Willkommen im Abstiegskampf: Auf dem Betze gegen Jena

  • Eins vorweg, ich fand den Auftritt bei 60 genau so schei.. wie die meisten von uns. Aber die Aussagen von Schommers sehe ich als Schutz der Mannschaft. Würde er die Jungs jetzt runterputzen wäre das noch fataler für das Selbstvertrauen der Spieler. In der Situation in der sie sich im Moment befinden haben die eh die Hosen gestrichen voll wenn sie ins Stadion einlaufen.Deshalb gibt es für mich nur eine Vorgehensweise. Wir sollten die Mannschaft anfeuern wie immer und nicht auf sie einprügeln. Egal wer morgen von Schommers aufgestellt wir – er ist LAUTRER – und die werden unterstützt. Und wir fahren nach einem guten Spiel von uns und einem klaren Sieg nach Hause.

  • Bei mir hat Schommers 4-6 Wochen Welpenschutz. Der ist neu.


    Trotzdem haben mich ein paar Dinge gestört:

    • Wieso zurück zum erfolglosen 4-4-2?
    • Wieso wurde Thiele wieder ins Zentrum verschoben?
    • Wieso wurde erolgloses Personal wieder reintegriert?

    Es sind nicht immer die Lauten stark, nur weil sie lautstark sind. Es gibt so viele denen das Leben ganz leise viel besser gelingt.
    ...
    Die schützt kein Programm. Die sind Melodie. So aufrecht zu gehen lerne ich nie

  • Es ist doch völlig egal, wer spielt oder verletzt ausfällt. Die, die spielen, sollen sich den Arsch aufreißen.

    Es gibt keine Ausreden mehr.


    Mein Tipp:

    Ein unspektakuläres 2:0

    Der FCK ist angeschlagen.
    Wartet es nur ab, wir kommen zurück!

  • Von denen ist keiner Lautrer. Alles charakterlose Söldner

    16.05.2019 - R.I.P 1.FC Kaiserslautern - R.I.P Anstand, Werte und Moral


    01.09.2019 - Der Tag, an dem ich mein Fantum aufgegeben habe

  • Wenn man gegen das Schlusslicht, der wohlgemerkt einen lausigen Punkt auf der Habenseite hat, sollte man erst gar nicht antreten.


    Ich erwarte von einer Mannschaft, mit 6 Mio. Etat, Leistung und Punkte. Alles andere interessiert mich nicht.


    Gegen 1860 hat man einen Schritt nach vorne gemacht? Zu diesem Spiel hätte ich gar nichts mehr gesagt. Fertig!


    Bei mir hat Schommers 4-6 Wochen Welpenschutz. Der ist neu.


    Trotzdem haben mich ein paar Dinge gestört:

    • Wieso zurück zum erfolglosen 4-4-2?
    • Wieso wurde Thiele wieder ins Zentrum verschoben?
    • Wieso wurde erolgloses Personal wieder reintegriert?

    Aus diesem Grund ist er bei mir schon belastet... In meinen Augen war er hier über den 1. FC Kaiserslautern nur sehr schlecht informiert.

  • ich hoffe er hat hier keinen mentor,der ihm die tips gibt

    Ich kann es nicht verstehen, dass er Sachen ändert, die bisher nicht aufgingen... Wie oben bereits aufgezählt.


    Ich kann doch so nicht mit meiner Arbeit beginnen. Da macht man sich doch die Tage vorher schlau.

  • Manche Menschen lieben Tradition und die Chance auf einen Cheftrainerposten und denken der Rest ergibt sich von selbst.

    Es sind nicht immer die Lauten stark, nur weil sie lautstark sind. Es gibt so viele denen das Leben ganz leise viel besser gelingt.
    ...
    Die schützt kein Programm. Die sind Melodie. So aufrecht zu gehen lerne ich nie

  • Trotzdem haben mich ein paar Dinge gestört:

    • Wieso zurück zum erfolglosen 4-4-2?
    • Wieso wurde Thiele wieder ins Zentrum verschoben?
    • Wieso wurde erolgloses Personal wieder reintegriert?

