• Außerdem gibt es klare Aussagen:
    - wir brauchen sportlichen Sachverstand im Vorstand.
    - wir brauchen ein ganzheitliches Konzept.


    Das ist keine klare Aussage für mich.


    Das mit dem sportlichen Sachverstand ist mir viel zu allgemein. Das wird jeder unterschreiben.


    Aber es sollten endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden:
    - will man in einen "fertigen", fähigen Mann investieren oder will man auf lange Sicht einen Neuen aufbauen?
    - Will man mit aller Macht die Klasse erhalten und sich dabei weiter verschulden - oder wird man vorsichtig Ausgaben tätigen, das Risiko des Abstiegs in Kauf nehmen, aber seriös für Liga 3 planen?
    - will man dann in Zukunft mit 3 Vorständen weiter machen und dabei Geld brauchen, das man nicht hat?
    - wo bleiben die versprochenen Verstärkungen?
    - was ist mit Investoren, die man ständig nebulös ankündigt?


    Viele Fragen - aber keine Antworten.
    Ich will kein draußen Rumreden mehr, sondern klare Kante.
    Und das hat nichts mit der Länge im ASmt zu tun, sondern mit einer klaren Zukunftsvision.

    2 Mal editiert, zuletzt von Max ()

  • Das hat aber auch mit Professionalität zu tun. Das was du da alles an Infos forderst kann er doch weder haben noch könnte er sie rausposaunen.


    Ich bin froh, dass momentan zumindest aus dieser Ecke so unaufgeregt und sachlich geredet wird.

  • Das hat aber auch mit Professionalität zu tun. Das was du da alles an Infos forderst kann er doch weder haben noch könnte er sie rausposaunen.


    Das kann man durchaus so sehen.
    So funktioniert ja auch Politik.
    Frau Merkel ( ich habe nichts gegen sie ) handelt gerne nach der Regel:
    "Ich sage nicht so oder so, denn hinterher sagen sie, ich hätte so oder so gesagt".
    Das mag durchaus klug sein.
    Ich mag es lieber , dass man klipp und klar sagt, was man denkt.
    Lieber ein Ziel haben und das ev. verfehlen als sich so durchzulavieren".
    Ist nicht mein Ding.

    Einmal editiert, zuletzt von Max ()

  • Ist natürlich im Moment keine einfache Situation. Aber wenn der neue AR-Vorsitzende sagt, das egal wo er hinschaut, ich nenne es mal gelinde gesagt, Defizite herrschen, dann muß im operativen Tagesgeschäft wohl einiges falsch laufen.
    Und dann bin ich nicht mehr beim Thema AR, sondern Vorstand....


    Die Hauptaufgabe von Banf & Co. wird es sein müssen, den Verein strukturell so aufzustellen, das er auch bei dem zu erwartenden Absturz in Liga 3 überleben kann. Ob das nun mit Hilfe eines Investors, Gönners oder dem möglichen Rückzug aus dem F-W-Stadion zu bewerkstelligen ist, bleibt abzuwarten.


    Seit dem Rückzug von S.K im April 2016 hat sich die Situation leider deutlich verschlechert. Das hat auch mit dem AR um Riesenkampf, Abel & Co. zu tun.


    Ich hoffe das Banf und seine Mitstreiter einfach mehr Glück haben.....

  • Ist natürlich im Moment keine einfache Situation. Aber wenn der neue AR-Vorsitzende sagt, das egal wo er hinschaut, ich nenne es mal gelinde gesagt, Defizite herrschen, dann muß im operativen Tagesgeschäft wohl einiges falsch laufen.


    um diese aussage zu bewerten,sollte man um die machtverhältnisse wissen.
    banf hat buchholz als mentor und dieser buchholz hat schon immer im hintergrund gegen kuntz gekämpft.
    also diese aussage von banf,muss nicht unbedingt gegen die letzten handelnden gerichtet sein.


    wie man so hört,hat man sich darauf aber geeinigt,die vergangenheit erst mal ruhen zu lassen.

