Offensiv zu harmlos: FCK und Türkgücü trennen sich torlos

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    Offensiv zu harmlos: FCK und Türkgücü trennen sich torlos

    Kein Entkommen aus dem Tabellenkeller: In einer insgesamt chancenarmen Partie verpassten Redondo und Zimmer die Führung für den FCK. Wieder ein Remis, wieder zwei verlorene Punkte.


    Nach der 3:4 Niederlage beim Spitzenreiter Dynamo Dresden empfingen die Roten Teufel am heutigen Abend Aufsteiger Türkgücü München. Während die Münchner mit 32 Punkten an den Aufstiegsplätzen kratzen, wird die Luft beim FCK immer dünner. Mit 20 Punkten aus 20 Spielen stecken die Pfälzer mitten im Abstiegskampf. Cheftrainer Jeff Saibene änderte seine Startelf im Vergleich zum letzten Spiel auf lediglich einer Position: Den gelbgesperrten Janik Bachmann ersetzte Innenverteidiger Alexander Winkler.

    FCK lässt zwei hundertprozentige Chancen liegen

    Auf einem für beide Mannschaften schwer bespielbaren Rasen präsentierte sich der 1. FC Kaiserslautern in den ersten 45 Minuten als die bessere und mutigere Mannschaft. In der Defensive standen die Pfälzer sehr sicher und ließen die Gäste aus München kaum gewähren. Nach anfänglicher Zurückhaltung übernahm der FCK die Spielkontrolle und hätte zunächst durch Redondo ('5 Minute, nach Vorarbeit durch Zimmer) in Führung gehen und später durch Zimmer ('33 Minute, Vorarbeit durch Pourié) auf 2:0 erhöhen müssen. Die Roten Teufel agierten vor allem bei schnellen Umschaltbewegungen zielorientierter als Türkgücü, erarbeiten sich dadurch Räume im Spiel nach vorne und dadurch auch ein höheres Chancenplus. Mit 0:0 ging es pünktlich in die Kabine.

    Türkgücü steht tief - FCK findet keine spielerischen Mittel

    In den ersten Minuten der zweiten Halbzeit zeigte sich ein weitestgehend unverändertes Bild, beide Mannschaften standen kompakt, sodass sich kaum nennenswerte Chancen ergaben. Die Defensive um Alexander Winkler und Kevin Kraus verteidigte die wenigen Offensivbemühungen der Gäste sicher und solide - aber auch von den Pfälzern war offensiv kaum etwas zu sehen. Mit zunehmenden Spielverlauf zogen sich die Gäste immer weiter zurück und lauerten auf Kontersituationen. Der FCK fand offensiv gegen tief stehende Münchner überhaupt keine Mittel, weil sich die Männer in Rot jedoch auch völlig ideenlos und im Spielaufbau bewegungslos zeigten. Nicht zuletzt wurde die Partie durch die zahlreichen Einwechslungen auf beiden Seiten immer fahriger.Bis zum Schluss schafften es beide Vereine nicht mehr zwingend vor das gegnerische Tor zu kommen. Es blieb beim 0:0.


    Mit dem zwölften Unentschieden nach 21 Spielen schaffen es die Roten Teufel wieder einmal nicht sich im Kampf gegen den Abstieg zu befreien.


    1. FC Kaiserslautern - Türkgücü München 0:0 (0:0)


    Aufstellung FCK:

    Spahic - Hercher, Kraus, Winkler, Hlousek - Rieder - Zimmer, Ciftci, Ritter ('72 Hanslik), Redondo - Pourié ('72 Huth)

    Trainer: Jeff Saibene


    Aufstellung TGM:

    Vollath - Kusic, Sorge, Stangl, Zorba, - Akkaynak ('46 Gorzel), Park ('81 Tosun), Berzel, Stangl, Meier ('77 Kircicek) - Sararer - Akkaynak, Röser ('55 Sijaric)

    Trainer: Alexander Schmidt


    Tore:

    -


    Kartenvergabe:

    Ciftci, Huth | Zorba, Sorge


    Zuschauer:

    Geisterspiel


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

    Hans Sarpei auf Twitter: Relegation 2013: Der Moment, wo ganz Deutschland zum Fan des 1. FC Kaiserslautern wird.

  • Und nun wieder bla bla solide Leistung ... kein Glück.... nee Jungs.... So gehts halt net

    "Die Menschen wissen im Moment nicht wohin mit ihrer Liebe. Sie möchten dafür wenigstens ab und zu ein Fußballküsschen bekommen. Dafür werden sie den Klub weiterhin unterstützen müssen, auch in holprigen Zeiten" !! (Marcel Reif, kicker, 10.10.16)

  • Immerhin. Früher als erwartet den FCK das erste Mal auf nem Hartplatz spielen sehen. Dachte das würde noch 1-2 Abstiege lang dauern.