    Wenn man mit dem 4-1-4-1 eine krachende Niederlage bei einem Noname-Team kassiert, dann ist es nicht verwunderlich, wenn man erst einmal ein anderes Spielsystem wählt. Die Niederlage in München hat jedenfalls nicht am Spielsystem gelegen. Im Gegenteil. Wenn man die Chancen sieht, muss Kühlwetter mindestens 2 Stück machen.

    Zu Thiele hat er gesagt, dass es auf den Gegner und Matchplan ankommt, auf welcher Position er eingesetzt wird.

    Dass er jedem Spieler eine neue Chance geben will, hat er auch gesagt. Das gilt zB für Zuck. Zur Causa Hemlein: Was die Charaktere angeht, scheint er einer der wenigen zu sein, welche sich in der Mannschaft als Führungskraft anbietet. Schön finde ich das auch nicht, da ich Hemlein schon Anfang des Jahres nicht mehr auf dem Platz sehen wollte, aber der Trainer wird schon wissen, warum Hemlein nur schlecht zu ersetzen ist. Zwischen den Zeilen der heutigen PK konnte man aber schon herauslesen, dass Schommers damit auch nicht so glücklich ist. Vielleicht kommt ja noch ein Führungsspieler im Winter, der sich auch mit Leistung durchsetzen kann.

    Hinweise in eigener Sache:

    - Mit Leuten, die Menschen mit Amöben vergleichen, diskutiere ich nicht.

  • Abstiegskampf annehmen.. das muss er unseren Jungs nur glaubhaft näherbringen

    :schild: Eine Liebe ein Leben lang :schal:
    „Großer FCK deine Lieder singen wir voller Liebe wieder, wir stehen zu dir bis zum Tod, unsere Farben sind Weiß und Rot.“

  • Diskussionsthema zum Artikel: Rote Teufel wollen den Heimfluch besiegen


    Rote Teufel wollen den Heimfluch besiegen

    Florian Pick erwartet mit seinem 1. FC Kaiserslautern am Samstag (14 Uhr) den FC Carl Zeiss Jena zum Drittliga-Kellerduell.


    Vielen FCK-Fans ist die Lust auf Heimspiele ihrer Roten Teufel vergangen. In der Liga gab’s zu Hause noch keinen Sieg, nur im DFB-Pokal beim 2:0-Erfolg gegen Bundesligist Mainz 05 durften die Lauterer Anhänger feiern. Etwas mehr als 14.000 Karten hat der FCK, der nach gut einem Viertel der Saison als 17. auf einem Abstiegsplatz steht, für die Partie des elften Spieltags gegen Schlusslicht Jena verkauft – für „Betze“-Verhältnisse eine bescheidene Nachfrage. Geht es nach dem Willen der Spieler, soll nun gegen die Thüringer im sechsten Anlauf in dieser Punktrunde der erste Heimsieg her. Sonst wird’s noch trister in diesem grauen Herbst auf dem Betzenberg.


    Turbulente Tage


    Ein Feuerwerk zur Stimmungsaufhellung also würde perfekt passen nach wieder mal turbulenten Tagen. Der Vertrag zum Jahresende auslaufende Vertrag mit Sport-Geschäftsführer Martin Bader wird nicht verlängert, Jürgen Kind und Paul Wüst sind aus dem Aufsichtsrat zurückgetreten. Nun ein neuer Anlauf: Wieder im FCK-Kader steht der zuletzt länger verletzte neue isländische Angreifer Andri Bjarnason. Verzichten muss FCK-Trainer Boris Schommers dagegen auf Timmy Thiele und auf Carlo Sickinger. Thiele hat im Training am Mittwoch einen Nasenbeinbruch erlitten, Sickinger muss wegen muskulärer Probleme passen. Ein Ausfall, der besonders schmerzt. Denn Sickinger war zuletzt ein Lichtblick. Wegen einer Bänderverletzung fehlt Hendrick Zuck.