  • Entscheidung über Ausgliederung vertagt


    auf swr unter dem link sich auch die videointerviews

    "Die Menschen wissen im Moment nicht wohin mit ihrer Liebe. Sie möchten dafür wenigstens ab und zu ein Fußballküsschen bekommen. Dafür werden sie den Klub weiterhin unterstützen müssen, auch in holprigen Zeiten" !! (Marcel Reif, kicker, 10.10.16)

    Einmal editiert, zuletzt von Ostalb-Devil ()

  • mal ne stellungnahme zur momentanen situation um aufsichtsrat und vorstände, von Johannes B.Remy aka bertikoks von tm
    sind sinnvolle anregungen und es gibt antworten


  • Also, der Herr Banf glaubt ganz fest an den Nichtabstieg. Und um die Mannschaft unterstützen zu können, wird die Ausgliederung erst später angegangen. Sprich, auch in der nächsten Saison (sofern wir die Klasse durch "ein kleines Wunder", wie Herr Band sagt, halten sollten) wird es finanziell eng sein. Mir erschließt sich in Hinblick auf die Lizensierung jetzt nur noch nicht, wie unser erneutes Defizit ausgeglichen werden soll.



    edit:
    Sorry, ich vergaß .... Herr Buchholz.

    .

    FCK


    Chance gehabt - Chance vertan!

    Einmal editiert, zuletzt von NRW_Teufel ()

  • Wenn man beides so liest und hört,
    dann handelt der neue AR bis jetzt konsequent und Entlang einer roten Linie. Und dies mit dem Vorstand Klatt zusammen.


    Dann hoffe wir mit Banf mindestens auf die Relegation!

    "Die Menschen wissen im Moment nicht wohin mit ihrer Liebe. Sie möchten dafür wenigstens ab und zu ein Fußballküsschen bekommen. Dafür werden sie den Klub weiterhin unterstützen müssen, auch in holprigen Zeiten" !! (Marcel Reif, kicker, 10.10.16)

  • Ich finde die Ausführungen von Herrn Banf nachvollziehbar. Es hat keinen Sinn jetzt etwas zu überstürzen. Und die Analyse von bertikoks ist das Beste, was ich seit langem über den Zustand beim FCK gelesen habe. Auch seine Ausführungen zum Abgang von Stöver sind voll zutreffend. Stöver könnte ich deswegen haute noch in den A. treten.

    Das Geheimnis des Fußballs ist der Ball (Fußballweisheit von Uwe S.)

  • das Thema Stöger sollte man ad acta legen...Ewerton war sein Volltreffer, danach kommt lange nichts. Der Abgang nach Pauli hat ein Geschmäckle für mich und ist sicher nicht über Nacht eingeleitet worden.


    Banf macht seine Sache bis dato ok, scheint nicht zur Kategorie Blender zu gehören wie sein Vorgänger.


    Bzgl. Ausgliederung: Die Baustelle würde ich nicht vertagen, auch in Liga 3 sollte es soweit kommen, muss dringend frisches Geld her !
    Man sollte zumindest eine Mitgliedsversammlung incl. Abstimmung im Mai ansetzen, unmittelbar nach Saisonabschluss.

  • Remy hätte ruhig in den AR gewählt werden können. Er scheint sehr gut informiert zu sein, kennt die strukturen und macht einen sehr sachlichen aber auch kompetenten eindruck. trotz seiner nichtwahl ist er noch stark interessiert und gibt gute einblicke, aber keine unnötigen infos die unruhe stiften könnten, an die fans weiter

    Jeder Traum geht mal zu Ende,
    nur WIR warten auf die Wende....

  • passt zum dorftum. sorry nicht böse gmeint, aber lieber nach geschwätz gehen statt selbst mal infos einzuholen, was gerade im heutigen zeitalter ziemlich einfach für jeden ist.

    Jeder Traum geht mal zu Ende,
    nur WIR warten auf die Wende....

  • Bruno Otter neuer Stellvertreter Patrick Banfs in der FCK-Kapitalgesellschaft

    Der pensionierte Bankdirektor Bruno Otter ist neuer stellvertretenden Beiratsvorsitzender der 1. FC Kaiserslautern Management GmbH. Otter folgt auf Paul Wüst, der das Amt aus gesundheitlichen Gründen aufgab. Beiratschef Patrick Banf hat Otter berufen, der zuvor schon im Aufsichtsrat des 1. FC Kaiserslautern e.V. Wüsts Amt übernahm. Der Südpfälzer bleibt aber in beiden Gremien vertreten. Den Vorsitz im Aufsichtsrat des e.V. hat Jochen Grotepaß inne.


