Aufsichtsrat: Team Merk & Keßler

  • Alles rund um das neue Führungsgremium bitte ab sofort hier in diesem Thema. Den Start macht Markus Merk mit einem Interview bei Sport1.


    "Natürlich war das klare Votum unserer Mitglieder beeindruckend, für mich persönlich mit diesem Ergebnis sehr bewegend. Doch wir arbeiten im Team, der Begriff "Chef" ist uns fremd. Wir setzen unseren Kompetenzen ein, um den großen Hoffnungen gerecht zu werden und treten mit einer Stimme nach außen auf."

    Wirtschaftsprüfer rückten an

    Schon am Montag erschienen in der Früh am Betzenberg die Wirtschaftsprüfer, um sich einen Überblick über die finanzielle Situation zu verschaffen. Nach monatelangen Streitigkeiten kann bei den Roten Teufeln der Blick endlich wieder nach vorne gerichtet werden. Ein Ergebnis der Zahlen-Prüfung steht noch aus.


    "Das ist ein Prozess und keine Momentaufnahme. Die wirtschaftlichen- und vertragsrechtlichen Situationen sind komplex, für unser Tun und Handeln aber entscheidend", betonte Merk. "Sicherheit steht vor Schnelligkeit! Wir haben die wichtigsten Entscheidungen im Vorfeld vorbereitet und sind unmittelbar in die Umsetzung gegangen."


    (...)


    Quelle: https://m.sport1.de/fussball/3…-den-fck-auf-kurs-bringen

    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

    Hans Sarpei auf Twitter: Relegation 2013: Der Moment, wo ganz Deutschland zum Fan des 1. FC Kaiserslautern wird.

  • https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=472973


    Merk im DLF


    Zitat

    Der Drittligist 1. FC Kaiserslautern hat auf die Aussetzung der kommenden Spieltage reagiert und seine Profis in Kurzarbeit geschickt. Die Situation sei schwierig, sagte Markus Merk, Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern, im Dlf. Er sei aber positiv, dass es weiter gehe.

    "Die Menschen wissen im Moment nicht wohin mit ihrer Liebe. Sie möchten dafür wenigstens ab und zu ein Fußballküsschen bekommen. Dafür werden sie den Klub weiterhin unterstützen müssen, auch in holprigen Zeiten" !! (Marcel Reif, kicker, 10.10.16)

  • die intrigen beherrschen uns weiter und so lange im hintergrund gegen die interessen des vereins gearbeitet

    werden kann,werden wir nicht mehr hoch kommen.


    ich vermute wilhelm hat das verinnerlicht,dass eine schlammschlacht als offizieller ,dem verein nur schaden würde.

    darum hoffe ich dass er jetzt alles offen legt und jeder der an diesem unwürdigen schauspiel beteiligt war,seine

    quittung bekommt.

  • Diskussionsthema zum Artikel: Jörg E. Wilhelm tritt von allen FCK-Ämtern zurück


    Jörg E. Wilhelm tritt von allen FCK-Ämtern zurück

    Führungsstreit beendet? Der Aufsichtsratsvorsitzende der GmbH & Co. KGaA, Jörg E. Wilhelm, ist mit sofortiger Wirkung von allen Ämtern zurückgetreten.


    Diesen Schritt hat Jörg E. Wilhelm in einer von ihm selbst veröffentlichen Pressemitteilung veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem: "

    "Ich trete mit sofortiger Wirkung von meinen sämtlichen Ämtern, namentlich Aufsichtsratsvorsitzender der 1. FCK Management GmbH &Co KGaA, der Mitgliedschaft im Beirat derselben sowie als Aufsichtsrat des 1. FCK e.V. zurück".


    Wilhelms Rücktritt ist unter anderem als Reaktion auf die in der vergangenen Woche veröffentliche Pressemeldung des FCK zu verstehen, in der der Verein Wilhelm anwaltlich dazu aufforderte, "vertrauliche oder vereinsinterne Informationen zu veröffentlichen oder verfügbar zu machen, Funktionsträger zu diskreditieren oder Entscheidungsfindungen zu diffamieren". Außerdem erwägte der Verein, Jörg E. Wilhelm aus allen Ämtern auszuschließen.


    Diesem Schritt kam Wilhelm mit seinem Rücktritt nun zuvor. Als Grund für seine Entscheidung spricht Wilhelm davon, dass er für die an ihn "gestellte Aufgabe im Hinblick auf Transparenz und Vermeidung von Mauscheleien" derzeit keine hinreichenden Möglichkeiten" sehe.