    Es muss doch eine Sportart geben, wo man noch konkurrenzfähig ist. Einfach mal Synchronschwimmen oder Ausdruckstanz probieren.

  • diese mannschaft ist niemals auf sieg eingestellt.verwalten und bloß nicht verlieren.


    wenn ich sehe wie die in den letzten 10 minuten hinten rum sich den ball zuschieben

    dann krieg ich ne absolute wut.


    saibene schaffts nicht,also muss gehandelt werden.

  • Wow, gegen einen brutal starken Aufsteiger in 180 min kein Tor, Respekt :ironie:

    In deren Abwehrreihe kennste kein Schwein!!!


    Wie 1996. nur waren wir damals wenigstens noch in der Bundesliga

    96 standen immer noch Männer auf dem Feld, die in der Tat auch seeeeeeehr viel Pech hatten. Kein Vergleich zu heute.

    Lautrer geben niemals auf - sie kämpfen!

    Einmal editiert, zuletzt von Michael () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von martini mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Sie schaffen ja noch nicjtmsö die letzen 5 Minuten einen hohen Ball Reinzuschlagen. Sang und kklanglangloser Untergang... Schleichender Tot. Das schlimme die Verantwortlichen gehen mit fetten Abfindungen. Die fans stehen weinend vorm Scheiterhaufen


    Versager Mentalität ohne Eier präsentiert von Jeff Saibene.

    Drecksladen. Seit 20 Jahren wird hier nur noch gelabert und nicht geliefert.

    Einmal editiert, zuletzt von Michael () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von Schobbeschorle2 mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Die ERSTE Halbzeit, war doch stellenweise gut anzusehen.

    Diese Abschluss-schwäche muss eben abgestellt werden, dann würde seit Halbzeit 1 schon eine Führung stehen.

    Die ZWEITE Halbzeit, lief von unserer Seite aus etwas ruhiger nach vorne. Als Spieler darf man dem Ball aber auch mal etwas entgegen kommen und muss nicht nur warten und zuschauen ob der Ball einen findet.

    Unsere Defensive stand soweit ganz gut und ließ echt wenig zu.

    Das Selbstvertrauen ist da, wir können den Klassenerhalt (um nichts anderes geht es in dieser Saison) mit so einem Auftreten bei anderen Gegnern aus eigener Kraft schaffen.

    :schild: Eine Liebe ein Leben lang :schal:
    „Großer FCK deine Lieder singen wir voller Liebe wieder, wir stehen zu dir bis zum Tod, unsere Farben sind Weiß und Rot.“

  • Saibene muss schnellstens gehen, der spielt definitiv nicht auf Sieg und ist mit 2 Torschüssen pro Spiel völlig zufrieden... Notzon gleich mit freistellen...

    Marcel Reif: "Im Fußball ist es, zumindest bei mir, anders als in der Liebe: Man verliebt sich einmal - und diese Liebe hält. Um wen ich weine? Um den Verein meiner Kindheit, meiner Jugend, meines Lebens, um den 1. FC Kaiserslautern."

  • Gegen Wehen gibt's mit Glück wieder einen Punkt.

    Hauptsache der Punkteschnitt wird gehalten und es wird nicht verloren.

    Evtl. wollen Saibene und die Mannschaft ja mal wieder gewinnen, ich glaube aber nicht.

    Wahrscheinlich spielt dann wieder Bachmann, da Winkler heute alles andere als sicher wirkte. :ironie:

    :schal: Wer keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten. :schild:

  • Die ERSTE Halbzeit, war doch stellenweise gut anzusehen.

    Diese Abschluss-schwäche muss eben abgestellt werden, dann würde seit Halbzeit 1 schon eine Führung stehen.

    Die ZWEITE Halbzeit, lief von unserer Seite aus etwas ruhiger nach vorne. Als Spieler darf man dem Ball aber auch mal etwas entgegen kommen und muss nicht nur warten und zuschauen ob der Ball einen findet.

    Unsere Defensive stand soweit ganz gut und ließ echt wenig zu.

    Das Selbstvertrauen ist da, wir können den Klassenerhalt (um nichts anderes geht es in dieser Saison) mit so einem Auftreten bei anderen Gegnern aus eigener Kraft schaffen.

    Wann soll die Abschlussschwäche behoben sein? Im Jahr 2023?

    Welcher Gegner soll bitte noch schwächer als der heutige sein? Übrigens müssen wir ca. 7 schlagbare Gegner für den Klassenerhalt finden (und besiegen!!!)

    Lautrer geben niemals auf - sie kämpfen!