    Quelle: Rheinpfalz

    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

    Hans Sarpei auf Twitter: Relegation 2013: Der Moment, wo ganz Deutschland zum Fan des 1. FC Kaiserslautern wird.

  • Paul Wüst äußert sich zum Rücktritt als stellvertretender Aufsichtsrat


    Darunter in einem Kommenrar äußert sich auch Harry Berg, ebenfalls sehr lesenswert.

    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

    Hans Sarpei auf Twitter: Relegation 2013: Der Moment, wo ganz Deutschland zum Fan des 1. FC Kaiserslautern wird.

  • Es ist schade, dass es beim FCK so geworden ist, so gekommen ist.


    Die nächste Ernüchterung wird es für viele bei/nach der JHV geben. Meiner Meinung nach würde sich die sportliche Situation des FCK mit Zeit, Geduld und vor allem Geld ändern lassen. Aber der nichtsportliche Niedergang ist ist irreversibel, da wird sich nichts mehr verändern.


    Banf wird meiner Meinung nach als der in die Geschichte eingehen, der den Schlussakt eingeleitet hat. Auch wenn er nicht der alleinverantwortliche Akteur ist/war - er steht/stand dem Ganzen vor.

    .

    FCK


    Chance gehabt - Chance vertan!

  • Ich wünsche Paul Wüst alles gute. Ich denke, seine Worte sind gut gewählt - für einen Facebook Vortrag. Und ich kann nur bestätigen, ein stellvertretender Vorsitzender in einem Gremium zu sein ist was anderes als ein Mitglied des Gremium zu sein.


    Allerdings kann ich auch Layenbergers Sicht nachvollziehen. Man spürt darin was da in den letzten Monaten für Strömungen aktiv waren. Man spürt darin mA auch, dass Layenberger nach Ablauf des Vertrages kein Sponsor mehr sein wird. Dafür sind die Differenzen aus mS zu groß - und er hat ja seine Gründe nochmal alle gelistet.


    Man spürt bei Wüst und bei Layenberger die Verletzungen, die die Monate und die Kämpfe verursacht haben.

    Wenn wir nun mit den Leistungen auf dem Platz bis zur JHV weitermachen, dann wird dort auch kein Effekt vom Fußballerischen her dämpfend wirken. Dort kann es dann sehr deutlich werden.

    "Die Menschen wissen im Moment nicht wohin mit ihrer Liebe. Sie möchten dafür wenigstens ab und zu ein Fußballküsschen bekommen. Dafür werden sie den Klub weiterhin unterstützen müssen, auch in holprigen Zeiten" !! (Marcel Reif, kicker, 10.10.16)

  • Ich kann Layenberger nicht verstehen. Nicht wegen der inhaltlichen Punkte, sondern wegen der Tatsache sowas wieder mal öffentlich auf Facebook zu thematisieren. Was erhofft er sich davon? Also das hätte er Wüst auch ins Gesicht sagen können. Vielleicht macht er das auch noch. Verstehen kann ich das trotzdem nicht.


    Was Wüsts Hoffnung betrifft, dass man als Verantwortlicher in der von ihm geschilderten Situation nicht beleidigt und diffamiert wird, halte ich leider für einen frommen Wunsch. Ich wünschte es wäre anders, aber solange die Fans zumindest keinen sportlichen Erfolg sehen wird das so bleiben. Ist auch nicht anzunehmen, dass in absehbarer Zeit ein gesellschaftlicher Wandel passiert.

    Einmal editiert, zuletzt von Gonzo ()

  • Gonzo, ich schrieb das ich seine Sicht nachvollziehen kann.


    Denn abseits der Erklärung von Wüst, warum er kürzer tritt, könnte man auch sagen, dass er in seinem Post eine Art Zeichen für die JHV setzen will - und zwar in eine bestimmte Richtung. Dagegen hält dann Layenberger.


    Ich wäre froh gewesen, wenn beide darauf verzichtet hätten. Leider erzeugt momentan jede Aktion der einen Seiten eine Reaktion der anderen Seite.

    "Die Menschen wissen im Moment nicht wohin mit ihrer Liebe. Sie möchten dafür wenigstens ab und zu ein Fußballküsschen bekommen. Dafür werden sie den Klub weiterhin unterstützen müssen, auch in holprigen Zeiten" !! (Marcel Reif, kicker, 10.10.16)