    Die Pressemitteilung im Wortlaut:


    02. August 2020. Pressemitteilung:


    1. Ich trete mit sofortiger Wirkung von meinen sämtlichen Ämtern, namentlich Aufsichtsratsvorsitzender der 1. FCK Management GmbH & Co. KGaA, der Mitgliedschaft im Beirat derselben sowie als Aufsichtsrat des 1. FCK e.V. zurück.


    2. Ich erkläre gleich falls meinen Austritt als Mitglied des 1. FC Kaiserslautern e.V. und wünsche dem Verein für die Zukunft alles Gute.


    Zur Begründung:


    Am Donnerstag, den 30.07.2020, erreichte mich ein Schreiben einer vom FCK KGaA und e.V. beauftragten Anwaltskanzlei in München. Unter Bezugnahme auf meine öffentliche Kritik, die ich mir u.a. als Reaktion auf den letzten Gläubigerausschuss erlaubt habe, wurde ich in diesem Anwaltsschreiben u.a. dazu aufgefordert, es zu unterlassen, bestimmte Informationen nicht mehr öffentlich mitzuteilen.


    Dazu wurde eine Presseerklärung des FCK herausgegeben, in der über diesen Vorgang informiert wurde. Ich möge es in meinen Funktionen als Aufsichtsratsmitglied des e.V. sowie als vom e.V. entsendetes Mitglied des Aufsichtsrats der KGaA und des Beirats FCK Management GmbH mit sofortiger Wirkung unterlassen, ausdrücklich vertrauliche oder vereinsinterne Informationen zu veröffentlichen oder verfügbar zu machen, Funktionsträger zu diskreditieren oder Entscheidungsfindungen zu diffamieren.


    Auffallen dürfte daran, dass man in der Presseerklärung nicht konkret inhaltlich zu meiner Kritik Stellung genommen hat oder mir dort konkret benannte Tatsachenbehauptungen vorhält, weil diese unwahr gewesen seien. Offenbar weiß man genau, dass man mir damit Tür und Tor für ein öffentliches Gerichtsverfahren öffnen würde, in welchem ich Gelegenheit hätte, die Fakten auf den Tisch zu legen.


    Damit wird deutlich, dass Verantwortliche beim FCK KGaA und e.V. nicht davor zurückschrecken, mit Anwälten den Versuch zu starten, ein gewähltes und legitimiertes Aufsichtsratsmitglied mundtot zu machen, wobei ich davon ausgehe, dass die Anwälte auch noch mit dem Geld des finanzschwachen Vereins beauftragt wurden.


    Der nächste Schritt der fehlgeleiteten Herren zeigt sich nun in einer für den 5. August 2020 angesetzten Aufsichtsratssitzung, in der mit einer erweiterten Tagesordnung darüber abgestimmt werden soll, mich aus meinem Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden der KGaA sowie aus meinem Amt als Beiratsmitglied zu entfernen, was - sofern sie in der Lage sind, es richtig zu machen - aufgrund meiner Entsendung dahin durchaus möglich ist.


    Nicht möglich ist es dagegen, mich durch Beschlüsse der Gremien aus dem Aufsichtsrat des e.V. zu entfernen, da dies nur durch eine richterliche Entscheidung in einem gerichtlichen Amtsenthebungsverfahren vor dem zuständigen Gericht möglich wäre, wodurch man mir ebenfalls eine öffentliche Bühne bieten würde, wo ich die von mir geäußerte Kritik in einer öffentlichen Verhandlung weiter ausführen könnte.


    Ich bin von 1.200 Mitgliedern an der letzten Mitgliederversammlung gewählt und beauftragt worden, für Transparenz im FCK und seinem Umfeld zu sorgen, weiteres Amigo-Business zu verhindern und bei der Suche nach einem Investor meine rechtliche und steuerliche Expertise zur Verfügung zu stellen.


    Mit Hilfe eines Dritten, der sich an den FCK gewendet und ihm diesen Investor aus Dubai vermittelt hat, ist es gelungen, eine langfristige Rettung des FCK in Aussicht zu stellen. Trotz erheblicher Widerstände konnte ich es erreichen, ein unwiderrufliches Vertragsangebot dieses Investors vorzulegen. Dies hat der "Weiter-so-wie-bisher-Fraktion" nicht ins Konzept gepasst.


    Was die von Mitgliedern an mich gestellte Aufgabe im Hinblick auf Transparenz und Vermeidung von Mauscheleien angeht, sehe ich derzeit dafür keine hinreichenden Möglichkeiten. Ich gehe nicht mehr davon aus, die dafür notwendigen Mehrheiten in den Gremien herstellen zu können. Zumal die zur Aufsicht bestellten und gewählten Herren mich offensichtlich nunmehr mit juristischen Taschenspielertricks mundtot machen wollen. Das Flickschusterwerk der Satzung von Verein und KGaA lassen dies zu; das Aktienrecht und die Pflicht des Aufsichtsrats zur Verschwiegenheit über die Arbeit in den Gremien erschweren es mir, meine Kritik öffentlich zu machen.


