zweikämpfen, die Aggressivität, der Biss. Im Fußball geht es vor allem um Zweikämpfe und Leidenschaft". Zu häufig in den 90 Minuten wirkte die FCK-Defensive unsicher, instabil und in manchen Momenten nicht einmal drittligareif. So fiel das 3:2 in der 86. Minute beinahe ohne jegliche Gegenwehr. "Das dritte Gegentor ist bezeichnend für unseren Auftritt. Wie das Tor fällt, wie wir dahin gehen, das sagt alles. Wenn man sich diese Szene anschaut, dann hat man das ganze Spiel gesehen", fand der Cheftrainer klare Worte.


    "So kann man kein Spiel gewinnen" lautete Saibenes Fazit nach den 90 Minuten. Viel Arbeit wartet weiterhin auf das neue Trainergespann. Die nächste Chance bietet sich beim kommenden Montagsspiel gegen Hansa Rostock.


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

    Hans Sarpei auf Twitter: Relegation 2013: Der Moment, wo ganz Deutschland zum Fan des 1. FC Kaiserslautern wird.

  • Wenn es Saibene nicht hinbekommt dann gar keiner. Er erkennt die Probleme und sicher wird er dran arbeiten aber wenn keiner 110 Prozent gibt dann reicht's halt auch nicht gegen Meppen. Zur Krönung führen jetzt auch noch die Deppen aus Mainz.

    Jeder Traum geht mal zu Ende,
    nur WIR warten auf die Wende....