    Verstecken gilt nicht


    „Viele Gespräche, viele offene Gespräche“ habe er mit seiner neuen Mannschaft geführt, sagt Schommers, der seit gut zwei Wochen im Amt ist. Der 40-Jährige attestiert dem Team mehr Qualität, als es der Blick auf die Tabelle zeigt. „Dieser Kader gehört nicht auf diesen Tabellenplatz“, meint Schommers. Gegner Jena kommt nach der Trennung von Trainer Lukas Kwasniok mit Interimstrainer Christian Fröhlich. „Sie werden eine Idee haben“, sagt Schommers, „wir werden die Gegenidee haben.“ Der neue FCK-Coach erhofft sich Früchte aus der Arbeit in seiner ersten kompletten, nicht von einem Spiel – wie zuletzt im Verbandspokal – unterbrochenen Trainingswoche. Schommers erwartet eine Reaktion der Mannschaft auf das bittere 1:3 bei 1860 München. „Ich fordere bei den Spielern auch eine Entwicklung in der Persönlichkeit ein“, sagt Schommers. Verstecken gilt nicht.


    Pick zeigt Flagge


    Einer, der Flagge zeigt, ist Florian Pick. Er liefert in schöner Regelmäßigkeit den Beweis, dass Linksaußen, wie eine alte Fußballer-Weisheit besagt, und Torhüter verrückt sind. Positiv verrückt, versteht sich. Sieben der 15 Lauterer Tore hat Pick geschossen, im Pokal zudem gegen Mainz und Gonsenheim getroffen. „Der erste Heimsieg muss her! Es ist angerichtet“, sagt Pick, der in München zuletzt die öffnenden Diagonalbälle vermisste. Pick weiß, dass er durchaus nerven kann, wenn er auf Teufel komm raus dribbelt. Da kann Stärke auch zur Schwäche werden. Pick weiß, fast im Stile eines Arjen Robben, in den Strafraum einzubrechen. Er hat Mut und findet immer öfter den richtigen Moment zum Abschluss. Und er liebt den Doppelpass. Speziell mit Christian Kühlwetter klappt das recht gut. Pick will auch gegen Jena wieder Trumpf sein.


    So spielen sie


    1. FC Kaiserslautern: Grill - Schad, Kraus, Matuwila, Sternberg - Starke, Bachmann, Skarlatidis, Pick - Röser, Kühlwetter

    Ersatz: Spahic, Hainault, Fechner, Jonjic, Hemlein, Bergmann, Bjarnason

    Es fehlen: Esmel, Spalvis (beide Reha), Hercher (Trainingsrückstand), Sickinger (muskuläre Probleme), Thiele (Nasenbeinbruch), Zuck (Bänderverletzung)


    FC Carl Zeiss Jena: Coppens - Grösch, Volkmer, Maranda - Eckardt, Hammann - Zejnullahu, Bock, Obermair - Günther-Schmidt, Donkor

    Es fehlen: Kühne (Reha , Kübler (Schulter lädiert), Schau (Jochbeinbruch)


    Schiedsrichter: Reichel (Stuttgart).


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    Ich bin der Meinung, ...


    ... dass die Spieler des FCK jetzt mehr denn je in der Pflicht sind.Sie laufen, sie schießen, sie tun, sie machen. Am Engagement jedes einzelnen Spielers liegt es nicht, dass Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern nach zehn von 38 Spieltagen auf einem Abstiegsplatz steht. Es mangelt völlig an effektivem Zusammenwirken – in der Defensive generell, speziell beim Verteidigen von Standards, und auch beim letzten Pass, beim Abschluss vor des Gegners Tor. Der Neue-Besen-Effekt – Boris Schommers hat vor gut zwei Wochen Sascha Hildmann als Trainer abgelöst – hat sich beim FCK noch nicht eingestellt. Die magere Ausbeute bislang: zwei Spiele, ein Punkt, 1:1 gegen Magdeburg, 1:3 bei 1860 München. Schommers ist ein Freund des gepflegten Spielaufbaus, seine Fußballer aber haben sich bislang noch nicht sattelfest gezeigt, was schnelles und präzises Passspiel betrifft. So geht es rasend schnell in die falsche Richtung.