    Eingedenk all dieser täglich höher werdenden Hürden ist es nun so weit, - und das dürfte verständlich sein - dass ich in Zukunft meine Aufsichtsrechte und meinen ungebrochenen Willen zur Schaffung von Transparenz nicht mit der Inanspruchnahme von Anwälten und Gerichten durchsetzen möchte. Ich habe seit Dezember 2019 unzählige Tage in die freiwillige Arbeit für den FCK investiert. Damit ist jetzt Schluss!


    Ich bin guter Hoffnung, dass alle aufrechten Mitglieder und Fans in der nächsten Mitgliederversammlung mein Werk fortführen und Abrechnung erteilen werden.


    Ich habe hunderte von Dankesschreiben, Mut machenden Zuschriften von Fans und Mitgliedern aus der ganzen Welt erhalten, unendlich viele Bitten, alle Missstände aufzudecken und unbeugsam weiterzumachen; all dies von wunderbaren Menschen, die mein Herz berührt haben. Dafür danke ich und das werde ich auch nicht vergessen. Ihnen möchte ich sagen, dass all mein Handeln, dessentwegen man mir nun den Ausschluss aus dem Verein in Aussicht gestellt hat, allein den Interessen des Vereins galten sowie der Verbundenheit zu der Gegend, in welcher ich aufgewachsen bin.


    Zu allerletzt hat mich dann in meiner Entscheidung noch bestätigt, dass es trotz meines stets ehrlichen Bemühens Leute gibt, die sich herausnehmen, mich in den sozialen Medien anonym öffentlich in einer Art und Weise anzugreifen, die selbst für den niedersten und hinterhältigsten Mob nicht mehr akzeptabel sind: Es wurde zwar nicht das Maß des Erträglichen, aber das Maß dessen, was ich zulassen will, bei weitem überschritten.


    Quelle: Treffpunkt Betze

    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

    Hans Sarpei auf Twitter: Relegation 2013: Der Moment, wo ganz Deutschland zum Fan des 1. FC Kaiserslautern wird.

  • Er legt nichts offen, er wäscht weiterhin schmutzige Wäsche.

    Dem Verein alles Gute zu wünschen und gleichzeitig die Mitglieder aufzufordern, eine Abrechnung zu erteilen, setzt dem Ganzen die Krone auf.

    Ich hoffe, beim FCK nimmt man den Rücktritt einfach nur an und kommentiert seine Ausführungen nicht. Vielleicht tritt dann doch so etwas wie Ruhe ein. Allein, mir fehlt der Glaube.

    Das Geheimnis des Fußballs ist der Ball (Fußballweisheit von Uwe S.)

  • darum hoffe ich dass er jetzt alles offen legt und jeder der an diesem unwürdigen schauspiel beteiligt war,seine

    quittung bekommt.

    Seine Erklärung klingt nicht so, dass von ihm noch etwas veröffentlicht wird. Auf einen Gerichtsstreit will er sich nicht einlassen und da er auch aus dem Verein austritt wird er nicht auf der nächsten JHV sprechen können, sofern ich das richtig verstanden habe.


    Auf der einen Seite bleiben so die Fragen bzgl. des Umgangs der Gremien mit Wilhelm leider offen und eine inhaltliche Auseinandersetzung mit seiner Kritik an der Ablehnung des Investors aus Dubai wird es wohl auch nicht geben. Andererseits kann so jetzt wieder etwas Ruhe in den Verein einkehren. Zumindest bis zur JHV. Je nachdem wie dann die sportliche Situation ist und wie die Verhandlungen mit den regionalen Investoren laufen könnte es wieder heiß hergehen.

  • und da er auch aus dem Verein austritt wird er nicht auf der nächsten JHV sprechen können, sofern ich das richtig verstanden habe.

    ich verstehe das ganze so,dass er für die zeit als ar vorsitzender, bei der nächsten hv noch entlastet werden muss.

  • Das einzig Gute an diesem ganzen Kindergarten ist, dass die "andere Seite" nun beweisen muss, dass die Entscheidung "pro Regionalen" die richtige war.


    Mich tangiert das alles eh nur noch am Rande. Man liest mit, schüttelt den Kopf und denkt sich seinen Teil.


    Mit Fußball und dem Fandasein hat das alles sowieso nichts mehr zu tun.


    Wäre meine Heimatverbundenheit und die schönen Erlebnisse als FCK-Fan bei mir nicht so tief verankert, dann würde ich keine einzige Sekunde mehr diesem Schmierentheater Aufmerksamkeit schenken.

