23. Spieltag - 09. Februar: 1. FC Kaiserslautern - Hallescher FC

  • Das einzig positive,daß ich dem Spiel heute abgewinnen kann,ist,daß man wieder zu null gespielt hat.Das müßte doch Grill eigentlich Selbstvertrauen geben.

    Wer die Schorle nicht ehrt,ist des Rausches nicht wert!

  • wenn bader nicht bleibt, wird Notzon Geschäftsführer Sport. Kann ich mit Leben. Ahnung hat er.

    Das klingt sogar realistisch, bisher hat man diesen ahnungslosen Typen ja auch immer befördert, wenn man sonst keinen mehr kriegen konnte. Notzons Aufstieg korrelliert jedenfalls ziemlich gut mit unserer Tabellenplatzentwicklung.

  • Was für eine traurige Veranstaltung dieses "Heimspiel" doch war.


    Aus der West kommt nichts mehr aus pfeifen, pfeifen, pfeifen. Leute, wir leben im Jahr 2019. Kein Profispieler lässt sich davon noch beeindrucken.


    Respekt an die Fans aus Halle. So einen weiten Weg auf sich zu nehmen und dann noch mit einer derart großen Anzahl an Fans anzureisen ist schon beeindruckend für die 3. Liga. Und wenn es mal Stimmung gab während des Spiels - mindestens 80% davon kam aus dem Gästeblock.

  • Ja und jetzt? Die FCK Fans sind halt alles verwöhnte Erfolgsfans. Was ist es unser Problem, wenn das größte Ereignis der Vereinsgeschichte ein Auswärtsspiel im halbleeren Fritz-Walter-Stadion ist??

    Der Schlüssel zum Erfolg ist Kameradschaft und der Wille, alles für den anderen zu geben
    [color=red]

  • Erfolgsfans????

    Welche Erfolge?


    Die Probleme sind die gleichen wie vor 8 oder 9 Jahren.

    Wenn man darauf hinweist, werden die Postings gelöscht.


    Auf die Probleme weise ich seit Jahren hin. Besserung ist nicht in Sicht.

  • Naja man brüstet sich ja im Betzelied immer schön, dass man hinter der Manschaft steht, auch wenn es mal nicht läuft. Und wenn es dann nicht läuft, kommt gar nichts aus der Kurve...außer "Pfui"-Rufen und Pfiffen....wenn ich nicht bereit bin im Stadion die Mannschaft zu unterstützen, bleibe ich zu Hause. So wie ich.


    Und seit Hildmann das Ruder in der Hand hält, sind zumidnest 2/3 der Spieler bemüht.

    Der Schlüssel zum Erfolg ist Kameradschaft und der Wille, alles für den anderen zu geben
    [color=red]

  • diabolo666 das stimmt, ein Team braucht eigentlich die Unterstützung wenn es nicht gut läuft. Gerade früher hatte man ja auch als Fan immer das Gefühl, wenn wir jetzt das Team noch einmal pushen dann wird es bessere. heute unterstützt man die Mannschaft nur noch wenn es eh gut läuft.

  • Naja man brüstet sich ja im Betzelied immer schön, dass man hinter der Manschaft steht, auch wenn es mal nicht läuft. Und wenn es dann nicht läuft, kommt gar nichts aus der Kurve...außer "Pfui"-Rufen und Pfiffen....wenn ich nicht bereit bin im Stadion die Mannschaft zu unterstützen, bleibe ich zu Hause. So wie ich.


    Und seit Hildmann das Ruder in der Hand hält, sind zumidnest 2/3 der Spieler bemüht.

    Ich wünschte das wäre stets so. Frontzeck wäre noch Trainer und wir hätten 2,3 Punkte mehr. Das wäre wesentlich entspannter.

  • Nun ja, Frontzeck hin Hildmann her, besser geworden ist weiterhin gar nichts, das was auf dem Platz geboten wird lässt sich nur als absolute Frechheit bezeichnen...

    Man hat im Trainingslager in Spanien angeblich viel tun wollen aber ein erkennbares Spielsystem, wurde nicht gefunden. Das planlose Gerumpel tut in den Augen weh. Fest steht, dass man um so eine Gurkentruppe zusammenzustellen keinen hochbezahlten Sportdirektor oder ähnliches braucht.

    Marcel Reif: "Im Fußball ist es, zumindest bei mir, anders als in der Liebe: Man verliebt sich einmal - und diese Liebe hält. Um wen ich weine? Um den Verein meiner Kindheit, meiner Jugend, meines Lebens, um den 1. FC Kaiserslautern."

  • Dieser Vergleich zwischen Hildmann und Frontzeck, der Punkteausbeute und der letztendlichen Wirkung ist doch zum jetzigen Zeitpunkt an den Haaren herbeigezogen. Wie kommt man auf die Idee den Punkteschnitt nach gerade einmal sechs Punktspielen zu vergleichen? Zumal Frontzeck an der Kaderzusammenstellung beteiligt war, und Hildmann nun mal das übernimmt, was einfach bereits vorhanden war. Frontzeck hat ein blutleeres 4-4-2 spielen lassen, ohne Flexibilität, gegnerunabhängig und in den meisten Spielen auch ziemlich wirkungslos. Hildmann hingegen sitzt wie gesagt erst sei 6 Spielen auf der Bank, und erst seit 3 Spielen lässt er im neuen System spielen. Wenn man wirklich einigermaßen fair vergleichen will, dann sicherlich erst nach der gleichen Anzahl an Einsätzen an der Seitenauslinie.