    Für die rund 1500 am vorigen Samstag mit nach München gereisten Fans war die Partie eine Tragikomödie. Die Tore bei der 1:3-Schlappe haben sich die Lauterer fast alle selbst geschossen. So ziemlich alles, was den Roten Teufeln misslingen konnte, misslang ihnen. So flüchteten sich einige Anhänger aus der Pfalz bei der abendlichen Rückfahrt im Zug in Galgenhumor; sie sangen: „Wir fahren weit, wir trinken viel, und wir verlieren jedes Spiel!“


    Die Niederlage im Slapstick-Stil brachte das Fass zum Überlaufen. Der FCK gab bekannt, dass der am 31. Dezember auslaufende Vertrag von Sport-Geschäftsführer Martin Bader nicht verlängert wird. Aus Protest dagegen, dass Bader nicht sofort entlassen worden ist, ist Jürgen Kind aus Beirat und Aufsichtsrat zurückgetreten. Für ihn rückt Fritz Fuchs nach. Paul Wüst ist ebenfalls auf eigenen Wunsch aus den Gremien ausgeschieden – aus gesundheitlichen Gründen und aus Rücksicht auf seine Familie. Der Südpfälzer sah sich „Beschimpfungen, Rücktrittsforderungen und Denunziationen“ ausgesetzt. Die Jahreshauptversammlung am 20. Oktober naht, dort soll es gründliche Aussprachen geben. Themen gibt es reichlich.


    Zunächst aber sind die FCK-Spieler gefordert. Sie müssen ihren Fans zeigen, dass wirklich mehr in ihnen steckt als Rang 17, ein Abstiegsplatz, nach zehn von 38 Spielen. In der Innenverteidigung ist der vor allem zu Saisonbeginn oft ganz starke Joe Matuwila, Neuzugang aus Cottbus, auf der Suche nach Konstanz. Janik Bachmann, von Bader und Hildmann als Schlüsselspieler im defensiven Mittelfeld geholt, ist zweikampfstark, produziert aber ebenso Fehlpässe wie Jan Löhmannsröben, der keinen neuen Vertrag mehr bekam. Auch der Ende August von Zweitligist Dynamo Dresden geholte Angreifer Lucas Röser muss beweisen, dass er das viele Geld wert ist. Führungsfiguren, die ihre Mitspieler aufrichten und mitreißen, sind nicht erkennbar. „Die Hierarchie muss auf dem Platz sichtbar sein“, fordert Schommers. Den Worten sollen Taten folgen. Klar, Drittliga-Spieler sind keine Stars. Aber von ihrem Anspruch und ihrer Bezahlung her gehören sie zum oberen Liga-Drittel.


    Oliver Sperk



    Die Rheinpfalz

    „Plane nichts ! Es kommt eh anders …“

  • Ich fahre später hoch und erwarte einen sicheren und verdienten Sieg. Alles andere lasse ich nicht durchgehen.

    Wir spielen zuhause, wir spielen gegen den Tabellenletzten, es ist ein 6 Punkte Spiel und wir haben in der Liga zuhause noch keinen Heimsieg erringen können. Ich möchte heute sehen das sich jeder der das FCK Trikot auf den Platz trägt den Hintern aufreißt und alles für die drei Punkte gibt.

    Wir gehen jetzt in die ungemütliche Jahreszeit, das heißt, wenn ihr wollt das wir die Heimspiele besuchen und für euch nass werden uns auf den Rängen den Arsch abfrieren dann bietet uns Spiele die heiß machen auf mehr.

    Also nix taktieren und probieren, raus gehen, Ärmel hoch, kämpfen und Siegen. Das ist euer Auftrag, erfüllt ihn gefälligst.

    Wir kommen wieder!
    :schild:

  • Kein Regen erwartet heute, dicke Jacke brauchst Du nicht, das Spiel wird Dich erwärmen

    Das wollen wir mal hoffen.

    "Fußball ist eigentlich ein einfaches Spiel, das erst durch die Einflussnahme des Trainers verkompliziert wird!"

    ich bin Optimist -- sogar meine Blutgruppe ist positiv