    Von Geburt an Lauterer - und stolz drauf !!!

  • ich verstehe das ganze so,dass er für die zeit als ar vorsitzender, bei der nächsten hv noch entlastet werden muss.

    Ok, da habe ich nicht dran gedacht. Aber folgendes Zitat aus seiner Presseerklärung klingt für mich nicht so, als würde er daran teilnehmen oder sich dort zumindest zu dem Thema äußern: "Ich bin guter Hoffnung, dass alle aufrechten Mitglieder und Fans in der nächsten Mitgliederversammlung mein Werk fortführen und Abrechnung erteilen werden." .

  • Ok, das finde ich jetzt echt erbärmlich von Wilhelm. Vor wenigen Tagen spricht er noch von Mitgliederauftrag und Wiederwahl. Und jetzt kommt doch dieser feige Rückzug. Hier hätte ich nach all dem Getöse jetzt auch etwas mehr Kampfeswillen und Rückgrat erwartet.

  • 1 jahr ist es her, daß littig entsorgt wurde. jetzt wurde wilhelm entsorgt. stimmt ja gar net die gingen ja beide freiwillig. wie die ereignisse sich wiederholen. wer stört wird von anwälten und der bild unter druck gesetzt.

  • Ok, das finde ich jetzt echt erbärmlich von Wilhelm. Vor wenigen Tagen spricht er noch von Mitgliederauftrag und Wiederwahl. Und jetzt kommt doch dieser feige Rückzug. Hier hätte ich nach all dem Getöse jetzt auch etwas mehr Kampfeswillen und Rückgrat erwartet.

    Ich bin eher der Meinung, dass die Verhaltensweisen von Merk & Co. als "erbärmlich" bezeichnet werden können!
    Was hätte Wilhelm anderes tun können, nachdem er bewusst "kalt gestellt" wurde?
    Ihm wurden durch diesen Schachzug sämtliche Informationen "abgegraben". Merk und Konsorten sollten zumindest bezüglich des FCK-Umfeldes die Begrifflichkeiten wie "Fritz-Walter-Tradition" sowie "Offenheit und Transparenz" nicht mehr in den Mund nehmen. Das kann man mal wieder nur mit dem Spruch "so viel kann man gar nicht essen, wie man kotzen möchte!" abtun!

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  • Seine Erklärung klingt nicht so, dass von ihm noch etwas veröffentlicht wird. Auf einen Gerichtsstreit will er sich nicht einlassen und da er auch aus dem Verein austritt wird er nicht auf der nächsten JHV sprechen können, sofern ich das richtig verstanden habe.


    Auf der einen Seite bleiben so die Fragen bzgl. des Umgangs der Gremien mit Wilhelm leider offen und eine inhaltliche Auseinandersetzung mit seiner Kritik an der Ablehnung des Investors aus Dubai wird es wohl auch nicht geben. Andererseits kann so jetzt wieder etwas Ruhe in den Verein einkehren. Zumindest bis zur JHV. Je nachdem wie dann die sportliche Situation ist und wie die Verhandlungen mit den regionalen Investoren laufen könnte es wieder heiß hergehen.

    Für eine entsprechende "Transparenz" in diesem Intrigenspiel wäre es von Vorteil, wenn Wilhelm so objektiv wie möglich auspacken würde! Das passt alles nicht zusammen, vor allem, wenn man sich von Voigt anhören muss, der FCK sei eine "Top-Marke". Ein Top-Marke ist nur möglich, wenn solide, integere Arbeit abgeliefert wird, dass ein Produkt wirklich positiv bekannt wird. Da dies seit vielen Jahren nicht mehr der Fall ist, weil nur noch Gurken, Schaumschläger, Möchtegerne, Egomanen bzw. Nepper, Schlepper und Bauernfänger gewählt wurden, die keinerlei Kompetenz sowohl im sportlichen und wirtschaftlichen Bereich aufweisen konnten. Die konnten sich doch nur durch Intrigantenspielereien "auszeichnen". Die Halbwertszeit für die Aussagen "jagt sie alle vom Berg" wird kürzer und kürzer!

  • 1 jahr ist es her, daß littig entsorgt wurde. jetzt wurde wilhelm entsorgt. stimmt ja gar net die gingen ja beide freiwillig. wie die ereignisse sich wiederholen. wer stört wird von anwälten und der bild unter druck gesetzt.

    Vielleicht solltest du den Begriff freiwillig mit Anführungszeichen oder dem Ironieschild versehen, sonst meint vielleicht der ein oder andere, dass du den Begriff bewusst so gewählt hast.