    Ich wünschte das wäre stets so. Frontzeck wäre noch Trainer und wir hätten 2,3 Punkte mehr. Das wäre wesentlich entspannter.

    Mit 2-3 Punkten mehr hätten wir ergo 31 bzw. 32 Punkte und stünden gerade einmal einen Tabellenplatz besser da. Damit lägen wir den Abstiegsrängen allerdings immer noch näher als den Aufstiegsrängen. Frontzeck hat gemeinsam mit Bader das Ziel "Wiederaufstieg" ausgesprochen - wäre also auch mit MF bis hierhin weit verfehlt. Von daher die Frage, was genau wäre dann entspannter?

    Florian Dick: "Der 1. FC Kaiserslautern ist der englischste Klub in Deutschland."

    Hans Sarpei auf Twitter: Relegation 2013: Der Moment, wo ganz Deutschland zum Fan des 1. FC Kaiserslautern wird.

  • Frontzeck hier, Hildmann da. Wenn die Mannschaft keine eigene Initiative zeigt, nützt dir der beste Trainer nichts.


    Und das Schlimme ist, ich bin nicht mal mehr wütend angesichts des Grottenkicks. Ich fühle einfach nur noch eine tiefe Traurigkeit.

    Wer die Menschlichkeit vergisst, weil man anderer Meinung ist, der schlägt der Freiheit ins Gesicht.

  • Ich bin der Meinung,daß all unsere bisherigen Trainer zu brav sind.Ein Trainer wie Magath oder Lorant würde den Bubis schon Flötentöne beibringen.

    Der würde die so hart trainieren lassen,bis sie kotzen.

    Wer die Schorle nicht ehrt,ist des Rausches nicht wert!

  • magath tolle Idee, da er auch gerne den Job des Sportdirektors mit macht, da sparen wir noch ein Gehalt ein. ;)

  • diabolo666 das stimmt, ein Team braucht eigentlich die Unterstützung wenn es nicht gut läuft. Gerade früher hatte man ja auch als Fan immer das Gefühl, wenn wir jetzt das Team noch einmal pushen dann wird es bessere. heute unterstützt man die Mannschaft nur noch wenn es eh gut läuft.

    Ich halte auch nichts davon, ins Stadion zu gehen und dort die eigene Mannschaft auszupfeifen, erst recht bei einem 0:0 - das hab ich hier schonmal geschrieben und bin fast gesteinigt worden. Dann lieber weg bleiben, die Leistung der Mannschaft ist auch so schon peinlich genug.

  • Ich war im Stadion und habe wie immer nicht gepfiffen. Aber ich habe mich geärgert über den Krampf was die unseren da wieder abgeliefert haben.

    Wenn ihr hier schon schreibt ihr geht nicht ins Stadion, dann haltet euch bitte zurück über die Leute die auch mal ihren Frust ablassen, vor allem nach solch einer Leistung.

    Stellt euch doch mal in den zugigen Kasten, friert euch den Arsch ab und fangt an darüber nach zu denken wieso man sich das immer wieder antut.

    Wie gesagt, ich habe nicht gepfiffen, aber ich habe vollstes Verständnis für die Leute die sich die Finger in den Mund gesteckt haben.

    Und das solltet ihr, die nur hier schreiben - das Pfeifen nicht geht- etc. auch haben. Gerade ihr!

    Wir kommen wieder!
    :schild:

  • Wieso? Spielerisch war das sicherlich ganz arm, was man geboten bekommen hat. Aber man kann den meisten Spielern auch bei diesem Spiel sicherlich nicht vorwerfen, dass sie nicht gekämpft hätten. Laut Betzelied reicht das doch. Es kam in dieser SPielzeit ganz andere Spiele, wo Unmutsäußerungen angebracht gewesen sind nach dem SPiel.


    Und ich nehme mir heraus, das zu kritisieren. Ich pfeife nicht, wenn ich mal im Stadion bin. Ich ärgere mich dann einfach nur. Aber die FCK-Fans nehmen sich immer heraus, wie toll sie doch zu verein und Mannschaft stehen. Und da ist nach einem 0:0 gegen ein Halle, das nicht zufällig auf Platz 3 steht, mir einfach zu viel für gepfiffen worden.

    Der Schlüssel zum Erfolg ist Kameradschaft und der Wille, alles für den anderen zu geben
    [color=red]

  • Es gab zwar keine Niederlage, aber wenn der Hallenser die 100%ige in der 4. Minute nicht kläglich versemmelt hätte, wäre es sicherlich zu einer gekommen, denn Thiele schießt ja immer nur den gegnerischen Torwart an, anstatt es einmal mit einem Lupfer zu probieren. Der Rest unseres sogenannten Sturmes verstolpert viel zu viel Bälle und produziert en masse Fehlpässe! Etwas Hoffnung macht der junge Jonjic - er sollte mMn in KA in der Startelf stehen - und Thiele nur als Joker auf die Bank! 8)